
Den 1. Januar im Schloss in Oranienburg
Wir wollten das Neue Jahr nicht faul zuhause beginnen und nahmen an einer Führung durch das Schloss Oranienburg teil. Bis Ostern kann das Schlossinnere nur mit einer einstündigen Führung besucht werden, das nicht genug Interessierte da Schloss sehen möchten. Schade! So kann man nicht verweilen und ich zeichnete am nächsten Tag das Erlebte nach Fotos. Die Figuren auf den Henkeln an einer ausgestellten Suppenterrine faszinierten mich am meisten. Nach Ostern werden wir nochmals ins Schloss gehen und dort solange wie wir wollen wandeln und uns die Exponate ganz in Ruhe anschauen.


Fotografische Impressionen vom Schloss
Wir haben einige Fotos mit nach Hause gebracht. Am lustigsten sind die Fotos von mir als Königin. Es scheint in neuster Zeit üblich, dass überall „Selfie-Stationen“ zum Vergnügen der Besucher*innen aufgestellt werden. Mir macht das Verkleiden immer wieder Spaß.




Gendern
Es gibt eine Handreichung für gendergerechte Sprache an der Udk Berlin (klick). Diese Handreichung ist Grundlage für das Gendern in meiner Dissertation. Damit ich im Fluß bleibe, werde ich diese Handreichung ab heute auch in meinem Blog verwenden.

Passt total zu dir 😉
Ich verkleide mich gerne, noch mehr Spaß hat das Verkleiden gemacht als mein Sohn noch so klein war, dass er auch Freude daran hatte.
Du bist die Königin,😍👸👸👸👸
Hat Spaß gemacht, Tom. Warst du mal im Oranienburg Schloss?
Sobald man die Insignien in der Hand hält oder überzieht wird eines klar: man ist etwas Besonders. Aber das war mir in Deinem Fall auch ohne die Verkleidung klar: Du bist etwas besonderes! Liebe Grüße an die Queen, Jürgen!