Detail - Vorsätze fürs neue Lebensjahr, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton (c) Selfie Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Mein Geburtstags-Selbstportrait 2024 – Zeichnung von Susanne Haun

Mein Geburtstags-Selbstportrait 2024 – Zeichnung von Susanne Haun

Vorsätze für das neue Lebensjahr?

Alles mit Ruhe, achtsam mit mir sein. Ich bin heute 59 Jahre alt geworden.

Ein guter Ansatz für das neue Lebensjahr ist, nur die Dinge zu tun, an denen ich Freude habe und die mir Spaß machen, die mich vorwärts bringen. Das hängt alles mit der Kunst zusammen. Mit meiner Kunst, mit meinem Gesamtwerk und mit meiner Dissertation.

Ich bin ein Schaf

Leider sage ich zu oft „ja“ zur Arbeit (besonders der ehrenamtlichen Arbeit), wo ich besser „nein“ sagen sollte. Was ich an ehrenamtlicher Arbeit so schade finde, sie ist oft so zerstörend. Gerade in Vereinen scheint eine destruktive Stimmung zu herrschen.

Getreide (c) Foto un Zeichnung von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Robert Louis Stevenson

Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem Zitat von Robert Louis Stevenson

„Beurteile nicht jeden Tag anhand der Ernte,
die Du erntest, sondern anhand der Samen,
die du pflanzt.“

Robert Louis Stevenson

Robert Louis Stevenson, 1850 – 1894, schottischer Schriftsteller

Impressionen aus Potsdam (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Potsdam bei strahlendem Sonnenschein – Susanne Haun

Das Schloss Sanssouci und der Skulpturenpark

Wir haben alles fallenlassen als wir die Sonne und den blauen Himmel aus dem Fenster sahen. Lange hatten wir keinen Ausflug unternommen und so packten wir voller Vorfreude unsere Fotoapparate ein und machten uns auf nach Potsdam. Meisten parken wir im Karstadt Parkhaus, nicht preiswert aber mitten in der „heißen Zone“ im holländischen Viertel Potsdams. Als erstes frühstückten wir in dem kleinen englischen Kaffee „A Slice of Britain“ in einem Hinterhaus. Von dort schauten wir Schaufenster und liefen zum Schlosspark. Wir hatten Glück, die Statuen wurden gerade aus ihren Winter-Häuschen befreit. Am Anfang der Saison strahlen sie in weißen Marmort und laden zum fotografieren und Skizzieren ein.

Tagebucheintragung 2.2.24, Fregatte im roten Meer, 20 x 15 cm, Brush Pen auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2024.

Tagebucheintragungen Februar 2024 – Naturereignis – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – zeichnerische Notizen – Februar 2024

Inspirationen aus dem Samurai Museum

In Berlin hat vor einiger Zeit das Samurai Museum eröffnet. Im Januar haben wir es besucht. Es hat uns sehr gut gefallen und so habe ich einige Impressionen dazu gezeichnet.

Frage - Entscheidung - hell - 1 - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Zitat am Sonntag – Michelle Obama

Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem Zitat von Michelle Obama

„Triff keine Entscheidungen aus Angst.
Sondern, weil du hoffst oder glaubst, dass es mögliche sein sollte. Triff Entscheidungen, um etwas zu ermöglichen, nicht um etwas zu verhindern.“

Michelle Obama

Michelle Obama, *1964, US-amerikanische Rechtsanwältin und Autorin

Quelle des Zitats: Zitate Abreisskalender 2018, Dortmund, 20. November 2018.

Der Hahn kräht zum letzten Appell, in situ, 70 x 99 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Der Hahn kräht zum letzten Appell (Leben und Tod) – Zeichnung von Susanne Haun

„In ihrem Werk erforscht Susanne Haun das Zusammenspiel von Leben und Vergänglichkeit mit lebhaften und poetischen Tuschelinien. Es ist eine Reise durch das Surreale und Symbolische, wo Figuren und Elemente in einer metaphysischen Komposition verschmelzen. Tiefgehende Emotionen und Reflexionen des Seins fließen hier zusammen und laden den Betrachter ein, über unsere Existenz und das, was darüber hinausgeht, nachzudenken: Die Welt und der Mensch verändern  sich. Von der Blüte der Jugend bis zum Alter scheint das Leben durch unsere Finger zu verrinnen. Der Spiegel zeigt uns unbarmherzig die Veränderungen an unserem Körper. Eben schauen wir mit der Dynamik der Jugend und im nächsten Augenblick mit der Weisheit des Alters in die Landschaft. Haun stellt diese Veränderungen unbarmherzig mit Tuscheliinien auf handgeschöpften Büttenpapier von Hahnemühle dar. Als Modell hat Haun ihr eigenes Gesicht verwendet.“
Pariser Galerie Singulart

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