Susanne Haun

Home Story – Das Projekt ohne Name im Atelier Susanne Haun

Posted in Ausstellungstip, Projekt ohne Namen by Susanne Haun on 6. April 2020

 

 

Ausstellung Projekt ohne Name im Kunstraum (c) Susanne Haun

Ausstellung Projekt ohne Name im Kunstraum (c) Susanne Haun

 

Vorgestern Abend sagte der Moderator von rbb zibb, dass Künstler, Museen ja generell der Kunstbetrieb begonnen hätte, das Netz zur Präsentation ihrer Arbeiten zu nutzen.

Ich musste lächeln, hatte ich doch den ganzen Tag die Arbeiten des Projekts ohne Namen in meinen Galerieraum zu hängen begonnen. Präsentation im Netz kann in vielen Formen geschehen, mit Fotos, mit Videos oder auch mit Interviews. Ich habe es mir einfach gemacht und zeige euch einfach die Fotos.

Vielleicht inspiriere ich Jürgen, auch seine Arbeiten des Projekts in seinem Atelier zu hängen.

Auf dem Marta Blog hat mir der aktuelle Artikel Über die Bemühung auf allen digitalen Hochzeiten zu tanzen gut gefallen. Die Autorin Marcella Ranft spricht mir aus der Seele. Wie auch physikalisch kann ich auch nicht digital jedes Ereignis schauen und auch nicht jeden Tag gefühlte 1.000 Anrufe jeglicher Ausprägung von skype bis „ganz normal“ führen. Ich genieße immernoch die Ruhe meines zuhauses, es sind doch auch erst 2 Wochen, die wir mit den Kontaktbeschränkungen und der in Ruhe versetzten Stadt leben!

 

 

Das Hyperimage – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstgeschichte, Zeichnung by Susanne Haun on 4. November 2016

 

Mein 1. Fachsemester im Master hat vor zwei Wochen begonnen und ich besuche unter anderem das Seminar Ausstellungsanalyse.

Für morgen haben wir zur Vorbereitung des Seminars Ausschnitte aus dem Buch Mehr als ein Bild von Felix Thürlemann gelesen. Der Untertitel lautet: Für eine Kunstgeschichte des hyperimage.

„Ein hyperimage besteht aus autonomen Bildern, die in einem kreativen Prozess zu einem neuen Bildgefüge zusammengestellt
werden und so einen Sinn generieren, der nicht als bloße Addition verstanden werden kann.“²

 

ängung Arbeiten Susanne Haun im Galerieraum (c) Foto von Susanne Haun

Hängung Arbeiten Susanne Haun im Galerieraum (c) Foto von Susanne Haun

 

Vor dem Hängen meiner Zeichnungen für den Salon habe ich genau diesen Satz gelesen. Erst nach dem Hängen beschäftigte ich mich mit den ersten 60 Seiten des Buchs und bin nun beeindruckt von den Kriterien, die Kuratoren bei der Austellungsplanung vom Louvre angefangen anlegten und heute auch noch anlegen.

Ich habe meine Zeichnungen rein Intuitiv gehangen. Beim nächsten Hängen denke ich ganz sicher mehr nach!

 

 

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Thürlemann, Felix, Mehr als ein Bild, Für eine Kunstgeschichte des hyperimage, München 2013, Seite 8.

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