Susanne Haun

Warten auf dem Bus – Skizzen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Februar 2014

Der nächste Bus kommt in 6 Minuten. Das Wetter ist schön, der Himmel blau, es ist ein bißchen kalt.

Warten auf den Bus (c) Foto von Susanne Haun

Warten auf den Bus (c) Foto von Susanne Haun

Ich nehme mein Notizbuch und einen Kugelschreiber aus der Handtasche und nutze die Zeit, ein paar schnelle Linien zu setzen.

Es ist wichtig, sich nicht von der Fülle an Eindrücken überfordern zu lassen, sondern einfach zu zeichnen und nicht an gut oder schlecht zu denken sondern an die Sinneseindrücke.

Verästelungen am blauen Himmel und die letzte Blogparadenfrage – Susanne Haun

Posted in Blogparade, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. November 2012

Ich schaue in den blauen Himmel, sehe die kahlen Bäume mit den Verästelungen der Zweige, die sich wie das Leben in den Himmel recken.

Ich möchte über Franks Blogparaden Frage „Passen Kunst und Kommerz zusammen?“ nachdenken, finde aber keinen Zugang zur Frage.

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Über die Definition von Kunst habe ich ausführlich hier in meinem Blog gesprochen.

Das der Haupt- oder auch der Nebenberufskünstler mit der Kunst Geld verdienen muss, ist allen klar – ich muss nicht von Miete, Essen und Krankenkasse reden.

Conny Niehoff hat es verschärft ausgedrückt.  Sie produziert ihre Kunst selbstverständlich mit allem was dazu gehört. Für sie ist ihre Begabung nichts besonderes; manchmal glaube ich sogar, dass sie nicht weiss, wie begabt sie ist.

Ich habe diese Selbstverständlichkeit das erste Mal bei Annette Pehnt und danach bei Kerstin Mempel bewusst wahrgenommen.

Annette Pehnt, die für uns netterweise die Sternzeichengeschichten schrieb, hat dieses Jahr zwei große Literaturpreise erhalten, den Solothurner Literaturpreis  und den Hermann Hesse Preis und sie moderiert das Freiburger Literaturgespräch. Sie muss ihre Arbeit nicht legitimieren und ich habe auch nie von ihr ein Wort in dieser Richtung gehört. Ebenso wenig von Kerstin oder Conny.

Es ist ein selbstverständliches Tun in allem was nötig ist.

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

Ich hatte heute noch die Indigo farbende Tusche auf meinem Arbeitstisch zu stehen. So habe ich zu den Bäumen noch eine Traumküsten gezeichnet.

For my English-speaking readers:
I look at the blue sky, see the bare trees with the ramifications of the branches that stretch out like living in heaven.

I want to think about Frank’s blogparade question  „Fit  art and commerce together?“ But I haven’t an access to this question.
About the defintion of art I have spoken extensively in my blog.
That artists must make money is clear for all of you – I don’t have to talk rent for the studios, food and health insurance.

Im Abstand von einer Woche haben einige Blogger euch Frangen zur Kunst gestellt und euch eingeladen, mit uns zu diskutieren. Dieses ist die letzte Woche und Frank Koebsch ist an der Reihe eine Frage zu stellen und die Diskussion zu leiten.

Hier eine Übersicht der bisherigen Fragen:

Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst

Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?

Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?

Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?

Oliver Kohls       Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Frank Koebsch  Passen Kunst und Kommerz zusammen?

  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
  • Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

Sollte die Kunst in Bild-, bzw. Medienwissenschaft umbenannt werden? – Zeichnung und Diskussion von Susanne Haun

Posted in Animation, Betrachtungen zur Kunst, Blogparade, Konzeptkunst, Kunstgeschichte, Zeichnung by Susanne Haun on 21. November 2012

In der Kunstwissenschaft wird überlegt, die Kunst in Bild-bzw. Medienwissenschaft umzubenennen², dann wäre die Frage nach Kunst oder nicht Kunst nicht mehr relevant!

Diese These passt zu Oliver Kohls Frage in der 5. Woche unserer Blogparade:
Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Die Frage, die ich mir zuerst dazu stelle ist, ob das Internet schon den Weg in die Kunst gefunden hat.
Als Kunst und nicht als Medium.
Ich möchte deshalb die Werbung und den Verkauf im Internet völlig aus der Frage herauslösen.

Zu allererst möchte ich feststellen, dass das Internet nicht die bisherigen Kunstarten wie das reale Bild/Foto für die Wand, die Filmkunst und Buchkunst ersetzen kann; das Internet kann sie nur um eine weitere Art des Ausdrucks ergänzen.
Für mich persönlich ist es eine zusätzliche Art der Betrachtung und des Ausdrucks in der Kunst, ein neuer Werkstoff.

Deshalb kann meines Erachtens die Umbenennung in Bild- und Medienwissenschaft wiederum nur einen Teil der Kunst abdecken. Alles andere bliebe bei dieser Art des neuen Kunstbegriffs außen vor.

Ich habe durch Jürgen Küster die Plattform Issuu kennen gelernt. Diese Plattform bietet die Möglichkeit, digitale Bücher zu präsentieren. Ich fand sie sofort faszinierend und Jürgens Bücher gefallen mir sehr. So habe ich mich angemeldet und bei mir gedacht, dass ich „irgendwann“ etwas hochladen.  Ähnlich, wie ich mit einem neuen Block zum Zeichnen verfahren würde.

Ich sehe es als Ergänzung zum gedruckten Buch.

Musste der Rezipient früher zum Betrachten der Kunst ins Museum, der Galerie oder Bücherei gehen, kann er sich nun leicht im Internet einen Überblick verschaffen. Gerade bei großen Bildern, Skulpturen, Installationen und Konzepten ist es schwierig im Internet einen genauen Eindruck zu erhalten. Ich vergleiche in dieser Funktion das Internet mit einem Buch.

Der Blog im Allgemeinen hat schon Einzug in die Kunst gehalten. Dazu gibt es Fachliteratur, die ich noch nicht gelesen habe, die ich aber in der näheren Zukunft in Angriff nehmen werde und worüber ich hier berichten werde.

Mein Blog ist Teil meines Werkes.

For my English-speaking readers
In arthistory is considered  art  rename in image or Media Studies ², then the question be art or not to be is no longer relevant! This hypothesis fits Oliver Kohl’s question in the 5th Week of our blogparade:  How does the Internet the art creative and artistic people experiencing
The question I ask myself first to whether the Internet has already found its way into art. As art and not as a medium
I would therefore like to advertising and selling on the Internet completely detach from the question.

Im Abstand von einer Woche werden wir folgenden sechs euch Fragen zur Kunst stellen und euch einladen, mit uns zu diskutieren:

  • Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?
  • Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?
  • Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
  • Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?
  • Oliver Kohls       Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?
  • Frank Koebsch
  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
  • Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

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² Pfisterer, Ulrich (HG), Metzlers Lexikon Kunstwissenschaft, Stuttgart 2003, 2011²

Alles ist ein Teil vom Ganzen –> Wald –> Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Blogparade, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 13. November 2012

„Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?““
fragt Conny Niehoff im Rahmen unserer Blogparade auf ihrem Blog.

Bei der Frage viel mir als erstes die Zeitschrift „Du“ mit dem Titel „Über das Erzählen“ ein. Ich habe sie mir auf Empfehlung von Lesewelle gekauft und bin nicht entäuscht worden. Die 829 Ausgabe der Zeitschrift der Kultur hat als Thema das sechzigste Jubiläum des Diogenes Verlages.

Ingrid Noll schreibt für Diogenes und schrieb einen Teil in der „Du“ zum Thema des Erzählens.

Warum erzählen wir? Und ist die bildende Kunst nicht nur eine andere Form des Erzählens?

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ingrid Noll berichtet von ihrem Vater, der gerne redete. Und von ihrer Mutter, die des Vaters Geschichten schon tausende Male gehört hatte. Und von den Gästen rumd um den Tisch, die dem Vater mit Begeisterung zuhörten.
Und Ingrid Noll antwortete auf die Frages des „Warum erzählen“ und des Antriebs erst einmal mit  unterhalten wollen, sich produzieren, Applaus bekommen.
Meines Erachtens ist es menschlich, diese Dinge zu wollen. Wir empfinden dabei ein wohliges Gefühl.
Aber Ingrid Nolls wahre Antwort auf die Frage ist, die Neugier auf das Leben, das Leiden des Lebens erforschen. Ja, dem kann ich nur zustimmen.

Es gibt sehr viele gute Beobachter, die ihre Beobachtungen in unterschiedlichter Art der Welt kundtun und so die Entwicklung der Menschheit immer weiter voran treiben.

Da gibt es die Autoren, die erzählen.
Da gibt es die bildenden Künstler, die malen, zeichnen, animieren usw.
Da gibt es die Forscher, die Versuchsreihen anstellen, Thesen aufstellen usw.
Da gibt es die Historiker, die aus der Vergangenheit lernen usw.
Da gibt es die Mathematiker, die neue Formeln und Zusammenhänge erforschen
Die Mediziner, Physiker, Archivare, die als Bewahrer dieses menschlichen Wissens zu sehen sind ….

Jeder ist ein Rad und wichtig für die Menscheit allgemein.

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wir drängen uns nicht auf, weil wir von unserem Eßtisch in die Welt hinaus gegangen sind. Wir sitzen nicht am Tisch und drängen unsere Arbeit den anderen „Tischsitzern“ auf.

Jeder kann für sich persönlich entscheiden, welche Bilder er schaut, welche Bücher und Blogs er liest, wo er forscht und wo er arbeitet. Das macht unsere Demokratie und die Freiheit aus.

Und so wie wir alle unser Teil am ganzen Beitragen,  so funktioniert auch die Natur der Welt, der Wald und die Evolution!

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

„Fine art is overrated? Urge we us to much? Who cares about our spiritual nonsense?“   asks Conny Niehoff in our blogparade.
I think, we don’t push ourselves because we have gone through our dining table out into the world. We do not sit at the table and push our work to other „table sitters“.
Everyone can decide for himself what images he sees, what books and blogs he’s reading, where he conducts research and where he works. That’s what makes our democracy and freedom.

Im Abstand von einer Woche werden wir folgenden sechs euch Fragen zur Kunst stellen und euch einladen, mit uns zu diskutieren:

  • Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?
  • Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?
  • Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
  • Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?
  • Oliver Kohls
  • Frank Koebsch
  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
    Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

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Du, die Zeitschrift der Kultur, Nr. 829, Über das Erzählen – sechzig Jahre Diogenes, Seiten 18 – 19, Noll, Ingrid

Karstadt und Wald – KarWa – Fotos von Susanne Haun

Posted in Foto, Konzeptkunst by Susanne Haun on 29. Juni 2012

Wer kennt nicht die alten silbernen Kaufhausfilialen? Ich glaube, sie sind ein Kind der 70ziger Jahre.

Als ich letzte Woche bei Conny Niehoff war, stellte ich fest, dass „das Karstadt“ von Magdeburg noch genau solch eine Fassade besitzt.

KarWa (c) Foto von Susanne Haun

KarWa (c) Foto von Susanne Haun

Seither kreisen die Fotos, die ich von der Fassade gemacht habe, in meinem Kopf. Als Kontrast gefallen mir die Fotos von einem Holzstapel, die ich bei mir in Berlin im Wald fotografierte. Ich schliesse das Foto aus Wald und Geometrie/Architektur mit roten Linien und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Karstadt und Wald – KarWa – Fotos von Susanne Haun

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