Berlin · Blumen und Pflanzen · Engel · Reiseberichte · Zeichnung

Spaziergang an der Panke – Berlin Wedding – Susanne Haun

Die Panke ist nahe an meinem Atelier und letzte Woche haben wir einen kleinen Spaziergang an und nahe der Panke unternommen. Mein Skizzenbuch durfte dabei nicht fehlen.

Berlin · Reiseberichte

Into the hood – Berlin Wedding, Schneespaziergang

Ohne viel Worte zeige ich euch die Fotos von meinen Spaziergang in Berlin Wedding. Die Fotos sind alle in Laufnähe meines Ateliers entstanden.

Wandern um das eigene zuhause in Zeiten der Pandemie

In der Bloggerwelt sieht man immer öfter Fotos von Spaziergängen in der näheren Umgebung.

Der Betreiber von Kafka on the road wohnt in Laufnähe von meinem Atelier hat aber Berlin Wedding anders als ich gesehen: (==> Klick <==)

Elke wohnt in Berlin Schöneberg, in ihrem Blog Elke unterwegs berichtet sie von ihren sonst so großen Reisen in die ganze Welt. Im Moment beschreibt sie ihre „Wednesday Walks“ (==> Klick <==), zum Beispiel Wednesday walks: 2 – Von Lübars durch die Eichwerder Moorwiesen.

Berlin · Graphothek / Artothek · Graphothek Berlin · Holz- und Linolschnitt · Landschaft · Reiseberichte · Workshop · Zeichnung

Aus meinem Skizzenbuch: Das Tegeler Fliess – Susanne Haun

us dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Aus dem Skizzenbuch von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Es ist nun schon ein halbes Jahr her, dass Micha und ich einen Spaziergang im Tegeler Fließ unternahmen. Ich wollte mich auf den Linolschnittkurs in der Graphothek vorbereiten, der im September folgte.
Es war sehr voll im Fließ, ich war erstaunt, das hatte ich nicht erwartet, obwohl ich es mir hätte denken können: Die Urlaube sind ausgefallen und es ist aufgrund von Covid-19 empfohlen, sich nicht mit vielen Menschen in Räumen aufzuhalten. Da ist das Tegeler Fließ perfekt!

Der Linolschnitt Worskhop fand im September in der Bibliothek im Fontanehaus in Reinickendorf mit nur 5 Teilnehmerinnen statt. So war mit Maske und Abstand ein Arbeiten möglich.

Ich zeige euch hier heute die Schülerinnen Arbeiten.

Ines hat nicht nur einen guten Linolschnitt sondern auch wunderschöne Fotos in ihrem Blog aus dem Fließ (-> Klick).



Collage · Zeichnung

Blatt 39 – Geburt – Collage von Susanne Haun

Die Geburt ist der Beginn aller Dinge.

 

Blatt 39 - Geburt - 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun
Blatt 39 – Geburt – 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

 

Liebevoll haben meine Eltern ein rotes Fotoalbum mit Bildern der ersten 2 Jahres meines Lebens angelegt. Es sind oft sehr schlechte Fotos. Die Technik der Fotografie war auf dem privaten, preiswerten Sektor noch nicht so weit fortgeschritten und meine Eltern hatten auch nicht das Geld, um viele Fotos abziehen zu lassen.

Ich mag mein rotes Fotoalbum sehr und blätter oft in ihm. Ich weiß, wenn ich eine Seite umblätter, welche Fotos als nächstes zu sehen sind.

So war ich besonders traurig, in einem Album vom Flohmarkt viele Babyfotos zu finden.

Ich wollte das gefundene, breit lächelnde Baby mit der Geburt verbinden und habe aus meinen Berg an „Restefotos“ wahllos Kreise ausgeschnitten. Kreise, die den Mutterleib symbolisieren sollen.

 

Ausgeschnittene Kreise (c) Foto von Susanne Haun
Ausgeschnittene Kreise (c) Foto von Susanne Haun

Berlin

Wieder Berlin Wedding – meine Heimat – Fotos von Susanne Haun

Meine regelmäßigen Leser wissen es inzwischen; ich bin in Berlin Wedding geboren, habe dort 30 Jahre gelebt und erlebe den Wedding immer wieder als meine Heimat.

Und ja, ich gehöre der seltenen Spezies der Urberliner an!

Die Räume sind hell (c) Foto von Susanne Haun
Die Räume sind hell (c) Foto von Susanne Haun

Besonders gefreut habe ich mich, als 2009 die GALERIE WEDDING eröffnete. Sie ist in wirklich guten Räumen im Rathaus untergebracht und ich schaue mir immer gerne die dortigen Ausstellungen an. Zur Zeit läuft die Ausstellung „Imaginarium IV: Unter der Haut“, es werden Arbeiten in der Enkaustik Technik gezeigt.

„Die Enkaustik ist eine künstlerische Maltechnik, bei der in Wachs gebundene Farbpigmente heiß auf den Maluntergrund aufgetragen werden und hatte ihre Blütezeit in griechisch-römischer Antike. Von dem griechischen Wort enkauston „eingebrannt“ abgeleitet, war und ist sie eine sehr aufwändige Technik, deren Ergebnis allerdings für die Mühe entschädigt: noch heute beeindrucken zweieinhalbtausend Jahre alte Arbeiten durch Leuchtkraft und Frische. “ Galerie Wedding.

Ich wusste nicht, dass die Arbeiten von Jaspar Johns zum Teil in der Enkaustik Technik von ihm gefertigt wurden.

Früher Osram heute ein Unternehmenspark auch mit Galerien und Ateliers (c) Foto von Susanne Haun
Früher Osram heute ein Unternehmenspark auch mit Galerien und Ateliers (c) Foto von Susanne Haun

Nach dem Besuch der Galerie bin ich eine Runde gelaufen, vorbei am Leopoldplatz, der Nazarethkirche, – friedhof, meiner alten Schule und den Osramhöfen.

Die Heimat kann dreckig und auch ein wenig schäbig sein aber trotzdem verursacht sie im Körper ein kleines Glücksgefühl.

For my english speaking reader:
I was in my homeland district Berlin Wedding. I was born in Berlin and I live there my whole life.
Homeland may be dirty and shabby but it causes a happy feeling in my stomach.

Berlin · Foto

Am Berlin Museum – Bericht von Susanne Haun

Vor ungefähr drei Wochen war ich in der Berlinischen Galerie, dem jüngsten Museum der Hauptstadt.

Die Straße Am Berlin Museum liegt in Kreuzberg und verbindet die Lindenstraße mit der Alten Jacobstraße. In der Lindenstraße befindet sich das Galeriehaus mit Galerien der Weltklasse. Die Verteilerwebseite des Hauses gefällt mir sehr gut (siehe hier). In der Alten Jacobstraße ist die Berlinische Galerie zuhause.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun
Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

Die Straße bekam in den sechziger Jahren ihren Namen durch den Neubau des Berlin-Museums.

Die Installation „Die Berlinische Botschaft“ von Silvia Klara Breitwieser ist am Berlin Museum zu betrachten.

Mir gefallen die Schilder mit Zitaten sehr gut. Einige habe ich fotografiert.

Selbst als Berlinerin schaffe ich es nicht, alles was Berlin an Kunst und Kultur zu bieten hat, zu erforschen. Es ist einfach viel zu viel. Manchmal muß ich aufpassen, keinen Streß zu erhalten, was ich alles noch sehen möchte.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun
Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

About three weeks ago I was in the Berlinische Gallery, the newest museum in the capital.

The road „Am Berlin Museum“ is located in Kreuzberg and connects Lindenstraße with the Alte Jacob Straße. In Lindenstraße, the Galeriehaus is home to the world-class galleries. The distribution website of the house like it very much (see here). In the Alte Jakobstraße the Berlin Gallery is at home.

The street got its name in the sixties, through the construction of the Berlin Museum.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun
Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

The message of the installation „Die Berlinische Botschaft“ from Silvia Klara Breitwieser is considered at the street „Berlin Museum“.

I like the signs with quotes very well. Some I have photographed.

Even a Berliner, I manage not to explore all that Berlin has to offer in art and culture. There is just too much. Sometimes I have to be careful to get no stress, I want to see everything yet.

Ausstellung · Berlin · Foto

Das Direktorenhaus an der Spree – Fotos von Susanne Haun

Das Direktorenhaus liegt an der Spree, es ist leicht von der S-Bahn Jannowitzbrücke zu erreichen.

Ich war schon im November dort, um mir die Ausstellung „Made in Deutschland“, die von der Illustrative veranstaltet wurde, anzuschauen. Die Ausstellung ist inzwischen zu Ende, ich zeige trotzdem die Fotos von dort, denn die Illustrative wird auch 2013 interessante Ausstellungen veranstalten, hier auf der Homepage könnt ihr euch informieren.

Ein Blick auf das Märkische Museum und Nikolaikirche (c) Foto von Susanne Haun
Ein Blick auf das Märkische Museum und Nikolaikirche (c) Foto von Susanne Haun

Ich habe trotz Genehmigung wenige Fotos von der Ausstellung mit nach Hause gebracht, denn nichts ist schwerer als Objekte zu fotografieren und ich bin schließlich Zeichnerin und keine Fotografin. Ich denke, dass ich deshalb die Fotos auch verdrängt habe, ich war so frustriert, weil dass, was ich gesehen habe eindrucksvoll war und die Fotos es nicht ansatzweise wiederspiegeln.

Einem Monat nach meinem Besuch kann ich das schon ein wenig lockerer sehen die Distanz zwischen dem tatsächlich gesehenen und den Fotos ist größer.

Die Columbus Globen, die am Ende eines Ganges präsentiert werden, sind mundgeblasen. Es gibt weltweit nur eine Handvoll Glaskünstler, die sich der Herausforderung eine im Durchmesser 51 cm große Kugel zu blasen.

In 15 bis 20 Arbeitsgängen werden die Informationen begonnen mit der Meridianlinie, folgend die Ozeane und ganz zum Schluss die politischen Grenzen auf das Glas kaschiert. Das Handkaschieren ist ebenfalls eine große Herausforderung. 1909 begann der Columbusverlag in Berlin schon mit der Herstellung von Globen.

Ich mag Globen und Landkarten sehr, es sind für mich Kunstwerke und laden zum Träumen ein.

Präsentation Columbus Globen (c) Foto von Susanne Haun
Präsentation Columbus Globen (c) Foto von Susanne Haun

Das von mir gezeigte Nymphenberg Porzellan wurde nach Modellen aus handgeschöpften Papier in Handarbeit in Porzellan umgesetzt.

Nymphenberg Porzellan präsentiert im Direktorenhaus (c) Foto von Susanne Haun
Nymphenberg Porzellan präsentiert im Direktorenhaus (c) Foto von Susanne Haun

Sehr fasziniert haben mich auch die Bienenkorbklocken, die auf frühmittelalterlichen Glockentypen zurückgehen und von N&M handgegossen werden.

Bienenkorbglocken von N&M (c) Foto von Susanne Haun
Bienenkorbglocken von N&M (c) Foto von Susanne Haun

Ich komme mir in manchen Ecken Berlins wie ein Tourist vor, so war es auch an der Jannowitzbrücke, wo ich sehr selten bin.

Bei den letzten vier Fotos habe ich festgestellt, dass mir manchmal die unscharfen Fotos besser gefallen als die scharfen, sie haben mehr Ausdruck.

For my English-speaking readers:
The director’s house is located on the Spree, the river through Berlin, it is easy to reach from the train Jannowitzbrücke.
I was there in November to visit the exhibition „Made in Germany“, which was organized by the Illustrative . The exhibition is now over, I still see the photos. In 2013 the Illustrative 2013 will also host interesting exhibitions here on the website you can get information.
I feel in some corners of Berlin like a tourist, so it was at Jannowitzbrücke where I am very rare.

Betrachtungen zur Kunst · Foto · Portraitmalerei · Selbstbildnisse · Zeichnung

Ich: das Modell und Tom der Fotograf – Zeichnung von Susanne Haun

Letzte Woche war Thomas Klingberg von Beruf dokumentarischer Fotograf, bei mir im Atelier.

Es ist schon etwas anderes, selber das Modell zu sein!

SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg
SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg

Habt ihr euch schon einmal überlegt, wie ihr euch normal bewegt, was eure bevorzugten Gesten sind? Noch dazu habe ich mich nicht vorbereitet. Aus zeitlichen Gründen bin ich so, wie ich immer ins Atelier gehen würde, ins Atelier gegangen, ohne Lippenstift und Augenschmincke. Es ist gut, dass ich nicht so viel Vorbereitungszeit hatte, denn so sind die Fotos authentisch.

Ich fand das Modell stehen sehr schwer und habe es mit einem ununterbrochenen Redestrom kompensiert. Die zwei Stunden waren auch sehr anstrengend und ich war völlig erledigt nach „der Fotositzung“.

Gestern hat mir Tom 23 Fotos von unserer Sitzung gesendet. Eine Auswahl von sechs zeige ich euch heute. Ich bin sehr begeistert, denn ich selber schaue mich an. Die meisten Fotos sind ungestellt. Eines ist dabei, wo ich mich vor meinen Arbeiten setzen sollte. Das gefällt mir auch sehr gut. Es war schwer für mich aus dem großen Pool sechs Fotos auszuwählen.

SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg
SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg

Thomas Klingenberg ist in folgenden Sparten tätig:

. Fotoreportagen, Reportagefotografie zu den Themen Soziales, Kultur & Jugend

. Fotodokumentationen, fotografische Dokumentation privater und öffentlicher Vorhaben,
Gesellschaftsfotografie, sozialdokumentarische Fotografie

. Personenportraits, individuelle Portraits in natürlicher Umgebung

. Kultur-, Sozial- und Kunstprojekte, Bebilderung von Büchern, Publikationen, Portraitserien von Künstlern

. fotografische Begleitung journalistischer Arbeit etwa bei Interviews, Reportagen, Specials, Portraits

. Anfertigung individueller Fotokunstdrucke Fine Art Prints, Großformate, Analog und Digital

SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg
SUSANNE_HAUN Atelierportrait (c) Foto Thomas Klingberg

In der Zeitschrift fotoPRO, Ausgabe 1/12 Erschienen im Herbst 2012 ein Interview zum Thema Straßenfotografiemit Thomas Klingberg. Mehr über das Interview mit Tom erfahrt ihr auf seiner Homepage unter aktuelles.

Wenn ihr einen guten Fotografen benötigt, kann ich euch Tom sehr empfehlen.
Hier geht es zu seiner Homepage.

Nachdem ich wieder alleine in meinem Atelier war, habe ich mich angeschaut und ich sah aus, wie nach einem Marathonlauf. Es war mir nun wichtig, mich selber im Spiegel zu sehen und zu zeichnen. Man sieht den entstandenen Selbstportraits die Anspannung und Müdigkeit an und das gefällt mir!

Ich mag die Kommunikation, die zwischen Tom und meinen Arbeiten bei der Sitzung entstanden sind.

Selbstportrait am späten Abend (c) Zeichnung von Susanne Haun
Selbstportrait am späten Abend (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
Last week Thomas Klingberg, a professional documentary photographer, was with me in the studio.
It is something else to be the model itself!
Have you ever thought about how you are moving normally, what are your favorite gestures? Besides, I had not prepared myself. It’s good that I did not have as much preparation time, so are the photos authentic.
I like the communication that was between Tom and my work at the meeting.

________________________________________________
Klinkberg, Thomas. http://www.strassenfotograf.de/index.html
fotoPRO, Ausgabe 1/12, DATA BECKER GmbH & Co. KG. Düsseldorf 2012

Ausstellung · Berlin

Das Grau der Stadt und meine private Sammlung wächst – Susanne Haun

Berlin ist die größte Stadt Deutschlands und natürlich gibt es graue Orte.

Als Berlinerin muss ich aufpassen, nicht von den vielen stattfindenden Veranstaltungen überfordert zu werden. Täglich könnte ich mehr Vernissagen oder Ausstellungen besuchen als ich Finger an meinen Händen habe. So ist es für mich nicht leicht zu entscheiden, wo ich hingehe und wo nicht.

S-Bahnhof Beusselstraße Berlin (c) Foto von Susanne Haun
S-Bahnhof Beusselstraße Berlin (c) Foto von Susanne Haun

Gestern war ich in Moabit unterwegs. Seit der Bezirksreform gehört Moabit zum Bezirk Mitte. Das hört sich für mich völlig falsch an, gehörte doch Moabit seit meiner Kindheit zum Tiergarten, der inzwischen auch von Mitte geschluckt wurde. Für die Moabiter klingt es sicher auch besser, sie gehören nun zum Szenebezirk Mitte!

Moabit (Tiergarten Mitte) ist nicht der schönste Stadtteil Berlins, es ist einer jener grauen Orte und doch ist mir dort alles vertraut. Durch Moabit musste ich früher fahren,  um zum Zoo zu gelangen. Die einstmalige Mitte Westberlins.

Auf der Beusselstraße (c) Foto von Susanne Haun
Auf der Beusselstraße (c) Foto von Susanne Haun

Im Kunstverein Tiergarten fand die Artbook Berlin 2012 statt. Sie ist eine neue Messen, die dieses Wochenende auch das erste Mal lief.  Da ich Künstler Unikat Bücher sehr mag, war für mich klar, dass ich dort unbedingt hin muss.

Mehr von der Messe erfahrt ihr auf dem Blog artbookberlin.

Bei der Tabor Presse, einer der Aussteller, kaufte ich zur Erweiterung meiner Sammlung von Ariane Boss „Zebraliebe“ 2005 Lithografie 4 Farben, Papierformat  23x26cm,  Auflage: 50.

Meine Sammlung hat sich in der letzten Zeit um einige Arbeiten erweitert, ich tauschte mit Hans-Jürgen Küster einen Holzschnitt und Conny Niehoff schenkte mir zwei kleine Arbeiten zu Weihnachten. Von Anna Schüler erstand ich KOMPOSITION 33 – Collage in Pastell. Eine kleine Radierung mit einem Flötenspieler von Andreas Noßmann bereichert inzwischen auch meine Sammlung. Ich habe an meiner Wand wieder ein wenig Platz geschaffen und nun muss ich nur noch die passenden Rahmen aus dem Atelier mit nach Hause nehmen. Gescannt und fotografiert habe ich meine Neuerrungenschaften schon. Sie sind auf meiner Sammlungsseite zu sehen.

Meine Sammlungsseite ist wie ein  Potpourri, ich bekomme keine Ordnung in die Seite.  Manchmal nehme ich mir vor, meine Sammlung besser zu präsentieren, ein andermal ist es mir recht, die Entstehungsgeschichte zu zeigen.

Art book auf der Turmstraße (c) Foto von Susanne Haun
Art book auf der Turmstraße (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
Berlin is Germany’s largest city.

As a Berliner I could visit more openings or exhibitions as I have fingers on my hands. So it is for me not easy to decide where I go and where not. In the artclub Tiergarten was held artbook Berlin 2012th. It is a new fair, which this weekend was also the first time. Since I  like artist books, it was clear to me that I must go there necessarily. You will see  more from the show on the blog artbookberlin. From  Tabor Press, one of the exhibitors, I bought to expand my collection of Ariane Boss „Zebra Love“ 2005 23x26cm 4 color lithograph, paper size, edition: 50.

Der Traum vom Fliegen · Der Traum vom Fliegen · Projekt Berlin Tegel · Radierung · Zeichnung

Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner

Anlässlich unseres Ausstellungsprojekt “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage
möchten wir euch eine limitierte Edition von Drucken und Fotos anbieten.

Wir haben unter den für unsere Ausstellung vorgesehenen Werken eine Auswahl aus unserem gemeinsamen Projekt getroffen, die wir exklusiv mit einer limitierten Auflage je 50 und 4 e.a.’s anbieten. Jedes Foto und jeder Druck ist nummeriert und handsigniert.

Der Verkaufspreis beträgt 50 € pro Druck. 

Werden drei Blätter als Satz erworben, bieten wir euch diese zu einem Gesamtpreis von 120 € zzgl. Porto an.

Außerhalb Deutschlands teilen wir euch die Preise zzgl. Versand- und Portokosten gerne mit.

Wenn ihr Interesse an einem Druck oder mehreren Blättern habt, sendet  Christiane Weidner, Susanne Haun oder Frank Koebsch eine Mail mit einer verbindlichen Bestellung.

FOTOGRAFIE Auswahl für die Edition von Christiane Weidner

Weiße Siedllung, 20x30 cm, 2012 © Christiane Weidner
Weiße Siedllung, 20×30 cm, 2012 © Christiane Weidner
Flughafen Tegel, 20x30 cm, 2012 © Christiane Weidner
Flughafen Tegel, 20×30 cm, 2012 © Christiane Weidner
Clou, 20x30 cm, 2012 © Christiane Weidner
Clou, 20×30 cm, 2012 © Christiane Weidner

RADIERUNG Auswahl für die Edition von Susanne Haun

.

Der Traum vom Fliegen (c) Radierung von Susanne Haun original Radierung – Strichätzung, 15 x 30 cm
Der Traum vom Fliegen (c) Radierung von Susanne Haun original Radierung – Strichätzung, 15 x 30 cm

AQUARELL Auswahl für die Edition von Frank Koebsch

Die Drucke von den Original Aquarellen werden auf Hahnemühle FineArt InkJet Papier  Albrecht DIN A4 erstellt.

Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch
Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch
Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch
Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch
Papierflieger - ready for take off (c) Aquarell vonn Frank Koebsch
Papierflieger – ready for take off (c) Aquarell vonn Frank Koebsch

Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner