Akt · Tagebucheintragung · Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Stanislaw Brzozowski

Die Zukunft erkennt man nicht,
man schafft sie.

Stanislaw Brzozowski, 1878 – 1911, polnischer Philosoph.


Blatt 11 Die Zukunft ist leer 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun
Blatt 11 Die Zukunft ist leer 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

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Die Zukunft, die Brzozowski anstrebte, war die Freiheit des Individuums. Er baute seine Philosophie auf die Frühschriften von Karl Marx auf.

Quelle: Harenberg Zitate Kalender 2018, 28.11.2018

Collage · Erinnerung · Installation + Konzept · Künstlerischer Umgang mit Erinnerung · Projekt unvergleichlichGEMEINSAM

unvergleichlichGemeinsam – Ein gemeinsames Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun

 

Inzwischen ist es schon fast drei Jahre her, dass Doreen Trittel und ich den Salon Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen (siehe hier) veranstalteten.

Das Projekt geht seither weiter und wir haben in den letzten Jahren viele gemeinsame Collagen und Gedanken entwickelt, die wir noch nicht veröffentlicht haben.

 

unvergleichlich GEMEINSAM 30 Jahre Deutsche Einheit (c) Ein Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun
unvergleichlich GEMEINSAM 30 Jahre Deutsche Einheit (c) Ein Projekt von Doreen Trittel und Susanne Haun

 

 

#unvergleichlichGemeinsam haben wir unser Projekt getauft.

Unserem Portfolio für dieses Projekt ist zu entnehmen:

„Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit der Künstlerinnen Susanne Haun und Doreen Trittel ist die gemeinsame Installation „unvergleichlich GEMEINSAM“. Beide sind in unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systemen aufgewachsen. In persönlichen Gesprächen konnten sie schnell viele Gemeinsamkeiten feststellen. An dieser Stelle gingen sie ins Detail. Erstmals präsentierten Susanne Haun und Doreen Trittel ihre
Arbeit als Installation. Im Anschluss daran haben sie gemeinsame Collagen gestaltet. Diese Collagen entstanden während verschiedener Gespräche über die persönlichen Situationen der Künstlerinnen im gesellschaftlichen Kontext.“

Die Collagen zeigen wir euch zu einem späteren Zeitpunkt. Heute wollen wir uns an die Zeit des Aufbaus der  Installation erinnern. Ich habe dazu einige meiner Lieblingfotos herausgesucht.

Wenn ihr auf die einzelnen Fotos klickt, wird die große Ansicht der Fotos geöffnet.

 

 

Doreen und ich haben die Ausstellung mit kleinen Videofilmen dokomentiert. 🙂

Ich finde es sehr inspirierend, unsere Gedanken von damals nochmals Revue passieren zu lassen. Der Film ist nochmal ein ganz anderes Medium. Doreen nutzt dieses Medium für Ihre verschiedenen Interview-Serie auf ihrem Blog.  Zum Beispiel bei ihrem Projekt #farbverrückt.

Wenn ihr diesem Link (-> Klick) zu Doreens privatem Blog folgt, erfahrt ihr mehr davon.

 

 

 

Collage · Projekt unvergleichlichGEMEINSAM · Zeichnung

Ausstellung „Deutschland ist eins: vieles“ in Potsdam

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Susanne Haun präsentiert das gemeinsame Werk mit Doreen Trittel zur Ausstellung der Deutschen Einheit in Potsdam (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun präsentiert das gemeinsame Werk mit Doreen Trittel zur Ausstellung der Deutschen Einheit in Potsdam (c) Foto von M.Fanke

 

Doreen Trittel und ich sind zur Zeit in der Ausstellung Deutschland ist eins: vieles in der Galerie der Einheit in Potsdam auf dem Luisenplatz mit zwei gemeinsamen Arbeiten zu sehen.

 

„Die Kunstwerke werden auf der Außenseite der Kubus-Installation der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ in Potsdam präsentiert. Die „Galerie der Einheit“ wird vom 5. September bis zum 4. Oktober 2020 auf der EinheitsEXPO anlässlich des 30. Jahrestags der Deutschen Einheit in der Potsdamer Innenstadt auf dem Luisenplatz stehen. Die analogen Kunstwerke werden aufgehängt. Die digitalen Kunstwerke werden auf Bildschirmen gezeigt. Durch einen regelmäßigen Wechsel der auf den Außenwänden gezeigten Kunstwerke entsteht ein über 30 Tage dynamisch wachsendes Kunstwerk.“ Quelle: Website der Galerie der Einheit

Doreen hat eine unserer Arbeiten digital eingereicht, so dass wir euch hier einfach aus der digitalen Präsention unsere Arbeit zeigen können:

 

 

Wir wurden im Namen der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“  per E-Mail auf das Kunstprojekt „Galerie der Einheit“ aufmerksam gemacht.

Da Doreen  (siehe hier) und ich schon vor 2 Jahren, am 20. März 2018 gemeinsam einen Salon zum Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen (siehe hier) bei mir im Galerieraum meines Ateliers  gestaltet haben, war nur der Austausch zwischen uns nötig, welche Arbeiten wir einreichen.

In den nächsten Tagen werden wir mehr von unserem Projekt zeigen. Ihr findet uns und unser Projekt auch bei Instagram und Pinterest unter dem

 

Hashtag #unvergleichlichGEMEINSAM

 

Doreen und ich waren uns beide einig, dass wir den Titel der Potsdamer Ausstellung Deutschland ist eins: vieles besonders gelungen finden.

Der Kabarettist Florian Schröder findet das Motto Deutschland ist eins: vieles dagegen nicht ganz so gelunden. Mehr könnt ihr in seinem 2 Minuten Podcast auf Radioeins vom rbb (ARD) dazu hören (-> Klick).

Wie begehst du den heutigen besonderen 30. Jahrestag der Deutschen Einheit?

Bleibst du besinnlich zuhause?

Nimmst du an Festivitäten eurer Stadt teil?

Ich erinnere mich noch, wie es vor 30 Jahren war:

Wir (mein Freundeskreis) saßen vor dem Fernseher und schauten uns den deutschen Spielfilm Meier (siehe hier) an und begingen den Tag friedlich in nostalgischer Stimmung.
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Collage · Künstlergespräch · Kunstgeschichte · Kurzfilm · Tiere · Zeichnung

Das Pferd mit Pferd im Pferd – Collage von Susanne Haun, besprochen von Nina Alice Schuchardt

 

Stark fürs Buch, Eichhörnchenverlag, Susanne Haun auf Instagram

 

Inzwischen ist es schon drei Jahre her, dass ich die Collagen für das Buch Landtiere im Eichhörnchenverlag zeichnete.

Zwei der Collagen arbeitete ich mit einem Foto von Ninas Pferd.

 

 

 

Beide Collagen von Ninas Pferd sind heute im Buch Landtiere zu finden. Das Buch Landtiere entstand unter dem Aspekt, den kleinsten Kindern die Tierwelt künsterlisch näher zu bringen. Drei Jahre später kann ich sagen, dass viele meiner „großen“ Fans das Buch für sich gekauft haben.

Bevor ich näher auf das Pappbilderbuch eingehe, möchte ich euch empfehlen, den Film „Kunst, die glücklich macht: Das Pferd mit Pferd im Pferd“ anzusehen.

 

 

Auf der Verlagsseite des Eichhörnchenverlags stehen folgende Erläuterungen zum Buch:

Das Bilderbuch LANDTIERE hat sich eines Klassikers unter den Bilderbuchthemen angenommen.

Die bewusst nicht retuschierten Fotografien in Verbindung mit leuchtenden Tuschezeichnungen vermitteln die natürliche Schönheit der Tiere und ihrer Umgebung.

Mit seinen starken Farben und klaren Formen richtet sich das Bilderbuch an Babys und Kleinkinder und findet dabei eine für Kinder und Erwachsene gleichermaßen reizvolle Form.

Die Verbindung von Zeichnung und Fotografie ist in ansprechend lebendigen Collagen umgesetzt.

Klar formulierte Texte voller feinem Humor blicken direkt auf das Wesen der Tiere, lassen ihnen ihre Individualität und schenken den kleinen und größeren Betrachtern Raum zum träumen und phantasieren.

Collagen: Susanne Haun

Text: Gerd Knappe

Fotografie: Thomas Lemnitzer

ISBN 978-3-9818726-0-6

Pappebuch, 22 Seiten (inkl. Umschlag)

210 x 160 mm

Das Bilderbuch kostet 14,90 Euro und kann entweder bei mir mit Signatur oder direkt beim Verlag oder in einer Buchhandlung eures Vertrauens bezogen werden.

 

Collage · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag- Samuel Beckett

 

Immer versucht, immer gescheitert.

Wieder versuchen – besser scheitern.

Samuel Beckett, 1906 – 1989, irischer Schriftsteller, 1969 Nobelpreis für Literatur

 

Entstehung der Collage Geborgenheit und Freiheit (c) Foto von Susanne Haun
Entstehung der Collage Geborgenheit und Freiheit von 2018 (c) Foto von Susanne Haun

 

Wie kann zeichnerisch das Scheitern dargestellt werden? Eine schwere Frage!

Deshalb habe ich mich für dieses Entstehungsbild einer Collage von mir entschieden. Ist die Collage nicht ein Weg, etwas neu zu gestalten? Aber wo ist dann das Scheitern?

 

Zeichnung

Zigarrenkisten Collagen – Susanne Haun

 

Es ist schon zwei Jahre her, da collagierte ich mich selber.

Ich riss zwei Fotos von mir in Streifen und kombinierte diese mit gedrucktem Sourcecode meines Blogs und zeichnerischen  Elementen. Den Blogbeitrag dazu kannst du hier (klick) lesen. Den Blog sehe ich als einen ausgesprochen wichtigen Teil meines Werkes an.

Als ich die Zigarrenkisten für den 23. Kunstsalon zum Thema Kunst auf Zigarrenkistenbretter (siehe hier) auseinandernahm, überlegte ich, was ich mit den vielen Seitenteilen anfangen könnte und kam darauf, Collagen zu erstellen. Einige von den Einsendern haben ebenfalls die Seitenteile benutzt und als am Montag Friedrich F. Zuther sein Werk brachte, konnten wir uns über die Hängung dieser schmalen Stücke austauschen. Danke nochmals für deine Idee, Friedrich, die einzelnen Stücke mit Klebestreifen oder Klettband hinten zu fixieren. Perfekt für eine sich ständig ändernde Collage.

Ich schreibe gerade an den Blogbeitrag, in dem ich alle gescanten Einsendungen aufliste und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellung benenne. Das dauert noch etwas. Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen.

 

 

 

 

Wer Lust hat, die eingereichten Werke zu betrachten, über Kunst auf Zigarrenbrettchen bei Schmalzstullen zu plauschen, der ist herzlichen zum 23. Kunstsalon am Dienstag , den 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin eingeladen.  Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet, zu begrüßen. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link (klick) zu meinem privaten Blog folgt.

 

 

Zeichnung

Mein Sinnbild von Gertrude Stein – Collage von Susanne Haun

 

Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Gertrude Stein war die Mutter der modernen Literatur.

Im großen von Uda Strädling herausgegebenen Gertrude Stein Lesebuch bezeichnet die Autorin die Literatin als „Sprachversucherin“, eine sehr gelungene Definition, wie ich finde. Hier eine Kostprobe ihres experimentellen Stils:

„Und worum geht es. Darum was vorgeht.
Was vorgeht führt ein anderes Wort ein
und das ist so gut wie ja.
Gertrude Stein, »Hört doch“

Bekannt dürfte Gertrude Stein vor allem durch den Textauszug „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“ sein. Die Anzahl der Rosen variiert dabei je nach Veröffentlichung. Diese simple Aussage begleitet mich schon eine geraume Zeit durch mein Leben und hat mir tatsächlich des öfteren als Weisheit in meinem Werdegang geholfen.

Die Collage von Gertrude Stein sollte eigentlich schon zur Ausstellung Schau mich an. fertig sein, doch so recht floss sie nicht aus meiner Hand und durch die Größe von 50 x 70 cm, die ich im Kopf hatte, passte sie auch nicht so recht in Roswitha und mein Ausstellungskonzept.

Aber groß musste die Collage sein, da war ich mir sicher, groß einer Gertrude Stein würdig!

 

 

Gertrude Stein betrieb übrigen mit ihrem Bruder einen Salon in der Rue de Fleurus 27, wo sie u.a. zeitgenössische damals noch unbekannte Künstler wie Picasso, Matisse und Hemingway zur Diskussion einlud.

Klar, so eine starke Persönlichkeit braucht einfach Platz und war meines Erachtens nicht auf 25 x 25 cm einzufangen, obwohl ich es versuchte (siehe Foto).

Beim Collagieren und Zeichnen habe ich mir ihre Texte von ihr selber vorgelesen auf Spotify angehört. Es hat mich beim Schreiben und Zeichnen der Collage inspiriert.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Collage schon das Ende meiner Auseinandersetzung mit Gertrude Stein ist. Ich werde es sehen.

Die Collage ist 50 x 70 cm groß, die Zeichnung der Collage ist mit Antiktusche von Rohrer mit Feder und Pinsel gezeichnet.

Sie wird in der Pariser Galerie singulart für 1.100 Euro, in weißer Holzleiste gerahmt mit Passepartout (inklusive Versand) angeboten (siehe hier -> klick).

 

Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

For my english speaking readers:

Gertrude Stein was the mother of modern literature. Stein is best known for the text excerpt „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“. The number of roses varies depending on the release. This simple statement has accompanied Susanne Haun through her life for quite some time and has indeed helped her more often than wisdom in her career. Together with her brother, Gertrude Stein also ran a salon in Rue de Fleurus 27, where she invited contemporary artists unknown to the time, such as Picasso, Matisse and Hemingway. When collage and drawing Haun has read Stein’s texts read by herself on Spotify. The lyrics inspired her to write and draw the collage.
Susanne Haun uses high-quality watercolor cardboard from Hahnemühle and light-resistant anti-ink from Rohrer for her work.
The work is framed under glass with white wooden strip and passpartout in the size 60 x 80 cm.

 

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Quelle / Source:

Stein, Gertrude. In: Strädling, Uda (Hrsg.), Das große Lesebuch Gertrude Stein Lesebuch, S. 7.

 

Berühmt · Collage · Portraitmalerei · Zeichnung

Mein Sinnbild von Herbert von Karajan – Version 3 – Collage von Susanne Haun

 

Mein Sinnbild von Karajan, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Mein Sinnbild von Karajan, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ihr erinnert euch, dass ich für den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 (siehe hier aktueller Kalender) eine Zeichnung von Herbert von Karajan (siehe hier) beisteuern werde?

Heute habe ich eine für mich überzeugende 3. Version gelegt. Diese Collage sende ich nun Utz Benkel (siehe hier) für den Kalender.

Die Figuren/Portrait habe ich auf Layoutpapier mit Tusche und Feder gezeichnet. Das war nicht einfach, ihr seht es auf Bild 2 der Galeriefotos, dass das Layoutpapier dünn ist und sich wellt, wenn es mit der Tusche in Verbindung kommt. Gerade das gefällt mir, ich habe dicken Passepartoutkarton verwendet, um den Dreidimensinalen Effekt herauszuheben. Durch das Layoutpapier bleiben die Farben, zwar etwas gedämpft, bestehen.

Warum ich dieses Jahr Karajan gezeichnet habe?

Ich höre gerne klassische Musik. Sie inspiriert mich sowohl beim Zeichnen als auch beim Schreiben. Ich empfinde sie auch als weniger anstrengend als die Musik des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Irgendwann vor vielen Jahren fiel mir auf, wie unterschiedlich sich die Musik je nach Interpretation der Dirigenten anhört. Das ist logisch, war aber damals ein Aha-Erlebnis für mich. Ich stellte fest, dass mir die Interpretationen von Karajan am besten gefielen. Das Karajan aufgrund seiner politischen Haltung im 2. Weltkrieg auch kritisch gesehen werden sollte, ist mir durchaus bewusst.

 

 

 

Collage · Skizzen · Skizzenbuch · Zeichnung

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In der hier in der Galerie gezeigten ersten beiden Seiten, zeige ich, dass blaue Foto- und gemalte Farbstreifen durchaus einen ähnlichen Eindruck vermitteln.

Wer sich mit Farben beschäftigen möchte, wir den ist es eine gute Übung, ein Foto in Streifen zu schneiden und dann die Farben des Fotos zu mischen. Das ist schwerer als es sich anhört!

 

 

Collage · Skizzen · Skizzenbuch · Tiere · Zeichnung

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In Vorbereitung auf die Leipziger Buchmesse habe ich in mein Skizzenbuch Collagen zum Thema Landtiere erstellt. Dazu habe ich Fotos, Tusche, Aquarell und meinen Füller benutzt. Nach dem farbenfrohen Karajan war es mir ein Bedürfnis, weiter mit Farben zu arbeiten. Dabei waren mir die fast abstrakten Fotostreifen eine große Hilfe.