Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen August 2025
Ich zeichne sehr gerne beim schauen (hören) von Nachrichten. Zu diesen Tagebucheintragungen im August gab es wohl eine Menge schlechte Nachrichten.
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen August 2025
Ich zeichne sehr gerne beim schauen (hören) von Nachrichten. Zu diesen Tagebucheintragungen im August gab es wohl eine Menge schlechte Nachrichten.
Susanne Haun Tagebucheintrag
Zeichnerische Notizen vom Tag
Tagebucheintrag 11.11.22, Muttersein, Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022
Das ewige Thema
Regelmäßig beschäftige ich mich mit dem Thema: Mutter Sein, auch, wenn mein Sohn und die Patchwork-Kinder um die 30 Jahre alt sind. Ich höre nie auf, Mutter zu sein, es ist ein ewiges Thema und ich bin froh, dass ich nicht aufhöre. Wie wahr ist der Spruch „Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen“.
Susanne Haun Tagebucheintrag
Zeichnerische Notizen vom Tag
20 x 15 cm, Tinte und Buntstifte auf Silberburg Büttenpapier
In Verzug
Mit meinen Tagebucheintragungen bin ich ganz schön in Verzug geraten. Ich sitze gerade vor den vielen Zeichnungen und überlege, wie ich jetzt am besten vorgehe. Einige habe ich schon gescannt und in dem Medienbereich meines Blogs hochgeladen. Andere habe ich noch nicht einmal eingescannt.
Sparsam aber doch prägnant Farbe setzen
Bei diesen Zeichnungen kam es mir darauf an, Formen mit Farben zu akzentuieren. Sie spiegeln auch meine Tage im November und Dezember wieder. Viele Entstanden beim Nachrichten schauen. Neben der Couch habe ich ein buntes Sammelsurium aus Papier, Klemmbrett, Füller und Stiften.
Weitere zeichnerische Tagebucheintragungen von Susanne Haun.
Heute ohne Worte, nur bildnerisch. Schaut euch doch die Titel an.
Die sagen viel.
Die Linie jedoch sagt alles.
Der Prinz auf dem weißen Pferd
Zeichnung von Susanne Haun
Was habe ich darunter gelitten, dass meine Mutter mir immer wieder gesagt hat, es gäbe den perfenkten Mann, so eben wie mein Vater. In meinen letzten Gesprächen mit ihr habe ich erfahren, wie viele Kompromisse sie in ihrem Leben eingegangen ist. Ich denke nicht, dass es unbedingt an meinem Vater lag, meine Mutter entsprach von ihrer Erziehung ganz dem Frauenbild ihrer Zeit. Sie wollte nie alt werden, weil sie alt noch mit häßlich in verbindung brachte und eine Frau sollte schließlich nach den gelten Schönheitsidealen schön sein.
Hier auf meinem Blog könnt ihr mehr darüber lesen und Portraits von meiner Mutter sehen.
Auf meinem „Blog Haufen“
Ich habe eine kleine Kiste, in der alle Zeichnungen enthalten sind, die ich noch nicht geblogt habe. Hier noch ein paar Tagebucheintragungen vom April und Februar, die nie in ein Thema passten.