Aufstieg, Leinwand 200 x 140, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Frauenpower: Aufstieg auf der Karriere Leiter – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Frauenpower: Aufstieg auf der Karriere Leiter, 2006, von Susanne Haun, Deutschland, Acryl, Tusche auf Leinwand, 200x140cm

„Auf dem Bild zeigt Haun eine emanzipierte Frau, die lässig selbstbewusst an ihrem Arbeitsplatz sitzt und die Karriereleiter in Jeans mit dem Laptop unter dem Arm hinaufsteigt. Das Kunstwerk entstand vor 15 Jahren, in dieser Zeit ist die Emanzipation der Frau vorangeschritten. Auch wenn sich die Situation für berufstätige Mütter verbessert hat, so ist doch noch viel zu tun, um als Frau gleichberechtigt betrachtet zu werden. Die Kugeln symbolisieren den Balanceakt, den eine berufstätige Frau mit Kinderwunsch täglich praktiziert, um allem gerecht zu werden.
Das Bild ist ungerahmt, hat jedoch genügend freien Rand vom Motiv, um auf Keilrahmen gezogen zu werden.“

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

Herbst - Zeichnung und Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2008

Zitat am Sonntag – Pavel Kosorin

Zeichnung von Susanne Haun zum Zitat von Pavel Kosorin

„Der Herbst ist die Jahreszeit,
in der die Natur die Seite umblättert.“

Pavel Kosorin, *1964, tschechischer Journalist und Humanist

Quelle: GartenFlora, November 2021, 73. Jahrgang, Berlin 2021, Seite 32.

Die Pariser Galerie Singulart zum Gemälde:
„Hauns Atelier ist voller gesammelter Blätter, Kastanien, Bucheckern, Zweige und ähnliches, was sie auf ihren Spaziergängen sammelt. Das Gesammelte wird sowohl in ihren Zeichnungen als auch in ihren Gemälden verarbeitet. Am Herbst mag sie die warmen Töne, mit denen das Gesicht der Betrachter:in in die Augen schaut als wolle es uns sagen: „Der Herbst ist da!“.
Auch hier verwendet Haun ihr bevorzugtes Material: Tusche. Geschickt wechseln sich so Acrylflächen mit Tuschelinien ab und schaffen Bewegung im Bild.“

Tagebucheintrag 20.09.2021, Dreiergespann, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Tagebucheintragung nach II Sodoma, Alexander vor der Familie Darius III. – Zeichnung von Susanne Haun

Zeichnungen von Susanne Haun

Zu den heutigen Zeichnungen haben mich die Fresken der Villa Farnesina in Rom inspiriert. Erstaunlich wie bildgewaltig die Wände dieser Villa gemalt sind.

Und er faßte mit den Händen einen Rinbolzen in der Nähe des Vormastes - Illustration von Susanne Haun nach E.A.Poes - 80 x 60 cm - Tusche auf Bütten

Zitat am Sonntag – Edgar Allan Poe

Zeichnung von Susanne Haun zum Zitat vonEdgar Allan Poe

„Der Anblick einer sinnvollen Ordnung
wird erquickend auf Augen und Geist.“

Edgar Allan Poe, 1809 – 1849, US-Amerikanischer Schriftsteller

Quelle: boesner Zeitung, Witten, Oktober 2021 – Januar 2022, Nr. 32, Seite 23.

Im Malstroem von Edgar Allan Poe

2008 beschäftigte ich mich zeichnerisch mit Poes Kurzgeschichte „Im Malstroem“. Die Geschichte regte mich zu großformatigen Tuschezeichnungen (80 x 60 cm) an. Diese Arbeiten wurden in der Ausstellung „FARB TON WELTEN“ in Bad Segeberg in der Villa Flath gezeigt.

Tagebucheintrag 29.09.2021, Chipmangel, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Tagebucheintragung – Großstadt klau – Zeichnung von Susanne Haun

Weitere zeichnerische Tagebucheintragungen von Susanne Haun.

Heute ohne Worte, nur bildnerisch. Schaut euch doch die Titel an.

Die sagen viel.

Die Linie jedoch sagt alles.

Wachsender Bauch, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Projekt ohne Namen – Von wachsenden Bäuchen – Zeichnung von Susanne Haun

Projekt ohne Namen mit Jürgen Küster, Buchalov und Susanne Haun
Bei so vielen Satzanfängen gerät die Nummerierung durcheinander

#73
S: „Rucke di gu, rucke di gu, Blut ist im Schuh …“
J: „…und von irgendwoher muss es ja kommen: diabetischer Fuß vielleicht?“

Schreibt Jürgen als Antwort auf meinen grimmschen Satzanfang in seinem Blog

Ich bin in meinem letzten Blogbeitrag zum Projekt ohne Name mit der Nummerierung durcheinander geraten, da war die #72 doppelt. 🙂 Bei so vielen Satzanfängen kein Wunder, ich werde die Seite mit dem Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, aktualisieren, damit Jürgen und ich nicht den Überblick verlieren. Es lohnt sich, die einzelnen Sätze (-> klick) und Zeichnungen bzw Drucke dazu zu lesen!
Ein dicker Bauch

Jürgen gibt mir folgenden Satzanfang vor:

#74
J: „Mir fehlt meine Morgengymnastik ….“
S: „… und mein Bauch wird kugelrund.“

Eine logische Schlussfolgerung liegt in meiner Vollendung des Satzes. Wahrscheinlich, weil ich runde Bäuche mag. Hätte Jürgen nicht etwas von Morgengymnastik geschrieben, dann würde ich mit dem runden Bauch sofort neues Leben verknüpfen.

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