
Hektor Berlioz, Künstlerische Reflexionen zum 200. Geburtstag des französischen Komponisten

Es ist lange her, 21 Jahre! Im Jahr 2003 stellte ich in der Oper Leipzig aus. Der „Bund Bildender Künstler Leipzig e.V.“ schrieb diese Ausstellung zum Komponisten Hektor Berlioz aus. Gerade zu dieser Zeit (wie auch heute) waren viele meiner Zeichnungen inspiriert von Geschichten, die das Leben oder, die Autor*innen schreiben und so war ich Feuer und Flamme und wurde auch juriert, mich an der Ausstellung zu beteiligen. Nach der Eröffnung waren alle Künstler*innen eingeladen, die aufgeführte Oper zu hören. Ich war mit meinem damaligen Mann und meinem damals 9-jährigen Sohn bei der Eröffnung und habe es als einen schönen Tag in Erinnerung.
Die Zeichnungen sind alle A2 groß und mit Kreide, Pastell und Kohle auf beigen Skizzenpapier entstanden. Sie haben die Jahre gut in einer Mappe überstanden. Heute würde ich mich schon fragen, wie Lichtecht das Papier ist. 😉
Hier die gesamte Serie, leider erinnere ich mich nicht mehr, welche Auswahl an Zeichnungen damals vom „Bund Bildender Künstler Leipzig e.V.“ getroffen wurde. Ich bin noch auf der Suche nach den Fotos, in meinem Ordner 2003 sind sie nicht zu finden. Habe ich noch Papierfotos gemacht? Durchaus denkbar zu dieser Zeit.
















Eindrucksvolle Serie! In Bildaufbau und Wirkung erinnern mich diese Zeichnungen an Max Beckmann.
Danke, liebe Gerda, ich sehe die Energie meiner jüngeren Jahre darin. 🙂
Ganz toll, liebe Susanne! Dieser künstlerische Rückblick war für mich sehr interessant anzuschauen. Ich mag die ganze Serie und finde sie wunderbar gelungen. Ja, auch ich habe eine, bzw. mehrere Mappen, in denen ich alte Zeichnungen aufbewahre. Mehrmals habe ich davon schon einiges aussortiert. Aber du hast recht, es lohnt sich, so einiges, für einen selbst Wertvolles, aufzubewahren.
Liebe Grüße aus dem Mairegen…..von Rosie