Susanne Haun

Gib mir Asyl im Paradies – Gemälde von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Leinwand, Portraitmalerei by Susanne Haun on 7. September 2020

 

Atelieransicht, Herbst, Asyl im Paradies, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Atelieransicht, Herbst, Asyl im Paradies, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Dieses Gemälde von Susanne Haun ist sehr persönlich. Während die Künstlerin das Bild malte, hörte sie die Musik von der Band Silly speziel das Lied „Asyl im Paradies“. Die Sängerin Tamara Danz wusste zu der Zeit als sie das Lied sang schon, dass ihr Tod nahte. Den Text hörend weinte die Künstlerin beim Erstellen des Bildes. Die Tränen übertrugen sich sinnbildlich in die auf dem Bild laufende sepiafarbende Tusche.

steht es in der Objektbeschreibung der Pariser Galerie Singulart (-> Klick)

Noch heute kann ich das Lied von Tamara Danz nicht hören, ohne zu weinen und zu trauern. Hier könnt ihr das Lied auf youtube hören (-> klick)

Vor kurzem habe ich in der Augsburger Allgemeine Zeitung einen Artikel über die Performance Künstlerin Marina Abramovic gelesen.

Abramovics hat ihr Begräbnis schon geplant. Hier (-> Klick) könnt ihr den Artikel lesen. Wenn ich an meine Beerdigung denke, dann möchte ich das Lied hören. Naja, ich höre dann ja nichts mehr. Aber ich stelle es mir schön vor, wenn dieses Lied gespielt wird.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Lorenzo de’Medici

Posted in Blumen und Pflanzen, Leinwand, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 13. August 2017

 

Weil „Paradies“, wer es richtig bestimmen will, nichts anderes sagen will als ein sehr angenehmer Garten, voll von allen gefälligen Dingen, von Bäumen, Äpfeln, Blumen, bewegtem und fließendem Wasser, Vogelgesang und in der Tat von allen Annehmlichkeiten, welche das menschliche Herz sich ausdenken kann …

Lorenzo de’Medici

 

Für die Ausstellung Verwandlungen in der Klostergalerie Zehdenick entstand doch ein großer Baum der Verwandlungen von Susanne Haun

Für die Ausstellung Verwandlungen in der Klostergalerie Zehdenick  (2006) entstand doch ein großer Baum der Verwandlungen von Susanne Haun

 

 

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de’Medici, Lorenzo, Comento sopra alcuni de‘ suoi sonetti, zitiert nach Seifertová, Hana, Der Garten in den Augen der Humanisten, in: Härting, Ursula (Hrsg), Gärten und Höfe der Rubenszeit, München 2001, S. 25.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 136 – Joachim Ringelnatz

Posted in Foto, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 27. März 2016

 

„Passbilder sind die Rache des Fotografen.“ Ringelnatz²

 
Selbst (c) Polaroid von Susanne Haun
 

Hier der Link zum Beitrag im rbb vom 16.3.2016, 8:40 Uhr.
 

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²In: rbb radio 1, Der schöne Morgen, Art aber Fair, Marie Kaiser, Bericht zur Ausstellung „In Front Of“, Heidi Specker, 16.3.2016, 8:40 Uhr

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 135 – Michelangelo Buonarotti

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 20. März 2016

 

„Das Böse beginnt, wo das Gute flieht,
weil eins das andre wechselnd nach sich zieht.“²
Michelangelo Buonarotti

 

Windrose schwarz - der Teufel - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm - Tusche auf Bütten

Windrose schwarz – der Teufel – Zeichnung von Susanne Haun – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten

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² Buonarotti, Michelangelo. IN: Doch Tau erweckt der Rose Sehnen, Gedanken der Renaissance, Salzburg 1978
Anmerkung: Ein Herausgeber wird im Impressum nicht genannt.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 134 – Jiddisches Sprichwort nach Leon de Winter

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 13. März 2016

A SCHO IN GANÉJDN IS OJCH GUT
Auch eine Stunde im Paradies ist der Mühe wert²
Jiddisches Sprichwort

Das Paradies - so oder so (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das Paradies – so oder so (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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²De Winter, Leon. SuperTex, Zürich 1994, Vorsatzblatt.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 110 – Ernst Haeckel

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 20. September 2015

„Die Früchte vom Baume der Erkenntnis sind es immer Wert, daß man um ihretwillen das Paradies verliert! Also nur immer fortgefahren und mit äußerster Konsequenz in die letzte Pforte der Erkenntnis vorgedrungen.“²

Ernst Haeckel

 

Vertrockneter Hibiskus - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Vertrockneter Hibiskus – Zeichnung von Susanne Haun – 20 x 20 cm – Tusche auf Bütten

 

Ich mag von Haeckel besonders das Buch „Kunstformen der Natur“, das Petra auf Philea’s Blog so gut beschreibt.

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² Quelle: “Haeckel”, Dargestellt von Johannes Hemleben, Haeckel an Anna Sethe am 29.Mai 1859, S.83; Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1964.

Zitiert nach Wikiquote, Aufruf am 21.8.2015 um 16:30 Uhr

Gefunden habe ich das Zitat jedoch nicht bei Wikiquote sondern auf Jargs Blog.

Maria macht alles wieder gut – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Aus der Vergangenheit, Betrachtungen zur Kunst, Bibel, Kunstgeschichte, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Dezember 2012

„Maria macht alles wieder gut, was Eva verbockt hat!“
sagte die Dozentin der FU am Mittwoch im Bode-Museum vor der „Madonna mit Kind“ von 1199 von Priester Martinius.

Die Madonna ist 184 cm hoch und besteht aus Pappelholz. Sie präsentiert das Jesuskind in ihrem Schoss und sitzt auf einem Löwenthron.
Jesus ist wie ein Erwachsener proportioniert und hält die rechte Hand zur Segnungsgeste und signalisiert so seine Sprechbereitschafft. In der linken Hand bietet er einen Apfel an.

Mutter mit Kind 22 x 17 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mutter mit Kind 22 x 17 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Indem Maria Jesus den Messias gebar machte sie als Frau wieder gut, dass Eva Adam den Apfel der Versuchung zum Essen gab und der Mensch deshalb aus dem Paradies vertrieben wurden.

Ich finde es sehr spannend, was der Betrachter alles von der Skulptur erfahren kann, wenn er nur weiß, wie er schauen muss. Gedanken aus der Mythologie und Religion, die den Betrachter zur Entstehungszeit des Kunstwerkes eingängig waren, sind verloren gegangen, dafür kann der Betrachter heute schneller Bilder wahrnehmen, da sein Auge durch die heutige Bilderflut geschulter ist.²

Mutter mit Kind Bewegungsstudie (c) von Susanne Haun

Mutter mit Kind Bewegungsstudie (c) von Susanne Haun

Für mich persönlich spannend sind auch die großen Acryl- / Ölkreide Skizzen, die ich vor knapp 10 Jahren von meiner Freundin und ihrem Sohn zeichnete. Die beiden saßen als „Mutter und Kind“ in meinem Atelier Modell!
Meine Freundin präsentierte mir ihren Sohn auf dem Schoß so wie die Madonna Jesus präsentiert. Ich hatte damals bloß keine Ahnung, welche Haltung sie da vor mir einnahm.

Anhand der großen 100 x 70 cm Skizzen auf Packpapier und den Fotos von damals, habe ich sie heute gezeichnet.

For my English-speaking readers:
„Mary makes up for it, what Eva has screwed up!“
said the professor of the FU on Wednesday at the Bode Museum in front of the „Madonna and Child“ by 1199 of priests Martinius.
The Madonna is 184 cm tall and is made of poplar wood. They presented the baby Jesus in her lap and sitting on a lion throne.
Jesus is proportioned like an adult, and his right hand for the blessing gesture, thus showing his speech ready awareness. In his left hand he offers an apple.
By Mary gave birth to Jesus the Messiah as a woman she was well again, that Eve gave Adam the apple of temptation to eat and the people were expelled from Paradise.


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²Kopp-Schmidt, Gabriele. Ikonographie und Ikonologie. Köln 2004.

Da erkannten sie die Weisheit – Das Buch Henoch – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Das Buch Henoch, Rolle, Zeichnung by Susanne Haun on 26. August 2012

„…da erkannten sie die Weisheit, und ihre Augen wurden aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackend waren, und wurden aus dem Garten fortgetrieben.“

So endet der zitierte Satz in meinem Beitrag von gestern im Buch Henoch. Diese Geschichte kennen wir alle! Schon beim Lesen hatte ich ein klares Bild vor Augen. Ich mußte es nur von meinen Augen auf die Rolle bringen. Ein kleines Bild im Bild (in der Rolle) schwebte mir vor, denn Henoch erzählt. Im Comic wäre es eine bubble, ein Blase.

Eva wird aus dem Paradies geworfen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Eva wird aus dem Paradies geworfen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Hier könnt ihr weitere Fragen von Nina (siehe den Artikel hier) und Antworten von mir lesen; die Fragen gehen sehr in die Tiefe. Nina hat mir inzwischen ihre Hausarbeit „Moderne Rezeptionen des äthiopischen Buches Henoch am Beispiel der Berliner Künstlerin Susanne Haun“ zugesendet. Ich wünsche ihr hier an dieser Stelle viel Erfolg und eine gute Note! Wir werden sehen, vielleicht finden wir einen Verlag, der die Hausarbeit veröffentlicht. Es wäre schade, wenn nur ich, die Dozentin und Nina sie kennen.

Zum Paradies gehören immer Äpfel (c) Zeichnugn von Susanne Haun

Zum Paradies gehören immer Äpfel (c) Zeichnugn von Susanne Haun

Welche emotionalen oder philosophischen Konzepte glauben sie transportieren Ihr Bilder, die sich mit Henoch beschäftigen?

Das ist die schwierigste Frage.

Engel sind von sich aus schon emotionsgeladen.

Vielleicht will ich vom Glauben an das Gute berichten, denn Engel sind trotz der Dinge wie Waffenkunst und Beschwörungen für mich immer gute Wesen. Auch mag ich die Vorstellung, dass die gefallenen Engel vielleicht zum Guten bekehrt werden können.

Die Definition von Gut ist ausgesprochen schwierig und die Gerichte der Welt entscheiden über Gut und Böse.

Ich stelle gerne unberührte Landschaften dar. Landschaften, die noch intakt sind und wo die Menschen noch keine Städte errichtet haben.

Das heißt nicht, dass ich gegen Zivilisation und Fortschritt bin. Ich finde beides absolut notwendig, denn ohne dem würden wir heute noch auf den Bäumen sitzen.

Steht die Wahl einer Papierrolle als Träger Ihrer Henochbilder in direktem Zusammenhang mit dem Thema oder ist es das Interesse an dem Medium Papierrolle zunächst unabhängig von dem Thema Henoch?

Es ist eine Mischung aus beidem.

Die ältesten Texte über Gott, die fünf Bücher Moses, sind auf den jüdischen Toras, was „Gebot, Weisung, Belehrung“ bedeutet, geschrieben. Diese Art der Textvermittlung finde ich sehr spannend und ich finde diese Jahrtausende alte Geschichte Henochs braucht ein passendes Medium. Seit ich mich mit Henoch beschäftige, habe ich es nie als ein einzelnes Thema für ein „einziges Bild“ gesehen sondern immer als komplexes Thema, was serielles Arbeiten, Konzeption und eine besondere Form der Darstellung wie die Rolle benötigt.

In welchem Zusammenhang sehen Sie das Thema Henoch mit dem Thema Leben? Warum haben Sie beide Themen auf der ersten Rolle in Zusammenhang gebracht?

Unser Leben hat selbst bei den größten Atheisten einen Mythos; eben das Leben selber durch seine Begrenztheit.

Unsere westliche Kultur baut auf den Grundsätzen der Bibel auf. Die 10 Gebote sind vom Grundsatz her immer noch unsere moralischen Richtlinien. Auch wenn das Buch Henoch kein Buch der Bibel mehr ist, so haben Engel im Leben vieler eine Bedeutung. Gerade in der Not, die auf vielen Teilen der Erde herrscht, braucht der Mensch einen Glauben, an dem er sich festhalten und seine Hoffnung auf ein besseres Leben knüpfen kann.

Sehen wir die Welt global, so ist es ethisch nicht vertretbar, dass in Teilen wie die westliche Welt in „saus und braus“ und in anderen Teilen in absoluter Armut bis zum Verhungern gelebt wird.

Kennen Sie auch das 2. und 3. Buch Henoch? Glauben sie auch, dass sie diese künstlerisch bearbeiten werden? Und wenn ja / nein warum, warum nicht?

Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstehe. Ich arbeite nach dem äthiopischen Buch Henochs.

Das ist unterteilt in den ersten Teil, das angellogische Buch, der Fall der Engel, ihre vorläufige und endgültige Abstrafung.

Der erste Teil enthält mehrere Unterabschnitte.

Die zweite Bilderrede, das messiannische Gericht und seine Folgen für Gerechte und Ungerechte.

Die dritte Bilderrede. Das Endgericht des Menschensohns über alle Geschöpfe, besonders aber über die Großen der Erde; die Seligkeiten der auserwählten Gerechten.

Sind damit die drei Bücher gemeint? Wenn ja, sehe ich sie als einen Themenkomplex und habe sie nicht unterschiedlich behandelt.

Da ich noch in der Arbeit zur zweiten Rolle über das Thema stecke, bin ich noch nicht bis zum Ende gekommen.

Die Entstehung der 10 Meter x 40 cm großen Rolle mit dem Thema Henoch könnt ihr euch hier anschauen.

For my english reader:
Everebody knows the story about eve! But what’s the matter Eve is old? I think it’s difficult to draw an old eve lost the paradise. Our west culture is built on the ten commandments of the bible and so I think it is good knowing them. The biggist atheist has respect for the live and lives after moralism principles.

 

Da erkannten sie die Weisheit – Das Buch Henoch – Zeichnung von Susanne Haun

Engel – ein Katalog und eine Rolle – Zeichnung von Susanne Haun

Manchmal finde ich Zitate im Netz, die mir nicht gefallen, die mich wohl aber zum Nachdenken anregen und somit dann doch wieder mein Gefallen finden.

Über das Zitat „Mit der Zeit erkennt man, dass für einen kreativen Menschen die Ausdrucksmöglichkeiten in der Aquarellmalerei begrenzt sind und man sucht nach einer anderen Lösung.“  von Gudrun Röhm habe ich deshalb auch längere Zeit nachgedacht ….

Die Aquarellmalerei ist austauschbar… wir können hier auch Zeichnung, Ölmalerei etc einsetzen. Ich gebe da Frank Koebsch recht, der bei der Diskussion dieses Zitats auf seinem Blog schrieb, es liegt nicht an der Aquarellmalerei (Zeichnung) an sich, sondern an dieser Sehnsucht nach etwas Neuem.

Ich beginne die neue Rolle, die vom Format meine Arbeitsfläche fast sprengt - Foto von Susanne Haun

Ich beginne die neue Rolle, die vom Format meine Arbeitsfläche fast sprengt - Foto von Susanne Haun

Ich meine, es ist manchmal schwer, sich auszudrücken und sein Inneres für den Betrachter deutlich zu machen … da fehlen dem Autor  die Worte und dem Zeichner  die Linien….

Bei Babys oder kleinen Kindern sieht man dieses Gefühl, wenn sie ihre Ärmchen ganz schnell hin und her bewegen, dann können sie etwas nicht verarbeiten, nicht wiedergeben. Dieses Gefühl habe ich dann auch manchmal – es ist glaube ich eine Übersprungshandlung.

Ich kann dieses, was dann in mir ist aber nicht mit einem neuen Medium ausdrücken — dann verdränge ich es ja bloss, in dem ich das Neue lernen muss und wenn ich es gelernt habe, stelle ich fest, ich bin an derselben Stelle, wie ich schon einmal mit meinem „alten“ Medium war.

So habe ich durch Erfahrung gelernt meinen innere Sehnsucht nach Neuem in meinem Medium auszuleben. So sehe ich selber auch das Vorwärtskommen …..

So weis ich jetzt, dass es an der Zeit ist, die Arbeit für die nächste Rolle – das nächste Objekt zu beginnen.
Das Thema hat sich schon gefestigt, es wird ein Engel – Objekt werden. Die Darstellung der Geschichte des Buches Henochs.

Ich habe mich immer wieder  mit dem Buch Henoch  beschäftigt. Der curach-bhan Verlag hat zu meinen Sommerausstellungen in den Galerien Petra Lange, Berlin, Angelika Blaeser, Düsseldorf und Treffpunkt Kunst, Heidelberg einen Katalog meiner Zeichnungen mit dem Thema Engel herausgebracht.
Der Katalog kann hier bestellt werden..

Der curach-bhan Verlag hat zu meinen Sommerausstellungen einen Katalog meiner Zeichnungen mit dem Thema Engel herausgebracht. http://www.curach-bhan.com/

Der curach-bhan Verlag hat zu meinen Sommerausstellungen einen Katalog meiner Zeichnungen mit dem Thema Engel herausgebracht. http://www.curach-bhan.com/

Um eine kontinuierliche Zeichnung auf eine Rolle von der Größe 1000 x 40 cm zu setzen brauche ich so ca. ein halbes Jahr. Deshalb ist es wichtig, mir vorher Gedanken um die Farbe und das Thema und um „quer“ oder „längs“ zu machen.

Mein letztes Rollen-Objekt ist vom Papier längs in der Farbe Lotusgrün und  mit dem Leben thematisiert. Es ist ab den 5. Juli in der Galerie  Angelika Blaeser, Düsseldorf, Bastionstr. 10 zu sehen.

Objekt "Das Leben" von Susanne Haun

Objekt "Das Leben" von Susanne Haun

Heute habe ich quer in verschiedenen Rottönen das Paradies zu zeichnen begonnen. Ich beginne damit umgekehrt von rechts nach links … warum? Es hat sich so ergeben.

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