Schaut auf unsere Welt, 50 x 70 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Schaut auf diese Welt – Zeichnung von Susanne Haun

Schaut auf diese Welt, 2022
von Susanne Haun, Deutschland
Tusche auf Papier
50x70cm

Die Künstlerin Susanne Haun fragt sich, ob es noch Hoffnung für uns Menschen und unsere Erde gibt. Überstehen wir die Klimakatastrophe und schauen achtsam in unsere Welt und lernen, in Frieden miteinander umzugehen? Können Frau, Mann, Tier und die Natur in Einklang gebracht werden? Das Bordeaux Rot drückt Wärme, Liebe und Hoffnung aus. Alle Akteurinnen und Akteure dieser Zeichnung schauen in einer Richtung. Hans Arbeit als Künstlerin ist für sie wie ein zusätzliches Sinnesorgan. Bis eine komplette von mir gewünschte Aussage entsteht, entwerfe und verwerfe ich Ideen im Kopf. Die Kunst ist meine Sprache, mein Austausch mit der Umwelt, der Weg, meine Ideen sichtbar zu machen. Erst in der Interaktion mit dem Publikum beginnt die Kunst für mich zu leben und zu wirken. Haun arbeitet auf Hahnemühle Papier und verwendet lichtechte Tusche von Rohrer. 

Insel Albtraum des heiligen Antonius nach Flaubert, 50 x 65 cm, Tusche und Acryl auf Papier, 2022 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Insel Albtraum des heiligen Antonius nach Flaubert – Zeichnung von Susanne Haun bei Singulart

Insel Albtraum des heiligen Antonius nach Flaubert, 2022,von Susanne Haun, Tusche auf Papier 65x50cm

Die Künstlerin Susanne Haun gibt Antonius Albtraum wie er von dem Romancier Gustav Flaubert beschrieben wurde, in feinen Linien wieder. Nackte Frauen, Fledermäuse, Hunde, Totenköpfe und Vögel bevölkern die surrealistische Szenerie. Antonius ist kaum zu sehen, klein steht er mit dem Rücken zum Abgrund, traut sich nicht hinzuschauen. Ein Weg am Fluss ermöglicht es den Betrachtern in das Geschehen einzutauchen.
Haun verwendet hochwertiges Büttenpapier von Hahnemühle, lichtechte Antiktusche von Rohrer und Acryl von Schmincke. 

Der Wolf, einsamer Jäger, 148 x 42,5 cm, Acryl auf Leinwand, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der einsame Wolf, Jäger und Gejagter – Gemälde von Susanne Haun (Übermalung)

Der einsame Wolf, Jäger und Gejagter – Gemälde von Susanne Haun (Übermalung)
Noch vor einiger Zeit war der Wolf vom Aussterben bedroht, mühsam wurde er wieder in den Wäldern angesiedelt. Aufgrund des Jagdverbots der Wölfe vergrößerte sich die Population wieder und der Wolf hat eine Überlebenschance.
Doch der Mensch ist Mensch, schon werden wieder Stimmen laut, dass das Jagdverbot aufgehoben wird, weil der Wolf eben Wolf ist und Nutztiere jagd.
Es erscheint mit wie ein immer währender Kreislauf. Haben Tiere eine Chance, gegen den Menschen zu bestehen? Ist der Mensch der grausamste, brutalste Jäger?
Diese Fragen im Kopf entstand der Wolf auf der Leinwand.

Der Wolf - Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintragung – Überlegungen zu einer Leinwand – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintragungen 2021, Zeichnungen von Susanne Haun
Schon vor einiger Zeit reifte in mir der Entschluss, mich wieder mit großen Leinwänden zu beschäftigen. Ich mag das Gefühl, vor der leeren Leinwand zu stehen und sie mit schnellen Strichen zu füllen. An den Strichen male ich bewegte Flächen. Die Planung für die schon fertige Leinwand fand dieses Mal in Form meiner Tagebucheintragungen statt.

Der Wolf – Zeichnung von Susanne Haun

Im Britzer Garten läuft gerade eine Ausstellung über den Wolf. Ich mag Wölfe und ich habe sie schon oft gezeichnet.     Für den obigen