Susanne Haun

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen – Foto von Susanne Haun

Posted in Berlin, Reiseberichte, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 22. Mai 2018

 

Am Samstag haben M. und ich einen Ausflug in den Apple Store unternommen. Ich überlege ernsthaft, mich von der Windows Welt zu verabschieden. Dabei sind wir durch die Hintertür über den Hof gelaufen.

Für mein iPad und iPhone habe ich mir einen Adapter für den nächsten Workshop gekauft. Nun kann ich mein Handy / Tablet direkt an den Beamer über die HDMI Schnittstelle anschliessen. Ein perfekter Zusatznutzen: Der Adapter funktioniert auch am Fernseher.

 

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

Ein Blick auf den Kudamm von der Hintertür aus gesehen (c) Foto von Susanne Haun

 

Zitat am Sonntag – Luis Buñuel Portolés – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 20. Mai 2018

 

Man muss erst beginnen, sein Gedächtnis zu verlieren, uns sei’s nur stückweise, um sich darüber klar zu werden, dass das Gedächtnis unser ganzes Leben ist.

Luis Buñuel Portolés, in Mein letzter Seufzer

 

Dialog Bewusst-Sein Blatt 6 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Dialog Bewusst-Sein Blatt 6 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Luis Buñuel Portolés, Mein letzter Seufzer, in: Doerr, Anthony, Memory Wall, München 2018, S. 7.
Danke, liebe Gerda für den Buchtipp!

 

Lila Iris am Teich – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Mai 2018

 

Langsam fangen die Blumen und Gräser in Papas Teich an zu wachsen. Heute gibt es mein Skizzenbuch wieder einmal abfotografiert und nicht gescant.

 

 

 

Elefant – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. Mai 2018

 

 

Elefanten werden auf meinen neuen großen Zeichnungen eine entscheidende Rolle spielen.

 

 

Zitat am Sonntag – Novalis – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 13. Mai 2018

 

Der Gesang der Nachtigall,

das Sausen des Windes, und die herrlichen Lichter, Farben und Gestalten gefallen uns,

weil sie unsere Sinne angenehm beschäftigen.

Novalis in Heinrich von Ofterdingen

 

Kein Rabe ist fleischgieriger - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Papier - 43 x 56 cm

Kein Rabe ist fleischgieriger – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Papier – 43 x 56 cm

 

Ich habe die Nachtigall in einen Raben transferiert. 🙂

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Hörisch, Jochen (Hrsg.), Novalis Heinrich von Ofterdingen, Frankfurt am Main 1982, S. 29.

 

Doreen Trittel in der Ausstellung Healing in der Concept-Gallery PAULINA’S FRIENDS

Posted in Ausstellungstip by Susanne Haun on 11. Mai 2018

 

Pünktlich zum Galerie Weekend startete die Ausstellung Healing in der Concept-Gallery PAULINA’S FRIENDS, Gartenstr. 114, 10115 Berlin-Mitte mit den Öffnungszeiten: Mo-Sa, 12-19 Uhr. Die Ausstellung kann noch bis zum 30.06.2018 besucht werden.

 

Susanne Haun besucht Doreen Trittel in der Ausstellung Healing (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun besucht Doreen Trittel in der Ausstellung Healing (c) Foto von M.Fanke

Die Ausstellung wurde von Paulina Tsvetanova, der Besitzerin der Galerie, kuratiert. In der Pressemitteilung ist zu lesen:

„Die Galerie PAULINA’S FRIENDS in Berlin-Mitte hat 29 internationale Künstler und Designer durch einen Wettbewerb ausgewählt. Sie bekommen Raum, um ihre besonderen Werke in der Ausstellung „Healing“ zu präsentieren. Die Kreativen erzählen mit Bildern, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Keramikobjekten, Multimedia oder Mode persönliche Geschichten von Stärke, Hoffnung, Liebe und persönlicher Erlösung, die beflügeln und wichtige Lebensfragen beantworten.

Alle 29 internationalen Künstler und Designer, die in der Galerie PAULINA’S FRIENDS im Rahmen der Kunstaustellung „Healing“ zu erleben sind, werden auf folgender Internetseite mit ihren Werken vorgestellt: www.paulinasfriends.com/h-e-a-l-i-n-g  “

Auch Doreens Statement zu ihren Arbeiten bereichert die Pressemitteilung:

„Eine der vertretenen Künstlerinnen ist Doreen Trittel. Sie stellt mehrere Zielscheiben aus, die normalerweise für Gewalt und Krieg stehen. Von ihr wurden sie in neue Symbole für Liebe und Frieden verwandelt (siehe Foto oben). Ihre Werke mit dem Titel „SCHIESSEN FÜR DEN FRIEDEN!“ sind auch eine Anspielung auf die momentane globale Situation mit zahlreichen kriegerischen Konflikten. Doreen Trittel meint: „Situationen, die ausweglos erscheinen, können durch Mut und Kreativität verändert werden. Es gibt immer mehr als eine Option. Ich hoffe, dass dies auch für komplexe Konstellationen, wie zum Beispiel den Krieg um Syrien, gilt.“ “

Ich mag Doreens Werk sehr, es regt zum Nachdenken an und von der Künstlerin selber weiss ich, dass die Idee, bzw. das Konzept oft vor den einzelnen Elementen des Werks steht. Ich bin fasziniert davon, wie symbolträchtig Doreen arbeitet und wie sie ihre Ideen visualisiert.

Die Reihe „SCHIESSEN FÜR DEN FRIEDEN!“ zeigt sehr eindrücklich, wie Doreen kriegerische Symbole augenzwinkernd in friedliche Symbole überführt.

Am 2. Juni wird Doreen einen Workshop zum Thema Collage in der Galerie anbieten:

Collagen-Workshop: Die Schönheit der Kunst und ihre Fähigkeiten, Sa, 2.06, 14-18 Uhr, Teilnahme kostenlos, Spenden erbeten. 

Lasst uns das Leben im gemeinsamen Kreativsein feiern und dies in in einer selbst gefertigten Collage ausdrücken. Erfahre in netter und lockerer Runde, wie aus der Zerstörung durch Reißen und Schneiden etwas wundervoll Neues durch Gestalten und Kleben entstehen kann – ganz intuitiv und nach Herzenslust, allein durch Dein Tun. Wenn Du magst, kannst Du gern persönliche Materialien, wie zum Beispiel Fotos, Papier oder Stoffreste, mitbringen. Zeitschriften, Schere und Kleber sind herzlich willkommen. Es sind keine künstlerischen oder handwerklichen Vorkenntnisse erforderlich. Eine spontane Teilnahme ist leider nur bei einem freien Platz möglich. Daher sichere Dir einen von 8 Plätzen besser unter kontakt@hehocra.de.

Gerne hätte ich am Workshop teilgenommen, jedoch sind wir genau an diesem Wochenende verhindert. Vielleicht hat die eine oder andere von euch Zeit, den Workshop zu besuchen.

Zur Ausstellung selber: Ich persönlich finde 29 Künstler*innen einfach zu viel für eine Ausstellung. Während der Vernissage konnten die Werke, die sowieso schon auf engsten Raum präsentiert sind, durch die Fülle der Vernissagegäste fast gar nicht betrachtet werden. Ich vermute, dass im alltäglichen Ausstellungsbetrieb mehr Ruhe zum geniessen der Werke vorhanden ist.

Weitere Infos aus der Pressemitteilung:

Teilnehmende Künstler/innen:
Adi Davidoff (BG), Andreas Brunolupo (DE), Beate Flierl (DE), Britta Schwalm (DE), Claudia Hartwig (DE), Dagmar Gester (DE), Donat Fritschy (CH), Doreen Trittel (DE), Dr. Klaus Chmillon (ES/DL), Elisabeth Schneller (CH), Eva Lippert (DE), Evelyne M. Fricker (AU), Graf Seibert (DE), Gret Beth (DE), Hannes Albert (DE), Julia Antonia (DE), Jutta Imelda Kanneberger (DE), Lucy Libre (DE/MEX), Lukas & Robertson (CZ), Pasquale Aleardi (CH, IT, GRC), Peter Schlangenbader (DE), Philippe Ségalard (FR), Simone Birk (CH), Tatawa (Wei Tan) (MYS), Ulrike Hofmann-Schüll (DE), Uwe Schwarz (DE), Valentina Pisarra (DE/IT), w e i s s über den tod hinaus (DE), Dr. Yoanna Planchette (BG/FR)

Parallel zu Ausstellung „Healing“ findet ein gleichnamiges Festival statt. Es bietet interaktive Workshops & Kurse zu Themen wie Bodywork, Selbsterkenntnis und -management, Mindfulness, Work-Life-Balance und vieles mehr: www.paulinasfriends.com/healing-festival
Zur Concept-Gallery PAULINA’S FRIENDS:

Der Schwerpunkt der Galerie liegt auf der Schnittstelle/Interaktion von Kunst & Design. Alle Kunstgattungen und kreativen Disziplinen sind vertreten. Angeboten werden Kunst, Design und Mode – zeitlos, universal, einzigartig  (es werden nur Unikate verkauft).

 

Mamas Azaleen in Papas Garten – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 7. Mai 2018

 

Susanne Haun beim Azalee zeichnen (c) Foto von Julian HaunSusanne Haun beim Azalee zeichnen (c) Foto von Julian Haun

Susanne Haun beim Azalee zeichnen (c) Foto von Julian Haun

 

Als ich Ende der 80ziger Jahre begann, die chinesische Tuschemalerei zu erlernen, beschäftigte ich mich auch mit asiatischen Gärten und verliebte mich in die Japanische Azalee. Meine Mutter und ich durchstöberten die Gartencenter und Mama pflanzte eingige dieser Pflanzen in ihrem Garten. Die Blüten verursachen bei mir das Gefühl der mütterlichen Wärme, die mich, solange meine Mutter lebte, umsorgte.

Mein Vater, mein Sohn und ich hatten einen schönen behüteten Vormittag im Garten zwischen den Azaleen.

 

 

Zitat am Sonntag – Carey Mulligan – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 6. Mai 2018

 

Man kann nicht jedem gefallen.

Carey Mulligan

 

2009: Vogelfrau (c) Zeichnung von Susannne Haun 60 x 55 cm Tusche und Aquarell auf Lana - Bütten

2009: Vogelfrau (c) Zeichnung von Susannne Haun 60 x 55 cm Tusche und Aquarell auf Lana – Bütten

 

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Mulligan, Carey, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 1.5.2018

Afrika möchte sich gegen die Romantik durchsetzen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Mai 2018

 

Zur Zeit hat es die Romantik schwer, sich durchzusetzen (siehe hier).

 

Entstehendes Afrika - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehendes Afrika – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Von Novalis insprierte Traumlandschaft - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Von Novalis insprierte Traumlandschaft – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Die blaue Blume sehn‘ ich mich zu erblicken

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 4. Mai 2018

 

Zur Einstimmung der Wiederaufnahme meiner Masterarbeit habe ich begonnen Novalis Heinrich von Ofterdingen zu lesen.

Dieser in Fragmenten gebliebene, nach dem Tod von Novalis von Friedrich Schlegel veröffentlichte Roman, passt ausgezeichnet zur Zeichnung von Franz Theobald Horny, die ich innerhalb meiner Masterarbeit diskutiere.

So wird es hier im Blog wieder etwas ruhiger um mich werden. Ich benötige meine Energie zum Zeichnen und Schreiben. Die Masterarbeit ist die letzte schriftliche Arbeit, die ich innerhalb meine Studiums der Kunstgeschichte noch anfertigen muss. Alle Hausarbeiten sind geschrieben und abgegeben, zwei Seminare sind noch aktiv und regelmäßig zu besuchen und dann bin ich nach diesem Semester scheinfrei. Als Ziel habe ich mir vorgenommen, die Masterarbeit Ende Juli zu beenden.

In meinem Rhythmus Zeichnung – Masterarbeit beginne ich mit der blauen Blume aus Novalis Roman, sie wurde bildhaft zum Symbol der Romantik.

 

Blaue Blume - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 22 cm - Tusche auf Bütten

 

 

 

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