Susanne Haun

Was ist schon ein Jahr? – Der neue Kalender 2020 Musikerinnen und Musiker ist im Utz Benkel Verlag erschienen

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 31. August 2019

 

Die Wilde 13, Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 im Utz Benkel Verlag

 

Hat das Jahr nicht gerade erst begonnen?

Wie sagt schon der rosarote Panther ? Wer hat an der Uhr gedreht?

Meine 10 Exemplare des neuen Kalenders Musikerinnen und Musiker 2020 aus dem Utz Benkel Verlag liegen auf meiner Radierpresse im Atelier und warten darauf, von mir fotografiert, gebloggt und verkauft zu werden.

Utz schreibt über seinen Kalender:

Für 2020 gebe ich in der Reihe „Die Wilden 13“ zum dritten Mal den Kalender „Musiker und Musikerinnen“ heraus: Ein Kalender mit 13 Porträts von außer-gewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – exklusiv gemalt, gezeichnet, geschnitten von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und drei Künstlern. Alle Arbeiten sind exclusiv für diesen Kalender geschaffen worden.
Der Kalender ist in einer limitierten Auflage von nur 500 Exemplaren aufgelegt, ist DIN A3 groß, hat eine Spiralbindung und enthält 13 Blatt: Das Titelblatt zeigt John Lennon – ein Gemälde von Sigrid Meggendorfer. Die 12 Monatsblätter enthalten Porträts von David Bowie (Elena Kiseleva), Johnny Cash (Oleksandra Sysa), ein Doppelporträt von Kurt Weill und Lotte Lenya (Karoline Koeppel), Herbert von Karajan (Susanne Haun), Pete Townshend (Roswitha Geisler), John Lord (Marie Plyatsko), Brian Jones (Norbert Salzwedel), Dmitri Schostakowitsch (Oliver Pfützenreuther), Jimi Hendrix (Yulia Protsyshyn), Niccolò Paganini (Anne Oemig), Neil Young (Utz Benkel) und Pegi Young (Utz Benkel).
Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von 365 außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen verzeichnet.

Wer den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 mit persönlicher Widmung für 15 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bei mir bestellen möchte, der schreibt einfach eine Mail an info@susannehaun.de.

Gerne könnt ihr den Kalender auch bei mir im Atelier in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin betrachten und käuflich erwerben. Bitte meldet euch jedoch vorher an (info@susannehaun.de), ich bin nicht immer im Atelier.

 

 

 

 

Zitat am Sonntag – Hino Sōjō

Posted in Blumen und Pflanzen, Haiku, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 23. Juni 2019

 

Von Windenblüten
Das Tiefblau eine Zeitlang
Ein Spiel von Schatten.

Hino Sōjō, japanischer Haiku-Dichter

 

Blaue Blume, 20 x 20 cm, Tusche auf Aquarellkarton,Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Blaue Blume, 20 x 20 cm, Tusche auf Aquarellkarton,Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 


Quelle: Ulenbrook, Jan, Auswahl, Übersetzung und Nachwart, Haiku, Japanische Dreizeiler, 2010 Stuttgart, S. 162.

Zitat am Sonntag – Francesca Melandri

Posted in Literatur, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 5. Mai 2019

 

Definitionen definieren denjenigen, der definiert,
nicht der, der definiert wird.

Francesca Melandri in Alle, außer mir

 

Meine Stilleben Sammlung (c) Foto von Susanne Haun

Meine Stilleben Sammlung (c) Foto von Susanne Haun

 

Birgit Boellinger von Sätze & Schätze (siehe hier) machte mich auf das Buch durch den Gastbeitrag von Veronika Eckl aufmerksam. Es lohnt sich, den Beitrag (siehe hier klick) zu lesen.

Ich bin fasziniert von diesem Buch, das ein Italien beschreibt, dass ich nur zum kleinen Teil aus meinen Besuchen des Landes kenne.

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Melandri, Francesca, Alle, außer mir, Hörbuchversion Kapitel 133, 8:06:52, Berlin 2018.

Zitat am Sonntag – Isolde Kurz

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 28. April 2019

 

Nichts bezeichnet den Menschen mehr als das,

wofür er niemals Zeit findet.

Isolde Kurz Eine interessante Biographie, der ich ein wenig ratlos gegenüberstehe.

 

Die verlorene Zeit - Objekt (c) Susanne Haun

Die verlorene Zeit – Objekt (c) Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Ruth Landshoff-Yorck

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 23. Dezember 2018

 

Wozu lebt man –

und wozu, da man doch weiß, dass diese Frage nicht zu beantworten ist,

stellt man sie?

Ruth Landshoff-Yorck

 

Meine Athena wird lebendiger, wenn ich mit zwei Tuschen arbeite - Foto von Susanne Haun

Meine Athena wird lebendiger, wenn ich mit zwei Tuschen arbeite – Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

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Quelle: Künstlerinnen, Gedanken berühmter Frauen 2019, ebersbach & simon (siehe hier).
1919 erhalten Frauen in Deutschland erstmals das Wahlrecht und machen sich auf allen Gebieten daran, ihr Leben selbst zu gestalten, kann auf der Seite des Verlags gelesen werden.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Alexander Solschenizyn

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 16. Dezember 2018

 

Die Grenze zwischen Gut und Böse

verläuft durch das Herz eines jeden Menschen.

Alexander Solschenizyn

 

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Der Harenberg Zitatekalender schmückt dieses Jahr das erste Mal meinen Schreibtisch und für das nächste Jahr habe ich mich für den Kalender Abreißen, loslassen aus dem Diogenes Verlag entschieden.

Bevor ich das Zitat von heute las, wusste ich nicht, wer Alexander Solschenizyn ist. Vielleicht sollte man das aus Rundfunk, Fernsehen und Zeitung wissen aber mir ist es irgendwie entgangen. Solschenizyn ist ein russischer Schriftsteller, der in seinem Kurzroman Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von 1962 den Alltag in einem stalinistischen Lager schilderte.

 

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Quelle: Harenberg Zitate Kalender 2018, 11.12.2018

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Charles Dickens

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 9. Dezember 2018

 

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen,

es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

Charles Dickens (1812 – 1870)

 

 

 

 

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Zitiert nach: https://www.aphorismen.de/suche?text=weihnacht&autor_quelle=Charles+Dickens, 8.12.18, 13:00 Uhr

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Friedrich Schlegel in Ricarda Huch: Die Romantik

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 2. Dezember 2018

 

Wer etwas Unendliches will, der weiß nicht, was er will;

aber umkehren läßt sich dieser Satz nicht.

Friedrich Schlegel

 

Engelskopf 12 x 17 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Was bedeutet Unendlichkeit? Nicht nur, wenn in statistischen Erwägungen x gegen Unendlich läuft, empfinde ich das Wort als schwierig. „Theoretisch beschreibt der Begriff „unendlich“ ein Objekt oder einen Vorgang ohne Ende oder Schluss, aber möglicherweise mit Anfang oder Beginn. In der Geometrie würde also ein Strahl oder eine Kreisbahn als unendlich beschrieben werden.“ kann in Wikipedia gelesen werden.

Der Mensch als Individuum kann zur Zeit nicht in die Unendlichkeit laufen, obwohl die Medizin und Technik sich die größte Mühe geben, es zu ermöglichen.

Was haltet ihr von den theoretischen Erwägungen, die Impulse eines Gehirns in einen Computer downzuloaden? Kann so das Gedächtnis eines Menschen unsterblich werden? Und ist der Mensch ohne Körper noch ein Mensch? Ich denke an die Substanz von Déscartes, dem menschlichen Geist, den er vom Köper teilt. Die Substanz wird auch als Seele bezeichnet.

 

Meine Vorstellung von Descartes nach Franz Hals (c) Zeichnung von Susanne Haun für Blog

Meine Vorstellung von Descartes nach Franz Hals (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Habt ihr es bemerkt? Letzte Woche zitierte ich Wilhelm Schlegel, den Bruder Friedrichs.

Friedrich Schlegel in: Ricarda Huch, Die Romantik, Ausbreitung, Blütezeit und Verfall, Erstveröffentlichung 1911, in: Die Bücher der Neunzehn, Band 112, Tübingen 1951, S. 112.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Wilhelm Schlegel in Ricarda Huch: Die Romantik

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 25. November 2018

 

Nicht bloß die Blume welkt, das Duftgewebe

Der Frühe reißt, entfliegt des Lenzes Prangen,

Nicht bloß erbleichen junge Rosenwangen,

Dem Geist auch droht’s, daß er sich überlebe.

Wie kühn er erst auf freien Flügeln schwebe,

Dumpf g’nügsam bleibt er bald am Boden hangen.

O wißt Ihr für sein grenzenlos Verlangen,

Weis‘ oder Dichter, keinen Trank der Hebe?

Wilhem Schlegel in Ricarda Huch, Die Romantik

 

Christrose (c) Zeichnung von Susanne Haun

Christrose (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Wilhem Schlegel in: Ricarda Huch, Die Romantik, Ausbreitung, Blütezeit und Verfall, Erstveröffentlichung 1911, in: Die Bücher der Neunzehn, Band 112, Tübingen 1951, S. 15.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Johann Ludwig Tieck

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 18. November 2018

 

Bei Tage und in der Nacht

denkt meine Seele nur an die

schönen, hellen Gegenden,

die mir in allen Träumen

erscheinen und mich rufen.

Johann Ludwig Tieck

 

Küste - Zeichnung von Susanne Haun, 45 x 78 cm Tusche auf Büttenpapier (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Küste – Zeichnung von Susanne Haun, 45 x 78 cm Tusche auf Büttenpapier (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

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Bei meinen Recherchen für meine Masterarbeit bin ich auf dieses Zitat gestossen und habe es noch in der noch in der Bibliothek in meinen Blog geschrieben. Leider habe ich vergessen, aus welchen der vielen Bücher, die ich gesichtet habe, das Zitat stammt.

Es könnte aus diesem Buch:
ANDERSSON, ULRIKE, FRESE, ANNETTE. Carl Philipp Fohr und seine Künstlerfreunde in Rom: zum 200. Geburtstag des Heidelberger Künstlers, Heidelberg 1995.
oder diesem Buch:
LIEDTKE, GUSTAV (Hrsg.). Unsere Hundert schönsten Romantikerzeichnungen, Lübeck 1960.
stammen. Ich habe eine bestimmte Abbildung gesucht und brauchte deshalb alte Katalogbücher.

 

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