Blumen und Pflanzen · Philosophie · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Martin Luther King Jr.

Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern,
sondern an das Schweigen unserer Freunde.

Martin Luther Kind Jr., 1929 – 1968, US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler

Blatt 1 Gewächshaus-Generation (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 1 Gewächshaus-Generation (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2017 Köln, Kalenderblatt 30. September/1.Oktober 2018.

Philosophie · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Konfuzius

Dummheit ist nicht „wenig wissen“,
auch nicht „wenig wissen wollen“,
Dummheit ist „glauben, genug zu wissen“.

Kunfuzius, 551 – 479 vor Christus, chinesischer Philosoph

Blatt 34 Die Welt ist ein ganzes (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 34 Die Welt ist ein ganzes (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2017 Köln, Kalenderblatt 3. Mai 2018.

Buntstifte · Landschaft · Philosophie · Portraitmalerei · Tagebucheintragung · Zeichnung

Was seht ihr aus eurem Fenster? – Zeichnungen von Susanne Haun

Bild 2 Wohnen, 36 x 26 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Bild 2 Fensterblick, 36 x 26 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Einen Teil der Fensterblicke hat ihr schon in diesem Beitrag (-> Klick) gesehen.

Fensterblicke

Was seht ihr, wenn ihr aus eurem Fenster schaut?

Was seht ihr, wenn ihr in ein Fenster hinein schaut? Fühlt ihr euch im Außen ausgeschlossen, wie ein Voyeur?

Schaut man nicht eher verschämt in ein Fenster hinein?

Buntstifte · Landschaft · Philosophie · Portraitmalerei · Tagebucheintragung · Zeichnung

Wohnen – Work in Process – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintrag 13.01.2021, Wohnen - Key Notes, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 13.01.2021, Wohnen – Key Notes, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Zur Zeit arbeite ich an dem neuen Titelblatt der Zeitschrift für Kulturphilosophie aus dem Felix Meiner Verlag. Seit dem vergangenen Jahr gestalte ich das Titelblatt der Zeitschrift, über die ihr mehr erfahrt, wenn ihr dem Link folgt (-> Klick). Was im Ergebnis so leicht auf dem Cover erscheint, ist der Prozeß einer längeren Arbeit.

Tagebucheintragung vom 13.01.2020 – Wohnen – Key Notes

Es ist nicht zu verhindern, dass sich so ein Thema auch in meinen täglichen Tagebuchzeichnungen einschleicht. Nachdem ich gestern an meinem Arbeitstisch im Galeriezimmer saß und auf die beleuchteten Fenster der Osramhöfe sah, war es gar nicht zu verhindern, dass mein Buntstift das Thema aufnahm. Ob ich beim Konzept der Fenstereinblick bleibe, das weiss ich noch nicht. Ich werde berichten.

Es ist jedesmal eine Herausforderung, das Thema gekonnt in meinen Zeichnungen darzustellen.

Berühmt · Philosophie · Portraitmalerei

Mein Sinnbild von Herklit – Zeichnung von Susanne Haun

 

Heraklit, 3. Version, 56 x 42 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Heraklit, 3. Version, 56 x 42 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Heraklit von Ephesos lebte um 520 v. Chr. und starb um 460 v. Chr.). Er war ein vorsokratischer Philosoph aus dem ionischen Ephesos.

Knapp gesagt ist er bekannt für  den immer noch sehr aktuellen Gedanken, dass alles fließt und für den logos, der Energie und Vernuft steuert.

Diese Zeichnungen entstanden für den Felix Meiner Verlag für die Gestaltung des Titelblatts für die Ausgabe 2 des Jahres 2020 für die Zeitschrift für Kulturphilosophie (siehe hier die Ausgabe 1 / 2020 auf der Internetseite des Meiner Verlags: (-> Klick)).

Ich bin schon sehr gespannt, wie das Titelbild der zweiten der Ausgabe 2 / 2020 aussehen wird. 🙂

 

 

 

Philosophie · Portraitmalerei · Publikationen · Zeichnung

Zeitschrift für Kulturphilosophie 2020/1: Entfesselte Sprache? – Titelblatt von Susanne Haun

 

Während ich schon an dem Titelblatt für die nächste Ausgabe arbeite, ist die erste Zeitschrift für Kulturphilosphie des Jahres 2020 mit neuer Titelblattgestaltung von mir erschienen.

Siehe hier (-> Klick) auf der Seite des Meiner Verlag.

Ich werde das Heft weiterhin mit Zeichnungen für das Titelblatt begleiten.

 

Titelblatt der Kulturphilosophischen Zeitung aus dem Meiner Verlag, Hamburg
Titelblatt der Kulturphilosophischen Zeitung aus dem Meiner Verlag, Hamburg

 

Die Originale für das Titelblatt sehen doch etwas anders aus und ich bin immer wieder erstaunt, was bei einer guten Zusammenarbeit zwischen Graphiker*in und Künstler*in alles entstehen kann.

 

Verkleinert - Entfesselte Sprache, 31 x 23 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Verkleinert – Entfesselte Sprache, 31 x 23 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

 

 

Philosophie · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Platon

 

Eine gute Entscheidung basiert

auf Wissen und nicht auf Zahlen.

Platon, 428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.,  war ein antiker griechischer Philosoph.

 

Da stelle ich mal den Bauch zur Diskussion!

Gehört zu einer guten Entscheidung nicht auch immer ein wenig Bauchgefühl?

 

Dicker Bauch (c) Zeichnung von Susanne Haun
Dicker Bauch (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 24. Oktober 2017

 

Berühmt · Philosophie · Portraitmalerei · Zeichnung

Mein Sinnbild von Wittgenstein – Zeichnung von Susanne Haun

 

Denke ich über Sprache nach, denke ich an den Philosophen Ludwig Wittgenstein.

Am Wochenende habe ich zwei Versionen von Wittgenstein gezeichnet. Das 40 x 30 cm große Portrait in Pthaloblau zeichnete ich wohlüberlegt mit Tusche auf Aquarellkarton, während das 25 x 25 große Portrait mit Markern auf Aquarellkaton spontan relativ zeitnah nach dem großen, ersten entstand.

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.6

 

 

Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Wittgenstein, Marker auf Aqauarellkarton, 25 x 25 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wittgenstein, Marker auf Aqauarellkarton, 25 x 25 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Berühmt · Philosophie · Portraitmalerei · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Das Rhizom – Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Deleuze, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Deleuze, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Das Portrait von Deleuze hängt schon seit 5 Jahren in meinem Atelier und schaut mir beim Arbeiten zu.

 

Jürgen hat mir die Vervollständigung meines letzten Satzes (#23 siehe hier) gesendet und ich möchte gerne über das von ihm verwendete Wort Rhizom diskutieren, bevor ich seinen nächsten Satz (#24) vollende.

Ich schrieb als Letztes: „Inhaltsverzeichnisse sind Wissensquellen, die …“
und Juergen antwortete: „…die das Rhizom fressen wird!“

Was aber genau ist ein Rhizom und was versteht Jürgen unter einem Rhizom?

Hier meine Diskussionsgrundlage  für Jürgen:

Wie verstehst du Rhizom? Biologisch als Wurzelstock? Der Wurzelstock wird das Inhaltsverzeichnis fressen? Oder verstehst du das Rhizom philosophisch? Deleuze versteht das Rhizom als Methaper für Wissensorganisationen und Weltbeschreibung. Wie kann aber ein Inhaltsverzeichnis bzw. Wissensquelle von einer Wissensorganisation befressen werden, da ja das Inhaltsverzeichnis schon eine Wissensorganisation darstellt?
2017 schreibst du als Buchalov, dass Juergen wie immer rumdruckste, und glaube, er wisse gar nicht so genau – im Detail jedenfalls, was ein Rhizom ist. Jürgen erzählte Buchalov allerdings immer von dem Rhizom als Methode der künstlerischen Erarbeitung von Themen, dem Rhizom als Präsentationsform und dem Rhizom als künstlerisches Thema.
Aber werden Wissensquellen tatsächlich von Präsentationsformen oder künstlerische Themen gefressen? Ist es nicht vielmehr so, dass genau diese Inhaltsverzeichnisse und Wissensquellen am Anfang unserer künstlerischen Arbeit stehen?

Ich mag diese Art von Diskussionen und bin gespannt, wie sie sich entwickeln wird.

Dieselben Fragen stellte ich auch in Jürgens Blog in den Kommentaren und er antwortete mir sofort (freu), dass er fressen im Sinn von assimilieren verstehe. Da war mir alles klar. Das Inhaltsverzeichnis wird in Jürgens Netzwerk des Wissens eingegliedert. Ich mag es, wenn sich Themen kreuzen. Ich weiss, Jürgen beschäftigst sich lange mit dem Rhizom. Die Bilder in seinem Atelier haben für ihn Index-Charakter zu Situationen und Wissen und oft besitzt nur er den Schlüssel. Aber ich bin sicher, dass seine Bilder beim Betrachten andere Denkprozeße bei mir auslösen als bei ihm. Und somit scheint mir jedes Bild in diesem Sinne ein Rhizom? Oder habe ich hier einen Denkfehler?

 

 

 System-der-kenntnisse-des-menschen.jpg: Der ursprünglich hochladende Benutzer war Asb in der Wikipedia auf Deutsch derivative work: Saibo (Δ) - System-der-kenntnisse-des-menschen.jpg (Digitalisierung von Kopie vom Original.) Das figürlich dargestellte System der Kenntnisse des Menschen (deutsche Übersetzung von de:Baum des Wissens zu Beginn von Band 1 der de:Encyclopédie von 1751, im Original Systême figuré ses connoissances humaines. Entendement. Memoire, Raison, Imagination)
Von Deleuze und Guattari vorgeschlagene, metaphorische Verwendung des botanischen Begriffs Rhizom: Das figürlich dargestellte System der Kenntnisse des Menschen (deutsche Übersetzung von de:Baum des Wissens zu Beginn von Band 1 der de:Encyclopédie von 1751, im Original Systême figuré ses connoissances humaines. Entendement. Memoire, Raison, Imagination)

 

 

Im folgenden findet ihr den bisherigen Projektverlauf:

#22 (siehe hier)

J: Und während ich hier in meinem kleinen Atelier sitze…
S: … schaue ich aus meinem Atelierfenster und imaginiere die Erhabenheit der Berge.

#21 (siehe hier)

S: Ein neuer Anfang bedeutet …
J: … Reset, und die alten Einstellungen werden in der Maschine gespeichert

#20 (siehe hier)

J: Der Himmel wartet, doch die Erde verlangt …
S: Liebe, Respekt und Verantwortung.

#19 (siehe hier)

S: „Durst wird nicht immer durch Wasser gelöscht, sondern …“
J: “ … auch mit Erdöl!“

#18 (siehe hier)

J: „Wenn ich mit dem Finger schnipse, …“
S:  „… passiert nichts weiter außer ein Schnipsen.“

#17 (siehe hier)
S: „Eine Linie biegt sich nach links nach rechts, um dann…“
J: „… an den Rändern des Blattes zu verschwinden.“

#16 (siehe hier)

J:  „Mein Engelchen, ich sage Dir …“
S:  „… nichts ist perfekt aber alles ist möglich!“

#15 (siehe hier)
S: „Wörter sind immer …“
J: „… gut oder böse.“

#15.1 (siehe hier)
J: „Worte, die den Raum fülleun und als ewiges Licht bleiben.“

#14 (siehe hier)
J: „Ich konnte zuerst den Weg nicht finden, …“
S: „… aber dann sah ich es: Am Ende des Weges war alles voller Bücher, Papier und Tinte.“

#13 (siehe hier)
S: „Wie Schneeflocken werden die Pappelsamen durch die Luft getragen und …“
J:  „… sind wie Worte, die die Erde lockern werden.“ (aus Enzensberger, Windgriff, 1964)

#12 (siehe hier)
J: „Ich schaue mich im Spiegel an und denke: …“
S: „… Nichts!“

#11 (siehe hier)
S: Die Ferne lockt mit fremden Geruechen, Farben und Tönen …
J:  …, doch mein Herz schlägt nur für dich.

#10 (siehe hier)
J: „Ich war jung und töricht, naiv und unbedarft …“
S: „… und dabei sehr fröhlich und sorglos.“

#9 (siehe hier)
S: Der Mensch blickt zurück in sich selbst und findet in der Zukunft …..
J: … den „loving cup“.

#8 (siehe hier)
J: „Der, der alleine ins Wasser geht, das ist „der Alleineinswassergeher“ und die, die zu mehreren gehen …“
S: „…werden sich selbst vergessen, fröhlich sein und planschen.“

#7 (siehe hier)
S: „Kalte Hände sind ein kritisches….“
J: „… Phänomen, denn wie sagte Christoph Ernst Freiherr von Houwald, so ungefähr: „Nimm noch einmal in Deine kalten Hände des warmen Herzens Signatur. Und ist Dein Herzensspiel noch nicht zu Ende, und kommt ein neuer Akt: so klingle nur.“ ( frei übertragen aus: Christoph Ernst Freiherr von Houwald, die Freistatt, vierte Szene, Leipzig 1820)

#6 (siehe hier)
J: „Wenn sie losgelassen werden und durch die offenen Tore fegen …“
S: „… können nicht die größten Drollerien sie aufhalten.“

#5 (siehe hier)
S: „Das perfekte Ding ist …“
J: „… das momentane Ding“

#4 (siehe hier)
J: „Ich höre die schweren Maschinen in der Ferne und ahne …“
S: „… dass sie an ihrer Last zerbrechen.“

#3 (siehe hier)
S: „Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …!“
J: „… tatsächlich ein Raumschiff darstellt.“

#2 (siehe hier):
J: „Heute ist heute, morgen wird übermorgen und  …“
S: „… gestern ist nicht gewesen sondern wird Erinnerung.“

#1 Projektauftakt (siehe hier):
S: „In der Nacht verschwimmen die Gegenstände zu schwarzen verwischten Flächen, deshalb ……“.
J:  „… versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Glühen“.

Berühmt · Philosophie · Portraitmalerei · Zeichnung

Seneca – Philosoph und Lehrer Neros sowie die Farbe Blau – Zeichnung von Susanne Haun

 

Seneca wurde 4 Jahre v.Chr. in Cordoba geboren, sein Vater nahm ihn früh mit nach Rom, um Reden Ciceros zu hören.

 

2 Meine Vorstellung von Seneca - Blau - Version 1 - 25 x 25 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun
Meine Vorstellung von Seneca – Blau – Version 1 – 25 x 25 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Seneca widmete sich dem Studium der Rhetorik, Philosophie und Literatur. 54 nach Christus begann er den 17jährigen Nero zu unterrichten. Mit 69 Jahren verlangte Nero von Seneca den Tod, er beschuldigte ihn an der Mitwisserschaft an einer Verschwörung gegen ihn. Seneca vergiftete sich.

Bei Senecas Schriften steht die Etik im Mittelpunkt. Er wollte mit seinen Gedanken praktisch wirkend  helfen, das Leben der einzelnen zu gestalten.

Ich habe es schwierig empfunden, nach den Büsten mit Senecas Abbild zu zeichnen. Keine Falte und kein Charakterzug scheint der Stein zu offenbaren. So half ich mir mit der Farbe blau um die carput mortuum Tusche zu vertiefen.

 

„Nun aber bringt doch den allergrößten Verlust an Lebenszeit das Hinausschieben mit sich. Man lässt gerade den bestehenden Tag verstreichen und bestiehlt die Gegenwart, weil man sich auf das Späterkommende vertröstet. Das größte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die sich auf den nächsten Tag richtet. Du verlierst dadurch das Heute.“
Seneca, DE BREVITATE VITAE²

 

 

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²http://www.dennis-kleine.com/seneca/seneca-zitate.html, 3.1.17, 10:14 Uhr