Susanne Haun

Jeden Tag ein neues Selbstportrait – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2019, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Februar 2019

 

Selbstbildniss Tagebuch 05.02. - 16.022019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Selbstbildniss Tagebuch 05.02. – 16.022019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ich kann nur ich selbst sein.

Wer immer das sein mag.

Bob Dylan

Dem schließe ich mich an.

Alles weitere ist auf den Zeichnungen vermerkt.

 

Wenn ihr die einzelnen Zeichnungen anklickt, werden sie groß dargestellt. Ich vermerke neuerdings die Uhrzeit auf den Arbeiten und die Dinge, die mir so durch den Kopf gehen. Nicht alle Gedanken aber mal hier und da einige wenige.

 

 

 

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Mittwoch, der 6. Februar 2019

Zitat am Sonntag — Michael Bockemühl über William Turner

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 17. Februar 2019

 

Die Zeichnung wird in den „Vorgang“ der Reise mit einbezogen, wird Teil des Erinnerungsprozesses. Er sah zeichnend.

Michael Bockmühl über William Turner

 

Marokko (c) Zeichnung von Susanne Haun

Marokko aus dem Bus heraus gesehen (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Bockemühl, Michael, in: Powell, Cecilia, William Turner in Deutschland, München 1995, S. 8.

 

 

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Version 2 – Linolschnitte nach dem Prinzip der verlorenen Form von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Februar 2019

 

Bild 5 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 2 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 23

Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 23

 

Die Version 2 des von Fontanes Wanderungen inspirierten Linolschnitts ist nach dem Prinzip der verlorenen Form erstellt.

Dazu wurde die Platte je Linolschnitt viermal geschnitten und gedruckt. Die Erstellung dieses Linoldrucks ist schon etwas aufwändiger, mir persönlich macht es ausgesprochen viel Spaß, die unterschiedlichen Möglichkeiten und Versionen auszuprobieren. Die Auflage beträgt 23. Bei einigen der Drucke habe ich manche Zustände weggelassen. Die Anzahl der Platten steht in der Bildbeschreibung. Die Version 1 des Linolschnittes könnt ihr hier (klick) sehen.

Warum ich das Spreeland bzw. den Spreewald ausgewählt habe? Mein Vater war als Junge während des 2. Weltkriegs in den Spreewald evakuiert worden. Ich habe die wunderschöne Landschaft seid meiner Kindheit verinnerlicht.

 

 

 

Wer die Bilder größer sehen möchte, der klickt einfach auf ein Bild.

Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 6 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier- 15 x 21 cm – 2 von 23 (3 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 7 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 3 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 8 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Ingrés Papier – 15 x 21 cm – 4 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 9 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 23 von 23 (letzter Plattenzustand ist gedruckt)

 

 

Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Projekt ohne Namen – Mir gefällt, dass … – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Projekt ohne Namen, Zeichnung by Susanne Haun on 11. Februar 2019

 

Das immer wieder Zeichnen von Linien, Zeichnung von Susanne Haun 32 x 24 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Das immer wieder Zeichnen von Linien, Zeichnung von Susanne Haun 32 x 24 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

#26

J: Mir gefällt, dass …

S: … immer wieder Zeichnen von Linien!

 

 

 

Ohne viel Worte schreibe ich den neuen Satzanfang für Jürgen:

#27

Simple und einfach ist nichts auf dieser Welt, weil …

Viel Spaß beim Verfollständigen und Zeichnen, Jürgen!

 

Im folgenden findet ihr den bisherigen Projektverlauf:

#25 (siehe hier)

S: Natura naturata und natura naturans“ sind zwei ästhetische Begriffe, die …
J: … die mir etwas von der Trias „Gott, Natur und Mensch“ erzählt haben, die aber beim intuitiven Bogenschießen keine Rolle spielen.

#24 (siehe hier)

J: Die Weltenseele ist mir noch nicht begegnet, …
S: … während sie Susanne in dem kleinsten Blatt, selbst im Ion entdeckt.

#23 (siehe hier bei Jürgen und hier bei Susanne)

S: Inhaltsverzeichnisse sind Wissensquellen, die ….
J: …die das Rhizom fressen wird!“

#22 (siehe hier)

J: Und während ich hier in meinem kleinen Atelier sitze…
S: … schaue ich aus meinem Atelierfenster und imaginiere die Erhabenheit der Berge.

#21 (siehe hier)

S: Ein neuer Anfang bedeutet …
J: … Reset, und die alten Einstellungen werden in der Maschine gespeichert

#20 (siehe hier)

J: Der Himmel wartet, doch die Erde verlangt …
S: Liebe, Respekt und Verantwortung.

#19 (siehe hier)

S: „Durst wird nicht immer durch Wasser gelöscht, sondern …“
J: “ … auch mit Erdöl!“

#18 (siehe hier)

J: „Wenn ich mit dem Finger schnipse, …“
S:  „… passiert nichts weiter außer ein Schnipsen.“

#17 (siehe hier)
S: „Eine Linie biegt sich nach links nach rechts, um dann…“
J: „… an den Rändern des Blattes zu verschwinden.“

#16 (siehe hier)

J:  „Mein Engelchen, ich sage Dir …“
S:  „… nichts ist perfekt aber alles ist möglich!“

#15 (siehe hier)
S: „Wörter sind immer …“
J: „… gut oder böse.“

#15.1 (siehe hier)
J: „Worte, die den Raum fülleun und als ewiges Licht bleiben.“

#14 (siehe hier)
J: „Ich konnte zuerst den Weg nicht finden, …“
S: „… aber dann sah ich es: Am Ende des Weges war alles voller Bücher, Papier und Tinte.“

#13 (siehe hier)
S: „Wie Schneeflocken werden die Pappelsamen durch die Luft getragen und …“
J:  „… sind wie Worte, die die Erde lockern werden.“ (aus Enzensberger, Windgriff, 1964)

#12 (siehe hier)
J: „Ich schaue mich im Spiegel an und denke: …“
S: „… Nichts!“

#11 (siehe hier)
S: Die Ferne lockt mit fremden Geruechen, Farben und Tönen …
J:  …, doch mein Herz schlägt nur für dich.

#10 (siehe hier)
J: „Ich war jung und töricht, naiv und unbedarft …“
S: „… und dabei sehr fröhlich und sorglos.“

#9 (siehe hier)
S: Der Mensch blickt zurück in sich selbst und findet in der Zukunft …..
J: … den „loving cup“.

#8 (siehe hier)
J: „Der, der alleine ins Wasser geht, das ist „der Alleineinswassergeher“ und die, die zu mehreren gehen …“
S: „…werden sich selbst vergessen, fröhlich sein und planschen.“

#7 (siehe hier)
S: „Kalte Hände sind ein kritisches….“
J: „… Phänomen, denn wie sagte Christoph Ernst Freiherr von Houwald, so ungefähr: „Nimm noch einmal in Deine kalten Hände des warmen Herzens Signatur. Und ist Dein Herzensspiel noch nicht zu Ende, und kommt ein neuer Akt: so klingle nur.“ ( frei übertragen aus: Christoph Ernst Freiherr von Houwald, die Freistatt, vierte Szene, Leipzig 1820)

#6 (siehe hier)
J: „Wenn sie losgelassen werden und durch die offenen Tore fegen …“
S: „… können nicht die größten Drollerien sie aufhalten.“

#5 (siehe hier)
S: „Das perfekte Ding ist …“
J: „… das momentane Ding“

#4 (siehe hier)
J: „Ich höre die schweren Maschinen in der Ferne und ahne …“
S: „… dass sie an ihrer Last zerbrechen.“

#3 (siehe hier)
S: „Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …!“
J: „… tatsächlich ein Raumschiff darstellt.“

#2 (siehe hier):
J: „Heute ist heute, morgen wird übermorgen und  …“
S: „… gestern ist nicht gewesen sondern wird Erinnerung.“

#1 Projektauftakt (siehe hier):
S: „In der Nacht verschwimmen die Gegenstände zu schwarzen verwischten Flächen, deshalb ……“.
J:  „… versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Glühen“.

Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 10. Februar 2019

 

Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten hat,

hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt.

Franklin P. Jones (1853 – 1935), US-amerikanischer Satiriker

 

Mit den Füssen Tanzen - Dáires Freude - Zeichnung von Susanne Haun - 40 x 30 cm - Tusche auf Aquarellpapier (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mit den Füssen Tanzen – Dáires Freude – Zeichnung von Susanne Haun – 40 x 30 cm – Tusche auf Aquarellpapier, 2011 (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 19. April 2017

Eigentlich wollte ich viel lieber italienisch lernen – Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Februar 2019

 

Sizilien (c) Zeichnung von Susanne Haun

Sizilien, Aggricento (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Eigentlich wollte ich viel lieber italienisch lernen, um auf meinen Reisen durch Italien einen besseren Kontakt zur Bevölkerung zu erhalten.

 

 

Aufgrund meines Willens zu promovieren, benötige ich jedoch Lateinkenntinisse. Ich bin sehr froh, dass ich eine Sprachschule um die Ecke hier in Berlin Wedding gefunden habe. Dort werde ich im März beginnen, Latein zu lernen. Vorweg habe schon einmal einen Beitrag im Weddingweiser zur Sprachschule geschrieben:

 

Mit Puntolingua im Wedding italienisch lernen

Fotos geben der Sprachschule Puntolingua italienisches Flair, Foto von Susanne Haun

Fotos geben der Sprachschule Puntolingua italienisches Flair, Foto von Susanne Haun

 

In der Lüderitzstraße 11 ist schon seit 2012 die kleine aber feine Sprachschule Puntolingua zu finden. Wer qualifiziert italienisch lernen möchte, ist hier genau richtig. Beim Betreten der Schule ist das italienische Flair spürbar, als anerkannter Prüfungsort können hier CELI.Sprachzertifikate erworben werden. Das Zertifikat gilt derzeit als renommierteste italienische Sprachzertifikat und dient als Eintrittskarte für ein Hochschulstudium in Italien. Potenziellen Arbeitgebern gegenüber werden so gute Italienisch-Kenntnisse ausgewiesen.

Klick zum weiterlesen.

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Linolschnitte von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Februar 2019

 

Bild 1 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 1 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 12

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 12

 

Letzte Woche habe ich mich intensiv mit zwei Linolschnitten beschäftigt. Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Linoschnitt kennt ihr alle noch aus der Schule, viele verbinden es nicht mit einer künstlerischen Tätigkeit. Dabei ist der Linolschnitt eine Abwandlung des Holzschnitts und in China schon seid dem 4. Jahrhundert in Gebrauch. Albrecht Dürer brachte diese Form des Hochdrucks im Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts zur Perfektion.

Picasso entwickelte das Prinzip der Verlorenen Form, das ich für meine Version 2 des Linolschnitts verwendete. Die Platte wird in Arbeiteszuständen gedruckt und dann immer weiter bearbeitet. Ich werde in meinem nächsten Blogbeitrag Version 2 des Linolschnitts zeigen.

Als Thema hat die Graphothek Berlin Fontane und seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg ausgewählt. Fontane hätte dieses Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert.

Die Version 1 ist von einer Linolplatte im Schwarzschnitt gedruckt. Die Auflage beträgt 12. Die Farben gelb und blau sind entweder direkt mit der Rolle auf dem Papier aufgetragen oder von einer ungeschnittenen Platte gedruckt. Die Papierarten sind variabel und im einzelnen beschrieben.

 

 

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 12

Bild 2 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 2 von 12

Bild 3 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 3 von 12

Bild 4 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 12 von 12

 

Wer die Bilder größer sehen möchte, der klickt einfach auf ein Bild.

 

 

 

 

 

Alltag 4 – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 6. Februar 2019

 

 

Abschied von der Pausenkultur mit Cristina Wiedebusch (c) Foto Susanne Haun

Abschied von der Pausenkultur mit Cristina Wiedebusch (c) Foto Susanne Haun

 

Fünf Jahre haben Cristina Wiedebusch und ich zusammen Kunstgeschichte studiert. Viele Pausen mit endlosen kunsthistorischen Diskussionen haben wir in einem kleinen Kaffee in der Brömmer Strasse verbracht. Ende diesen Semesters werden sich unsere Wege trennen. Beide haben wir dann unsere Masterarbeit abgegeben und Cris wird sich einen Job suchen und ich werde mich für eine Individualpromotion immatrikulieren. Eine Situation, die einmal zum Alltag gehörte, wird nun zur Besonderheit werden.

So fand ich, dass die heute gezeigten Fotos gut zum Thema Alltag passen. Ulli ludt uns mit einer Blogparade ein, unsere Impressionen zum Thema Alltag zu fotografieren und zu beschreiben. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

Erinnert ihr euch noch, was es bedeutet, einen Lebensabschnitt abgeschlossen zu haben? Es ist ein ganz merkwürdiges Gefühl, dass zwischen Freude und Wehmut pendelt.

 

Jeden Tag ein neues Selbstportrait – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2019, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Februar 2019

 

Es ist schwierig, keine Gewohnheit in das Selbstportrait kommen zu lassen und weiterhin zu schauen und nicht aus der Erinnerung zu zeichnen. Ich versuche, zu markieren, wann ich nicht richtig geschaut sondern einfach gezeichnet habe.

 

 

Zitat am Sonntag – Arthur Schopenhauer

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 3. Februar 2019

 

Es wäre gut, Bücher zu kaufen,

wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

Arthur Schopenhauer

 

Fischgräte (c) Künstlerunikatbuch von Susanne Haun

Fischgräte, Linoldruck im Buch Der Alte Mann und das Meer, Ernest Hemingway, Linoldruck von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, den 29. Januar 2019

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