Tagebucheintragung 20.11.23, Gedankenschleife, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Tagebucheintragungen November 2023 – Das Gedächtnis – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – zeichnerische Notizen – November

Das Gedächtnis und Ziele

Schon seid einer Weile mache ich mir um mein Kunst-Business Gedanken. Wie will ich weiter verfahren, was sind meine Ziele für 2024? Gibt es Projekte, die ich fallen lasse? Gibt es Projekte, in denen ich mehr Zeit investiere?

Vorlesung am 15.5.2014 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Anwar as-Sadat

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Anwar as-Sadat

„Wer nicht von Grund auf umdenken kann,
wird nie etwas am Bestehenden ändern.“

Anwar as-Satat, 1918 – 1981, ägyptischer Politiker, Hoher Preis für den Frieden

Entstehung Doppelportrait 2011 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Zitat am Sonntag – Chinesisches Sprichwort

Zeichnung von Susanne Haun nach chinesisches Sprichwort

„Dem anderen sein Anderssein verzeihen können,
ist der Anfang aller Lebensweisheit.“

Chinesisches Sprichwort, Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2018, Köln, Kalenderblatt September 2019..

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Rainer Maria Rilke

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Rainer Maria Rilke

„Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.„

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache

Tagebucheintrag 20.03.2021, Waiting for, Version 3, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Zitat am Sonntag – Charles Baudelaire

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Charles Baudelaire

„Ein Künstler, der über ein vollkommenes Formgefühl verfügt, jedoch die Gewohnheit angenommen hat, vor allem sein Gedächtnis und seine Einbildlungskraft zu üben, sieht sich (…) gleichsam einer aufrührerischen Menge von Details ausgesetzt, die allesamt mit der Wut einer nach absoluter Gleichheit lechzenden Menge ihr Recht fordern.“

Charles Baudelaire, 1821 – 1867, französischer Schriftsteller und Lyriker

Die Quelle des Zitats ist etwas länger 🙂

Ich habe das Zitat im Buch „Aufzeichnungen eines Blinden“ von Jaques Derrida auf Seite 52 gelesen. Das Buch ist 1997 in München erschienen.

Die Literaturangabe des Zitats im Buch lautet:
Baudelaire, »Die Gedächtniskunst« (Kap. V von >>Der Maler des modernen Lebens<<), in: Sämtliche Werke/Brieft, hrsg. von F. Kemp und Cl. Piehais in Zusammenarbeit mit W Dorst, Darmstadt: Wissen­ schaftliche Buchgesellschaft, Bd. 5, S. 229-232. Ich habe die Literaturangabe nicht geprüft.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 141 – Shakespeare

Wie einer, bis zur Wahrheit, durchs Erzählen Zu solchem Sünder sein Gedächtnis macht, Daß er der eignen Lüge traut. Like one Who having into truth,

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