Susanne Haun

Der Heilige Abend – Susanne Haun

Posted in Atelier by Susanne Haun on 24. Dezember 2018

 

Ich wünsche alle einen besinnlichen, ruhigen Heiligenabend.

Einen Abend, wo Familienstreitereien beiseite gelegt werden können, wo man sich der Kindheit erinnert, der naiven Zeit, wo alles noch fast perfekt war.

 

Weihnachtszeit – Galerieraum – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Weihnachtszeit – Galerieraum – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

 

Vorweihnachtszeit – Galerieraum Susanne Haun

Posted in Foto by Susanne Haun on 20. Dezember 2018

 

Vorweihnachtszeit - Galerieraum - Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Vorweihnachtszeit – Galerieraum – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Eines der großen Errungenschaften der Handyfotografie ist das Panorama Foto.

Ich benutze diese Funktion sehr gerne und bin immer wieder erstaunt, wie mittels Rechenleistung des Handys räumliche Körper in zweidimensionale Fotos gepresst werden.

Meine Familie wird mich Weihnachten besuchen, also musste ein Weihnachtsbaum her. Früher wurde in meiner Familie der Weihnachtsbaum erst am Heiligenabend vom Balkon in die sogenannte gute Stube geholt. Bei so einem Dreckwetter wie im Moment hat das so allerlei Schäden für das Wohnzimmer mit sich gezogen. Wer meinen Galerieraum kennt, der wird sich denken können, dass ich dazu so gar keine Lust habee. Mit einer Tradition brechen, das wollte ich aber auch nicht und so hatte ich die gute Idee, den Baum zwar schon aufzustellen aber noch im Netz zu lassen. Das hat dann so etwas von Zypressen in der Toskana.

 

 

Vorweihnachtszeit - Galerieraum - Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Vorweihnachtszeit – Galerieraum – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Euch allen eine streßfreie Vorweihnachtszeit!

Ich habe schon alle Geschenke zuhause, nun muß ich mit dem Einpacken beginnen. Ich bin kein passionierter Einpacker, für mich ist es eher eine Pflicht, der ich mit einem guten Hörbuch begegne!

 

Ausstellungsansichten im Kunstraum Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 24. September 2018

 

Heute musste ich leider meine Ausstellung floraler Zeichnungen in meinem Atelier abhängen.

Morgen ist der nächste Kunstsalon (siehe hier) in meinen Räumen und um 13 Uhr stehen Utz und Rosie vor der Tür, um die Musikerinnen und Musiker sowie die Kalender zu hängen, die wir präsentieren werden. Ich bin gespannt, wie der Galerieraum dann aussehen wird. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie der Raum sich mit dem jeweiligen Salon wandelt und sicher bin ich genauso traurig, diese Ausstellung wieder abzuhängen.

Damit die letzte Hängung erhalten bleibt, habe ich Ausstellungsansichten fotografiert.

 

 

Zwei Berliner Kirchen: St. Agnes Kreuzberg, St. Michael Mitte und ein Baum – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. November 2016

Eigentlich waren wir ausgezogen, um St. Agnes (siehe hier), die nach Plänen von Werner Düttmann 1967 gebaut wurde, in Berlin Kreuzberg, Alexandrinenstraße zu betrachten.

1a St. Agnes Berlin Kreuzberg (c) Foto von Susanne Haun

St. Agnes Berlin Kreuzberg (c) Foto von Susanne Haun

Das Gebäude wurde von der katholischen Kirche aufgrund der Kosten und der schwindenden Gemeinde  an den Galerist Johann König samt Turm, Gemeindezentrum und meterhoher Orgel verkauft (siehe hier einen Artikel in der Zeit).

Wir hätten vorher ins Netz der Netze schauen sollen – die Galerie hatte wegen Ausstellungsumbau geschlossen und so konnten wir nur von außen das Architekturdenkmal betrachten.

9 St. Michael Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke

St. Michael Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke

Dafür blieb Zeit, eine zweite Kirche zu betrachten: St. Michael (siehe hier), die sich an der Grenze der Bezirke Mitte und Kreuzberg befindet und im Krieg stark beschädigt wurde. Fontane war der Ansicht, dass die Garnisonskirche St. Michael  zu den schönsten Kirchen Berlins gehört. Heute ist das Mittelschiff der Kirche zerstört, es wurde nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr aufgebaut. Zwei Gedenktafeln berichten von der Geschichte der Kirche und den darumliegenden Luisenstädtischen Kanal (siehe hier).

22 Luisenstädtischer Kanal (c) Foto von M.Fanke (1)

Luisenstädtischer Kanal (c) Foto von M.Fanke

Das Wetter war einmalig kalt mit blauem Himmel und so zeichnete ich die Bäume und verliebte mich in das bunte Laub. Dazu benutze ich einen Tintenroller, den mir mein Vater schenkte. Er zeichnet in dünnen Linien. Die Linien sind leider nicht modelierbar.

Die Rolle der Galeristin – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 10. November 2016

 

Im  Sonntagsinterview vom 29.08.2016 des Tagesspiegel wurde Monika Sprüth interviewt (siehe hier).

 

Mein Weg zwischen Künstlerin und Kunsthistorikerin - 144 x 33 cm -Zeichnung auf Leinwand (c) Foto von Susanne Haun

Mein Weg zwischen Künstlerin und Kunsthistorikerin – 144 x 33 cm -Zeichnung auf Leinwand (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Interview war sehr aufschlussreich und ich finde die Frau, die sich in der Beantwortung der Fragen zeigt, sehr sympatisch.

Die nicht nur kunst- sondern auch fußballbegeisterte Galeristin hat mich besonders in der Beantwortung der folgenden drei Fragen sehr begeistert:

„Susanne Kippenberger: Sie als Galeristin, sind Sie Trainer für den Künstler?
Monika Sprüth: Nein. Meine Rolle ist eher die des Beraters oder Managers. Der Galerist ist Dienstleister gegenüber dem Künstler.“²

Ich: Genauso stelle ich mir eine Galeristin vor, sie nimmt dem Künstler/in die betriebswirtschaftliche Arbeit ab, sorgt mit ihren Verkäufen dafür, das genügend Geld zum Leben für den Künstler/in vorhanden ist und gibt ihm/ihr manchmal Anstöße bei der Arbeit. Diese Anstöße können aufgrund eines Atelierbesuchs erfolgen oder aus einer Diskussion resultieren.

„Susanne Kippenberger: Sehen Sie sich selbst auch als Vorbild?
Monika Sprüth: Das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sich etwas verändert hat in den vergangenen 30 Jahren: Künstlerinnen sind sichtbarer im Kunstmarkt und in den Museen. Doch wir müssen vorsichtig sein, denn nur Frau sein alleine macht noch keine bedeutende Künstlerin. Ein wichtiges Kunstwerk muss in Form und Inhalt höchste Ansprüche einlösen.“³

Ich: Das ist auch immer meine Rede, nicht hervorheben, eine Frau zu sein und sich benachteiligt fühlen, sondern einfach tun, was in unserem Job zu tun ist. Ehe ich es nun in den Kommentaren lese: ich weiss, dass Frauen noch benachteiligt werden. Aber es hilft nichts zu jammern, es hilft nur anpacken und zu ändern.

„Susanne Kippenberger: Sollten Künstler ihr eigenes Werk interpretieren?
Monika Sprüth: Nein, das ist nicht ihre Aufgabe. Es geht ja darum, was das Werk beim Betrachter auslöst. Die bedeutende Kunstkritikerin der „New York Times“, Roberta Smith, will mit den Künstlern gar nicht reden. Sie schaut sich die Ausstellung an, und siehe da: Bei ihr kommt immer was sehr Vernünftiges raus.“³

Ich: Die Auffassung gefällt mir einfach. Ich habe während meines Studiums gelernt, das zwischen dem Kunsthistoriker und dem Künstler welten sehen. Ich wandele oft zwischen den Welten.

Das Interview geht über drei Seiten und es lohnt sich, es komplett zu lesen.

Und nun? Was zeige ich jetzt für eine Zeichnung dazu? Am besten die, die gerade entstanden ist. Bezugslos zum Text und doch mit vollem Bezug. Denn geht nicht alles, was ich denke und tue in meinen zeichnerischen Ausdruck ein?

 

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²http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/die-galeristin-monika-sprueth-ueber-ihre-fussballleidenschaft-die-stimmung-im-stadion-ist-zweitrangig/14459784-2.html, 9.11.16, 13:45 Uhr.

³http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/die-galeristin-monika-sprueth-ueber-ihre-fussballleidenschaft-eine-perversion-unserer-welt/14459784-3.html, 9.11.16, 13:45 Uhr.

Fingerübungen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 8. November 2016

 

Neulich sagte eine Galeristin zu mir, man solle nicht jede Fingerübung zeigen sondern nur die Sahnehäubchen. Ich glaube, das Widerspricht meiner täglichen Blog-Philosophie.

 

 

Der neue Künstlertyp – was zeichnet heute den Künstler aus? – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 3. September 2016

 

Weihnachten bekam ich ein Jahresabo des art magazines (siehe hier) geschenkt.

 

Selbst - Streifend - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm - Tusche auf Bütten

Selbst – Streifend – Zeichnung von Susanne Haun – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten

 

Ich schaffe es nicht immer, das Heft sofort zu lesen. So habe ich erst heute die Folie vom neuen September Heft aufgerissen. Grundsätzlich lese ich immer zuerst das Editorial. Es ist für mich wie die Einleitung einer Hausarbeit, die mich auf den kommenden Text, in dem Fall die vorliegende Ausgabe des art magazine, vorbereitet.

Dieses mal habe ich nach dem Editorial  gleich zum Artikel Fitte Künstler Saufen und Rauchen war gestern  von Kolja Reichert vorgeblättert.

Was zeichnet heute den Künstler aus? ist eine der Fragen, die Reichert im Artikel stellt. Unter anderem schreibt Reichert, dass das Modell für den Künstler heute „der Start-up-Gründer, der originelle Nerd, der mit disruptiven Innovationen seinen Investoren das rare, wertvolle Angebot macht (…).“².

Ganz ernst meint das Reichert sicher nicht, aber es liegt trotzdem viel Wahrheit in den Worten.

Ersteinmal habe ich das  Wort disruptive betrachtet. Im Duden ist unter  disruptive (englisch) „störend, zerstörerisch, zu: to disrupt = stören, unterbrechen < lateinisch disruptum, 2. Partizip von: di(s)rumpere= zerreißen“  zu finden.

Ich bin das alles, was Reichert schreibt, ich vermarkte mich selber, kontakte, organisiere Ausstellungen, spreche Sammler an, versuche Sponsoren zu finden usw. Ich mache faktisch zwei Dinge gleichzeitig: ich bin Künstlerin und meine eigene Galeristin.

Habe ich mir das so vorgestellt, als ich mich für das Künstlerinnendasein entschied?

Ich kann mit einem entschiedenen „JEIN“ antworten.  Ich möchte eigentlich nur zeichnen, gerne in Ruhe und Ausgeglichenheit ein Thema erforschen und festhalten. Ich habe das Gefühl, da kommen im Moment immer wieder dringende Vermarktungsarbeiten dazwischen. Das gefällt mir nicht. Ich wünsche mir also wieder einmal eine gute Galerievertretung. Dafür muss ich jedoch ersteinmal bewerbungstechnisch tätig werden und das macht viel Arbeit, die mir dann wiederum beim Zeichnen fehlt. Nein – keine Ausrede, ich bin dran und war gestern gerade erst bei einem Gespräch in einer Galerie…..

Vorerst werde ich die Prioritäten ein bißchen von hier nach dort verschieben und wie durch Zaubershand wird am Ende mehr Zeit zum Zeichnen übrig bleiben.

 

Selbst im Kosmos (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst im Kosmos (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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² Reichert, Kolja. Fitte Künstler Saufen und Rauchen war gestern, in: art magazine, Hamburg September 2016, S. 38 – 41.

Was sind im Kunstbetrieb Werbeveranstaltungen? – Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 10. März 2015

Bevor sich Ulli Gau letzte Woche nach dem KunstSalon am Dienstag von mir verabschiedete, stellte sie mir eine Frage, über die ich eine Weile nachdenken musste. Sie fragte: „Susanne, ist der Salon für dich eine Werbeveranstaltung?“ Ich antwortete spontan: „Nein, wenn ich Werbung machen will, dann verteile ich Flyer!“.

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Was aber sind Werbeveranstaltungen in der Kunst? Die Hauptwerbeveranstaltung ist die Ausstellungseröffnung, denn dort werden die „neuen Produkte“ des Künstlers vorgestellt. Der Künstler selber und auch der Galerist gehen an die Öffentlichkeit und stellen sich dem Kunstmarkt. Natürlich ist das Ziel einer Ausstellung, Werke zu verkaufen. Galerist und Künstler führen Verkaufsgespräche. Was sind für euch Werbeveranstaltungen in der Kunst? Beim Salon stellen wir uns einem Thema. Wir hatten auch schon Themen, die nicht unmittelbar etwas mit Kunst zu tun haben. Ich erinnere an Claudia Jahnkes Beitrag zum Thema „Zur Dynamik von Frustration und Kränkung“ (siehe hier). Es finden beim Salon keine Verkaufsgespräche statt. Wir diskutieren ein Thema. Darum geht es mir im Salon: um Kommunikation. Es geht mir auch um Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Ebenen. Deshalb ist es mir so wichtig, immer wieder einen Gast mit einem Thema einzuladen.

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das nächste Mal findet der Salon am 18. Juli 2015 statt. Jürgen alias Buchalov wird mein nächster Gast sein. Wir sprechen über double bind, doppelt gebunden in Bezug auf Engel. Rational von der Vernunft bestimmt wissen wir, dass es keine Engel gibt, aber wir wünschen uns, dass es sie gibt und sie uns beschützen. Wir sind doppelt gebunden. Vielleicht mögt ihr euch den Termin schon in den Kalender eintragen?

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst (c) Zeichnung von Susanne Haun

Impressionen der Ausstellungseröffnung in Bad Doberan

Posted in Ausstellung, Sternzeichen, Zeichnung by Susanne Haun on 15. März 2013

Gestern Abend war die Ausstellungseröffnung „Sternzeichen“ in der Galerie Severina.

Es war eine gelungene, erfolgreiche Veranstaltung. Die Arbeiten können bis zum 11. Mai betrachtet werden.

Ostseezeitung vom 14.3.2013

Ostseezeitung vom 14.3.2013

Außerdem ist von mir eine Mappe mit Zeichnungen und Radierungen in der Galerie verblieben, Frau Höppner, die Galeristin, zeigt sie gerne den Besuchern.

Verästelungen am blauen Himmel und die letzte Blogparadenfrage – Susanne Haun

Posted in Blogparade, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. November 2012

Ich schaue in den blauen Himmel, sehe die kahlen Bäume mit den Verästelungen der Zweige, die sich wie das Leben in den Himmel recken.

Ich möchte über Franks Blogparaden Frage „Passen Kunst und Kommerz zusammen?“ nachdenken, finde aber keinen Zugang zur Frage.

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Über die Definition von Kunst habe ich ausführlich hier in meinem Blog gesprochen.

Das der Haupt- oder auch der Nebenberufskünstler mit der Kunst Geld verdienen muss, ist allen klar – ich muss nicht von Miete, Essen und Krankenkasse reden.

Conny Niehoff hat es verschärft ausgedrückt.  Sie produziert ihre Kunst selbstverständlich mit allem was dazu gehört. Für sie ist ihre Begabung nichts besonderes; manchmal glaube ich sogar, dass sie nicht weiss, wie begabt sie ist.

Ich habe diese Selbstverständlichkeit das erste Mal bei Annette Pehnt und danach bei Kerstin Mempel bewusst wahrgenommen.

Annette Pehnt, die für uns netterweise die Sternzeichengeschichten schrieb, hat dieses Jahr zwei große Literaturpreise erhalten, den Solothurner Literaturpreis  und den Hermann Hesse Preis und sie moderiert das Freiburger Literaturgespräch. Sie muss ihre Arbeit nicht legitimieren und ich habe auch nie von ihr ein Wort in dieser Richtung gehört. Ebenso wenig von Kerstin oder Conny.

Es ist ein selbstverständliches Tun in allem was nötig ist.

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

Ich hatte heute noch die Indigo farbende Tusche auf meinem Arbeitstisch zu stehen. So habe ich zu den Bäumen noch eine Traumküsten gezeichnet.

For my English-speaking readers:
I look at the blue sky, see the bare trees with the ramifications of the branches that stretch out like living in heaven.

I want to think about Frank’s blogparade question  „Fit  art and commerce together?“ But I haven’t an access to this question.
About the defintion of art I have spoken extensively in my blog.
That artists must make money is clear for all of you – I don’t have to talk rent for the studios, food and health insurance.

Im Abstand von einer Woche haben einige Blogger euch Frangen zur Kunst gestellt und euch eingeladen, mit uns zu diskutieren. Dieses ist die letzte Woche und Frank Koebsch ist an der Reihe eine Frage zu stellen und die Diskussion zu leiten.

Hier eine Übersicht der bisherigen Fragen:

Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst

Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?

Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?

Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?

Oliver Kohls       Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Frank Koebsch  Passen Kunst und Kommerz zusammen?

  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
  • Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

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