Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Émile Zola

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 11. August 2019

 

Das Lachen ist eine Macht,

vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.

Émile Zola (1840 – 1902), französischer Schriftsteller und Journalist

 

Ausschnitt - ... und dabei sehr fröhlich und sorglos - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ausschnitt – … und dabei sehr fröhlich und sorglos – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

__________________
Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 3. Juli 2017.

Christrose – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Dezember 2018

 

Neben der Amaryllis ist die Christrose für mich die liebste Weihnachtsblume. Ich mag die zarten Blüten und Blätter.

Deshalb habe ich sie dieses Jahr auch zur Kunst erhoben und auf einen meiner Sockel gestellt. Da stellt sich nur die Frage, ob die Zeichnungen dann die Vorbereitung zum Werk sind oder ob die Blume selber das Werk ist. 🙂

 

Christrose - Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst 2018

Christrose – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst 2018

 

 

Zitat am Sonntag – Voltaire – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 24. Juni 2018

 

Alles hängt normalerweise zusammen, wie die Glieder einer Kette,
und alles ist zum Besten bestellt.
(Voltaire, 1694 – 1778)

 

Dieses Zitat verwendete Doreen Trittel (siehe hier) bei der Beschreibung ihrer Arbeit „Die Ketten meiner Oma“.

Heute noch bis 19 Uhr können Doreens Arbeiten im Rahmen von 48 Stunden Neukölln im Lite-Haus betrachtet werden.

Mareschstr. 4
12055 Berlin

 

Eine Zeitlang habe ich gerne Arm- und Halsbänder mit bunten Perlen getragen. Jetzt stören mich die Ketten beim Arbeiten. Hier eine Portrait – Zeichnung von 2011 mit meinen grünen Armbänder, die ich als Modell verwendete. Den Blogartikel von der Entstehung des Portraits von 2011 dazu könnt ihr hier lesen die Fertigstellung des Portraits hier (klick).

 

 

Von den Schwierigkeiten der Auftragsarbeit und einer gruenen Gerbera – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 30. April 2018

 

Entstehung Gerbera - 25 x 25 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung Gerbera – 25 x 25 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Man sollte meinen, dass Blumen zeichnen kein Problem für mich darstellt.

Blumen gehören zu meinem Repertoire, weckt man mich in der Nacht auf und sagt „Zeichne eine Gerbara!“ dann sollte ich die Blüte im Schlaf zeichnen können.

Und genau da liegt das Problem! Ich zeichne, was sich in meinem Inneren befindet und auch eine Blume muss aus meinem Inneren herauswollen. Ich benötige dafür Ruhe, Wollen, Lust und Freude!

Den Auftrag für die heute gezeichnete Gerbera bekam ich eine Woche nach dem Afrikaurlaub, heute habe ich endlich (!) Lust und Muse dafür gefunden und bin mit dem Ergebnis zufrieden.

Eigentlich kein Wunder, dass heute der Tag der Entstehung war, die Gerbera war in der Farbe Maigrün gewünscht und schließlich beginnt morgen der Mai!

Signiert habe ich die Blüte in den Blättern, denn so ist es der Sammlerin überlassen, was für sie nach oben und was sie nach unten hängt.

 

 

Der Sommer hält sehr zäh seinen Einzug (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Mai 2017

 

Ich wünschte, der Sommer würde schneller seinen Einzug halten. Hier wenigstens ein paar florale kleine Kostbarkeiten.

 

Florale Postkarten - 13 x 18 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Florale Postkarten – 13 x 18 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Das Ende einer Wasserhyazinthe und der Beginn der Züchtung des Wassersalats / Muschelblume – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 28. April 2017

 

Regelmäßig berichte ich über die Wachstumsfortschritte im Garten meines Vaters, vorzugsweise der Flora im Teich.

 

 

Besonders mochte ich die Wasserhyazinthe (siehe hier) und so war der Schrecken groß als wir diese Woche die Reste der so grünen Blume im Wasser entdeckte. Bei Teichpflanzen kann man kaum schlussfolgern, dass man zu viel oder zu wenig gegossen hat. 🙂 War der Frost letzte Woche zuviel für die Pflanze. Eigentlich sah sie sehr robust aus.

Wir werden es mit  Wassersalat   versuchen, M. hat zwei davon mitgebracht und wir haben sie gleich ausgesetzt. Ich mag es, wie der Teich je nach Licht die Farben wechselt, blauer Himmel reflektiert anders als dunkle Wolken im Teichwasser.

 

 

 

Was verbindet den Menschen mit der Natur? – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 5. April 2017

 

„Der Hüter der Natur“ oder doch lieber „Wächter…“ oder „Behüter…“ oder doch wieder ganz anders? „Naturgewalt Berg“?

Ich bin bei der Titelfindung für meine folgende Zeichnung. Es fällt mir schwer, ich muss meine Gedanken weiter gleiten lassen.

 

Behüter der Natur - Zeichnung von Susanne Haun - 48 x 36 cm - Tusche auf Bütten

Behüter der Natur (Vorläufiger Titel) – 48 x 36 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es ist ein paar Geburtstage her, dass ich von meiner Schulfreundin die Lektüre für Minuten von Herman Hesse bekam, in der Rubrik Kunst und Künstler ist folgende Weisheit zu finden:

„Es gehört zum Wesen der Kunst, dass sie Realität zu gesteigertem Ausdruck bringt und einen geheimen Sinn der Natur enthüllt, den zu finden oder zu erdichten dem Menschen ein uraltes Bedürfnis ist.“²

 

_______________

²Hesse, Hermann, Lektüre für Minuten, Gedanken aus seinen Büchern und Briefen, Auswahl und Nachwort von Volker Michels, Ulm 1999, S. 197.
Zitiert nach Prosa aus dem Nachlass (Hrsg. Hesse, Nino)

Geburt und die gleissende Welt – Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Geburt, Leinwand, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 25. September 2015

Ich höre gerade den Roman „Die gleissende Welt“ von Siri Hustvedt (siehe hier Artikel in der Zeit dazu).

Seit ich meine Hörbücher online mittels einer App bei voebb24 (siehe hier), die Onlineplattform der Berliner Stadtbibliotheken,  ausleihen kann, bin ich immer versorgt mit guter Literatur.

Das Buch fasziniert mich. Es ist ein Bericht über die Installationskünstlerin Harriet Burden. Hustvedt berichtet aus verschiedenen Perspektiven. Als die Tochter der Künstlerin ihr vorschlägt, sich eine Galerie zu suchen, interpretiert die Künstlerin diese Suche als „Hausieren gehen“, „Ware verhökern“ und „nach Aufmerksamkeit lechzen“. Das sind die Schattenseiten meines Berufs, genau diese drei Punkte, die ich auch so hasse und die ein Künstler doch lebensnotwendig erfahren muß.

Laura von aboutsomething hat hier eine Besprechung zum Buch geschrieben.

 

Der erste Monat (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Der erste Monat (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Während ich zuhöre zeichne ich die nächste Arbeit für meine Ausstellung in Rodahn in der historischen Kirche (siehe hier).

Als Kontrapunkt zur schon fertig gestellten Leinwand mit dem Thema Tod zeichne ich nun die Geburt. Das Thema Geburt ist für mich schwerer zu verarbeiten als die Vergänglichkeit. Ich frage mich, woran das liegt? Die Geburt entsteht für mich aus einem Chaos, aus Atomen und Chromosomen, Zellteilungen. Ich bin keine Biologin oder Chemikerin. Ich stelle mir bildlich das Chaos Geburt, Entstehung des Lebens vor.

 

Runde Forment (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Runde Forment (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Hier nochmal die Leinwand „Der Tod“, die das Gegenstück zur Geburt darstellt.

 

Der Tod - 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Der Tod – 120 x 30 cm (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Die Versuchung war groß – Farbstudien von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Farbe by Susanne Haun on 26. August 2015

Die Versuchung war sehr groß, heute morgen einfach das 5.Buch 5.Buch sein zu lassen, meine Tusche und Leinwand hervorzuholen und zu zeichnen.

Ich habe mich dann zusammen gerissen und weiter an meinem Buch gearbeitet. Der Abgabetermin für den ersten Entwurf des Manusskripts steht fest und mein Zeitplan bietet keinen Raum für große Pausen.

Heute habe ich mit Aryl Farbstudien zur Farbe grün erarbeitet.

Und da ich weiter am Buch schreiben will, bleibt mir auch weniger Zeit zum bloggen.

 

Farbkonzept Hochzeit (c) Susanne Haun

Farbkonzept Hochzeit (c) Susanne Haun

 

Ein kleiner Käfer in der Weite der Toskana – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Toskana, Vergänglichkeit, Vinci, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Oktober 2014

Die Toskana besitzt eine große Weite, in der sich das Auge verlieren und auch erholen kann.

Nichtsdestotrotz fällt mir das Kleine auf: die grünen hilflos wirkenden, schwerfälligen Käfer. Sie scheinen völlig koordinationslos zu Fliegen und geben das typische Insektenfluggeräusch dabei von sich. Ihre Zeit scheint während unseres Aufenthalts zu ende zu gehen. Sie liegen morgens leblos auf der Terasse.

Die Zeichnungen sind Morgens nach dem Frühstück entstanden.
Gut ist es, wenn man eine Lupe zur Hand hat, um die Tiere wirklich sehen zu können.

Käfer in der Toskana - Aquarellbuch - Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käfer in der Toskana – Aquarellbuch – Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käfer in der Toskana - Aquarellbuch - Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käfer in der Toskana – Aquarellbuch – Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käfer in der Toskana - Aquarellbuch - Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käfer in der Toskana – Aquarellbuch – Blattgröße 33 x 30 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

%d Bloggern gefällt das: