Susanne Haun

Einladung zum 19. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Vom Fluiden ins Karmische – Gast Sabine Küster

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 16. November 2018

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 19. KunstSalon am Dienstag findet am 15. Januar 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich, Sabine Küster (siehe hier: MUSENLAND Akademie für Biographisches & Kunst) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Einladung Salon Susanne Haun - Gast Sabine Küster

 

Mittels Text, Installation und Performance bespielt die Künstlerin und Autorin Sabine Küster die Themenfelder Raum, Identität und Sprache. Anfang 2018 hat sie die MUSENLAND Akademie für Biographisches & Kunst ins Leben gerufen, um ihre unterschiedlichen künstlerischen Formate, Ideen und Forschungen unter einem Dach und gemeinsamen Fokus – Biographie & Kunst – zu vereinen.

Vom Fluiden ins Karmische.

Sabine Küster berichtet vom ersten Akademiejahr mit dem Schwerpunktthema Fluide Identität und lässt uns rückwirkend an ihren Projekten und den daraus resultierenden Begegnungen und Erkenntnissen teilhaben.

Auch ich, Susanne Haun, war Teil der Forschungsreise zu Fluider Identität. Sabine hat mich interviewt und so werde ich von meiner Sicht darauf gerne berichten.

 

 

Zum Salon werden Foto- und Textbanner der alice*-Projekte und Textauszüge aus den Fluidum-Interviews zu sehen und eine Audio-Version des Poems ich* von Sabine Küster zu hören sein; ergänzt durch gezeichnete Selbstportraits von Susanne Haun.

Sabine Küster bildet zudem die Hälfte des Performance Duo ‚Krysti Himmelfahrt & 1 Muse‘. Gemeinsam mit ihrer Auftritts-Partnerin Krystiane Vajda (www.krystiane-vajda.de) wird sie im Salon eine ca. 10 minutige Performance darbieten, die uns zum Jahresthema 2019/2020 der MUSENLAND Akademie für Biographisches & Kunst hinführt.

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

19. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

  1. Januar 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Hier findet ihr alle Informationen praktisch als PDF zum herunterladen: Einladung 19. Salon Susanne Haun – Vom Fluiden ins Karmische – Gast – Sabine Küster

 

Programm

Sabine Küster, MUSENLAND Akademie für Biographisches & Kunst

https://www.musenland.de

 

Susanne

Grußwort

Vorstellung von Sabine Küster

Sabine

Vorstellung der MUSENLAND Akademie für Biographisches & Kunst

Sabine berichtet von ihrem ersten Jahr und erzählt, wie sie vom Fluiden ins Karmische gekommen ist und was es (ihr) bedeutet

Susanne

Wie fühlt man sich als Interviewpartnerin?

P A U S E

Performance von ‚Krysti Himmelfahrt & 1 Muse‘

Susanne

Was verstehen wir unter Performance und Interviews? Ist ein Interview eine Performance? Ein kleiner kunsthistorischer Ausblick über Performances.

Sabine

Jahresthema 2019/2020: worum geht es, wie weit ist die Planung…

Schlusswort und freie Diskussion

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Ernst Blumenstein

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 11. November 2018

 

Augenblicke

Während wir versuchen
Zeit zu gewinnen
läuft sie uns davon
fehlt dann, um zu träumen
Gedanken nachzuhängen
Augenblicke zu genießen.

Ernst Blumenstein, 2016

 

 

Keine Interessierten bei der Suppenküche – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos, Zeichnung by Susanne Haun on 9. November 2018

 

Impressionen von der Suppenküche Ausstellung Querbrüche Obdachlos (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen von der Suppenküche Ausstellung Querbrüche Obdachlos (c) Foto von Susanne Haun

 

Vorgestern haben Gabriele und ich im Rahmen unserer Ausstellung Querbrüche Obdachlos vor dem Café Simit Evi am Leopoldplatz, Berlin Wedding, unsere von uns vor Ort gekochte Suppe angeboten.

Leider ist das Angebot nicht angenommen worden. Ein Interessierter kam, der wollte aber lieber 3,50 Euro statt Suppe. Ich sage es immer wieder, Hilfe muss auch angenommen werden, unsere Suppe ist nicht angenommen worden.

Gabriele, die viel Mühe und Liebe schon beim Besorgen der Zutaten und  Vorbereiten gesteckt hatte, war enttäuscht. Gut ist, dass ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt habe, zu große Erwartungen aufzubauen. Das hilft eine Enttäuschung zu vermeiden.

Geholfen habe ich Gabriele mit dem Schälen eines Sacks Kartoffeln und Paprika und Ingwer schneiden. Nach dem Schneiden der Zutaten in Gabrieles Küche haben wir alles in Rollkoffer und Fahrrad zum Kochen zum Simit Evi transportiert. Gabriele hatte nicht nur an die Kochutensilien sondern auch an Servietten und Holzlöffel gedacht. Das Kochen im Freien hat uns Spaß gemacht. Ich habe fleißig gerührt. 🙂

Wir standen von ca. 12 Uhr bis 16 Uhr mit der Suppe, die keiner wollte, draußen auf dem Rathausplatz. Zum Glück schien wenigstens die Sonne.

Viele sprachen uns an und fanden, wir hätten ein gutes Herz. Einer kam und wollte von uns 3,50 Euro aber er wollte keine Suppe. Wir boten die Suppe allen an, aber viele antworteten, sie können sich ihre Suppe auch selber kaufen. Vielleicht hätten wir sie verkaufen und dann das eingenommene Geld spenden sollen. Nun ist dieser Gedanke zu spät.

Dirk Jericho von der Berliner Woche kam zu uns, um uns und die Obdachlosen, die Suppe essen, zu interviewen. Auch er war erstaunt, dass keine Obdachlosen oder Hilfesuchenden da waren. Er interviewte uns beide und ich bin gespannt, was wir am Mittwoch in der Berliner Woche lesen.

Hier (Klick) könnt ihr Dirks Artikel in der Berliner Woche auch online lesen.

Die Suppe haben wir mit Hilfe von Ralph, den wir von der Händlergemeinschaft kennen, letztendlich in die Sozialeinrichtung Unter Druck e.V. gefahren. Dort wird sie heute verteilt. Da die Einrichtung sehr bekannt und angenommen ist, werden dort auch genügend Abnehmer kommen.

 

 

Part II – Ausstellung Querbrüche Obdachlos in der Schiller-Bibliothek

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 7. November 2018

 

 Schiller Bibliothek, Ausstellung Querbrüche Obdachlos, Susanne Haun u. Gabriele D.R. Guenther © Foto von M.Fanke

Schiller Bibliothek, Ausstellung Querbrüche Obdachlos, Susanne Haun u. Gabriele D.R. Guenther © Foto von M.Fanke

 

Die Ausstellung Querbrüche Obdachlos wird bis zum 28.12.2018 zusätzlich zum Café Motte auch in der Schiller-Bibliothek gezeigt.

Am Samstag haben wir wieder mit Hilfe von Meike die Ausstellung gehängt.

Die Schillerbibliothek veranstaltet grundsätzlich keine Ausstellungseröffnungen. Der Rahmen ist so oder so ein ganz anderer. Unsere Bilder hängen in einem eigens für Ausstellungen vorgesehenen Bereich in beleuchtetem, angenehm gediegenen Ambiente.  Der Raum sah Anfangs so klein aus, bietet aber für jeden von uns 7 Meter Hängefläche.

 

 

Kurze und langfristige Hilfe bei drohender Obdachlosigkeit — Weddingweiser

Posted in Ausstellung, Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos by Susanne Haun on 6. November 2018

 

Gestern ist der Artikel „Kurze und langfristige Hilfe bei drohender Obdachlosigkeit“ von mir im Weddingweiser erschienen.

Ich freue mich, wenn ihr dem Link folgt.

 

Leopoldplatz, Simit Evi, hier findet die Suppenküche am 7.11.18 statt, Foto von Susanne Haun

Leopoldplatz, Simit Evi, hier findet die Suppenküche am 7.11.18 statt, Foto von Susanne Haun

 

Am Mittwoch, den 7. November findet auf dem Platz vor dem Simit Evi in der Müllerstr. 147 ab 14 Uhr eine Suppenküche statt. Organisiert haben diese Verkostung die beiden Künstlerinnen Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther im Rahmen ihrer Ausstellung Querbrüche Obdachlos, der Weddingweiser berichtete bereits. Özlem Özmen-Eren, die Besitzerin des Simit Evi hat den beiden für diese Aktion ihre Küche und den Vorplatz vor dem Café zur Verfügung gestellt.

Weiterlesen unter:

Kurze und langfristige Hilfe bei drohender Obdachlosigkeit

 

Impressionen von der Ausstellungseröffnung Querbrüche – Obdachlos

Posted in Ausstellung, Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos, Zeichnung by Susanne Haun on 5. November 2018

 

Die Ausstellungseröffnung Querbrüche – Obdachlos war ausgesprochen gut besucht.

Das Ambiente der Veranstaltung war sehr gemütlich und die Familie Kottmann, Betreiber vom Café Motte waren die perfekten Gastgeber. Dzintra und Jana reichten zum Betrachten der Bilder Flammenkuchen, Oliven mit Aoli, Brot, Kekse, Limonade und Eistee, alles liebevoll dekoriert. Herzlichen Dank für die Beherbung unserer Ausstellung.

 

 

Dem voran ging das Hängen der Bilder der Ausstellung. Hier auch nochmals herzlichen dank an Meike Lander, die als Rednerin, Kuratorin und Helferin beim Hängen dabei war. Meike studiert wie ich an der FU Berlin Kunstgeschichte im Master.

Ich habe mich auch sehr gefreut, dass die Kultur von der Straße e.V. (siehe hier) Unter Druck unsere Ausstellung besuchte und mit einer Gesangeinlage bereicherte!

 

Café Motte, Impressionen Ausstellungseröffnung Querbrüche Obdachlos, Jan Markowsky und sein Team vom Verein Kultur von der Strasse e.V. © Foto von M.Fanke

Café Motte, Impressionen Ausstellungseröffnung Querbrüche Obdachlos, Jan Markowsky und sein Team vom Verein Kultur von der Strasse e.V. © Foto von M.Fanke

 

Die Ausstellung im Café Motte ist vom 2. – 11. November zu besichtigen. Öffnungszeiten von 12 bis zum letzten Gast.

Gleichzeitig werden Werke von uns in der Schiller-Bibliothek, Müllerstraße 149, 13347 Berlin in der Galerie im 1. OG vom 5.11. – 28.12.2018 gezeigt, Öffnungszeiten Mo – Fr 10:00 – 19:30, Sa 10:00 – 14:00 Uhr.

Am Mittwoch, den 7.11.2018 findet um 14 Uhr eine Suppenküche vor dem Café Simit Evi, Müllerstraße 147, 13353 Berlin statt.

Ebenfalls am Mittwoch ab 19 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit mit Betroffenen zu diskutieren.

Am Freitag, den 9.11.2018 findet um 17 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt. Treffpunkt ist die Schiller-Bibliothek und wir laufen danach gemeinsam in die Ausstellung zum zum Café Motte.

Micha hatte bei dieser Ausstellung beim Fotografieren mit den Lichtbedingungen zu kämpfen. Sicher, ich hätte alle Fotos bearbeiten können, wollte aber die Atmosphäre, die bei den Fotos so gut herrüberkommt, nicht zerstören. Bei einer Ausstellungseröffnung mit großem Blitz arbeiten, kam für Micha nicht in Frage. Das hätte die gesamte Stimmung zerstört und so manch‘ ein Moment hätte nicht eingefangen werden können.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Novalis

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 4. November 2018

 

Dante - Jede Kreatur beugt sich der Ordnung - 50 x 20 cm - Tusche und Aquarell auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Dante – Jede Kreatur beugt sich der Ordnung – 50 x 20 cm – Tusche und Aquarell auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit werden gatten,
Und man in Mährchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Novalis

 

Novalis: Schriften (Historisch-kritische Ausgabe), Bd. 1: Das dichterische Werk, herausgegeben von Paul Kluckhohn und Richard H. Samuel. Kohlhammer, Stuttgart, 2., nach den Handschriften ergänzte, erweiterte und verbesserte Aufl. 1960, S. 344.

 

Novalis spricht in den ersten beiden Zeilen seines Gedichts von der Absage der von der mathematischen Analyse der Welt während laut Dante sich jede Kreatur der Ordnung beugt. 500 Jahre Weltgeschichte liegen zwischen Novalis und Dantes. Geschichten, die die Welt langsam veränderten.

Im Tunnel – Obdachlos – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos, Zeichnung by Susanne Haun on 1. November 2018

 

Der Tag der Eröffnung der Ausstellung Querbrüche Obdachlos nähert sich. Morgen ist es schon soweit (siehe hier).

Ich möchte euch nicht meine Arbeiten der letzten Woche für die Ausstellung vorenthalten. Alle ausgewählten Arbeiten sind inzwischen gerahmt, es war nicht so einfach zu entscheiden, welche Arbeiten in in das Café Motte und welche ich in der Schillerbibliothek hängen werde.

 

 

 

Die Austellung Querbrüche Obdachlos wird am 2. November 2018  im  Café Motte , Nazarethkirchstraße 40, 13347 Berlin ab 19 Uhr eröffnet.

Das Café Motte ist gleichzeitig Café, Bar und Galerie und wurde im Mai diesen Jahres von der Familie Kottmann eröffnet. Hier im Weddingweiser erfahrt ihr mehr über dieses ungewöhnliche Café darüber.

Die Kunsthistorikerin Meike Lander wird eine Einführung in die Ausstellung geben.

Die Ausstellung im Café Motte ist vom 2. – 11. November zu besichtigen. Öffnungszeiten von 12 bis 0 Uhr.

Gleichzeitig werden Werke von uns in der Schiller-Bibliothek, Müllerstraße 149, 13347 Berlin in der Galerie im 1. OG vom 5.11. – 28.12.2018 gezeigt.
Öffnungszeiten
Mo – Fr 10:00 – 19:30, Sa 10:00 – 14:00 Uhr

Ergebnisse des Radierworkshops – Dozentin Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Radierung, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 31. Oktober 2018

 

 

Ich kann bei den Ergebnissen des Radierworkshops einen gewissen Stolz nicht verbergen. Ich habe nur mit Worten und nicht mit Taten an den Arbeiten meiner Schülerinnen erklärt, so dass jede ihre Arbeit ganz alleine radierte. 😉

 

Am Samstag waren Claudia, Elke und Meike in meinem Atelier und haben an einem Radierworkshop teilgenommen. Als Ziel hatten wir uns die Erstellung einer Aquatinta – Radierung vorgenommen. Der Zeitrahmen dazu war knapp, der Workshop ging von 10 bis 16 Uhr und alle drei arbeiteten konzentriert und hatten auch schon zuhause vorgearbeitet und  ein Motiv mitgebracht, nach dem sie arbeiten wollten. Mich erstaunt immer die Vielfalt der Motive.

Claudia wollte auf jeden Fall mehr über die Technik erfahren und hatte deshalb ein geometrisch einfaches Stillleben gezeichnet. Für die Aquatinta benutzte sie den feinen Asphaltstaub, der aus einem mit Strump überzogenen Marmeladenglas gestreut wird. Je blickdichter der Strumpf umso dichter die Sträuung. Die Aquatinta wird so ziemlich dicht und die Fläche sehr homogen.

 

 

Elke hat sich als Motiv die Illustration von einem Kinderbuch vorgenommen und sogar Textzeilen, die sie spiegelverkehrt auf die Druckplatte geschrieben hat, radiert. Mit den Tonstufen war sie nicht zufrieden, deshalb hat sie den Mittelteil der Radierung blau Aquarelliert und auch etwas mit der Kaltnadel bearbeitet. Viel gelernt habe sie und das nächste mal will sie sich wieder mit Tonstufen beschäftigen.

 

 

Meike hat eine Stunde länger für ihre Radierung gebraucht. Sie hat mit drei Platten gearbeitet und schnell und konzentriert gearbeitet. Schon zuhause hatte sie sich Gedanken um die Tonstufen und Farben der einzelnen Platten gemacht. Drei Platten in sieben Stunden in der Aquatinta Technik zu radieren ist schon eine Reife Leistung.

 

 

 

Alle drei sind sich einig, das schwierigste an der Radierung ist das bestreuen der Platten mit dem Asphaltstaub bzw. dem Kolophonium.

Im Februar wollen sie zum nächsten Radier Workshop in mein Atelier kommen.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Catherine Deneuve

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 28. Oktober 2018

 

Ein Flirt ist wie eine Tablette:

Niemand kann die Nebenwirkung genau voraussagen.

Catherine Deneuve

 

2003, Im Traum, 20 x 15 cm , Rapidograph und Buntstift auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

2003, Im Traum, 20 x 15 cm , Rapidograph und Buntstift auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Das Zitat der Deneuve hat mich einfach belustigt 🙂 😉 und ich musste augenzwinkernd darüber nachdenken und habe dabei gegrinst.

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Catherine Deneuve, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 22. Oktober 2018

 

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