Susanne Haun

Impressionen vom Weihnachtsworkshop im Atelier Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Workshop Zeichnungen by Susanne Haun on 11. Dezember 2017

 

Ich war erstaunt von wo meine Schülerinnen zum Weihnachtsworkshop in mein Atelier alles anreisten: Leipzig, Münster, Petersdorf, Wandlitz und eine kam auch aus Berlin, jedenfalls Wochenends, sie arbeitet ansonsten in Görlitz.

 

 

Ich freute mich, dass alle Schülerinnen in bester Laune waren und wir mit viel Freude und Elan viele farbenfrohe Postkarten zur Weihnachtszeit erstellten.

Dabei haben wir uns zu Beginn mit den einzelnen Farben und Tonstufen sowie mit der Materialität des Papiers beschäftigt und unterschiedliche Kombinationen ausprobiert.  Für die Workshops stelle ich immer einen großen Vorrat an Tuschen unterschiedlichster Firmen (Rohrer&Klinger, Schmincke, Talens, Standardgraph, Windsor und Newton etc) , Federn und Musterbögen von Hahnemühle und Lana zur Verfügung, damit alle nach Herzenslust probieren können.

 

Atelier Workshop 9.12.2017 von 14 bis 17 Uhr – Dozentin Susanne Haun

Posted in Workshop Zeichnungen, Berlin - Atelier by Susanne Haun on 5. Dezember 2017

 

Samstag, den 9. Dezember 2017, 14 – 17 Uhr
Weihnachtsgeschenke auf Postkarten für die Lieben mit Tusche zeichnen und aquarellieren.

Atelier Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin
Maximale Teilnehmeranzahl: 7
Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt.

Es sind noch 2 Plätze zu vergeben, der Workshop findet auf jeden Fall statt.

Mehr Informationen mit Bildbeispielen vom letzten Jahr findet ihr hier: (Klick)

Speziell zu Weihnachten als Geschenk von mir mit Kursgebühr von nur 25 € inklusive Material  sowie Kaffee und Kuchen in der Pause
Anmeldung unter info@susannehaun.de

 

 

Bleiben wir beim Thema Zeitung.

Seit Mitte des Jahres bin ich Mitglied der Standortgemeinschaft müller str (siehe hier).

Als Mitglied habe ich die Möglichkeit in der Berliner Woche (siehe hier) eine Anzeige zu schalten. Das Management dazu erfolgt zentral über den Verein. Ich habe mich über die Anzeige, die auf mein Atelier und den Workshop aufmerksam macht, gefreut, für mich war das unkompliziert zu realisieren, ich habe einen Vorschlag für die Anzeige gesendet, dieser wurde überarbeitet (für die Zeitung aufbereitet) und erschien letzte Woche.

Ich bekam nur ein Feedback, ein Mann, der mich anrief, ohne seinen Namen zu nennen und der meinen Internet- und Facebook Auftritt neu gestalten und Provision für jeden Kunden*in wollte, den er mir bringt. Meine Zufriffsstatistik sprechen für meinen gelungenen Internetauftritt, wozu also Hilfe? Da hat sich also jemand bevor er mir seine Leistung anbot nicht erkundigt, wie der Stand der Dinge ist. Ich lehnte also freundlich ab.

Sind Anzeigen in der Zeitung nicht mehr lukrativ? Was meint ihr?

Ich denke, dass steter Tropfen den Stein höhlt, auch wenn sich niemand weiter als der eine Mann gemeldet hat, so haben bestimmt viele die Anzeige gelesen, die nicht unbedingt in den sozialen Medien unterwegs sind.

Achja…. natürlich freue ich mich, wenn der eine oder andere noch Lust hat, an den Workschop teilzunehmen.

 

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 31. Oktober 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 8. November 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt.

Ich bin im vierten Monat mit meinem Atelierraum dabei. Ich war selber gespannt, ob sich viel verändern würde.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 30. Juli 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom  27. August 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 25. Septermber 2017.

Ich habe dieses mal ein paar Detailfotos gemacht, die Schränke geöffnet und das Draußen auch nicht vergessen, da ich das Gefühl hatte, es wird sonst langweilig. Was meint ihr?

 

 

 

Weitere Ausblicke bei:

365tageimleben erlebt ihr kleines grünes Wunder

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

babelpapa baut einen Balkon

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Frau Rebis begleitet ihren Baum

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Lovely Rita Flowermaid zeigt die Discotasche

lunarterminiert beobachtet ihren Schreibtisch

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Petra Elsner zeigt die Bleiche am Döllnfließ

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Ulli blickt in die Weite

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 25. September 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 26. September 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt.

Ich bin im dritten Monat mit meinem Atelierraum dabei. Ich war selber gespannt, ob sich viel verändern würde.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 30. Juli 2017.

Hier seht ihr meine Atelierfotos vom  27. August 2017.

Gerda (siehe hier) zeigt auch immer das Umfeld um ihr Atelier. Ich habe heute noch ein Foto aus meinem Atelierfenster gemacht, mal schauen, ob sich mein Ausblick groß verändert.

 

Weitere Ausblicke bei:

365tageimleben erlebt ihr kleines grünes Wunder

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

babelpapa baut einen Balkon

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Frau Rebis begleitet ihren Baum

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Lovely Rita Flowermaid zeigt die Discotasche

lunarterminiert beobachtet ihren Schreibtisch

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Petra Elsner zeigt die Bleiche am Döllnfließ

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Ulli blickt in die Weite

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 27. August 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 28. August 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt.

Ich bin im zweiten Monat mit meinem Atelierraum dabei. Ich war selber gespannt, ob sich viel verändern würde. Hier seht ihr meine Atelierfotos vom 30. Juli 2017.

Ich stelle fest, dass die Änderungen innerhalb eines Monats erstaunlich gering sind.

 

 

Monatsfoto: Mein Atelier am 30. Juli 2017 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Foto by Susanne Haun on 7. August 2017

 

Zeilenende lud im Februar ein, an jedem letzten Sonntag des Monats ein Motiv zu fotografieren, um festzuhalten, was sich ändert und was gleich bleibt, las ich auf Gerdas Blog (siehe hier). Dazu zeigte Gerda Fotos von ihrem Atelier. Ich fand das spannend und beschloss mich Zeilenendes Aufruf anzuschliessen.

Hier also meine Atelierfotos, die sehr konträr zu Gerdas sind, was ich wiederum ebenso spannend finde. Aufgrund der starken Hitze sind die Vorhänge zugezogen. Mal schauen, wie das in einem Monat aussieht!

 

 

 

Herbst – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Foto, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Oktober 2016

 

Das Herbstwetter hat seinen Einzug gehalten.

Morgens ist es trüb und regnerisch und die Blätter und Blüten erhalten beim Welken immer mehr Linien, die ich zeichnen kann. Es ist die beste Zeit, im Bett zu bleiben, zu lesen oder Blätter und Kastanien zu sammeln und zu zeichnen. Das draußen Zeichnen wird langsam kalt und nass. Mit dem Sammeln von Herbstfloralien hält die Natur Einzug in mein Atelier.

 

Gesammelter Herbst (c) Foto von Susanne Haun

Gesammelter Herbst (c) Foto von Susanne Haun

 

Nicht nur das Zeichnen sondern auch das Fotografieren der einzelnen Bucheckern und Tannenzapfen hat mir große Freude bereitet.

 

 

Buchecker - 17 x 22 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Buchecker – 17 x 22 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Impressionen von der Ausstellungseröffnung double Bind – Jürgen Küster und Susanne Haun

Posted in Ausstellung, double bind, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 16. März 2015

Am Samstag war die Ausstellungseröffnung double bind. Lange haben Jürgen und ich an den double Bind Zeichungen, Holzschnitten und Installationen gearbeitet.

Das hängen der Arbeiten hat nochmals eine besondere Intensität in das Thema und die Kommunikation gebracht. Gehängt sehen die Zeichnungen nochmals anders aus als auf dem Stapel auf dem Tisch.

Ausstellungseröffnung double bind S.Haun und J.Küster (c) Foto von M.Fanke

Ausstellungseröffnung double bind S.Haun und J.Küster (c) Foto von M.Fanke

 

Jürgen hat gestern in seinem Blog (siehe hier)  Buchalov eine große Anzahl an Fragen gestellt, die alle aus der Ausstellungseröffnung und dem Salon resultierten und die sowohl mich als auch Jürgen als auch unser Publikum beschäftigt haben.

Ich habe mal einfach zwei Fragen herausgegriffen:

Fühlt ihr Euch hier in “Zelle k5″ wohl?

Ja, Jürgen, ich fühle mich in der „Zelle k5“, in eurer Ateliergemeinschaft sehr wohl. Ihr habt mich mit viel Symphatie und Neugier in euren Kreis aufgenommen. Herzlichen Dank an Rolf, Tobias, Gabi und an dich, der auch soviel koordiniert und geplant hat! Ich hatte auch den Eindruck, dass alle sich bei dir absolut wohl fühlen.

 

Ausstellungseröffnung double bind S.Haun und J.Küster (c) Foto von M.Fanke

Ausstellungseröffnung double bind S.Haun und J.Küster (c) Foto von M.Fanke

Darf man Kritik einfach so äußern, um der Wahrheit willen?

Diese Frage beschäftigt mich auch sehr.
Was bringt den Menschen in seinem Tun weiter?
Ist es besser, eine Arbeit des „Menschen Künstler“ willen (also um ihn nicht zu verletzten), nicht zu kritisieren und lieber zu loben und zu schweigen wo man eigentlich kritisieren würde?
Versteht jeder das Schweigen als Kritik und hinterfragt sich selber?
Und ist es nicht unfair von uns, unsere Kritik zu verschweigen? Denn wie soll der Angeschwiegene weiterarbeiten? Er hat ja gar keinen Anhaltspunkt, in welche Richtung das Schweigen geht?

Ich persönlich möchte statt eines Schweigens lieber Kritik, mit der ich mich auseinandersetzen kann. Sicher, mitunter tut Kritik weh! Aber damit muß ich als Künstler klar kommen, denn es ist mein Beruf.

Dann kommt es natürlich auch darauf an, von wem ich die Kritik erhalte und ob ich sie annehme. Kritik ist auch ein Lob. Das Lob, das jemand es für Wert hält, sich mit meiner Arbeit auseinander zu setzen und Zeit aufwendet, mit mir diese Auseinandersetzung zu teilen.

Ich kritisiere in zwei Situationen:
1. Wenn mir Menschen wichtig sind
2. Wenn sie meine Schülerinnen / Schüler sind oder mir Arbeiten zeigen, mit der Intension etwas von mir dazu zu hören

 

Wie emfpindet ihr das?

 

Atelierausstellung Double Bind in Geldern – Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Ausstellung, double bind, Zeichnung by Susanne Haun on 6. März 2015

Buchalov, alias Jürgen Küster, und ich haben lange für die double bind Ausstellung gearbeitet und sind so um so glücklicher, dass wir nun bereit sind unsere Arbeit präsentieren.

double Bind
Holzschnitte, Fotografien und Zeichnungen
Susanne Haun und Jürgen Küster
14. – 22.3.2015
Ostwall 3 – 5
47608 Geldern (knapp 50 km von Duisburg entfernt)

An den Wochenenden von 11-18 Uhr geöffnet.

 

Einladung Ausstellung double bind in Geldern - Susanne Haun und Jürgen Küster

Einladung Ausstellung double bind in Geldern – Susanne Haun und Jürgen Küster

 

Susanne Haun, Zeichnerin aus Berlin, hat gemeinsam mit Jürgen Küster, Künstler aus Wachtendonk,  das Thema „double bind“ (siehe hier unseren Blog dazu) über längeren Zeitraum realisiert. Teile der Ergebnisse der Arbeit der beiden, Holzschnitte, Fotografien und Zeichnungen, möchten wir gerne vorstellen.
Der Vernissage vorgeschaltet ist Jürgens monatlich stattfindender „Buchalovs Salon 2SIM“, bei dem Susanne und Jürgen einige der entstandenen Werke im Künstlergespräch persönlich vorstellen und gemeinsam mit den Gästen besprechen möchten. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen oder Plätzchen wird Kunst gezeigt, geplaudert, sich ausgetauscht und mehr.
Zudem hoffen Jürgen und Susanne, dass Sie als Gäste, wenn Sie Lust haben, einige Ihrer eigenen Werke mitbringen und uns ebenfalls vorstellen werden. Jürgen und Susanne  würden sich sehr freuen, Sie auch dazu begrüssen zu dürfen.
Sowohl „Buchalovs Salon 2SIM“ als auch die Ausstellung „double bind“ werden durch Ausstellungen von Rolf Eller und Tobias Hermann in den Räumen der Ateliergemeinschaft ergänzt.
Eine kleine Auswahl unserer Arbeiten:

 

 

Mein – Arbeitsplatz – Working Space – von Susanne Haun

Posted in Atelier by Susanne Haun on 23. August 2014

Ich mag den Architektur Blog von Virginia Duran.

I like the blog from Virginia Duran. She ist archticture student and here theme is architecture. Here you can read more about her.

Diese Woche postete Virginia Fotos von Arbeitszimmern, zu englisch „Workspace“. Der Name Workspace gefällt mir. Leider besitzt man selber in den seltensten Fällen den entsprechenden Raum – space – für so schöne Arbeitsplätze, wie in Virginias Blog gezeigt.

Und bleiben Arbeitsräume so ordentlich? Ist es eine Frage des Charakters, wie die Arbeitesplätze aussehen?

Präsentationsraum (c) Foto von Susanne Haun

Präsentationsraum (c) Foto von Susanne Haun

Ich leide zur Zeit wieder einmal unter akuter Platznot, obwohl ich zwei große Zimmer für meine Arbeit zur Verfügung habe. Das Präsentations- bzw. Galeriezimmer bleibt bis auf einen Tisch und meinen Arbeiten leer. Ich mag das Ausstellungskonzept des White Cubes und möchte deshalb nichts anderes im Zimmer haben als das, was ihr auf den Fotos seht. Schön wäre es, wenn ich auch auf den Tisch verzichten könnte. Das kann ich aber nicht, denn ich brauche ihn, wenn ich meine Arbeiten rahme oder große Zeichnungen erstelle.

So stabeln sich Rahmen, Zeichnungen und Papier in meinem Atelierraum.

Meine Schmuddelecken (c) Foto von Susanne Haun

Meine Schmuddelecken (c) Foto von Susanne Haun

Ich mag diese Schmuddelecken nicht. Ich bin mit meiner weißen Regalwand mit Türen zufrieden. Jedoch ist sie nicht tief genug für die Bilderrahmen. So mußte ich mir eine neue Lösung für meine Schmuddelecke ausdenken. M fand die Lösung: Pax von Ikea. Ein Korpus von Pax ist 58 cm tief und ich kann Rahmen bis 40 x 50 cm darin unterbringen. Und damit meine Rahmen nicht staubig werden und kommt eine Weiße Tür davor.

Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

 

Seit ihr dem Link zu Virginias Blog gefolgt? Dann habt ihr sicher festgestellt, dass einige Ikea Kombinationen gezeigt werden.

 

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