Susanne Haun

Tagebucheintrag 5. und 6. August 2020 – Der Ginko zieht die Romantik hinter sich! – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Landschaft, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 24. August 2020

 

 

Tagebucheintrag 06.08.2020, Der Ginko zieht die gesamte Romantik hinter sich her, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 06.08.2020, Der Ginko zieht die gesamte Romantik hinter sich her, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

  

Der Ginko zieht die Romantik hinter sich!

Die Brücke zum Nirgendwo

 

Tagebucheintrag 05.08.2020, Die Brücke zum Nirgendwo, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 05.08.2020, Die Brücke zum Nirgendwo, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 4. August 2020 – Manchmal möchte ich einen Pfeil werfen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 15. August 2020

 

 

Was mache ich mit einem Pfeil?

Manchmal möchte ich mit einem Pfeil werfen!

Was aber ist, wenn ich jemanden treffe?

 

Tagebucheintrag 04.08.2020, Manchmal möchte ich einen Pfeil werfen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 04.08.2020, Manchmal möchte ich einen Pfeil werfen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Die Muse Polyharmonia aus dem Schillerpark – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tanz, Zeichnung by Susanne Haun on 6. August 2020

 

 

Muse Polyharmonia, Tusche auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Muse Polyharmonia, Tusche auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Im Zuge der Ausschreibung zu Mein Wedding 2020 habe ich auch die Muse Polyharmonia aus dem Schillerpark gezeichnet.

Zur Zeit meiner Zeichnung im April blühte gerade der Flieder und ich griff zum Lila dieser Blume, um Polyharmonia darzustellen.

schon 2017 war ich sehr fasziniert von der Muse am Rand des Schillerparks und zeichnete sie bei einem Spaziergang durch den Wedding (-> Klick).

Die Jury von Mein Wedding 2020 fand meine Muse nicht erwähnenswert, ich hatte zwei Bilder eingereicht, das zweite wurde gewählt. Davon morgen mehr hier an dieser Stelle. 🙂

 

 

 

Tagebucheintrag 22. und 24.72020 – Kuckuck schallt es über die Wüste – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 3. August 2020

 

Tagebucheintrag 22.7.2020,Kuckuck schallt es über die Wüste, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 22.7.2020,Kuckuck schallt es über die Wüste, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Während ich zeichne, höre ich einen Beitrag zum Christopher Street Day in den Nachrichten.

Anschliessend läuft eine Natursendung über die Wüste.

Daraus sind diese beiden Zeichnungen entstanden.

 

Tagebucheintrag 24.7.2020, Christopher Street day, Ich probiere 1.001 Füller, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 24.7.2020, Christopher Street day, Ich probiere 1.001 Füller, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 15.7.2020 – Roses are violett – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 27. Juli 2020

 

 

Tagebucheintrag 15.7.2020, Roses are violett, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 15.7.2020, Roses are violett, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 11.7.2020 – Was schwimmt da im Meer? – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 18. Juli 2020

 

Bei dieser Zeichnung war ich noch mit den Gedanken an der Ostsee in Kiel.

 

Tagebucheintrag 11.7.2020, Was schwimmt da im Meer, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 11.7.2020, Was schwimmt da im Meer, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 9.7.2020 – Die Kuh macht Muh – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juli 2020

 

Bei der Kuh habe ich wieder zarte Polychromes Farblächen gesetzt.

 

Tagebucheintrag 9.7.2020, Die Kuh macht muh, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 9.7.2020, Die Kuh macht muh, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Zitat am Sonntag – Hans von Marées

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 2. Februar 2020

 

Schon in der nächsten Minute, dass wir den Vorsatz geboren,

sündigen wir auch dagegen.

Hans von Marées, 1837 in Elberfeld;  5. Juni 1887 in Rom, war ein deutscher Zeichner, Grafiker und Maler

 

Januskopf - 24 x 32 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Januskopf – 24 x 32 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Quelle: Marées, Hans von, in: Fiedler, Konrad, Schriften zur Kunst I, München 1913/14, S. 226 -262.

 

 

Toskana 2019 – Wanderung rund um Villa Baldini – Susanne Haun

Posted in Landschaft, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, St.Andrea di Compito, Toskana, Zeichnung by Susanne Haun on 24. Juli 2019

 

 

Impressionen von der Wanderung rund um Villa Baldini , Susanne Haun beim Zeichnen (c) Foto von M.Fanke

Impressionen von der Wanderung rund um Villa Baldini , Susanne Haun beim Zeichnen (c) Foto von M.Fanke

 

Wie gut, dass ich im Urlaub Tagebuch führte und wie erschreckend schnell verblassen die Eindrücke.

Ich muss mir angewöhnen, meine Zeichnungen in den Skizzenbücher besser zu verorten. Manchmal fällt es mir schwer, sie den richtigen Orten zuzuordnen. Nicht nur Ulli (siehe hier) denkt bei Ortsmarken an Jürgen Küster alias Buchlov (siehe hier). Danke für den Hinweis auf deine Ortmarken, Jürgen.

In der Regel sind mir trotz allem die Zeichnungen und Fotos wichtiger als der Text, jedoch dient der Text dann doch oft als wichtige Ergänzung.

Alle drei Medien dienen als Index, um Erinnerungen wieder an die Oberfläche zu holen.

 

 

 

26.5.2019

Heute haben wir uns die Renaissancevilla des Farbenherstellers Baldini angeschaut. Sie liegt versteckt in den Bergen und beherbergte 1814 – 15 die Schwester Napoleons und Herrscherin über Lucca. Elisa Baciocchi wurde während ihr Bruder auf Elba weilte in der Villa gefangen gehalten. Der noch im Reiseführer von 2001 als schön bezeichnete Garten war verwildert, wir umrundeten die Villa auf einem schönen, von der Natur umgebenen Weg und spähten wo er möglich war auf den abgeschlossenen Garten.

Am erstauntesten waren wir von einen erstaunlich großen Bambushain, der asiatisch anmutend unseren Weg umsäumte.

Unterhalb der Villa verläuft die Frankenstraße – via Francigena – über die im Mittelalter nach Rom gereist wurde. Für mich war es ein erhebendes Gefühl auf den Spuren der vielen Romreisenden zu wandeln. Mit welchen Hoffnungen und Wünschen sowie Geschäftsinteressen der Weg nach Rom wohl zurückgelegt wurde?

Bei zwei Korkeichen angelangt ging ein Stück des Weges auf der Straße, auf der wir auch mit dem Auto kamen, entlang. Viele Autos sahen wir nicht, die Aussichten konnten wir aufgrund des schlechten Wetters leider nicht bewundern.

 

 

 

 

Es war der Rand eines Abgrunds – Mythen der Inuit – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Kurzfilm, Landschaft, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Dezember 2018

 

Es war der Rand eines Abrunds - Tusche auf Aquarellkarton - 24 x 32 cm - Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Es gibt viele Methoden, eine Zeichnung zu bewegen.

In den letzten Tagen habe ich bildenerisch dargestellt, wie es Tulugaq, dem ersten Mensch des Inuit Schöpfungsmythos, bewußt wurde, dass er frei war und nicht festgewachsen. Also begann er einen Fuß vor den Anderen zu setzen. Dabei spürte er mit der Zehenspitze, dass der Boden vor ihm endete. Er war am Rand eines Abgrunds. Neugierig legte er sich auf den Bauch und warf einen Lehmklumpen in die Tiefe. Er lauschte lange, doch ein Aufschlag war nicht zu hören.

 

 

Es war der Rand eines Abgrunds – Tusche auf Aquarellkarton – 24 x 32 cm – Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

 

 

 

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