Atelier · Foto · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Simone de Beauvoir

Das Glück besteht darin,
zu leben wie alle Welt
und doch wie kein anderer zu sein.

Simone de Beauvoir, 1908 – 1986, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin

 

Ein neuer Tag ein neues Glück (c) Selbstfoto von Susanne Haun
Ein neuer Tag ein neues Glück (c) Selbstfoto von Susanne Haun

 


Zitiert nach Zitatkalender 365 Frauen wie wir, Dortmund 2019, 6. November 2020

Engel · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintrag 5.,6. und 10.10.2020, Wie bedrohlich ist das? Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 05.10.2020, Wie bedrohlich ist das, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 05.10.2020, Wie bedrohlich ist das, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 202

Wie bedrohlich ist die jetzige Situation für uns?

Und wie wird es auf der Welt in einem Monat, im Neuen Jahr 2021 und in einem Jahr aussehen?

Die beiden Zeichnungen in der Galerie

Nicht vor und nicht zurück
und
Mit der Welt aufnehmen betitelt.

Es ist eine Zeit, in der man sich auch hilflos fühlt, den Mächten der Natur ausgesetzt.


Die beiden Zeichnungen entstanden vor meinen „Mutmachzeichnungen“ (-> Klick) . Ich hatte Sie auch vor diesen Zeichnungen eingeplant! Dann wollte ich aber unbeding von meinem neuen „Blog-Kleid“ (-> Klick) berichten. Und so habe ich die Reihenfolge vertauscht.

Wie sagt man so schön?
shit happens 😉


Zeichnung

Tagebucheintrag 11. und 15.10.2020, Es findet sich immer ein Weg – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 11.10.2020, Es findet sich immer ein Weg, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 11.10.2020, Es findet sich immer ein Weg, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Ich bin zuversichtlich, dass der Mensch die jetzige Situation in den Griff bekommt.

Und ist nicht alles für alles gut?

Aber für was ist diese Krise gut?

Auf die Besinnung des inneren Ichs?

Der Titel der unteren Zeichnung lautet Piep Piep Piep, ich mache mir im Moment viele Gedanken um den Titel einer Zeichnung uns schreibe diesen gleich nach der Erstellung hinten auf das Blatt.

agebucheintrag 15.10.2020, Piep Piep Piep, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 15.10.2020, Piep Piep Piep, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Kunst ist Fortschritt und Aphrodisiakum für uns Menschen – Zeichnung von Susanne Haun

 

Kunst ist Fortschritt und Aphrodisiakum, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Kunst ist Fortschritt und Aphrodisiakum, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

#58

“Mit diesen in den Raum gesprochenen Worten werde ich die Realität gewaltig verändern: …“

 schrieb Jürgen mir im Rahmen unseres Projekts ohne Namen.

Ehrlich gesagt, war das nicht einfach für mich, ja dieser Satzanfang überforderte mich sogar.

Welche Realität kann ich ändern?

Ändern sich Realitäten nicht langsam, wie uns die Geschichte zeigt.

Gibt es da ein „Satz“ oder ein „Ereignis“? Sind es nicht Strömungen, die die Welt verändern?

Aber ich musste mich ja entscheiden, und so dachte ich daran, was Kunst wohl für uns Menschen bedeutet.

Und so entstand dieser Satz:

“ Kunst ist Fortschritt und Aphrodisiakum für uns Menschen.“

 

 

Und nun zu dir, Jürgen:

#57

S: „Mein Lebenslauf ist bunt, …“

J: “… and the circle turns around and around and around.”

Jürgen beantwortete meinen letzten angefangenen Satz interessanter Weise in englischer Sprache (-> Klick).

Was hat dich dazu bewogen, lieber Jürgen?

#59

S: „Irgendwann wird der Mensch müde, …“

Ich gebe dir diesen Satzanfang mit, Jürgen, weil ich finde, dass durch die aktuellen alles ändernden Ereignisse sich eine Trägheit in allen Dingen auf die Welt gelegt hat.

Was meinst du dazu?

 

Auf Instagram kann man dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> xxx<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).

__________________________________________________________

Zur Erinnerungsaufrischung der Leserinen und  Leser:

Julian Schnabel eignete sich 1989 ein gefundenes Ölgemälde 51 x 38,5 Inches (1,40 x 1 Meter) an.

Der Künstler bearbeitete es mit Ölfarbe und Marker und eignete sich damit das Kunstwerk an, machte es zu einem Teil seinesŒuvres.

«Appropriation Art» wird diese Art der Zeitgenössischen Kunst genannt.

Schnabel ist kein Kopist, er setzt mit seiner Arbeit bewusst einen Stachel in das Konzept der Autorschaft. Wenn ihr diesem Link folgt (Klick) könnt ihr euch von Andreas Beyer von der Universität Basel als Audiodatei anhören, was unter Aneignung in der Kunst zu verstehen ist.

In diesem Artikel der NY Times (Klick) könnt ihr ein Foto von Schnabels angeeigneten Ölgemälden sehen. Ich vermute, dass die meisten von euch Schnabel bisher eher als Filmregisseur wahrgenommen haben. Vielleicht hat der eine oder andere schon den neusten Film Schnabels über van Gogh gesehen? Wilhem Dafoe spielt den schon so oft dargestellten Künstler, der durch seine Naturdarstellungen und vor allem durch sein abgeschnittenes Ohr einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte einnimmt.

Seit ca. zwei Jahren arbeiten Jürgen und ich am Projekt ohne Namen. Wir werfen uns angefangene Sätze in unseren Blöggen zu, die der andere – natürlich künstlerisch – beantwortet. In diesen Sätzen werden die jeweiligen aktuellen Themen der beiden verarbeitet.

So kommt es, dass ich mit meinen Markerstiften und Acryl mir den Schnabel angeeignet habe. Natürlich nicht sein Original. Bei irgendeinem Flohmarktbesuch kaufte ich mir fasziniert den Katalog JULIAN SCHNABEL – Fox Farm Paintings, December 1, 1989, – Januarx 6, 1990, The Pace Gallery, 32 East 57th Streer, New York 10022.  Der Katalog ist 30,5 x 22,8 cm groß.

Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Die Welt ist trotz allem Chaos noch schön – Zeichnung von Susanne Haun

 

#56

„Mir wachsen Flügel, glaube ich, denn …“ schrieb Jürgen mir im Rahmen unseres Projekts ohne Namen.

Ich als sehr große Optimistin beendete den Satz mit

„…die Welt ist troz allem Chaos noch schön.“

 

Die ist trotz allem Chaos noch schön, , 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Die ist trotz allem Chaos noch schön, , 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Meistens fällt mir schon während des Lesens von Jürgens Beitrag zum Projekt ohne Name eine Satzfortsetzung und ein Satzanfang ein. Heute sieht das anders aus. Ich habe spontan beim Schreiben des Blogbeitrags den Satz beendet, das Schreiben des Blogbeitrags unterbrochen, gezeichnet und nun frage ich mich, was ich denn Jürgen für einen Satzanfang sende.

#57 S: „Mein Lebenslauf ist bunt, …“

Mein Blick fiel auf meinen Lebenslauf, den ich gerade für die neue Immatrikulation an der udk schreiben musste. Das war nicht einfach. Natürlich musste ich auch bei der Immatrikulation zur Promotion an der FU einen Lebenslauf schreiben. Da war ich aber schlampig, denn da kannte mich nach 5 Jahre Studium doch jeder. An der udk bin ich unbekannt also brauche ich da einen aussagekräftigen Lebenslauf.

Michas Tochter hat mir dabei geholfen. Ein herzliches Dankeschön an sie 🙂 Ich war doch aus der Übung, einen anderen Lebenslauf als meinen Künstlerischen zu schreiben.

Auf Instagram kann man dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> xxx<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).

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Zur Erinnerungsaufrischung der Leserinen und  Leser:

Julian Schnabel eignete sich 1989 ein gefundenes Ölgemälde 51 x 38,5 Inches (1,40 x 1 Meter) an.

Der Künstler bearbeitete es mit Ölfarbe und Marker und eignete sich damit das Kunstwerk an, machte es zu einem Teil seinesŒuvres.

«Appropriation Art» wird diese Art der Zeitgenössischen Kunst genannt.

Schnabel ist kein Kopist, er setzt mit seiner Arbeit bewusst einen Stachel in das Konzept der Autorschaft. Wenn ihr diesem Link folgt (Klick) könnt ihr euch von Andreas Beyer von der Universität Basel als Audiodatei anhören, was unter Aneignung in der Kunst zu verstehen ist.

In diesem Artikel der NY Times (Klick) könnt ihr ein Foto von Schnabels angeeigneten Ölgemälden sehen. Ich vermute, dass die meisten von euch Schnabel bisher eher als Filmregisseur wahrgenommen haben. Vielleicht hat der eine oder andere schon den neusten Film Schnabels über van Gogh gesehen? Wilhem Dafoe spielt den schon so oft dargestellten Künstler, der durch seine Naturdarstellungen und vor allem durch sein abgeschnittenes Ohr einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte einnimmt.

Seit ca. zwei Jahren arbeiten Jürgen und ich am Projekt ohne Namen. Wir werfen uns angefangene Sätze in unseren Blöggen zu, die der andere – natürlich künstlerisch – beantwortet. In diesen Sätzen werden die jeweiligen aktuellen Themen der beiden verarbeitet.

So kommt es, dass ich mit meinen Markerstiften und Acryl mir den Schnabel angeeignet habe. Natürlich nicht sein Original. Bei irgendeinem Flohmarktbesuch kaufte ich mir fasziniert den Katalog JULIAN SCHNABEL – Fox Farm Paintings, December 1, 1989, – Januarx 6, 1990, The Pace Gallery, 32 East 57th Streer, New York 10022.  Der Katalog ist 30,5 x 22,8 cm groß.

Portraitmalerei · Zeichnung

Tagebucheintrag 21.7.2020 – Ich bin vier? – Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich bin Künstlerin, Autorin, Kunsthistorikerin, Dozentin….

Wer aber bin ich von den vier?

 

Tagebucheintrag 21.7.2020, Ich bin vier, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 21.7.2020, Ich bin vier, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Mächtige Worte – Zeichnung von Susanne Haun

 

#51

J: „Die Zecke, die Strecke, die Macht, …“

S: „…sind mächtige Worte, die das gesamte menschliche Emotionsspektrum beinhalten und als Schlachtruf gelten“.

 

 

Die Zecke, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Die Zecke, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Nach unserem 50. Jubelsatz, den Jürgen so eindrucksvoll drucktechnisch festgehalten hat (-> klick) gibt er mir einen „Schlachtruf“ als Wortanfang.

#50 (siehe hier)
S: „Der Jubel-Satz ist auch nur ein Satz, …“
J: „… der wie das Halali im Wald am Ende der Strecke verhallen wird.“

Der die Welt scheinbar leicht nehmende Jürgen ist ein guter Gegenpart zu der die Welt scheinbar schwer nehmenden Susanne. Gegensätze inspirieren und lassen unsere Kunst zur Höchstform auflaufen.

Zur Zeit bin ich sehr beunruhigt. Alle gesellschaftlichen Probleme, die auch vor Corona schon im Hintergrund schwelten, treten mit Macht an die Oberfläche. Es ist gut, dass über Gleichberechtigung der Menschen auf der Welt, Tierhaltung, Ausbeutung der Menschen bei der Arbeit, Gewalt bei Partys, Macht der Worte, das Klima nicht vergessen usw. endlich laut gesprochen wird aber es ist für uns Einzelne doch auch sehr bedrohlich.

Und immer die Frage, wo wir uns einbringen.

Deshalb für den armen Jürgen wieder ein schwermütiger Satzanfang:

#52

S: „Endlich werden wir EINZELNE aufgefordert, …“

 

 

 

 

 

Auf Instagram kann man dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> xxx<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).

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Zur Erinnerungsaufrischung der Leserinen und  Leser:

Julian Schnabel eignete sich 1989 ein gefundenes Ölgemälde 51 x 38,5 Inches (1,40 x 1 Meter) an.

Der Künstler bearbeitete es mit Ölfarbe und Marker und eignete sich damit das Kunstwerk an, machte es zu einem Teil seinesŒuvres.

«Appropriation Art» wird diese Art der Zeitgenössischen Kunst genannt.

Schnabel ist kein Kopist, er setzt mit seiner Arbeit bewusst einen Stachel in das Konzept der Autorschaft. Wenn ihr diesem Link folgt (Klick) könnt ihr euch von Andreas Beyer von der Universität Basel als Audiodatei anhören, was unter Aneignung in der Kunst zu verstehen ist.

In diesem Artikel der NY Times (Klick) könnt ihr ein Foto von Schnabels angeeigneten Ölgemälden sehen. Ich vermute, dass die meisten von euch Schnabel bisher eher als Filmregisseur wahrgenommen haben. Vielleicht hat der eine oder andere schon den neusten Film Schnabels über van Gogh gesehen? Wilhem Dafoe spielt den schon so oft dargestellten Künstler, der durch seine Naturdarstellungen und vor allem durch sein abgeschnittenes Ohr einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte einnimmt.

Seit ca. zwei Jahren arbeiten Jürgen und ich am Projekt ohne Namen. Wir werfen uns angefangene Sätze in unseren Blöggen zu, die der andere – natürlich künstlerisch – beantwortet. In diesen Sätzen werden die jeweiligen aktuellen Themen der beiden verarbeitet.

So kommt es, dass ich mit meinen Markerstiften und Acryl mir den Schnabel angeeignet habe. Natürlich nicht sein Original. Bei irgendeinem Flohmarktbesuch kaufte ich mir fasziniert den Katalog JULIAN SCHNABEL – Fox Farm Paintings, December 1, 1989, – Januarx 6, 1990, The Pace Gallery, 32 East 57th Streer, New York 10022.  Der Katalog ist 30,5 x 22,8 cm groß.

Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Eliyah Havemann

 

Man muss seine Haltung verteidigen, mit Herzblut für sie einstehen, aber bereit sein, sie zu verwerfen, wenn man erkennt, dass man sich irrt.

Sonst ist sie ideologischer Starrsinn, ganz gleich, aus welcher Richtung er kommt.

Eliyah Havemann, geboren 1975 in Rüdersdorf bei Ost-Berlin, Sohn von Wolf Biermann und Sibylle Havemann

 

 

2005 - Das Herz - Zeichnung von Susanne Haun mit Rotring Radiograph und Buntstift
2005 – Das Herz – Zeichnung von Susanne Haun mit Rotring Radiograph und Buntstift

 

Dieses Zitat hat mich nachdenklich gemacht. Wie geht es euch dabei?

 

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Eliyah Havemann in Brand eins 01/20, Seite 38.

 

Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Eleanor Roosevelt

 

Menschenrechte beginnen an den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim.
So nahe und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können.
Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen.

Eleanor Roosevelts Antwort auf die Frage „Wo beginnen die Menschenrechte?“. Sie verkündete am 10.12.1948 als Vorsitzende der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“.

 

Leopoldplatz - 30 x 20 cm - Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun
Leopoldplatz Berlin Wedding – 30 x 20 cm – Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Anna Eleanor Roosevelt (1884 – 1962 ) war eine US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin und Diplomatin. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg war sie eine hochrangige Politikerin in der UNO. Sie gilt neben Hillary Clinton als eine der einflussreichsten Frauen in der US-amerikanischen Politik des 20. Jahrhunderts.

 

 

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Anna Eleanor Roosevelt, Tagesspiegel, Dienstag, den 25.2.2020, S. 6.

Landschaft · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Matsuo Bashō

 

Allein im Winter, ach –

durch eine Welt aus einer Farbe

bläst der Wind.

Matsuo Munefusa

 

Matsuo Munefusa (松尾 宗房), war ein japanischer Dichter. Er gilt als bedeutender Vertreter der japanischen Versform Haiku.

 

Der Klang des Windes - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Der Klang des Windes – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Matsuo Munefusa, in: Krusche, Dietrich (Hrsg.), Haiku. München [1994]² 1997, S. 107.