Haiku · Tanz · Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Madonna

Viele Leute haben Angst davor, zu sagen, was sie wollen.
Das ist der Grund, warum sie nicht bekommen, was sie wollen.

Madonna, 1958, US-amerikanische Sängerin


Quelle: Das Zitat habe ich dem Harenberg Kalender 365 Frauen wie wir von 2020, 9.11. entnommen.

Bewegung und Tanz Bewegung und Tanz VI (c) Zeichnung von Susanen Haun
Bewegung und Tanz Bewegung und Tanz VI (c) Zeichnung von Susanen Haun

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Zitat am Sonntag – Bettina von Arnim

Selbstdenken ist der höchste Mut.
Wer wagt, selbst zu denkne, der wird auch selbst handeln.

Bettina von Arnim, 1785 – 1859, deutsche Schriftstellerin, Vertreterin der deutschen Romantik


Quelle: Das Zitat habe ich dem Harenberg Kalender 365 Frauen wie wir von 2020, 15.2. entnommen.

Der Nachgedanke Version 3 Tusche auf Bütten 20 x 15 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun
Der Nachgedanke Version 3 Tusche auf Bütten 20 x 15 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Zitat am Sonntag – Yamazaki Sōkan

Der Frosch legt seine Hände flach
und singt es,
das ihm auferlegte Lied.

Yamazaki Sōkan (山崎宗鑑, (1465–1553), Renga und Haiku Dichter aus der Ōmi Provinz in Japan.

Quelle: Kusche, Dietrich (Auswahl), Die Haiku, München 1994, Seite 36.


Der Froschkönig 22 x 17 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Der Frosch, 22 x 17 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mein Künstlerinnen Profil bei Crossart live

Heute hat Angela Bungarz auf ihrem crossart Live Blog unter der Überschrift „SUSANNE HAUN – „EIN TAG OHNE KUNST IST EIN VERLORENER TAG (Klick)“ ein Künstlerinnen Porträt von mir geblogt.

Es lohnt sich, das Interview zu lesen. Angela hat sich viel Zeit genommen, mich und meine Kunst kennenzulernen und darüber zu schreiben.

Angela und ich haben uns schon vor 4 Jahren kennengelernt, sie kam als Begleitung von Peter Mück zum 17. Kunstsalon am Dienstag mit nach Berlin. Seither haben wir uns auch noch in Köln getroffen und ich erinnere mich sehr gerne an unsere Treffen. Aufgrund der Projekte Crossart for Future und Crossart Virtuell haben wir wieder mehr Kontakt gehabt und so entstand die Idee des Künstlerportraits.

Angela hat ein Buch geschrieben: „Das Lächeln vom Eierplätzchen“ (klick).

Angela-Bungarz-mit-ihrem-Buch-das-Laecheln-vom-Eierplaetzchen-c-Foto-von-Angela-Bungarz
Angela Bungarz mit ihrem Buch das Laecheln vom Eierplaetzchen (c) Foto von Angela Bungarz
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Zitat am Sonntag – Laura Bassi

Die schwerste Aufgabe in der Wissenschaft ist,
zu wissen,
welche Frage man zu stellen hat.

Laura Bassi, (1711 -1778) war die erste neuzeitliche Universitätsprofessorin Europas. Sie war Professorin für Philosophie und später auch für Physik.


Frage - Entscheidung - hell - dunkel - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten , (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Frage – Entscheidung – hell – dunkel – Zeichnung von Susanne Haun – 20 x 20 cm – Tusche auf Bütten , (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Zitiert nach Zitatkalender 365 Frauen wie wir, Dortmund 2019, 22. November 2020

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Zitat am Sonntag – Michel Foucault

Die Sprache repräsentiert das Denken,
wie sich das Denken selbst repräsentiert.

Michel Foucalt, 1926 – 1984, französischer Philosoph des Poststrukturalismus, Historiker, Soziologe und Psychologe


Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ludwig Josef Johann Wittgenstein (geboren am 26. April 1889 in Wien; gestorben am 29. April 1951 in Cambridge) war einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Wittgenstein forschte zum Thema Sprache, weshalb ich ihn hier neben Foucault stelle.

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Zitat am Sonntag – Annette von Droste-Hülshoff

Manches ist mir wunderbar,
Manches muß mir dunkel scheinen,
Doch in deiner Liebe klar
Wird sich alles freudig einen.
War der Nebel nur des Bösen,
Was als Nacht mich zagen ließ:
Wie sich meine Sünden lösen,
Tret‘ ich aus der Finsternis.

Annette von Droste-Hülshoff, war deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dichterinnen des 19. Jahrhunderts.

Quelle: Zeno Org, Meine Bibliothek, 1.4.2021, 9:30 Uhr

Annette von Droste-Hülshoff: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 620-622.


Blatt 73 - die sieben Todsünden trägt (c) Zeichnung von Susanne
Blatt 73 – die sieben Todsünden trägt (c) Zeichnung von Susanne

Was feiern wir an Ostern?

Ostern ist eines der ältesten Feste der Christen, es wird die Auferstehung von Gottes Sohn Jesus gefeiert und der davor liegenden Kreuzigung gedacht. Jeden 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond im Frühling wird das erwürdige Fest begangen. Im gregorianischen Kalender ist das frühestens der 22. März und spätestens der 25. April. Die Osterzeit endet nach 50 Tagen mit dem Pfingstfest.

Osterhase und Ostereier

Der Hase ist ein Fruchtbarkeitssymbol, das Ei steht für ein neues Leben.

Warum dieses christliche Gedicht?

Ich habe lange überlegt, welches Zitat ich an diesem Ostersonntag hier zeigen sollte und bin bei einem Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff, dass sie speziell für den Ostermontag geschrieben hat, hängen geblieben. Ich empfinde es als sehr wortgewaltig und es hat mich beeindruckt.

Beitragsbild

Das Beitragsbild habe ich für das Buch Landtiere im Eichhörnchenverlag gezeichnet.

Pappbilderbuch LANDTIERE für Kinder und Erwachsene

Das Buch wird von Susanne Haun signiert und, wenn gewollt, mit einer persönlichen Widmung versehen. Der Verkaufspreis versteht sich inklusive Porto innerhalb Deutschlands. Bitte außerhalb Deutschland eine Mail an info@susannehaun.de schreiben, um den Portobetrag zu erfragen. Das Bilderbuch LANDTIERE hat sich eines Klassikers unter den Bilderbuchthemen angenommen. Die bewusst nicht retuschierten Fotografien in Verbindung mit leuchtenden Tuschezeichnungen vermitteln die natürliche Schönheit der Tiere und ihrer Umgebung. Mit seinen starken Farben und klaren Formen richtet sich das Bilderbuch an Babys und Kleinkinder und findet dabei eine für Kinder und Erwachsene gleichermaßen reizvolle Form. Die Verbindung von Zeichnung und Fotografie ist in ansprechend lebendigen Collagen umgesetzt. Klar formulierte Texte voller feinem Humor blicken direkt auf das Wesen der Tiere, lassen ihnen ihre Individualität und schenken den kleinen und größeren Betrachtern Raum zum träumen und phantasieren. Buchdaten: Collagen: Susanne Haun, Text: Gerd Knappe, Fotografie: Thomas Lemnitzer, ISBN 978-3-9818726-0-6, Pappebuch, 22 Seiten (inkl. Umschlag), 210 x 160 mm.

14,95 €

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Zitat am Sonntag – Mar Vicens Fuster

Nur das, was für den Raum wichtig ist, soll ins Auge fallen.
Ansonsten produziert es bloß optischen Lärm.

Mar vincens Fuster, Spanischer Architekt

Quelle: AD – Architectural Digest, Nr. 04, München 2021, Seite 91.


Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun
Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun

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Zitat am Sonntag – Georg W. Bertram

Jedes Kunstwerk ist,
wie ich im Folgenden (siehe Quelle) argumentieren werde,
konstitutiv mit Kontroversen in Bezug auf seine Interpretation verbunden.

Georg W. Bertram, *1967, Professor für Philosophie (theoretische Philosophie mit den Schwerpunkten Ästhetik und Sprachphilosophie) am Institut für Philosophie der FU Berlin

Quelle: Kunst als menschliche Praxis, Berlin 2014, S. 16.


Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Zitat am Sonntag – Lusius Annaeus Seneca

Ein Teil der Heilung war noch immer,
geheilt werden zu wollen.

Lusius Annaeus Seneca, 1 – 65 n. Chr., römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 24. März 2019


Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Zitat am Sonntag – Joseph Addison

Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind:
etwas zu vollbringen,
etwas zu lieben
und auf etwas zu hoffen.

Joseph Addison, (1672 – 1719, englischer Dichter, Politiker und Journalist in der Frühzeit der Aufklärung)

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 22. März 2019


Gulliver oder Glück durchdringt die Welt (c) Zeichnung von Susanne Haun
Gulliver oder Glück durchdringt die Welt (c) Zeichnung von Susanne Haun