Berlin · Blumen und Pflanzen · Engel · Reiseberichte · Zeichnung

Spaziergang an der Panke – Berlin Wedding – Susanne Haun

Die Panke ist nahe an meinem Atelier und letzte Woche haben wir einen kleinen Spaziergang an und nahe der Panke unternommen. Mein Skizzenbuch durfte dabei nicht fehlen.

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Samstagsspaziergang im Schnee – Susanne Haun

Es ist noch keine zwei Wochen her, da sind wir im Schnee spazieren gegangen. Wenn ich jetzt von meinem Atelier in den blauen Himmel schaue, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass vor 14 Tagen noch alles voll Schnee lag. Der extreme Temperaturunterschied macht meinem Kreislauf schon sehr zu schaffen!

Skizzieren im Freien

Mir gehlt das Skizzieren auf unseren zahllosen Urlaubsreisen und so habe ich mich sehr gefreut, dass ich wenigstens ein wenig Inspiration hatte.

Der Mauerweg von Heiligensee nach Stolpe

Von der Waldkirche in Heiligensee sind wir zum Mauerweg gelaufen und von dort über die Autobahnbrücke zwischen dem Golfplatz nach Stolpe und von dort durch den Wald zurück zur Dorfkirche.

Wir haben unseren Weg mit Fotos und Skizzen dokumentiert. Ich lese sehr gerne den Blog von Elke, der treffenderweise auch Elke unterwegs heißt (->Klick<-). Der Klick führt euch zu ihrem letzten Wendsday Walk zum Müggelsee.

Berlin · Reiseberichte

Into the hood – Berlin Wedding, Schneespaziergang

Ohne viel Worte zeige ich euch die Fotos von meinen Spaziergang in Berlin Wedding. Die Fotos sind alle in Laufnähe meines Ateliers entstanden.

Wandern um das eigene zuhause in Zeiten der Pandemie

In der Bloggerwelt sieht man immer öfter Fotos von Spaziergängen in der näheren Umgebung.

Der Betreiber von Kafka on the road wohnt in Laufnähe von meinem Atelier hat aber Berlin Wedding anders als ich gesehen: (==> Klick <==)

Elke wohnt in Berlin Schöneberg, in ihrem Blog Elke unterwegs berichtet sie von ihren sonst so großen Reisen in die ganze Welt. Im Moment beschreibt sie ihre „Wednesday Walks“ (==> Klick <==), zum Beispiel Wednesday walks: 2 – Von Lübars durch die Eichwerder Moorwiesen.

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Ein Spaziergang in Sacrow – Susanne Haun

Im Juli unternahmen wir einen Ausflug nach Sacrow bei Potsdam. Es war bestes Wetter und brechend voll.

Micha hat uns die App Komoot gekauft. Wir haben sie viel genutzt, die App bietet einige interessante Tourenvorschläge. So auch die Heilandskirche – Sacrower See Runde von Sacrow. Ich kannte diese Gegend, obwohl sie nahe bei Berlin ist, gar nicht und habe den Ausflug in einer Zeit, wo keine Urlaube möglich sind, genossen.

Bildschirmausdruck Komoot Wanderung Sacrow
Bildschirmausdruck Komoot Wanderung Sacrow

Das Sacrower Schloss ging aus einem Herrenhaus hervor, 1840 kaufte Friedrich Wilhelm IV. das Schloss und baute es um. Die Sacrower Heilandskirche wurde vor kurzem restauriert. Ihre Lage ist interessant, sie fristete zu DDR – Zeiten ein trauriges Dasein, lag sie doch direkt an der Grenze. Nun erstrahlt sie in neuem Licht und ist ein vielbesuchtes Ausflugsziel.

Friedrich Wilhelm IV. wünschte sich eine Kirche in italienischem Stil mit freistehendem Glockenturm (Campanile). Nach Skizzen des Königs wurde sie von seinem Architekten Ludwig Persius gebaut. Seit 1961 lag sie im Bereich der Berliner Mauer und erlitt in dieser Zeit erhebliche Schäden. Nach der politischen Wende wurde sie in den 1990er Jahren restauriert. Eingebettet in den Sacrower Schlosspark ist sie Teil der Potsdamer Havellandschaft, die von der Pfaueninsel bis nach Werder reicht. Die Heilandskirche ist Teil der Weltkulturerbestätte Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin und steht damit unter dem Schutz der UNESCO. Die Kirche hat diesen Status seit 1992, als die seit 1990 bestehende Weltkulturerbestätte um „Schloss und Park Sacrow und die Heilandskirche“ erweitert wurde.

Wikipedia zum Schlagwort: Heilandskirche am Port von Sacrow (Aufgerufen am 10.11.2020, 11:45 Uhr
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Aus meinem Skizzenbuch: Das Tegeler Fliess – Susanne Haun

us dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Aus dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Es ist nun schon ein halbes Jahr her, dass Micha und ich einen Spaziergang im Tegeler Fließ unternahmen. Ich wollte mich auf den Linolschnittkurs in der Graphothek vorbereiten, der im September folgte.
Es war sehr voll im Fließ, ich war erstaunt, das hatte ich nicht erwartet, obwohl ich es mir hätte denken können: Die Urlaube sind ausgefallen und es ist aufgrund von Covid-19 empfohlen, sich nicht mit vielen Menschen in Räumen aufzuhalten. Da ist das Tegeler Fließ perfekt!

Der Linolschnitt Worskhop fand im September in der Bibliothek im Fontanehaus in Reinickendorf mit nur 5 Teilnehmerinnen statt. So war mit Maske und Abstand ein Arbeiten möglich.

Ich zeige euch hier heute die Schülerinnen Arbeiten.

Ines hat nicht nur einen guten Linolschnitt sondern auch wunderschöne Fotos in ihrem Blog aus dem Fließ (-> Klick).



Brandenburg · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch

Das Schloss und der Park des Fürsten Pückler in Bad Muskau, ein Tag im Sommer – Susanne Haun

 

Muskau Schloss (c) Foto von Susanne Haun
Muskauer Schloss des Fürsten Pückler (c) Foto von Susanne Haun

 

Schon immer wollte ich mir Fürst Pücklers Schloss und Park in Bad Muskau anschauen.

Dieses Jahr gab es endlich die Gelegenheit dazu. Trotz des nicht ganz so guten Wetters brachen wir im Juli auf Entdeckungsreise auf.

Zur Einstimmung sahen wir uns den Terra X Fürst Pückler – Playboy, Pascha, Visionär in der ZDF Mediathek an. Das Video ist noch bis zum 26.07.2025 verfügbar, vielleicht mag die eine oder der andere intensiver in Pücklers Welt eintauchen.

 

 

Für mein Skizzenbuch habe ich mir die Aufgabe gestellt, die Situarionen möglichst flächig darzustellen. Diese Art der Abstraktion ist für eine Zeichnerin, die Linien darstellt nicht so einfach aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Gerade habe ich begonnen, wieder auf größeren Leinwänden zu malen. Vielleicht sind es genau diese Flächen, die ich in Acryl darstelle und dann mit meinen Tuschelinien festige.

Morgen zeige ich euch eine kleinere Leinwand zu diesem Thema, auf der ich begonnen habe zu experimentieren. Aus diesem Experiment ist ein sehr gutes Bild geworden, dass mir den Mut zu den großen Leinwänden geschenkt hat.

Die Fotos von diesem Ausflug sind größtenteils von Micha. Ich habe mich diesen Tag nicht so wohl gefühlt und da man das auch auf den Fotos sieht, bleiben die Fotos ein Geheimnis von Michas Archiv. 😉

Wenn ihr auf die Bilder klickt, dann könnt ihr sie euch in Groß ansschauen:

 

 

 

Berlin · Foto · Reiseberichte

Die Neue Nationalgalerie in Berlin – Susanne Haun

 

Seit 5 Jahren wird die Neue Nationalgalerie sarniert.

Laut der Internetpräsenz der Staatlichen Museen zu Berlin (-> Klick) sollen Ende des Jahres die Bauarbeiten an der Neuen Nationalgalerie abgeschlossen werden.

Hier die Bilder, die ich 2015 vor Beginn der Renovierungsarbeiten fotografierte:

 

 

Vorigen Monat war ich in der Stabi und dachte, es wäre Zeit, neue Fotos aufzunehmen.

Leider hatte ich nur mein Handy dabei und auch das Wetter war nicht so schön wie vor 5 Jahren.

Mir war gar nicht bewusst, dass schon wieder 5 (!) Jahre seid Schließung vergangen sind.

 

 

Berlin · Projekt Berlin Tegel · Reiseberichte · Zeichnung

Jetzt ist es soweit – Der Flughafen Tegel schliesst seine Pforten – Susanne Haun

 

 

Impressionen von der Besucherterasse Flughafen Berlin Tegel, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020_326
Impressionen vom Flughafen Berlin Tegel, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Den Flughafen Tegel habe ich vielfältig in meiner Kunst gezeigt. Nun sind die Stühle hochgestellt worden.

Nun ist es soweit, der Flughafen Tegel schließt seine Pforten für immer.

 

Vor zwei Wochen an einem Samstag morgens um 11 Uhr habe ich mit Micha einen Time-Slot für die Besucherterasse wahrgenommen und Abschied von „unserem“ Flughafen genommen. Flugzeuge haben uns von dort nach Rom, Neapel, London und an viele Orte mehr gebracht. Es ist der Flughafen meiner Kindheit, hier bin ich mit 21 das erste mal in ein Flugzeug gestiegen, das mich über London nach Miami brachte. Dort angekommen fühlte ich mich wie in einem Krimi.

Ich geniesse es dafür sehr, dass Ruhe in meine Atelierwohnung eingekehrt ist. Kein Fluglärm mehr, der von 6 Uhr früh im Minutentakt begann. Aber der hat schon schlagartig im März mit dem Lockdown aufgehört.

Nichtsdestotrotz! Ich habe Fernweh und große Sehnsucht, ein Flugzeug zu besteigen. Ich trauere immer noch um unsere Capri-Reise und die 6 Wöchige Schottland-Rundreise, auf die wir uns so freuten.

 

 

 

2012 hieß es schon einmal Goodby Tegel.

Wir wollten zum Umzug des Flughafens eine Ausstellung zu Tegel präsentieren. Die Ausstellung (-> Klick) fand statt, nur der Umzug nicht.

Ich habe mich damals mit Otto Lilienthal beschäftigt, dem Namensgeber des Flughafens. Scans seiner Berechnungen habe ich auf Silberburg Büttenpapier gedruckt und dann mit meinen Gedanken zu Lilienthal „überzeichnet“. So entstand eine Serie mit über 50 Blättern. In der Ausstellung wurden meine Arbeiten für 190 Euro ungerahmt verkauft. Viele Blätter sind zu neuen Besitzern ausgeflogen.

Im Moment können wir nur unter erschwerten Bedingungen fliegen. Wenn überhaupt!

Deshalb und auf Grund der Schliessung „meines“ Flughafens biete eine Auswahl von 13 meiner Arbeiten für jeweils 100 Euro ohne Rahmen, inklusive Porto innerhalb Deutschlands, an.

Bei Interesse bitte eine Mail an info@susannehaun.de .

Ihr könnt die Zeichnungen vergrößern, indem ihr auf sie klickt!

 

Landschaft · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch · St.Andrea di Compito · Toskana · Zeichnung

1. Tag – Carrara – Stadt des Marmors – Bergbau – Susanne Haun

 

Tyrrischen Meer (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun am Tyrrischen Meer (c) Foto von M.Fanke

 

Letztes Jahr verbrachten wir einen kleinen Teil unserer Zeit in der Toskana in St. Andrea di Compito.

Ich habe unter der Kategorie Reiseberichte die bisherigen Blogbeitrag zum Aufenthalt abgelegt (-> Klick).

Im Rahmen dieses Aufenthalts waren wir auch zwei Tage in Carrara. Sieht man davon ab, was für eine Schande an der Natur der Raubabbau des Marmors ist, ist es sehr faszinierend, in (bzw. um) den Abbruchgebieten zu laufen und zu sehen, wie die riesigen Marmorblöcke transportiert werden.

Am ersten Tag in Carrara besuchten wir einen Steinbruch, davon berichte ich heute, am zweiten Tag liefen wir ein wenig in den Bergen Carraras, davon berichte ich in den nächsten Tagen.

Meine Skizzenbücher scannte ich gleich nach dem Urlaub ein, es ist schwierig für mich, die einzelnen Seiten den korrekten Tagen zuzuordnen. Ich bin erstaunt und nehme die Skizzenbücher aus dem Schrank, um anhand der Chronologie die Seiten erneut den Tagen zuordnen zu können.