Susanne Haun

Eigenständige Kunst für Kinder – Ein Artikel zur Ausstellung BilderBuchBanden in der Berliner Woche

Posted in Ausstellung, Presse by Susanne Haun on 18. Dezember 2018

 

Es ist das erste Mal, dass ich es mit meinem Konterfei auf die erste Seite der Berliner Woche geschafft habe.

Hier der Artikel vom 12. Dezember 2018 von .

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 1

Berliner Woche 17. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 1

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 4

Berliner Woche 12. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 4

 

Wenn ihr mehr über Kunstaktionen von mir in der Berliner Woche lesen wollt, hier ein paar Links:

Dieses Jahr zum Thema Obdachlosigkeit in der Berliner Woche:

Es ist noch Suppe da vom 8. November 2019 (siehe hier) von Dirk Jericho

Am 13. Mai 2013 berichtete Dirk Jericho: Verein organisiert Kunstkurse für Kinder (siehe hier)

Am 8. Mai 2013 berichtete    Künstlerinnen erarbeiteten Zeichnungen via Brief (siehe hier)

 

 

Pressemitteilung Ausstellung W E G S C H Ü T T E N – Objekte und Zeichnungen von Jürgen Küster und Susanne Haun, Kuration Cristina Wiedebusch

Posted in Ausstellung, Presse, Projekt Null, Projekt Wegschütten, Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Juli 2016

Jürgen Küster und meine Ausstellung Wegschütten steht vor der Tür.

Unsere Kuratorin Cristina Wiedebusch und ich haben Anfang der Woche die Pressemitteilung für die Ausstellung „W E G S C H Ü T T E N“ – Objekte und Zeichnungen von Jürgen Küster und Susanne Haun zusammengestellt. Cristina kam schon mit sehr gut formulierten Texten, so dass wir nur noch die  Fotos zusammenstellen mussten.

Hier ist die pdf-Version zum herunterladen.

Kunstpräsentation des Projekts

W E G S C H Ü T T E N

Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun und Jürgen Küster

16. August 2016 von 16 – 21 Uhr

Kunstraum Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin

Eine Einführung in die Präsentation gibt die Kuratorin Cristina Wiedebusch.

Der Eintritt ist frei.

 

Die Künstlerin

Susanne Haun ist eine Künstlerin, die, besessen davon aufrichtig zu sein, zu einer Provokateurin wird. In ihrem Bestreben, etwas von Befindlichkeiten offen zu legen, gerät sie manchmal an die Grenzen zum Großstädtisch-Mondänen, ja zur Karikatur. Ihre Zeichnungen benötigen keinen zusätzlichen mentalen Prozess, so dass das Gesehene ohne Umweg und Verzögerung auf die Bildfläche, direkt, unmittelbar, wie von selbst erscheint. Kräftige, ununterbrochene Umrandungen und gezielte Farb-akzente sorgen für Raum, Atmosphäre und gekonnte Inszenierung. Mit reduzierten treffsicheren Linien fängt Frau Haun den Kern des Sujets ein, gleichgültig, ob es sich um Affekte, Stimmungen oder Charaktere handelt.

 

Künstlerin Susanne Haun (c) Foto von Cristina Wiedebusch

Künstlerin Susanne Haun (c) Foto von Cristina Wiedebusch

 

Der Künstler

Jürgen Küster erzeugt Zeichnungen, die durch ihre irregulären Partien streckenweise verdoppelt aufgebrochen oder ergänzt erscheinen. Das „expressionistische“ Moment, der Augenblick dominiert. Es ist schwer zu sagen, ob die gegenwärtige Geschichte die Welt der Imagination beeinflusst oder die Imagination die Geschichte bestimmt. Zeichnen ist für ihn ein Anpassen und Auflösung der Form um die Aneignung von Stimmung. Er hantiert mit diversen Arbeitsutensilien und verarbeitet dabei das Erlebte, Gefühlte, Gedachte in reizvolle intellektuelle Kunst(spiel)werke.

 

Jürgen Küster (c) Foto von Susanne Haun

Jürgen Küster (c) Foto von Susanne Haun


Die Kuratorin

Cristina Wiedebusch ist Kunsthistorikerin. Sie hat ihren Bachelor zum Thema „Admiratio und aemulatio des menschlichen Körpers, Rembrandts Gemälde Die Anatomiestunde des Dr. Nicolaes Tulp“ an der Freien Universität Berlin bei Prof. Dr. Klaus Krüger geschrieben. Sie ist in Italien, Turin mit dem wohlklingenden Geburts-namen Bonadonna geboren und besuchte in ihrer Heimatstadt das altsprachliche Liceo Classico Vincenzo Gioberti und schloss mit dem humanistischen Abitur ab. Diesem Umstand verdankt sie es, dass sie heute die Sprachen Latein und Altgriechisch zusätzlich zu Englisch beherrscht. Die italienische Muttersprachlerin spricht perfekt Deutsch und hat vor einem halben Jahr begonnen, ihre 6. Sprache, Niederländisch, zu lernen, was sie für ihr weiteres Masterstudium benötigt.

 

Kuratorin Cristina Wiedebusch, geb. Bonadonna (c) Foto von Susanne Haun

Kuratorin Cristina Wiedebusch, geb. Bonadonna (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Ausstellung / der Salon

Jürgen Küster und Susanne Haun sind neugierig. Sie loten die Dinge aus. Und sie sind interessiert an kooperativen, dialogischen Vorgehensweisen in ihrer künstlerischen Arbeit. Also sendete Susanne Haun an Jürgen Küster eingescannte Zeichnungen per Mail zum Thema wegschütten, und er antwortete auf dem gleichen Wege. In unterschiedlichen zeitlichen Abständen wechselten auf diese Art und Weise Arbeiten zwischen den beiden. Bei dieser Ausstellung werden 70 Arbeiten aus der Zeit zwischen Juli und September 2015 präsentiert.

Längst ist es überholt, die Bilder einer Ausstellung ordentlich in einer Reihe an die Wand zu hängen. Die Präsentation von Kunst ist ein entscheidendes Element einer Ausstellung geworden. Der Ausstellungsraum wird als Display bezeichnet und nicht nur in den großen Häusern gut geplant. Es zählt nicht einzig das Bild, die Skulptur oder das Objekt an sich, sondern mit einbezogen wird die Umgebung, zusammen bilden sie den Kunstraum. Das Display kann zwischen Künstler und Betrachter vermitteln und neue Sichtweisen eröffnen. In diesem Sinne zeigen uns Cristina Wiedebusch, Jürgen Küster und Susanne Haun die Möglichkeiten der Präsentation von Kunst.

 

 Der Veranstaltungsort

Der Kunstraum Susanne Haun besteht seit 3 Jahren. Hier finden regelmäßig viermal im Jahr KunstSalons statt. Frau Haun lädt eine Referentin oder Referenten ein, die/der über ein Thema mit ihren Gästen spricht. In der Vergangenheit wurden so Themen wie die Akzeptanz von textiler Kunst, Leben in Ghana, die Graphothek Berlin, Dokumentarfilme über Kunst oder die Dynamik von Frustration und Kränkung besprochen. Die künstlerischen Arbeiten der Referentin und von Susanne Haun werden dabei präsentiert. Der Kunstraum besteht aus einem Galerieraum und dem Atelier von Susanne Haun. Die Entscheidung, die Kunstwerke an einem Ort auszustellen, indem die Ideen und Inspirationen, wie wohl nirgends sonst, entstehen, steht im Einklang mit dem impulsiven Charakter der Zeichnung.

 

Einladung Wegschütten Susanne Haun Jürgen Küster

Einladung Wegschütten Susanne Haun Jürgen Küster

 

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Susanne Haun:
Tel. 030 43 00 45 72
Mobil 0177 232 80 70
info@susannehaun.de
http://www.susannehaun.de

Cristina Wiedebusch:
Tel. 03328 934125
Mobil 0174 3343724
cristina.wiedebusch@fu-berlin.de

 

Doppelter Genuß – Bericht von Katharina Kniess

Posted in Presse, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Dezember 2015

Es ist einige Zeit her, da rief mich die Journalistin Katharina Knieß an und erfragte Informationen über das mit meiner Heidschnucke verzierte Weinetikett des Weinhandelshaus Brinkmann (siehe hier).

Susanne Haun Etiketten Weinflaschen (c) Foto von Michael Fanke

Susanne Haun Etiketten Weinflaschen (c) Foto von M.Fanke

 

In der atelier Zeitschrift 06-2015 (www.atelier-online.de) ist nun Katharina Knieß Beitrag „Doppelter Genuss“ erschienen. Ein Teil des Artikels handelt auch über die Geschichte „meines“ Weinetiketts. Frau Knieß beschreibt in ihrem Artikel die unterschiedlichsten Wege der Kunst zum Wein. „Kunst unterstreicht den Charakter des jweiligen Weins“ ist einer der Hauptüberschriften.

Wer mehr über die Journalistin KATHARINA KNIESS erfahren möchte, kann dies entweder auf ihrem Blog kunst:medien oder ihrer Homepage.

Die atelier Zeitschrift ist selbst in Berlin nur in zwei Zeitungsläden erhältlich. Deshalb empfiehlt es sich, vorher hier zu schauen, wo die Zeitschrift bezogen werden kann. Ich war jahrelang Abonenntin der atlier Zeitschrift und kann sie Künstlern empfehlen. Neben den informativen Artikeln werden gute Auflistungen von Ausschreibungen zu Kunstpreisen, Stipendien und Ausstellungen geboten.

Im folgenden könnt ihr als Leseprobe den Anfang des Artikels lesen:

 

Was während der Ausstellung zu beachten ist (17) – Presseberichte sammeln – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Ausstellungstip, Presse, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 24. Oktober 2015

Es ist schön, wenn Arbeit Früchte trägt.

Die Pressemitteilung meiner Kuratorin Nina Alice Schuchardt  für meine Ausstellung Sprachspiel -> Zeichnung in Roddahn (siehe hier) war erfolgreich.

„Wo Maggie mit Jesus spricht“ titelt der Journalist Matthias Anke den umfangreichen Artikel „In Roddahns Kirche, die derzeit erneut sarniert wird, sind außergewöhnliche Zeichnungen zu sehen.“

Es ist wichtig, solche Artikel zu archivieren. Ich verwende zwei Leitzordner, in denen ich von jeder meiner Ausstellungen die Einladungskarte, Presse und Eröffnungsrede, Kataloge ablege. Diese beiden Ordner dokumentieren meine Arbeit und sind ein wichtiger Bestandteil, wenn ich mich für Kunstprojekte oder Ausstellungen bewerbe.  Sie fließen in mein Portfolio ein.

 

Märkische Allgemeine 19.10.2015 - Artikel zur Ausstellung von Susanne Haun in der Roddahner Kirche

Auch das Global Art Magazine hat unsere Pressemitteilung  publiziert:

Link Deutsch: http://www.globalartmagazine.com/sprachspiel-zeichnung.html

Ich freue mich über die Resonanz.

Pressemitteilung Einzelausstellung „Sprachspiel – ZEICHnung“ – Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Presse, Roddahn, Zeichnung by Susanne Haun on 7. Oktober 2015

Meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt sendete mir am Wochenende die Pressemitteilung für die Ausstellung „Sprachspiel -> ZEICHnung“ – Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun.
Hier ist die pdf-Version zum herunterladen.

Ausstellungseröffnung
Sprachspiel -> ZEICHnung
Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun

Dauer der Ausstellung: 17.10. – 7.11.2015
Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter Tel. 0178 538 48 03 / Nina A. Schuchardt
Vernissage am 17. Oktober 2015, 15:00 Uhr
Dorfkirche Roddahn, 16845 Neustadt (Dosse)

Der Arbeitskreis Offene Kirche Roddahn e.V. lädt zur Eröffnung der Ausstellung
Sprachspiel → ZEICHnung im Beisein der Künstlerin Susanne Haun in der Dorfkirche
Roddahn.
Eine Einführung in die Ausstellung gibt die Kuratorin Nina A. Schuchardt.
Spenden, die dem Erhalt der spätbarocken Saalkirche dienen, sind willkommen.
Der Eintritt ist frei.

Susanne Haun wählt Zeichnungen für die Ausstellung in Roddahn aus (c) Foto von N.Schuchardt

Die Künstlerin
Für die in Berlin lebende und arbeitende Künstlerin Susanne Haun sind ihre Zeichnungen
wie ein zusätzliches Sinnesorgan. Sie ergründen die Umwelt der Künstlerin ebenso, wie
ihr eigenes Ich. Sie spüren den Dingen nach und bannen jene Teile ihres Wesens, die sich
in Linien fassen lassen. Doch damit nicht genug, nehmen sie diese Fragmente und fügen
sie zu neuen Geschöpfen und Gebilden. Sie werden Kommunikation und Sprache und
laden den Betrachter ein, am Dialog teilzuhaben und seine eigenen Geschichten zu finden.

Von Angesicht zu Angesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Ausstellung
„Aus der Leichtigkeit der Sprache entsteht die Leichtigkeit der Linie.“ Susanne Haun
Unter dem Titel Sprachspiel → ZEICHnung versammelt die aktuelle Ausstellung
Arbeiten, die sich aus dem Wechselspiel von Wort und Bild speisen. Angelehnt an Ludwig
Wittgensteins sprachphilosophische Ausführungen spielen klare Linien in Begleitung
leuchtender Farben mit der Verknüpfung von gesprochener Sprache und bildnerischem
Ausdruck. Auf Papier, Leinwand und Objekten entfalten sich dabei Abbilder von Beginn,
Treiben und Vergehen des Lebens, immer bereit, in neuen Gedankenbahnen fortgeführt
zu werden.

Kirche Roddahn (c) Foto von Nina Alice Schuchard

Innenansicht der Kirche Roddahn (c) Foto von Susanne Haun

Der Veranstaltungsort
Die wahrscheinlich um 1798 erbaute Kirche Roddahn liegt im Zentrum des kleinen Dorfes
Roddahn. Der von außen zunächst unscheinbare Fachwerkbau glänzt im Inneren mit
vielfältigen Ausmalungen verschiedener Epochen. Dass die Kirche über keinen Turm, aber
dennoch über eine Glocke verfügt, die im Dachstuhl angebracht ist, ist ein Kuriosum und
einzigartig in der Region. Der offene Saalbau wird von den ehrenamtlichen Mitgliedern des
Arbeitskreises Offene Kirche Roddahn e.V. gepflegt und dient heute als Ort kultureller
Veranstaltungen und sozialer Zusammenkunft sowie als Raum für (Trauer-)Feierlichkeiten.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die Ausstellung bereits am 16.10.2015 – dem Tag
der Bilderhängung – kennenzulernen. Auch Gespräche mit Künstlerin und Kuratorin sind
an diesem Tag möglich.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Susanne Haun:
Tel. 030 43 00 45 72
Mobil 0177 232 80 70
info@susannehaun.de
http://www.susannehaun.de

Nina Alice Schuchardt:
Tel. 033973 80 97 90
Mobil 0178 538 48 03
n.a.schuchardt@fu-berlin.de

Stap voor Stap tekenen met inkt – Schetsen in het Hahnemühle dagboekje – Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Presse, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Oktober 2012

Es ist schon ein paar Monate her, da machte mich die Hahnemühle auf die holländische Kunstzeitung „inspiration art“ aufmerksam.

Die Hahnemühle (hier bei Facebook) schlug vor, dass ich einen Anleitungsartikel für die Zeitung in deutsch schreibe und sie es dann auf holländisch übersetzen lassen und dem Verlag senden. Wir haben uns gefreut, dass es klappte und die Zeitschrift „inspiration art“ den Artikel in der letzten Ausgabe veröffentlichte. Ich habe auch ein Belegexemplar der Zeitschrift erhalten, kann aber aufgrund des holländisch nur die Bilder im Heft anschauen.

Mein Artikel im holländischen Magazin inspriation art

Mein Artikel im holländischen Magazin inspriation art

Ich wählte für den Artikel die Schritt für Schritt Anleitung einer Ente. Die Ente habe ich in Berlin, Tegel beobachtet. Zuerst halte ich die Haltung der Enten in meinem Skizzenbuch fest.

Ich habe euch die Schritte hier in deutsch aufgeschrieben:

Schritt 1:
Das Wichtigste am Zeichnen ist das Sehen. Bevor ich beginne zu zeichnen,
beobachte ich mein Motiv und fertige Skizzen an. Die Enten habe ich ca. drei Stunden beobachtet, um das Wesen meines Motives zu ergründen.

Schritt 2
Anhand der Komposition der Skizze kann ich mir die Aufteilung auf der fertigen Zeichnung vorstellen. Ich beginne immer grundsätzlich mit dem Kopf. Ich zeichne nicht vor. Zum Zeichnen benutze ich Rohrers Antiktusche in der Farbe Lotusgrün. Dieses Grün kommt dem der Erpel sehr nahe. Meine Lieblingsfeder ist die Zeichenfeder von Standardgraph. Sie ist für einen Anfänger schwer zu handhaben, ich empfehle mit einer Kugelspitz- oder Stenografiefeder zu beginnen. Ich zeichne die Linien nicht durch, sondern setze andeutungsweise Unterbrechungen wie kleine Federn. Beginnen sie mit dem Auge und setzen Schnabel und Kopfform herum.

Mein Artikel im holländischen Magazin inspriation art

Mein Artikel im holländischen Magazin inspriation art

Schritt 3
Mit einem Pinsel, Tusche und Wasser zeichne ich die Flächen und gehe weiter zum Flügel. Dabei suche ich mir Federn heraus, die ich genau darstelle, wie die Feder oben im Bild und andere deute ich nur an. Es ist hilfreich, wenn sie sich eine Feder genau anschauen und sie erst einmal alleine zeichnen.

Schritt 4
In dem gezeigten Detail können sie meine Arbeitsweise genauer sehen. Ich zähle die Federn der Ente nicht einzeln nach. Ich arbeite abwechselnd mit dem Pinsel und der Feder. Schraffuren setze ich in einige Federn. Die Helligkeitsstufen der Flächen erhalten sie, indem sie die Tusche mit unterschiedlich viel Wasser verdünne.

Schritt 5
Als nächstes lege ich die Entenfüße an und bestimme die Größe der Ente. Dazu ziehe ich einen Linie ohne Unterbrechung. Ich arbeite den Flügel zu ende.

Schritt 6
Flügel hell bleiben und die Zwischenräume mit Tusche und Pinsel gefülllt werden. Durch die Kontraste von Fläche und Linie wird die Ente sehr lebendig.

Schritt 7
Ich zeichne den Fuß und das restliche Gefieder. Drücken sie für belebte und unterschiedlich starke Linien unterschiedlich stark mit der Feder auf. Ich zeichne oft Linien um mein Motiv um das Bild zu schliessen.

For my english reader:
It’s been a few months ago, ​​the Hahnemühle shows me the Dutch art magazine „inspiration art“. Hahnemühle (here on Facebook) suggested that I have a step by step introduction of a drawing from me for a magazine article and I will write in German it can be translated from the Hahnemühle in Dutch and after that sending the publishers. We were happy that it worked and the magazine „inspiration art“ published the article in the last issue. I have also received one of the magazine, but I can only look at the pictures because of the Dutch only in the magazine.

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Quelle: inspriation art, magazine vol creatieve tips, technieken en inspratie, Nr. 3 – najaar 2012

Ein Preisauschreiben und der Nordberliner – Ausstellung Flughafen Berlin Tegel

Nun geht es in den Endspurt. Gestern haben wir mit der Kuratorin den Ablauf der Ausstellung
„Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage“ besprochen.

Es gibt einiges rund um die Ausstellung zu berichten:

Wir haben uns sehr gefreut, als wir vom ibis Hotel Berlin Airport 2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport für ein gemeinsames Preisausschreiben erhalten haben. Die Gutscheine sind bis März 2014 einlösbar, so können die Gewinner in Ruhe planen, wann sie nach Berlin kommen möchten.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Von Frank Koebsch und mir werden drei “Kleingewinne” hinzugegeben, einmal das Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und zweimal Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon). Natürlich signieren wir die Bücher für die Gewinner.

Beantworten Sie die Frage:

Wer ist der Architekt des Flughafens Berlin Tegel Otto Lilienthal?

Senden Sie mir die Lösung mit ihrer vollständigen Adresse einfach per Mail an info@susannehaun.de oder per Postkarte an meine Anschrift.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; alle Lösungen ohne Adresse werden nicht berücksichtigt.

Sie können auch während der Ausstellung in der Humboldt Bibliothek ein bereitgelegtes Gewinnkärtchen ausfüllen und in den vorgesehenen Gewinnkasten stecken.

Die Gewinner werden nach der Ausstellung unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt und schriftlich mit den Gutscheinen benachrichtigt. Bei schriftlichen Einsendungen ist das Datum des Poststempels maßgebend.

Der Einsendeschluss ist das Ende der Ausstellung in der Humboldt – Bibliothek also dem 30.06.2012. Bei schriftlichen Einsendungen ist das Datum des Poststempels maßgebend. Die Preisträger benennen wir am 06.07.2012 wir hier und auf unserem Blog http://berlintegel.wordpress.com/.

Der Nordberliner berichtete vorigen Mittwoch über unsere Ausstellung. Hier zeige ich euch einfach den Artikel.

Nordberliner 16.Mai 2012

Nordberliner 16.Mai 2012

Inforadio und Ikaros auf dem Flughafen Tegel – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Der Traum vom Fliegen, Presse, Projekt Berlin Tegel, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 27. April 2012

Heute sind Christiane Weidner und ich auf dem Flughafen Tegel von Info Radio zu unserem „Tegel-Projekt“ interviewt worden.

Frank Koebsch hatte als dritter im Bunde leider keine Zeit aus Rostock zu kommen.

Ich mag besonders die Skulptur „Der Fall Daidalos und Ikaros“ von Rolf Scholz . Die Sage von  Daidalos und Ikaros regt natürlich meine Phantasie besonders an und ich kann natürlich auch Gemeinsamkeiten zwischen Ikaros und Lilienthal sehen. Ich finde es immer interessant, wie andere Künstler Themen erarbeiten. Leider wird die Kunst in Tegel nicht gepflegt und der arme Ikaros ist voller Müll!

Der Fall des Ikaros 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Fall des Ikaros 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das Interview wird am Mittwoch um 8:55, 9:55 und 11:55  in Inforadio gesendet. Vorab bekommt ihr ab irgendwann 🙂 schon hier Informationen.

Die Atmosphäre auf dem Flughafen war sehr spannend, die Sonne schien und Christiane und ich hatten einen schönen Vormittag.

Wieder im Atelier angekommen, habe ich meine Eindrücke in einer Zeichnung festgehalten, die natürlich als Thema den menschlischen Traum vom Fliegen beinhaltet. Dabei habe ich mir am Tegeler See genau die Schwäne angeschaut!

Hier sind mehr Informationen zu unserer Ausstellung auf dem TegelBlog.

Kunst ist auf dem Flughafen allerorts zu finden (c) Foto von Christiane Weidner

Kunst ist auf dem Flughafen allerorts zu finden (c) Foto von Christiane Weidner

Frank hat über die Kunst auf dem Flughafen Tegel in unserem TegelBlog einen Artikel geschrieben.

Inforadio und Ikaros auf dem Flughafen Tegel – Zeichnungen von Susanne Haun

Am Anfang war ein Widder – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Presse, Sternzeichen, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Dezember 2011

„Am Anfang war ein Widder.“ schreibt Dörte Rahming in der Atelier – Zeitschrift 178 6/2011.

Ich schaue mir die Seite mit den Zwillingen im Sternzeichenbuch an - es ist die Lieblingsseite meiner Mutter - Susanne Haun

Ich schaue mir die Seite mit den Zwillingen im Sternzeichenbuch an - es ist die Lieblingsseite meiner Mutter - Susanne Haun

Für mich löst dieser Satz eine Flut von Gedanken aus und ich mag diesen Satz sehr.

Ich bin Widder, also sehe ich mich zum Thema Anfang zuerst einmal als Baby auf den vielen s/w Fotos in meinem „Unser Baby – Fotoalbum“. Natürlich sehe ich auch Feuer, denn eigentlich war ja am Anfang das Feuer. Aber Widder ist auch ein Feuerzeichen also ist es unerheblich, ob ich zuerst an Widder oder an Feuer denke 🙂

Der Artikel in der Atelier erzählt sehr schön über unser Sternzeichenprojekt, hier unser Blog dazu.

Ein Satz möchte ich nicht ganz so stehen lassen. Dörte schreibt, wir würden bei Verkauf das Motiv nachmalen. Nein, so ist es nicht. Wir malen natürlich verschiedene Widder bzw. Motive. Ich berichtete darüber in meinem Artikel serielles Arbeiten – seht hier.

Löwin - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 20 x 20 cm

Löwin - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 20 x 20 cm

Heute habe ich mich  dem dritten Löwen zugewandt. Löwen zeichnen ist etwas, was mir leicht fällt, denn ich beobachte schon seit meiner Kindheit im Berliner Zoo die Löwen. Ich verbinde sie sogar mit „klogrünen“ der 70iger Jahre Fliesen, da bei uns im Zoo das Innengehege ganz nach Art der Zeit noch voll in dieser Art gefliest ist. Und ich frage mich auch seit Kindertagen, was für ein Leben das für die Löwen dort in diesem Gehege ist. Da sie aber immer noch leben, scheint es ihnen ja gut zu gehen. Sie schlafen, schauen den Zuschauer müde an und wenn sie Lust haben brüllen sie, dass es im ganzen Raubtierhaus von den Wänden schallt.

Heute hat mich die Löwendame zum zeichnen gereizt, denn schliesslich gibt es auch viele Löwinen unter den Sternenguckern.

Ein Schild, ein Spatz und ein Artikel im Nordberliner – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Atelier, Presse, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 10. November 2011

Übermorgen, am 12.11.2011 ist es soweit, ich feier meine Ateliereinweihung.

Dazu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und ich erhielt heute mein erstes Einweihungsgeschenk.
Nein, halt! Mein zweites! Ich habe auch schon einen Aufsteller mit der Post als Überraschung ins Atelier zugesendet bekommen, nochmals herzlichen Dank an alle Maciejewskis!

Das Schild und mein Vater - Foto von Susanne Haun

Das Schild und mein Vater - Foto von Susanne Haun

Heute habe ich mein Namensschild von meinem Bruder (siehe hier) auf Glas bekommen. Es ist ein sehr schönes, edles Schild. Mein Vater hat es an der Hauswand angeschraubt, wir haben uns das Schild betrachtet und dann haben wir es wieder abgeschraubt. Wir haben einfach nicht daran gedacht, dass ein durchsichtiges Glasschild auf einer Klinkerwand nicht gut aussieht. Mein Bruder beschichtet mir nun die Scheibe auf ein Neues mit weißer Folie und morgen können wir einen neuen Versuch wagen.

Vorige Woche war auch die Reporterin vom Nordberliner bei mir im Atelier und interviewte mich. Das Ergebnis steht heute groß in der Zeitung. Ich habe euch den Artikel angehangen. Wenn ihr darauf klickt vergrößert er sich hoffentlich so, dass ihr ihn lesen könnt.

Bericht im Nordberliner über mich - Susanne Haun

Bericht im Nordberliner über mich - Susanne Haun

Der kleine Spatz hat heute sein Gefieder geputzt und in der Sonne trocknen lassen. Ich mag Spatzen sehr, sie schauen so drollig und frech!

Der kleine Spatz - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 10 x 10 cm

Der kleine Spatz - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 10 x 10 cm

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Wer am Samstag noch nichts vorhat, den lade ich herzlich ein zwischen 15 und 20 Uhr zu mir ins Atelier zu kommen und mir die neuen Räume zu feiern.
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