Kunstsalon bei Susanne Haun (c) Foto von Brigitte Windt

Impressionen vom 25. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der schreibvergnügten Brigitte Windt

KunstSalon bei Susanne Haun

Herzlichen Dank, liebe Gäste!

Ich will nicht viele Worte an dieser Stelle machen.
Rolf, der für den Weddingweiser, unserer Kitzblatt schreibt, hat meinen 25. Kunstsalon sehr gut beschrieben.

Hier geht es zum Artikel zum 25. KunstSalon auf dem Weddingweiser:
https://weddingweiser.de/kunst-und-stulle/

Herzlichen Dank, lieber Rolf!

Rolf schreibt auch regelmäßig auf seinem Blog, kafkaontheroad. Mit viel Humor erfahren wir hier von seinem Leben als Vater von vier Kindern.

Herzlichen Dank, liebe Brigitte!

Auch Brigitte Windt, mein Gast hat vom 25. KunstSalon auf ihrem Blog (Klick) berichtet. Hier funktioniert die Einbettung und hier könnt ansprechend dem Link folgen. Brigitte widmet sich der Entstehung unserer Kunstwerke, die alleine jeweils in unseren Ateliers entstand und die wir erst am Salontag sahen und im Salonraum an den Wänden und Sockel anordneten. Der künstlerische Austausch zwischen uns beiden war ernsthaft und heiter, der Gedichte Mascha Kolékos angemessen. Wir waren sehr erfreut, nachdem wir mit dem Hängen fertig waren. Auch unsere Entscheidung, die Arbeiten zu Rahmen und einen von Brigittes Leporello auf einen Sockel zu platzieren, passten. Die künstlerische Arbeit hat Nachklang.

Tagebucheintrag 11.1.23, La Palma. Vers. 1, 20 x 15 cm, Brushpen auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Tagebucheintragungen Januar 2023 – Bilder eines Vulkans

Susanne Haun – Künstlerin aus Berlin – Tagebucheintrag
Zeichnerische Notizen vom Tag

La Palma

Da einer meiner Freundinnen, die ich seit meinem 18. Lebensjahr auf La Palma lebt, mir vom Vulkan als Augenzeugin berichtete, Filme und Fotos sendete, komme ich immer wieder zum Vulkan zurück.

Politik, Skizze, 14 x 21 cm, Brushpen auf Silberburg Büttenpapier (c) Susanne Haun, VG Bild Kunst, Bonn 2023

Tagebucheintragungen Januar 2023 – Ideen visualisieren

Susanne Haun – Künstlerin aus Berlin – Tagebucheintrag
Zeichnerische Notizen vom Tag

Der Bildraum

Wo kommen die Ideen her?

Meistens habe ich sie im Kopf und denke lange über sie nach, schiebe sie von rechts nach links, bis ich weiss, was ich will. Im Januar habe ich die Ideen visualisiert. Ob ich sie realisiere, dass weiss ich noch nicht.

Vielleicht reichen die Ideen mir als Konzept.

Atelier

Kommt das der Konzeptkunst nahe? Ich weiss es nicht. Ich sitze im Atelier und meine Kunsthistorischen Bücher sind in meinem Arbeitszimmer zuhause. Eine ungewohnte Situation für mich.

Konzeptkunst

“Konzeptkunst ist eine künstlerischer Stilrichtung, die in den 1960er Jahren vom US-Künstler Sol LeWitt geprägt wird (Conceptual Art). Die Ursprünge der Konzeptkunst liegen in der Minimal Art, und mit ihr werden die Theorien und Tendenzen der abstrakten Malerei weiterentwickelt.” steht es bei Wikipedia.

Ich bin ein Fan von Joseph Kosuth, immer wieder fasziniert mich sein Kunstwerk “One and three chairs” von 1965. Hier auf der Seite des Moma könnt ihr mehr darüber erfahren.

“Ein Stuhl steht neben einer Fotografie eines Stuhls und einer Wörterbuchdefinition des Wortes Stuhl. Vielleicht sind alle drei Stühle (oder Codes) einfach ein Stuhl. Es handelt sich hier um einen visueller Code, einen verbalen Code und ein Code in der Sprache der Objekte, d. h. ein Stuhl aus Holz. Aber ist dieser letzte Stuhl nicht einfach … ein Stuhl?” heißt es auf der Seite des Moma. (Übersetzung Susanne Haun)

Ist das Objekt Stuhl von Kosuth visualisiert der “wahre Stuhl”?

Blatt 30 - Das Gesicht männlich - 25 x 25 cm - Zeichnerische Fotocollage von Susanne Haun.JPG

Zitat am Sonntag – Bertolt Brecht

Collage von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem Zitat von Zitat Bertolt Brecht

„Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Bertolt Brecht

Bertolt Brecht, 1898 – 1956, einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist und Lyriker.

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 25. Mai 2019

Atelier Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Einblick in mein Atelier – Susanne Haun

Regal-Stillleben von Susanne Haun

Ich mag es sehr, meine Stillleben-Elemente statt Bücher im Regal aufzubauen. Sie unterliegen der ständigen Veränderung.

Bilder an der Leine

Ich bin dabei, meinen Salon mit Brigitte Windt vom vorzubereiten. Dazu hänge ich mein Atelier neu. Ich mag die Flexibilität, die mir gespannte Leinen geben. Immer wieder kann ich dort neue Werke hängen. Seid ihr neugierig, was sich nun an meinen Leinen findet?

Der 25. KunstSalon findet am Dienstag, den 21. Februar 2023 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.
Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Kommt doch vorbei, wir freuen uns!

fair share! Aktionsbündniss für mehr Sichtbarkeit für Künstlerinnen – 8.3.2023

Fair Share sucht aktive Teilnehmerinnen für den 8. März 2023 am Marie-Elisabeth-Lüders Haus

Wir Künstlerinnen* und weibliche Kulturschaffende* gehen am 8.3. 2023 als Repräsentantinnen* der Gesellschaft direkt ins Zentrum politischer Entscheidungsfindung: Zwischen Marie-Elisabeth-Lüders- und Paul-Löbe-Haus sowie mit Blick auf den Bundestag demonstrieren wir für eine nachhaltige und radikale Anpassung unserer Rechte in allen Belangen unserer Lebenswirklichkeit im Jahre 2023.

# Macht mit, verstärkt unser Potential! Wer an der Performance mitwirken will, melde sich bis 12.2. an!

Wir stehen auf für Fair Pay for Women Artists!

Wer mitmachen möchte muss keine Künstlerin sein, jeder kann entweder mir info@susannehaunehaun.de oder Rachel Kohn kontakt@fairshareforwomenartists.de eine Mail senden. Wir informieren euch dann über alles weitere.

Bei der diesjährigen Aktion am Marie-Elisabeth-Lüders Haus wird fair share performativ und akustisch Forderungen kundtun. Akteurinnen in pink werden zur Spreeseite hin in einem Buchstaben-Scrabble immer wieder neue Slogans bilden, während über die „Feminist Corner“ Tatsachen, Utopien, Wünsche und Forderungen an die Kultur und Politik artikuliert werden. Mit Bernadette La Hengst und ihrem Chor der Statistik ist ein musikalisches Highlight angefragt und auf der Spree gleitet der alte Floßschlepper Aurora vorbei, der weitere Aktivistinnen an Bord hat und, pink beflaggt, zwischen Museumsinsel und Humboldthafen für Aufmerksamkeit sorgt.
Die fair share! Aktion ist klimafreundlich konzipiert. Die beteiligten Künstlerinnen* und Organisatorinnen* der Aktionsgruppe investieren Zeit, Energie und Geld in dieses wichtige Anliegen. Die Umsetzung ihrer Ideen wird durch private Spenden finanziert. Ihr könnte euch vorstellen, dass Aktionen dieser Art nicht preiswert ist. Denkt nur an die T-Shirts mit den Buchstaben, Banner und Postkarten, um auf uns aufmerksam zu machen.

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