Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Platon

Posted in Philosophie, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 9. Februar 2020

 

Eine gute Entscheidung basiert

auf Wissen und nicht auf Zahlen.

Platon, 428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.,  war ein antiker griechischer Philosoph.

 

Da stelle ich mal den Bauch zur Diskussion!

Gehört zu einer guten Entscheidung nicht auch immer ein wenig Bauchgefühl?

 

Dicker Bauch (c) Zeichnung von Susanne Haun

Dicker Bauch (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 24. Oktober 2017

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 179 – Thomas A. Edison

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 26. Februar 2017

 

„Um klar denken zu können, muss ein Mensch regelmäßig Perioden der Einsamkeit einplanen, in denen er sich konzentrieren und ohne Störung seiner Phantasie nachgeben kann. „
Thomas A. Edison

 

Strudel GELB Version II (c) Detail Zeichnung von Susanne Haun

Strudel GELB Version II (c) Detail Zeichnung von Susanne Haun

 

Ürigens, hier in der Kategorie „Zitat am Sonntag“ findet ihr eine übersicht der bisher von mir geposteten Zitate.
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²Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 7. Februar 2017

Es lohnt sich auf der Seite planetwissen von der ARD mehr über Thomas Alva Edison zu lesen (siehe hier).

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 177 – Roger Willemsen

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 12. Februar 2017

 

„Viele, die sich auf den Weg der Selbstfindung machen, sind ängstlich, sie könnten ankommen.“
Roger Willemsen

 

Selbst im Kosmos (c) Zeichnung von Susanne Haun

Selbst im Kosmos – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten – 8.4.2015 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Deutschlandradio postete dieses Zitat am 7.2.17 mit Foto zum einjährigen Todestag von Roger Willemsen auf Facebook, mit dem Stand vom 8.2.17 hatte es schon 1.710 Likes und wurde 472 geteilt.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 176 – Heinrich Wölfflin

Posted in Kunstgeschichte, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 5. Februar 2017

 

„Kunstgeschichte zu treiben, ohne selbst Zu zeichnen, erscheint Mir unmöglich.“²
Heinrich Wölfflin

 

Romanisch (c) Zeichnung von Susanne Haun

Romanisch (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Heinrich Wolfflin ist am21.6.1864 in Winterthur geboren und am 19.7.1945 in Zürich gestorben. Er war Kunsthistoriker; Ordinarius für Kunstgeschichte und Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften.  Im Studium der Kunstgeschichte war Wölfflin einer der ersten, den wir im Grundkurs kennenlernten.

Zur Zeit schreibe ich eine Hausarbeit über Menzel und eine Skizze zum Kassler Karton. Beim Recherchieren fand ich im Buch Adolphe Menzel und Lois Renner, das Künstleratelier  dieses Zitat, das ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte.

 

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² Gaßner, Hubertus; Howoldt, Jenns, Adolphe Menzel und Lois Renner, das Künstleratelier, Hamburg 2008, S. 3.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 175 – Marie von Ebner-Eschenbach

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 29. Januar 2017

 

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusßtseins!²
Marie von Ebner-Eschenbach

 

Selbstportrait Tagebuch 38. Woche (c) Zeichnung von Susanne

Selbstportrait Tagebuch 38. Woche 2013 (c) Zeichnung von Susanne

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²Marie von Ebner-Eschenbach, Die Kunst zu Leben, Frankfurt am Main 2005, S. 131.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 174 – Giacomo Casanova

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 22. Januar 2017

 

Ich bin zwar alt, doch ist mir noch nicht alles genommen: Mir bleibt die Neugier als Tochter meines Verstandes, der die Zusammenhänge zwischen den Dingen sucht, die mich interessieren.²
Giacomo Casanova

 

Portrait Alter (c) Zeichnung von Susanne Haun

Portrait Alter (c) Zeichnung von Susanne Haun

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²Giacomo Casanova, Die Kunst zu Leben, Frankfurt am Main 2005, S. 115.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 111 – Horaz

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 27. September 2015

Nec scire fas est omnia. Es ist unmöglich, alles zu wissen.²
Horaz

Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

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² Sprichwörter.net am 21.8.2015 um 16:46.

Die Welträtsel und eine kleine rosa Blüte – Zeichnungen von Susanne Haun.

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 12. November 2012

Am Sonntag lese ich besonders gerne Morgens ganz in Ruhe meine Zeitung.

Als Freiberuflerin könnte ich das täglich, aber an einem Montag bis Samstag bin ich zu pflichtbewußt (oder zu diszipliniert), um mir diese Freude vor dem Mittag zu gönnen.

Gestern war ein Artikel über Ernst Haeckel (1834 – 1919), Mediziner und Zeichner, im Tagesspiegel, der mich sehr interessierte (hier könnt ihr den Artikel online lesen).

Zwei rosa Blüten (c) Foto und Zeichnung von Susanne Haun

Zwei rosa Blüten (c) Foto und Zeichnung von Susanne Haun

Ich fand die Biographie und natürlich auch die Zeichnungen von Haeckel sehr interessant. Er hat bei einem 15monatigen Aufenthalt in Italien in der Hafenstadt Messina die winigen Tierchen aus dem Wasser gefischt, sie unter das Mikroskop gelegt und dan gezeichnet. Während seines Aufenthalts in Italien überlegte er, die Wisssenschaft aufzugeben und Landschaftsmaler zu werden. Aber die Begeisterung für die Wissenschaft war für den studierten Professor letzt endlich größer; er entdeckte z.B. in Messina an einem einzigen Tag zwölf neue Arten.

Haeckel war von euphorischem Wesen, was ihn von dem ernsten Darwin unterschied. Darwin war sehr vorsichtig, die Kirche nicht zu sehr anzugreifen und besprach auf Grund dessen ganze Teile seiner Theorien nicht in seinen Büchern.

Seinem euphorischem Wesen verdankte seine Verlobte in einem seiner Brief sicher auch folgendes Zitat:
„Ich fiel vor meinem Mikroskop auf die Knie und jubelte dem Meere und den gütigen Meeresgöttern zu …“

Mir gefällt auch folgendes Zitat von Haeckel, dass er in Messina am Strand schrieb:
„Je tiefer man in die Naturgeheimisse eindrignt, desto tiefer überzeugt man sich von der Unzulänglichkeit des GEistes, sie ganz zu fassen.“

Diese „Unzulänglichkeit“ erscheint mir heute noch viel größer. Was kann unser Geist an Wissen aufnehmen? Wieviel Wissen ist seit Haeckels Besuch in Messina dazu gekommen! Selbst die Spezialisierung in eine Fachrichtung ist nicht mehr möglich, jeder muss seine Kraft auf kleine Teilgebiete fokussieren, möchte er etwas bewirken.

Rosa Blüte 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Foto und Zeichnung von Susanne Haun

Rosa Blüte 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Foto und Zeichnung von Susanne Haun

Diese Unzufriedenheit, nie alles Wissen aufnehmen zu können, was ich möchte, die spüre ich sehr oft.
In solchen Situationen muss ich Ruhe bewahren, um nicht mal dort eine Seite zu lesen, das Thema zu wechseln und an einer anderen Stelle zu einem anderen Thema zu wechseln! Diesen Vorsatz nehme ich mir mit in die neue Woche. Damit bin ich gestern eingeschlafen und heute morgen aufgewacht. Ein Thema durcharbeiten, lautet also meien Divise für die Woche!

Welträtsel war der Titel des populärsten Buchs von Haeckel, nachdem er mit seinen wissenschaftlichen Auswertungen (Büchern) nicht genug Zuspruch bekam, wechselte er mit den Welträtseln und der natürlichen Schöpfungsgeschichte in die einfach ausgedrückteren populären Titel seiner Werke.

Hier kann ich den Bogen zu meinem gestrigen Beitrag vom Beethoven Marathon spannen: „Wahre Kunst ist eigensinnig….“, ihr erinnert euch an das Zitat.

Schliessen sich die beiden Aussagen nicht aus? Interessante Gedanken, die ich beim Blumen zeichnen verfolgen konnte.

Detail Zeichnung mit Blüte (c) Foto von Susanne Haun

Detail Zeichnung mit Blüte (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
On Sunday morning I read particularly enjoy in peace my newspaper. As a freelancer, I could do that every day, but on a Monday to Saturday, I’m dutifully (or discipline) to allow myself this pleasure before noon. I often feel a dissatisfaction, never being able to absorb all the knowledge that I want.
In such situations, I have to keep quiet to not even there to read a page on this side and another on the other side. This intention I take with me into the new week – being quite! So yesterday I fell asleep and woke up this morning with this intent. Work through an issue!

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Berliner Tagesspiegel, Stute, Phillipp, Sonntag, 11. Noovember 2012, Nr. 21 510

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