Susanne Haun

Toskana 2019 – SantʼAndrea di Compito – Susanne Haun

Posted in Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, St.Andrea di Compito, Toskana, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juli 2019

 

 

Im letzten Monat waren wir für knapp drei Wochen in der Toskana in St. Andrea die Compito, das kleine Dorf in den Pisaner Bergen liegt nahe Lucca. Ich führte Tagebuch und stelle in der nächsten Zeit in meinem Blog Text, Zeichnungen und Fotos zusammen.

Ich nahm dabei drei meiner „Rest-Skizzenbücher“ mit: ein halbes Latium, ein halbes Neapel und ein halbes Berlin. Nun muss ich die Zeichnungen sortieren. Gut, dass ich wenigstens einige mit einem Datum versehen habe.

Die Zeichnungen, die auf der langen Fahrt nach Italien entstanden, habe ich den heutigen Zeichnungen zugefügt.

 

 

24.5.2019

Heute ist unser erster Morgen in St. Andrea di Compito, ein niedliches kleines Dorf in der Toskana.

Wir werden die nächsten zwei Wochen hier verbringen und es gibt wirklich überhaupt gar kein bißchen Empfang am Handy, weder Telefon noch Internet, nicht einmal der Router des Ferienhauses, der WLAN verspricht, sendet ein Signal. Alle Geräte zeigen: „Kein Netz“.

Ich spüre, dass dieser Urlaub entschleunigend wirken wird, hier kann ich mich gut auf mein Fachgespräch mit Thema des Frauen-Profilbilds im Quattrocento in Florenz, der finale Abschluss meines Masters am 17. Juni, vorbereiten.

Nachtrag am 26.5.: Was ich nicht bedacht habe: alle unsere Reiseführer sind e-Books und beinhalten die Karten und Öffnungszeiten mittels Link, so dass unsere Tourenplanung nicht einfach ist. Auch an das täglich aktuelle Wetter habe ich mich als Smartphone Besitzerin gewöhnt. Zu wissen, wie das Wetter wird, ist nicht unerheblich gerade, wenn es in die apuanischen Alpen gehen soll.

 

Die stolze Rose – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2019

 

Am Freitag in Leipzig habe ich beim Workshop Zeit gefunden, Rosen zu zeichnen. Meistens bin ich viel zu beschäftigt mit dem Unterrichten als das ich selber etwas zeichnen kann. Das war ein echtes Novum.

Mein Bericht vom Werkshop folgt die Tage. Ich bin wie immer sehr in Arbeit und nehme mir gerade weniger Zeit zum Bloggen.

 

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Neapel – Castel dell‘ Ovo – Susanne Haun

Posted in Neapel, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Mai 2019

 

Skizzenbuch Neapel 5. - 09.04.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Skizzenbuch Neapel 5. – 09.04.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ein Reisebericht zu schreiben erfordert viel Arbeitszeit und in den letzten Wochen war viel anderes zu berichten.

Meine elektronisch in der Bibliothek ausgeliehenen ebooks laufen in 6 Tagen ab und ich möchte sie nicht nochmals verlängern und so habe ich beschlossen, von den letzten beiden Tagen zu berichten, die wir in Neapel verbrachten.

Das Castel dell’Ovo sieht ein wenig wie extra für die Touristen geschaffen aus, ich habe Disneyland im Kopf. Bis 1975 war das Gelände um die Burg auch Sperrgebiet und diente dem Militär. Erst ab Anfang der 1980er Jahre wurde die imposante Burg aus dem 9. Jh. von den Touristen erobert.

Ovo bedeutet Ei, Forscher mutmaßen, das Kastell habe den Namen vom eiförmigen Grundriss, die Legende besagt jedoch, dass der Dichter Vergil, der im  Mittelalter als Magier galt, im Inneren des Kastells ein magisches Ei gehütet habe.

 

 

 

 

Neapel - Blick vom Castel dell Ovo - Foto von M.Fanke

Neapel – Blick vom Castel dell Ovo – Foto von M.Fanke

 

Wir sind von der Altstadt (siehe hier klick meinen Bericht dazu) auf der Promenade an der Bucht zum Kastell gelaufen. Seblstverständlich haben wir unterwegs Pause für zwei Cappucini und zum Zeichnen gemacht. Im Kastell selber habe ich nicht mehr gezeichnet. Ich war müde vom Tag und habe mich lieber hingesetzt und den Wind, das Meer und die Stimmung genossen. Micha ist herumgelaufen, und hat überall nach Herzenslust Fotos mit seiner Nikon gemacht, während ich mit der Sony Cybershot das Wasser festgehalten habe.

Ach ja, wenn ihr auf einem Bild der Galerie klickt, dann wird es groß angezeigt :-).

 

 

Neapel – Die Kirchen rund um die Spaccanapoli – Susanne Haun

Posted in Neapel, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 24. April 2019

 

 

In den Kirchen gibt es viele Figuren, die mich zu schnellen Skizzen inspiriert haben. Wenn ihr auf die einzelnen Bilder klickt, werden sie groß dargestellt.

 

 

Die Kirchen rund um die Spaccanapoli Neapels sind natürlich sehr aufregend und strotzen vor Geschichten. Es ist traurig, dass nicht genug Geld vorhanden ist, alles zu restaurieren. Manche Ecken in den Kirchen sind schon sehr staubig. In der San Domenico Maggiore empfing uns am Eingang gleich eine Freundin der Kirche, die uns den Spendenkorb unter die Nase hielt und und uns mit einem Prospekt versorgte. Ich fand das sehr intelligent, die Kirche wird von Touristen überrannt und die wenigsten stecken etwas in die Spendenbox.

 

Neapel - Altstadt - Spaccanapoli - Foto von M.Fanke

Neapel – Altstadt – Spaccanapoli – Foto von M.Fanke

 

Ich wollte unbedingt den Salvator mundi aus der Werkstatt Leonardo da Vincis sehen. Um in die Sakristei mit dem Bild zu gelangen, haben wir pro Person 5 Euro Eintritt gezahlt und waren die einzigen Besucher. Fotografieren war in diesen Räumen verboten. Die riesigen Schränke der Sakristei standen offen und in einem befand sich an der Wand das Bild. Es ist denkbar, das Leonardo für die Serie der Salvador Mundis nur die Zeichnungen erstellte und seine Werkstatt dann eine Anzahl an Gemälden danach schuf. Erinnert ihr euch an die Schlagzeilen 2017? Einer der Salvator mundis tauchte auf und wurde für 450,3 Millionen US-Dollar verkauft. Wer mehr darüber lesen möchte, kann von Frank Zöllner den Aufsatz Der doppelte Leonardo (siehe hier) lesen.

Da wir den Salvotor Mundi nicht fotografieren durften, zeigen wir hier ein Graffiti, von dem wir annahmen, dass es von der Abbildung aus Leonardos Werkstatt inspiriert wurde. Inzwischen weiss ich, dass hier Strassenkusnt von „Blub“ gezeigt wird. Er malt Prominente mit Masken und Schnorchel auf die Mauern Florenz. Vielleicht hat er in Neapel Urlaub gemacht? Sein Motto lautet, dass „Kunst weiß, wie man schwimmt“, also so hoch das Wasser auch steht, durch die Brille der Kunst kann Schönheit gesehen werden.²

 

In den engen Gassen ist es schwierig, eine Kirche so zu fotografieren, dass ein Gesamteindruck vermittelt werden kann.

 

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Quellen: Helbert, Frank; Vitiello, Gabriella , Neapel, Köln 2017;

²Falz, Hansjörg (Hrsg.), Merian Florenz, Florenz und die Toskana, Hamburg 2017, Seite 10.

 

Die touristische Altstadt von Neapel – Susanne Haun

Posted in Neapel, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch by Susanne Haun on 22. April 2019

 

Neapel - Altstadt - Spaccanapoli - Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Neapel – Altstadt – Spaccanapoli – Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Mit „Gesichter einer Stadt – die Spaccanapoli“ wird in unserem Reiseführer Neapels Broadway bezeichnet. Andy Warhol bezeichnete 1979 bei seinem Besuch Neapels diese berühmte Gasse der Altstadt Neapels als Broadway, weil sie nicht nur geografisch einen Schnitt durch die Stadt am Golf zieht.

 

 

War ich enttäuscht von unserem Spaziergang dort? Ich kann es nicht genau sagen, die Spaccanapoli bietet genau den touristischen Rummel, den die Touristin erwartet. Ich habe es bei weitem mehr genossen, die Gassen rund um unser Appartement zu geniessen. Dort, wo ich das Gefühl hatte, meinen Cappucino und mein süßes Teilchen am Morgen in einem Café zu mir zu nehmen, wo ich die einzige Touristen (neben Micha 😉 ) war.

Der Eingang der berühmten Gasse ist durch eine große Wandbemalung gekennzeichnet, die Micha und ich unterschiedlich interpretierten.

 

 

Wir haben fotografisch festgehalten, was die Schaufenster bieten und was das Touristinnenherz erfreuen soll. Ich habe in Neapel tatsächlich kein Mitbringsel gekauft. Das ist selten, sonst finde ich meistens irgendetwas, was ich in meine Stilllebensammlung integrieren kann, dieses mal nicht. Ich war nicht in Kauflaune 😉 . Mir liegt die Wohnungsauflösung meines Vaters schwer im Magen und ich mag im Moment nichts kaufen, wenn ich nur daran denke, dass alles, was ich habe irgendwann, wenn ich nicht mehr bin, zu Müll wird.

 

 

Es gibt auch ein wenig Graffiti in Neapel jedoch lange nicht soviel wie zum Beispiel in Lissabon. Ich selber habe an diesem Tag, den ich für den Blog in mindestens drei Beiträge unterteile, sehr viel gezeichnet. Die Zeichnungen den unterschiedlichen Blogbeiträgen zuzuordnen wird schwierig, aber ich habe es versucht.

 

 

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Quelle: Helbert, Frank;  Vitiello, Gabriella , Neapel, Köln 2017

Pompei bei Neapel – eine Stadt unter dem Vesuv – Susanne Haun

Posted in Neapel, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 17. April 2019

 

 

Impressionen aus Pompei (c) Foto von M.Fanke

Impressionen aus Pompei (c) Foto von M.Fanke

 

Einer der Gründe, warum Neapel auf unserer Liste der Städte stand, die wir unbedingt besuchen wollten, war Pompei. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen und entsprechen Enttäuscht waren wir.

Vielleicht haben wir in den letzten Jahren einfach zuviel gesehen?

2017 verbrachten wir drei Wochen in Sizilien und besuchten wir die Ausgrabungen in Agrigento (siehe hier, klick), 2015 schauten wir uns in Marokko Volubulis an (siehe hier, klick) und letztes Jahr waren wir in Ostia (siehe hier, klick). In Rom turnten wir inzwischen schon zweimal herum (siehe hier, klick).

 

 

Sehe ich Dokumentationen über Pompei im Fernsehen, erwecken diese immer den Eindruck, man läuft druch Pompei und sieht überall die Steinmumien von fliehenden Menschen auf den antiken Straßen liegen. Mit dieser Erwartungshaltung bin ich nach Pompei gekommen, habe eine Stunde S-Bahnfahrt Körper an Körper auf mich genommen, bin mit den Massen über das antike Pflaster getorkelt und habe die Steinmumien gesucht.

Es gibt sie! Sie sind nicht angekündigt und liegen in Glaskästen in manchen Häusern. Die Hälfte der Häuser war geschlossen, darunter auch die Therme mit den erotischen Fresken. Na wer weiß, was da passiert ist ;-).

Wir haben es nach dieser Pleite letztendlich wie immer gehalten und uns treiben lassen. Es hat keinen Sinn etwas zu suchen, es ist besser zu finden. Gerade im Urlaub haben wir so die schönsten Orte entdeckt.

Der Vesuv, der das Unheil der verschütteten Stadt durch seinen Ausbruch 79. n.Chr. verursachte, ist auf manchen Bildern unschuldig im Hintergrund zu sehen.

Übrigens, wenn ihr die Fotos anklickt, werden sie groß gezeigt und ihr könnt euch durch die Galerie klicken. 🙂

 

 

In Neapel habe ich mir Zeit genommen, meine kleine Sony Cyber-Shot kennenzulernen. Ich habe mir diese Kamera für die Handtasche gekauft, um meine Hand frei zum Skizzieren zu haben. Es gibt einige schöne Spielereien, die ich ausprobiert habe. Hier seht ihr die Einstellung, die außer rot, alle Farbe aus dem Foto nimmt.

 

 

 

La dolce vita – ein kurzer Besuch Neapels – Susanne Haun

Posted in Neapel, Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 12. April 2019

 

 

Neapel, Castel Nuovo, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Neapel, Castel Nuovo, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Neapel hat das typische italienische Flair, das Rom (und Palermo) Besucherinnen und Besucher schon gut bekannt sein dürfte.

Es ist voller Autos, die scheinbar im vollständigem Chaos über die Straßen rasen. Die Fußgänger schlängeln sich durch Vespas, LKW’s und Autos und es passieren erstaunlich wenige Unfälle. Jedes Auto in Italien hat eine Delle, am häufigsten trifft es die rechten Außenspiegel, die auch konsequent nicht ersetzt werden. Das Auto hat in Italien die Bestimmung, zu fahren und wenn es nebenbei glänzt, schön, aber nicht notwendig.

Beim Buchen von unseren Unterkünften achte ich neben dem Preis auch immer darauf, nicht in den touristischen Zonen zu schlafen, sondern eher etwas abseits, verkehrsmäßig gut angebunden, zu verweilen. So auch in Neapel, 1,5 km vom Bahnhof entfernt haben wir in einer kleinen Ferienwohnung geschlafen. Ich mochte schon den Spaziergang am ersten Tag, das einfache Schlendern, das uns die Stimmung der Stadt näher bringt, den Weg zum Supermarkt klärt, die kleinen Cafés erkunden lässt und durch den vielleicht doch schon die eine oder andere Sehenswürdigkeit offenbart wird. Leider kamen wir genau zur Schließzeit des Castel Nuovos am Golf an.

Die heutigen Fotos von Micha und mir kombiniert mit den Zeichnungen von mir geben einen kleinen Überblick unseres ersten Spaziergangs.

 

 

Schon im Oktober, beim letzten Italienaufenthalt im Latium (um Rom) benutzte ich ein anderes Skizzenbuch wie sonst. Das Skizzenbuch ist kleiner als meine Hefte, hat einen Hardcovereinband und lässt sich gut in der Jackentasche verstauen. Durch einen befestigten Gummi können die Seiten in der Jackentasche nicht knicken. Das Buch hat fast die gleiche Größe wie das Skizzenbuch, dass Franz Theobald Horny 1822 verwendete und ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, die Landschaft bzw. Stadt in seiner Größe zu erfassen. Mir gefällt es. Vielleicht steige ich auf Reisen ganz auf dieses Format um. Meine Masterarbeit hatte eine Zeichnung von Horny zum Thema und nun werde ich über seine Arbeit promovieren. Ist das nicht ein guter Grund, auf sein Skizzenbuchformat umzusteigen?

 

 

 

 

Alltag 6 – Susanne Haun

Posted in Skizzen, Skizzenbuch, Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 10. April 2019

 

 

Geschirrspüle ausräumen (c) Foto von Susanne Haun

Geschirrspüle ausräumen (c) Foto von Susanne Haun

 

Ich hinke sehr viele Tage hinter dem Alltag hinterher.

Ulli hat schon vor fast einer Woche den 6. Teil der Blogparade Alltag gepostet (siehe hier). Manchmal muss selbst der Alltag hinter den Dingen stehen, die wirklich wichtig sind. Was wichtig ist? Ich denke, das ist genauso subjektiv wie das Wort schön 🙂

Zu meinem Alltag gehört neben das Ausräumen der Geschirrspüllmaschine auch das zeichnen. Je nachdem, wie mein Tag gelaufen ist, jenachdem wie spät es ist, bin ich müde, bin ich fit, habe ich schon viel gearbeitet, sehen die Skizzen aus. Ich sehe es meinen Zeichnungen in den vielen Skizzenbchern an, wann ich fit und wann ich müde bin. Manchmal erinnere ich mich an den Sorgen und manchmal an die Freude, die ich an dem Tag der Skizze hatte.

 

 

Ulli hat eine Linkliste zur bisherigen Blogparaden-Historie ( 🙂 ) erstellt, wer Lust hat, zu stöbern, wie der Alltag eifriger Blogger ausschaut, der hat hier die Möglichkeit, sich durchzuklicken:

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5-kurzfristiger-alltag/

http://voller-worte.de/blog/2019/03/01/alltag-maerz/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-5/

https://gerdakazakou.com/2019/03/01/alltag-5-mittagessen/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/03/02/alltag-maerz-2019/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/03/01/alltag-maerz-aufforderung-zum-tanz/

https://erntetank.wordpress.com/2019/03/02/alltag-00005/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/03/02/alltag-ist-ein-strassentier/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/03/02/viereinhalb-wochen-ein-sachtext-fuer-ullis-projekt-alltag/

https://kopfundgestalt.com/2019/03/02/phrasen-durchpflugter-alltag/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/03/03/ein-samstag-im-maerz/

https://mitziirsaj.com/2019/03/01/warten-alltag-v/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/03/03/alltag-februar-2019/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2716159

https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/03/03/fuer-ulli-gaus-alltags-projekt-aus-dem-nestalltag-2/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/03/03/alltag-4-12-pflanzen/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/03/03/alltag-das-immerwiederkehrende-5/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/maerz/zu_ullis_projekt_alltag_5

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/03/05/gucken-oder-sehen-wahrnehmungen-im-alltag/

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/03/27/abendritual/

https://susannehaun.com/2019/03/05/alltag-5-susanne-haun/

https://versspruenge.wordpress.com/2019/03/12/alltagswege-eine-melodie/

https://castorpblog.wordpress.com/2019/03/12/alltagswege-eine-melodie/

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/03/13/alltag-maerz/

Von Null bis Acht

https://pawlo.wordpress.com/2019/03/02/alltag-5-ein-gruss-aus-meinem-atelier/

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Collage, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 1. April 2019

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In der hier in der Galerie gezeigten ersten beiden Seiten, zeige ich, dass blaue Foto- und gemalte Farbstreifen durchaus einen ähnlichen Eindruck vermitteln.

Wer sich mit Farben beschäftigen möchte, wir den ist es eine gute Übung, ein Foto in Streifen zu schneiden und dann die Farben des Fotos zu mischen. Das ist schwerer als es sich anhört!

 

 

Skizzenbuch: Landtiere – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Collage, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 29. März 2019

 

 

 

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Skizzenbuch, Landtiere und Farben, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Viel möchte ich im Moment nicht zu den nächsten Seiten des Landtier – Skizzenbuchs schreiben. Ich bin etwas müde und das Suchen und Finden der Farben hat mir Freude bereitet. Eine Seite habe ich beim Bekleben mit Sandtieren übersprungen. Vielleicht bearbeite ich sie nachträglich. Diese Seite sagt jedoch etwas über meine Herangehensweise aus, erst habe ich die Farbe gesetzt, dann die Tiere dazu geklebt und zum Schluss die Linien.

 

 

 

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