Susanne Haun

Eigentlich wollte ich viel lieber italienisch lernen – Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Februar 2019

 

Sizilien (c) Zeichnung von Susanne Haun

Sizilien, Aggricento (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Eigentlich wollte ich viel lieber italienisch lernen, um auf meinen Reisen durch Italien einen besseren Kontakt zur Bevölkerung zu erhalten.

 

 

Aufgrund meines Willens zu promovieren, benötige ich jedoch Lateinkenntinisse. Ich bin sehr froh, dass ich eine Sprachschule um die Ecke hier in Berlin Wedding gefunden habe. Dort werde ich im März beginnen, Latein zu lernen. Vorweg habe schon einmal einen Beitrag im Weddingweiser zur Sprachschule geschrieben:

 

Mit Puntolingua im Wedding italienisch lernen

Fotos geben der Sprachschule Puntolingua italienisches Flair, Foto von Susanne Haun

Fotos geben der Sprachschule Puntolingua italienisches Flair, Foto von Susanne Haun

 

In der Lüderitzstraße 11 ist schon seit 2012 die kleine aber feine Sprachschule Puntolingua zu finden. Wer qualifiziert italienisch lernen möchte, ist hier genau richtig. Beim Betreten der Schule ist das italienische Flair spürbar, als anerkannter Prüfungsort können hier CELI.Sprachzertifikate erworben werden. Das Zertifikat gilt derzeit als renommierteste italienische Sprachzertifikat und dient als Eintrittskarte für ein Hochschulstudium in Italien. Potenziellen Arbeitgebern gegenüber werden so gute Italienisch-Kenntnisse ausgewiesen.

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Es ist wichtig, ein Ziel zu haben – Susanne Haun

Posted in Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Oktober 2015

Im Mai 2015 war das Thema der Zeitschrift brand eins „Schwerpunkt Ziele“ – wo willst du hin?*

Ich finde, es ist auch für mich wieder einmal an der Zeit, zu überlegen, wo ich hin will.

 

Entstehung der Leinwand Naturbeobachtung (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung der Leinwand Naturbeobachtung (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Wurde ich vor 20 Jahren gefragt, wo ich mit meiner Kunst hin will, so sagte ich immer: „In die Nationalgalerie!“. Das ist selbstverständlich auch jetzt meine erste Antwort.

Es ist jedoch sinnvoll für die Seele, sich selber kleinere Ziele zu stellen, die zum großen Ziel führen. Diese gilt es dann, auf der großen todo Liste abzustreichen.

1. Letztes Jahr beschloss ich, mich im Jahr gezielt nur an einer Einzelausstellung und einer Gruppenausstellung zu beteiligen. Bei allen zusätzlichen Angeboten entscheide ich dann nach Lust, Laune und Lokalität, ob ich teilnehmen oder ob ich nicht teilnehmen möchte.

2. Vier mal im Jahr möchte ich zu meinem Salon einladen.

3. Zur Zeit schreibe ich im Jahr jeweils ein Buch im Edition-Michael-Fischer Verlag. Ich weiß noch nicht, ob ich an dieser „Schlagzahl“ festhalte. Dieses Ziel wird wahrscheinlich für 2016 gestrichen.

4. Bis spätestens Frühjahr 2016 werde ich mit meinem B.A. Kunstgeschichte fertig sein; der Master und die Promotion vermerke ich noch unter Ziele.

5. Ein weiteres meiner Ziele ist, Latein zu lernen

6. Mein letztes Ziel ist, dass ich mir die Zeit nehme, mehr durch Galerien zu streifen und zu kommunizieren. Dieses Ziel ist für mich mit der meisten Arbeit und Anstrengung verbunden. Diese Art von Kontakte knüpfen widerstrebt mir. Ist es nicht sinnlos, mit einem Sektglas in der Hand zu plappern und zu erzählen, wie toll man ist und wen man alles kennt! Ich kann das nicht leiden! Schade um die schöne Zeit.

Bis auf das Ziel Nr. 6 sind meine Ziele alle erreichbar. Ich freue mich darauf, sie anzugehen. Leider kann ich mir unmöglich vornehmen, mehr Ziele zu erreichen, da der Tag nur 24 Stunden hat. Für jedes neue Ziel, muß ich ein altes Ziel streichen.

Entstehung der Leinwand Naturbeobachtung (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung der Leinwand Naturbeobachtung (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Während ich über meine Ziele nachdachte, arbeitete ich an meiner letzte Leinwand für die Ausstellung in Roddahn.

P.S.
Ich bin froh, dass ich mit meinem Online-Account bei den Stadtbüchereien Zeitschriften im pdf Format ausleihen kann und so die Möglichkeit habe und diese zum Nulltarif zuhause auf der Couch lesen kann.

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*Den Anstoß zum Nachdenken über Ziele erhielt ich von Wolf Lotter, Die Zielvereinbarung in brand eins, 05/2015, S. 40 – 48

 

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