Susanne Haun

Das Pferd mit Pferd im Pferd – Collage von Susanne Haun, besprochen von Nina Alice Schuchardt

Posted in Collage, Künstlergespräch, Kunstgeschichte, Kurzfilm, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 27. April 2020

 

Stark fürs Buch, Eichhörnchenverlag, Susanne Haun auf Instagram

 

Inzwischen ist es schon drei Jahre her, dass ich die Collagen für das Buch Landtiere im Eichhörnchenverlag zeichnete.

Zwei der Collagen arbeitete ich mit einem Foto von Ninas Pferd.

 

 

 

Beide Collagen von Ninas Pferd sind heute im Buch Landtiere zu finden. Das Buch Landtiere entstand unter dem Aspekt, den kleinsten Kindern die Tierwelt künsterlisch näher zu bringen. Drei Jahre später kann ich sagen, dass viele meiner „großen“ Fans das Buch für sich gekauft haben.

Bevor ich näher auf das Pappbilderbuch eingehe, möchte ich euch empfehlen, den Film „Kunst, die glücklich macht: Das Pferd mit Pferd im Pferd“ anzusehen.

 

 

Auf der Verlagsseite des Eichhörnchenverlags stehen folgende Erläuterungen zum Buch:

Das Bilderbuch LANDTIERE hat sich eines Klassikers unter den Bilderbuchthemen angenommen.

Die bewusst nicht retuschierten Fotografien in Verbindung mit leuchtenden Tuschezeichnungen vermitteln die natürliche Schönheit der Tiere und ihrer Umgebung.

Mit seinen starken Farben und klaren Formen richtet sich das Bilderbuch an Babys und Kleinkinder und findet dabei eine für Kinder und Erwachsene gleichermaßen reizvolle Form.

Die Verbindung von Zeichnung und Fotografie ist in ansprechend lebendigen Collagen umgesetzt.

Klar formulierte Texte voller feinem Humor blicken direkt auf das Wesen der Tiere, lassen ihnen ihre Individualität und schenken den kleinen und größeren Betrachtern Raum zum träumen und phantasieren.

Collagen: Susanne Haun

Text: Gerd Knappe

Fotografie: Thomas Lemnitzer

ISBN 978-3-9818726-0-6

Pappebuch, 22 Seiten (inkl. Umschlag)

210 x 160 mm

Das Bilderbuch kostet 14,90 Euro und kann entweder bei mir mit Signatur oder direkt beim Verlag oder in einer Buchhandlung eures Vertrauens bezogen werden.

 

Zitat am Sonntag- Samuel Beckett

Posted in Collage, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 5. April 2020

 

Immer versucht, immer gescheitert.

Wieder versuchen – besser scheitern.

Samuel Beckett, 1906 – 1989, irischer Schriftsteller, 1969 Nobelpreis für Literatur

 

Entstehung der Collage Geborgenheit und Freiheit (c) Foto von Susanne Haun

Entstehung der Collage Geborgenheit und Freiheit von 2018 (c) Foto von Susanne Haun

 

Wie kann zeichnerisch das Scheitern dargestellt werden? Eine schwere Frage!

Deshalb habe ich mich für dieses Entstehungsbild einer Collage von mir entschieden. Ist die Collage nicht ein Weg, etwas neu zu gestalten? Aber wo ist dann das Scheitern?

 

Zigarrenkisten Collagen – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. Februar 2020

 

Es ist schon zwei Jahre her, da collagierte ich mich selber.

Ich riss zwei Fotos von mir in Streifen und kombinierte diese mit gedrucktem Sourcecode meines Blogs und zeichnerischen  Elementen. Den Blogbeitrag dazu kannst du hier (klick) lesen. Den Blog sehe ich als einen ausgesprochen wichtigen Teil meines Werkes an.

Als ich die Zigarrenkisten für den 23. Kunstsalon zum Thema Kunst auf Zigarrenkistenbretter (siehe hier) auseinandernahm, überlegte ich, was ich mit den vielen Seitenteilen anfangen könnte und kam darauf, Collagen zu erstellen. Einige von den Einsendern haben ebenfalls die Seitenteile benutzt und als am Montag Friedrich F. Zuther sein Werk brachte, konnten wir uns über die Hängung dieser schmalen Stücke austauschen. Danke nochmals für deine Idee, Friedrich, die einzelnen Stücke mit Klebestreifen oder Klettband hinten zu fixieren. Perfekt für eine sich ständig ändernde Collage.

Ich schreibe gerade an den Blogbeitrag, in dem ich alle gescanten Einsendungen aufliste und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellung benenne. Das dauert noch etwas. Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen.

 

 

 

 

Wer Lust hat, die eingereichten Werke zu betrachten, über Kunst auf Zigarrenbrettchen bei Schmalzstullen zu plauschen, der ist herzlichen zum 23. Kunstsalon am Dienstag , den 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin eingeladen.  Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet, zu begrüßen. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link (klick) zu meinem privaten Blog folgt.

 

 

Mein Sinnbild von Gertrude Stein – Collage von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 5. August 2019

 

Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Gertrude Stein war die Mutter der modernen Literatur.

Im großen von Uda Strädling herausgegebenen Gertrude Stein Lesebuch bezeichnet die Autorin die Literatin als „Sprachversucherin“, eine sehr gelungene Definition, wie ich finde. Hier eine Kostprobe ihres experimentellen Stils:

„Und worum geht es. Darum was vorgeht.
Was vorgeht führt ein anderes Wort ein
und das ist so gut wie ja.
Gertrude Stein, »Hört doch“

Bekannt dürfte Gertrude Stein vor allem durch den Textauszug „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“ sein. Die Anzahl der Rosen variiert dabei je nach Veröffentlichung. Diese simple Aussage begleitet mich schon eine geraume Zeit durch mein Leben und hat mir tatsächlich des öfteren als Weisheit in meinem Werdegang geholfen.

Die Collage von Gertrude Stein sollte eigentlich schon zur Ausstellung Schau mich an. fertig sein, doch so recht floss sie nicht aus meiner Hand und durch die Größe von 50 x 70 cm, die ich im Kopf hatte, passte sie auch nicht so recht in Roswitha und mein Ausstellungskonzept.

Aber groß musste die Collage sein, da war ich mir sicher, groß einer Gertrude Stein würdig!

 

 

Gertrude Stein betrieb übrigen mit ihrem Bruder einen Salon in der Rue de Fleurus 27, wo sie u.a. zeitgenössische damals noch unbekannte Künstler wie Picasso, Matisse und Hemingway zur Diskussion einlud.

Klar, so eine starke Persönlichkeit braucht einfach Platz und war meines Erachtens nicht auf 25 x 25 cm einzufangen, obwohl ich es versuchte (siehe Foto).

Beim Collagieren und Zeichnen habe ich mir ihre Texte von ihr selber vorgelesen auf Spotify angehört. Es hat mich beim Schreiben und Zeichnen der Collage inspiriert.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Collage schon das Ende meiner Auseinandersetzung mit Gertrude Stein ist. Ich werde es sehen.

Die Collage ist 50 x 70 cm groß, die Zeichnung der Collage ist mit Antiktusche von Rohrer mit Feder und Pinsel gezeichnet.

Sie wird in der Pariser Galerie singulart für 1.100 Euro, in weißer Holzleiste gerahmt mit Passepartout (inklusive Versand) angeboten (siehe hier -> klick).

 

Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

For my english speaking readers:

Gertrude Stein was the mother of modern literature. Stein is best known for the text excerpt „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“. The number of roses varies depending on the release. This simple statement has accompanied Susanne Haun through her life for quite some time and has indeed helped her more often than wisdom in her career. Together with her brother, Gertrude Stein also ran a salon in Rue de Fleurus 27, where she invited contemporary artists unknown to the time, such as Picasso, Matisse and Hemingway. When collage and drawing Haun has read Stein’s texts read by herself on Spotify. The lyrics inspired her to write and draw the collage.
Susanne Haun uses high-quality watercolor cardboard from Hahnemühle and light-resistant anti-ink from Rohrer for her work.
The work is framed under glass with white wooden strip and passpartout in the size 60 x 80 cm.

 

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Quelle / Source:

Stein, Gertrude. In: Strädling, Uda (Hrsg.), Das große Lesebuch Gertrude Stein Lesebuch, S. 7.

 

Mein Sinnbild von Herbert von Karajan – Version 3 – Collage von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Collage, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 26. April 2019

 

Mein Sinnbild von Karajan, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mein Sinnbild von Karajan, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ihr erinnert euch, dass ich für den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 (siehe hier aktueller Kalender) eine Zeichnung von Herbert von Karajan (siehe hier) beisteuern werde?

Heute habe ich eine für mich überzeugende 3. Version gelegt. Diese Collage sende ich nun Utz Benkel (siehe hier) für den Kalender.

Die Figuren/Portrait habe ich auf Layoutpapier mit Tusche und Feder gezeichnet. Das war nicht einfach, ihr seht es auf Bild 2 der Galeriefotos, dass das Layoutpapier dünn ist und sich wellt, wenn es mit der Tusche in Verbindung kommt. Gerade das gefällt mir, ich habe dicken Passepartoutkarton verwendet, um den Dreidimensinalen Effekt herauszuheben. Durch das Layoutpapier bleiben die Farben, zwar etwas gedämpft, bestehen.

Warum ich dieses Jahr Karajan gezeichnet habe?

Ich höre gerne klassische Musik. Sie inspiriert mich sowohl beim Zeichnen als auch beim Schreiben. Ich empfinde sie auch als weniger anstrengend als die Musik des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Irgendwann vor vielen Jahren fiel mir auf, wie unterschiedlich sich die Musik je nach Interpretation der Dirigenten anhört. Das ist logisch, war aber damals ein Aha-Erlebnis für mich. Ich stellte fest, dass mir die Interpretationen von Karajan am besten gefielen. Das Karajan aufgrund seiner politischen Haltung im 2. Weltkrieg auch kritisch gesehen werden sollte, ist mir durchaus bewusst.

 

 

 

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Collage, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 1. April 2019

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In der hier in der Galerie gezeigten ersten beiden Seiten, zeige ich, dass blaue Foto- und gemalte Farbstreifen durchaus einen ähnlichen Eindruck vermitteln.

Wer sich mit Farben beschäftigen möchte, wir den ist es eine gute Übung, ein Foto in Streifen zu schneiden und dann die Farben des Fotos zu mischen. Das ist schwerer als es sich anhört!

 

 

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Collage, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 27. März 2019

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In Vorbereitung auf die Leipziger Buchmesse habe ich in mein Skizzenbuch Collagen zum Thema Landtiere erstellt. Dazu habe ich Fotos, Tusche, Aquarell und meinen Füller benutzt. Nach dem farbenfrohen Karajan war es mir ein Bedürfnis, weiter mit Farben zu arbeiten. Dabei waren mir die fast abstrakten Fotostreifen eine große Hilfe.

 

 

Karajan – Version 2 – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 22. März 2019

 

Entstehung Portrait Karajan, Zeichnung von Susanne Haun, 40 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Collage (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Entstehung Portrait Karajan, Zeichnung von Susanne Haun, 40 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Collage (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

An der Philharmonie in Berlin liegt die Herbert von Karajan Strasse, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

An der Philharmonie in Berlin liegt die Herbert von Karajan Strasse, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mir ist zur Zeit nach Farbe. Ich möchte meine Tusche als Fläche nebeneinandersetzen und doch in meinen Linien erkennbar sein. Das ist kein einfaches unterfangen.

Schnell wird Farbe bunt. Ich aber möchte sie zum Leuchten bringen – Fläche und Farbe neben Linie und Figur. Deshalb habe ich die Figur auch auf Transparentpapier gezeichnet. Erst hatte ich überlegt, ob ich sie auf Acrylglas zeichne, doch das Acryl nimmt der Farbe die Leuchtkraft. Dann habe ich überlegt, sie auf das Glas des Rahmens zu zeichnen, vielleicht mache ich dieses auch. Natürlich ist der dreidimensionale Effekt nur in der Ausstellung zu sehen, nicht auf dem Kalenderblatt. Aber ich denke, dass wird meine favorisierte Technik sein.

Hier seht ihr auch, woher ich die blaue Farbe in Karajans Gesicht der 1. Version gefunden habe! Im blauen Himmel an der Philharmonie in Berlin liegt die Herbert von Karajan Strasse. Ich laufe sie regelmäßig, wenn ich zum Kulturforum gehe. In der Philharmonie bin ich selten, ich mag das Konzerthaus lieber.

Für den Musikerinnen und Musiker Kalender 2020 im Utz Benkel Verlag habe ich mir für dieses Jahr Herbert von Karajan für ein Portrait ausgesucht. Zwei Collagen habe ich von ihm erstellt. Die erste habe ich schon am Dienstag vorgestellt (siehe hier).

Bei der zweiten Collage habe ich die Musik in den Vordergrund gestellt und Karajan wie aus meinem Skizzenbuch in wenigen Linien in die Farbe gesetzt. Ist das für einen Musikerinnen und Musiker Kalender zu wenig Figur?

 

 

Portrait Karajan, Zeichnung von Susanne Haun, 40 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Collage (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Portrait Karajan, Zeichnung von Susanne Haun, 40 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Collage (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Ein Weg des Verstehens – Karajan- Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 19. März 2019

 

 

Entstehung Collagen Karajan von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Entstehung Collagen Karajan von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Seriell zu arbeiten ist für mich ein Weg des Verstehens. Mit jeder Zeichnung, die ich fertige, bin ich dem Ziel ein Stück näher.

Für den Musikerinnen und Musiker Kalender 2020 im Utz Benkel Verlag habe ich mir für dieses Jahr Herbert von Karajan für ein Portrait ausgesucht. Zwei Collagen habe ich von ihm erstellt. Heute stelle ich die erste fertige Zeichnung sowie die Skizzen, die zu der Zeichnung führten vor.

Als Inspirationsquelle diente mir dazu ein youtube Video (siehe hier)  in dem Karajan die Berliner Philharmonider dirigiert. Es wird Franz Liszt: Hungarian Rhapsody No. 2 / gespielt. (Berliner Philharmoniker / Recorded at the Berlin Philharmonie, 31 December 1978). Wer gerne klassik hört, der findet auf der Seite der Karajan Akademie viele kleine Musikschnipsel.

 

 

Mehr über den diesjährigen Musikerinnen und Musiker Kalender 2019 erfahrt ihr, wenn ihr dem Link (klick) folgt. Für dieses Jahr habe ich Tom Waits (siehe hier) gezeichnet.

Warum ich dieses Jahr Karajan gezeichnet habe?

Ich höre gerne klassische Musik. Sie inspiriert mich sowohl beim Zeichnen als auch beim Schreiben. Ich empfinde sie auch als weniger anstrengend als die Musik des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Irgendwann vor vielen Jahren fiel mir auf, wie unterschiedlich sich die Musik je nach Interpretation der Dirigenten anhört. Das ist logisch, war aber damals ein Aha-Erlebnis für mich. Ich stellte fest, dass mir die Interpretationen von Karajan am besten gefielen. Das Karajan aufgrund seiner politischen Haltung im 2. Weltkrieg auch kritisch gesehen werden sollte, ist mir durchaus bewusst.

 

 

 

Eigenständige Kunst für Kinder – Ein Artikel zur Ausstellung BilderBuchBanden in der Berliner Woche

Posted in Ausstellung, Presse by Susanne Haun on 18. Dezember 2018

 

Es ist das erste Mal, dass ich es mit meinem Konterfei auf die erste Seite der Berliner Woche geschafft habe.

Hier der Artikel vom 12. Dezember 2018 von .

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 1

Berliner Woche 17. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 1

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 4

Berliner Woche 12. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 4

 

Wenn ihr mehr über Kunstaktionen von mir in der Berliner Woche lesen wollt, hier ein paar Links:

Dieses Jahr zum Thema Obdachlosigkeit in der Berliner Woche:

Es ist noch Suppe da vom 8. November 2019 (siehe hier) von Dirk Jericho

Am 13. Mai 2013 berichtete Dirk Jericho: Verein organisiert Kunstkurse für Kinder (siehe hier)

Am 8. Mai 2013 berichtete    Künstlerinnen erarbeiteten Zeichnungen via Brief (siehe hier)

 

 

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