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Ein Spaziergang in Sacrow – Susanne Haun

Im Juli unternahmen wir einen Ausflug nach Sacrow bei Potsdam. Es war bestes Wetter und brechend voll.

Micha hat uns die App Komoot gekauft. Wir haben sie viel genutzt, die App bietet einige interessante Tourenvorschläge. So auch die Heilandskirche – Sacrower See Runde von Sacrow. Ich kannte diese Gegend, obwohl sie nahe bei Berlin ist, gar nicht und habe den Ausflug in einer Zeit, wo keine Urlaube möglich sind, genossen.

Bildschirmausdruck Komoot Wanderung Sacrow
Bildschirmausdruck Komoot Wanderung Sacrow

Das Sacrower Schloss ging aus einem Herrenhaus hervor, 1840 kaufte Friedrich Wilhelm IV. das Schloss und baute es um. Die Sacrower Heilandskirche wurde vor kurzem restauriert. Ihre Lage ist interessant, sie fristete zu DDR – Zeiten ein trauriges Dasein, lag sie doch direkt an der Grenze. Nun erstrahlt sie in neuem Licht und ist ein vielbesuchtes Ausflugsziel.

Friedrich Wilhelm IV. wünschte sich eine Kirche in italienischem Stil mit freistehendem Glockenturm (Campanile). Nach Skizzen des Königs wurde sie von seinem Architekten Ludwig Persius gebaut. Seit 1961 lag sie im Bereich der Berliner Mauer und erlitt in dieser Zeit erhebliche Schäden. Nach der politischen Wende wurde sie in den 1990er Jahren restauriert. Eingebettet in den Sacrower Schlosspark ist sie Teil der Potsdamer Havellandschaft, die von der Pfaueninsel bis nach Werder reicht. Die Heilandskirche ist Teil der Weltkulturerbestätte Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin und steht damit unter dem Schutz der UNESCO. Die Kirche hat diesen Status seit 1992, als die seit 1990 bestehende Weltkulturerbestätte um „Schloss und Park Sacrow und die Heilandskirche“ erweitert wurde.

Wikipedia zum Schlagwort: Heilandskirche am Port von Sacrow (Aufgerufen am 10.11.2020, 11:45 Uhr
Berlin · Graphothek / Artothek · Graphothek Berlin · Holz- und Linolschnitt · Landschaft · Reiseberichte · Workshop · Zeichnung

Aus meinem Skizzenbuch: Das Tegeler Fliess – Susanne Haun

us dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Aus dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Es ist nun schon ein halbes Jahr her, dass Micha und ich einen Spaziergang im Tegeler Fließ unternahmen. Ich wollte mich auf den Linolschnittkurs in der Graphothek vorbereiten, der im September folgte.
Es war sehr voll im Fließ, ich war erstaunt, das hatte ich nicht erwartet, obwohl ich es mir hätte denken können: Die Urlaube sind ausgefallen und es ist aufgrund von Covid-19 empfohlen, sich nicht mit vielen Menschen in Räumen aufzuhalten. Da ist das Tegeler Fließ perfekt!

Der Linolschnitt Worskhop fand im September in der Bibliothek im Fontanehaus in Reinickendorf mit nur 5 Teilnehmerinnen statt. So war mit Maske und Abstand ein Arbeiten möglich.

Ich zeige euch hier heute die Schülerinnen Arbeiten.

Ines hat nicht nur einen guten Linolschnitt sondern auch wunderschöne Fotos in ihrem Blog aus dem Fließ (-> Klick).



Brandenburg · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch

Das Schloss und der Park des Fürsten Pückler in Bad Muskau, ein Tag im Sommer – Susanne Haun

 

Muskau Schloss (c) Foto von Susanne Haun
Muskauer Schloss des Fürsten Pückler (c) Foto von Susanne Haun

 

Schon immer wollte ich mir Fürst Pücklers Schloss und Park in Bad Muskau anschauen.

Dieses Jahr gab es endlich die Gelegenheit dazu. Trotz des nicht ganz so guten Wetters brachen wir im Juli auf Entdeckungsreise auf.

Zur Einstimmung sahen wir uns den Terra X Fürst Pückler – Playboy, Pascha, Visionär in der ZDF Mediathek an. Das Video ist noch bis zum 26.07.2025 verfügbar, vielleicht mag die eine oder der andere intensiver in Pücklers Welt eintauchen.

 

 

Für mein Skizzenbuch habe ich mir die Aufgabe gestellt, die Situarionen möglichst flächig darzustellen. Diese Art der Abstraktion ist für eine Zeichnerin, die Linien darstellt nicht so einfach aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Gerade habe ich begonnen, wieder auf größeren Leinwänden zu malen. Vielleicht sind es genau diese Flächen, die ich in Acryl darstelle und dann mit meinen Tuschelinien festige.

Morgen zeige ich euch eine kleinere Leinwand zu diesem Thema, auf der ich begonnen habe zu experimentieren. Aus diesem Experiment ist ein sehr gutes Bild geworden, dass mir den Mut zu den großen Leinwänden geschenkt hat.

Die Fotos von diesem Ausflug sind größtenteils von Micha. Ich habe mich diesen Tag nicht so wohl gefühlt und da man das auch auf den Fotos sieht, bleiben die Fotos ein Geheimnis von Michas Archiv. 😉

Wenn ihr auf die Bilder klickt, dann könnt ihr sie euch in Groß ansschauen:

 

 

 

Berlin · Foto · Reiseberichte

Die Neue Nationalgalerie in Berlin – Susanne Haun

 

Seit 5 Jahren wird die Neue Nationalgalerie sarniert.

Laut der Internetpräsenz der Staatlichen Museen zu Berlin (-> Klick) sollen Ende des Jahres die Bauarbeiten an der Neuen Nationalgalerie abgeschlossen werden.

Hier die Bilder, die ich 2015 vor Beginn der Renovierungsarbeiten fotografierte:

 

 

Vorigen Monat war ich in der Stabi und dachte, es wäre Zeit, neue Fotos aufzunehmen.

Leider hatte ich nur mein Handy dabei und auch das Wetter war nicht so schön wie vor 5 Jahren.

Mir war gar nicht bewusst, dass schon wieder 5 (!) Jahre seid Schließung vergangen sind.

 

 

Berlin · Projekt Berlin Tegel · Reiseberichte · Zeichnung

Jetzt ist es soweit – Der Flughafen Tegel schliesst seine Pforten – Susanne Haun

 

 

Impressionen von der Besucherterasse Flughafen Berlin Tegel, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020_326
Impressionen vom Flughafen Berlin Tegel, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Den Flughafen Tegel habe ich vielfältig in meiner Kunst gezeigt. Nun sind die Stühle hochgestellt worden.

Nun ist es soweit, der Flughafen Tegel schließt seine Pforten für immer.

 

Vor zwei Wochen an einem Samstag morgens um 11 Uhr habe ich mit Micha einen Time-Slot für die Besucherterasse wahrgenommen und Abschied von „unserem“ Flughafen genommen. Flugzeuge haben uns von dort nach Rom, Neapel, London und an viele Orte mehr gebracht. Es ist der Flughafen meiner Kindheit, hier bin ich mit 21 das erste mal in ein Flugzeug gestiegen, das mich über London nach Miami brachte. Dort angekommen fühlte ich mich wie in einem Krimi.

Ich geniesse es dafür sehr, dass Ruhe in meine Atelierwohnung eingekehrt ist. Kein Fluglärm mehr, der von 6 Uhr früh im Minutentakt begann. Aber der hat schon schlagartig im März mit dem Lockdown aufgehört.

Nichtsdestotrotz! Ich habe Fernweh und große Sehnsucht, ein Flugzeug zu besteigen. Ich trauere immer noch um unsere Capri-Reise und die 6 Wöchige Schottland-Rundreise, auf die wir uns so freuten.

 

 

 

2012 hieß es schon einmal Goodby Tegel.

Wir wollten zum Umzug des Flughafens eine Ausstellung zu Tegel präsentieren. Die Ausstellung (-> Klick) fand statt, nur der Umzug nicht.

Ich habe mich damals mit Otto Lilienthal beschäftigt, dem Namensgeber des Flughafens. Scans seiner Berechnungen habe ich auf Silberburg Büttenpapier gedruckt und dann mit meinen Gedanken zu Lilienthal „überzeichnet“. So entstand eine Serie mit über 50 Blättern. In der Ausstellung wurden meine Arbeiten für 190 Euro ungerahmt verkauft. Viele Blätter sind zu neuen Besitzern ausgeflogen.

Im Moment können wir nur unter erschwerten Bedingungen fliegen. Wenn überhaupt!

Deshalb und auf Grund der Schliessung „meines“ Flughafens biete eine Auswahl von 13 meiner Arbeiten für jeweils 100 Euro ohne Rahmen, inklusive Porto innerhalb Deutschlands, an.

Bei Interesse bitte eine Mail an info@susannehaun.de .

Ihr könnt die Zeichnungen vergrößern, indem ihr auf sie klickt!

 

Landschaft · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch · St.Andrea di Compito · Toskana · Zeichnung

1. Tag – Carrara – Stadt des Marmors – Bergbau – Susanne Haun

 

Tyrrischen Meer (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun am Tyrrischen Meer (c) Foto von M.Fanke

 

Letztes Jahr verbrachten wir einen kleinen Teil unserer Zeit in der Toskana in St. Andrea di Compito.

Ich habe unter der Kategorie Reiseberichte die bisherigen Blogbeitrag zum Aufenthalt abgelegt (-> Klick).

Im Rahmen dieses Aufenthalts waren wir auch zwei Tage in Carrara. Sieht man davon ab, was für eine Schande an der Natur der Raubabbau des Marmors ist, ist es sehr faszinierend, in (bzw. um) den Abbruchgebieten zu laufen und zu sehen, wie die riesigen Marmorblöcke transportiert werden.

Am ersten Tag in Carrara besuchten wir einen Steinbruch, davon berichte ich heute, am zweiten Tag liefen wir ein wenig in den Bergen Carraras, davon berichte ich in den nächsten Tagen.

Meine Skizzenbücher scannte ich gleich nach dem Urlaub ein, es ist schwierig für mich, die einzelnen Seiten den korrekten Tagen zuzuordnen. Ich bin erstaunt und nehme die Skizzenbücher aus dem Schrank, um anhand der Chronologie die Seiten erneut den Tagen zuordnen zu können.

 

 

Ich habe zum Glück zusätzlich zu meinen Skizzen Tagebuch geschrieben und kann nun authentisch auch in Worten berichten.

 

 

31.5.2019

Carrara ist bekannt für sein Marmor und es hat mich schon immer interessiert, wie der Marmor abgebaut wird.

Im Baedecker Reiseführer wird die Abbruch Cava die Frantiscritti als Geheimtipp angegeben. Schon die Anfahrt durch die Apuanischen Alpen ist ein Erlebnis, das Weiß der Berge ist nicht etwas Schnee, sondern es kennzeichnet die Marmorsteinbrüche, von denen es heute noch einige gibt.

Unterwegs halten wir an einem Eingang zum Steinbruch an einer Snackbar an, trinken Cappuccino und schauen den LKW’s zu, wie sie die Marmorblöcke ins Tal fahren. Auch die LKW-Fahrer trinken hier ihren Cappuccino. Ich mag die geschäftige Atmosphäre und kaufe mir für 12 Euro eine nackte Marmorschönheit. Später stelle ich fest, dass sie mit Sockel im Souvenierladen des Cava Museums für nur 1 Euro mehr verkauft werden. Jede der Figuren ist anders und ich mag meine ohne Sockel viel mehr, sie hat so etwas ursprünglicheres.

Intermezzo am 14.5.2020: Meine Mutter filmte in meiner Kindheit gerne mit der Super-8 Kamera die Autofahrten in den Bergen aus dem Auto. Ich mag diese wackeligen Filme. Und so filmte ich auch aus dem Auto unsere Fahrt von der Küste Carraras in den Steinbruch. Eine kleine Anmerkung: Der Film ist auf vierfache Abspielgeschwindigkeit eingestellt, Micha ist rasant aber nicht sooooo rasant gefahren.

 

 

In Frantiscritti angekommen, müssen wir uns zwischen einen Besuch im Inneren des Marmorbruchs oder eine Jeaptour auf dem Berg hinauf entscheiden. Da wir noch eine Wanderung in den Bergen von Carrara planen, entscheiden wir uns für die Höhle. Beides wäre uns zu teuer gewesen. 10 bzw. 12 Euro kostet so eine 40 minütige Tour jeweils.

Die Fahrt im Jeep ins Innere des Berges dauert nur wenige Minuten, 600 Meter im Berg erwartet uns eine große Höhle, über uns 400 Meter Gestein. Der Guide erklärt uns, dass hier der Abbruch beendet ist. Ingenieure messen die Statik und die dicken Pfeiler stützen den Berg wie die Pfeiler einer Kathedrale das Dach des Gotteshauses. Der Saal, der dabei zwangsläufig entsteht, wird als Veranstaltungsraum benutzt. Um ihn zu schmücken, hat ein für uns unbekannter Künstler die Szene aus der Sixtinischen Kapelle, in der Gott Adam Leben einhaucht, gemalt. Die Kopie ist nicht gut aber auch lange nicht so schlecht, wie ich es schon erlebt habe.

Es ist unerhört laut in der Höhle. Etwas tiefer finden Abbrucharbeiten statt, die wir beobachten können. In der Renaissance brauchte ein Arbeiter einen ganzen Tag um 6 cm des gewünschten Marmorblocks freizuschneiden. Die Blöcke haben ein Standardmaß von …. Heute werden sie mit einem Gabelstapler auf die LKW’s geladen. Ob der Gabelstapler nur für uns Touris kommt und einen Block in der Ecke ablegt? Ich verpasse das Spektakel beinahe, da ich fasziniert in den von Arbeitern belebten Teil der Höhle schaue. Nein, liebe Mädels, es sind keine Cola-Tragenden Jungs, sie sind alle gut eingepackt, denn in der Höhle herrschen konstant um die 14 Grad und es ist auch Helmpflicht.

Wieder draußen an der frischen Luft, beschließen wir der Route der LKW’s zum Hafen von Carrara zu folgen. Eine schöne Strecke, 30 Minuten brauchen wir, bis wir am Tyrrischen Meer ankommen. Etwa 100 Meter im Landesinneren ist ein schöner Platz, wo wir es uns bei Cappuccino bei Nannini gut gehen lassen, bevor wir den häßlichen Hafen hinter uns lassen und die Küstenstraße entlang fahren. Kindheitserinnerungen werden bei mir wach. So war das in den 70ger in Bibione an der Adria, als Mama, Papa, Ulli und ich direkt am Strand auf dem Campingplatz Urlaub machten. Die gleiche Stimmung finden wir hier auf der Küstenstraße und ich fühle mich wohlig in meinen Kindheitserinnerungen. Leider sind alles private Hotelstrände und es dauert, bis wir an einem freien Strand kommen und das Wasser, die Wellen und den Wind geniessen können.

Ein schöner Tag geht langsam zu Ende.

 

 

In Zeiten der geschlossenen Grenzen möchte ich euch zum Abschluss mit einem Meeresrauschen erfreuen.

 

 

Ausstellungstip · Berlin · Foto · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch · Zeichnung

Ein Spaziergang im Schlosspark Charlottenburg – Susanne Haun

 

 

Lange habe ich nichts mehr von Micha und meinen Erkundungstouren geblogt.

Solch ein Bericht geht immer mit viel Arbeit einher und so bleiben Wien, Carrara und vieles mehr zur Zeit noch unerwähnt.

Nun aber hat mich die Lust nach solch einem Bericht wieder einmal gepackt. Micha und ich waren vor zwei Wochen bei strahlend blauem Himmel im Schlosspark Charlottenburg, um dort den Neuen Pavillon von Schinkel zu besuchen.

 

 

König Friedrich Wilhelm III. beauftragte Schinkel mit dem Bau des Pavillons, nachdem er 1822 die Villa Chiatamone an der Küste von Neapel besuchte. Im November 1943 wurde das Gebäude von einer Bombe getroffen und wurde bis auf die Außenmauern zerstört und fast das gesamte Inventar verbrannte. Der Pavillon wurde rekonstruiert, 2001 renoviert und gibt einen guten (schnellen) Überblick der deutschen Romantik. Neben Schinkel sind auch Werke von Carl Blechen und Eduard Gärtner zu sehen.

 

 

Skizzenbuch Schlosspark Charlottenburg, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Skizzenbuch Schlosspark Charlottenburg, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Von Januar bis März ist der Pavillon nur von 12 – 16 Uhr geöffnet, Montag ist Ruhetag. Der Eintritt inklusive Audioguide beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Es lohnt sich!

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Schätze Micha und ich in unserer Heimatstadt entdecken!

 

 

 

 

Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch · St.Andrea di Compito · Toskana · Zeichnung

Toskana 2019 – Bagni di Lucca – Susanne Haun

 

Toskana, Bagni di Lucca, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019 2280
Toskana, Bagni di Lucca, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es ist schon fast ein Vierteljahr her, dass wir unsere Zeit in den Pisaner Bergen der Toskana verbrachten und ich habe meine Skizzenbücher und mein Tagebuch zwar eingescant aber kaum geblogt.

Jedoch findet sich immer wieder eine Gelegenheit, die Fotos zu sortieren und die Skizzen zu scannen. Ob ich den Urlaub vor unserem nächsten Urlaub wohl aufgearbeitet habe? Ich weiss es nicht.

Da ich in drei Skizzenbücher arbeitete, fiel es mir schwer, die Skizzen trotz der sporadischen Ortsbezeichnungen zuzuordenen. Ich nehme mir zum wiederholten male vor, meine Skizzen ordentlicher zu bezeichnen.