Susanne Haun

Mein Kontaktdaten künstlerisch präsentiert – Sketchnote von Susanne Haun

Posted in Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Juli 2016

 

Auf dem ersten Blick scheint die Präsentation meiner eigenen Kontaktdaten sehr einfach.

 

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

 

Jedoch gehören dazu eine große Anzahl von Überlegungen. Ich berichtete schon einmal davon, als ich meine Visitenkarte erstellte (siehe hier).

Als erstes habe ich mir die berühmten W-Fragen gestellt:

Wer bin ich?

Was mache ich?

Wie schaffe ich?

Welche Informationen sind notwendig?

Für den Weddingmarkt am Sonntag (siehe hier) wollte ich für meinen Stand ein Schild, was all diese Fragen auf einen Blick beantwortet.

Ich bin Susanne Haun, Künstlerin, Zeichnerin, Kunsthistorikerin und Netzwerke real im Salon und virtuell im Blog.

Ich habe Ideen, verarbeite Informationen und bin inspiriert von meiner Umwelt.

Notwendigerweise sollen in meinen Kontaktdagen meine Internetpräsenz (von der aus der Besucher zu meinem Blog gelangt), meine Atelieradresse, meine Facebookseite und natürlich meine Telefonnummer zu sehen sein.

In meinem DiaryFlex Notizheft (siehe hier) probiere ich verschiedene Sketchnotes aus, die genau dieses aussagen. Ich brauche doch einige Anläufe bis ich mich für meine persönliche SketchNote entscheide. Als ich meine ausgewählte Sketchnote scanne stelle ich fest, dass mich der Scan ansich nicht befriedigt, also nehme ich zwei A4 Büttenpapiere zur Hand und zeichne neue Sketchnotes und laminiere diese für meinen Stand auf dem Weddingmarkt.

 

 

Die wahre Belohnung für´s Zeichnen oder warum ich studiere – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Philosophie, Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juli 2016

 

Vorige Woche las ich auf den Blog der Frankfurter Zeichnerin Martina Wald den Beitrag

Die wahre Belohnung für´s Zeichnen“ (siehe hier) .

 

Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

Atelierraum und Kunstraum  (c)  Susanne Haun

 

Martina zitert in ihrem Beitrag Kurt Vonnegut, den US-amerikanischer Schriftsteller.

„Übt jegliche Kunst, Musik, Gesang, Tanz, Schauspielern, Zeichnen, Malen, Bildhauern, Poesie, Schreiben, egal ob gut oder schlecht, nicht für Geld aus oder um berühmt zu werden, sondern um die Erfahrung zu machen “zu werden”, um herauszufinden, was in euch steckt, um die Seele wachsen zu lassen.“²

Genau das ist der Grund, warum ich Kunstgeschichte studiere und Philosphie als Nebenfach studiert habe! Immer wieder werde ich gefragt, was ich mit meinem Studium anfangen will und welche Arbeit ich hoffe, damit zu erhalten.

Ich studiere um des Wissens und des Austauschs wegen. Das Studium liefert mir Ideen, Inspirationen und Informationen. Ich möchte meine Profession, die auch meinen Beruf ist, nicht wechseln. Ich bin Künstlerin mit all‘ meinem Sein.

Ideen, Inspirationen und Informationen, ist das Disegno der Zeichnerin. Nicht nur an der Uni, auch im Netz, auf der Strasse bei Ausstellungen, in der Familie – überall – finde ich es.

Besonders freue ich mich, dass gestern die Zusage für mein Masterstudienplatz Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin erhalten und den Studienabschluss für den Bachelor beantragt habe. Das bedeutet, dass ich bald mein Abschlusszeugnis und die Zensur für die Bachelorarbeit erhalte. Ich bin schon neugierig, wie ich abgeschlossen habe.

 

Übrigens, Die OrchIDEE ist auch eine Idee:

 

 

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²Quelle: Internetseite: Letters of Note, http://www.lettersofnote.com/2013/10/make-your-soul-grow.html, 24.6.2016, 9:40 Uhr

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