Blumen und Pflanzen · Boesner Berlin · Stillleben · Workshop · Zeichnung

Workshop Stillleben und Blumen mit Tusche, Aquarell und Buntstiften zeichnen – Boesner Berlin Mariendorf – Susanne Haun

Am Samstag, den 24. April 2021 von 10:30 – 15:30 Uhr findet bei Boesner in Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop Stillleben und Blumen mit Tusche, Aquarell und Buntstifte zeichnen statt (siehe hier).

Ihr könnt euch über das Anmeldeformular auf der Boesner Homepage anmelden. Hier findet ihr den Link (-> Klick) könnt ihr euch online anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Die Natur steckt voller Inspirationen. Das Stillleben als Motiv ist aus der Kunstwelt nicht wegzudenken. Dazu zählen Blumenarrangements genauso wie Muscheln, Puppen, Uhren und andere Dinge, die als Modell interessieren. Um sie zeichnen zu können, sollten sie vorab genauestens betrachtet werden. Das Thema des Workshops ist die Umsetzung des Gesehenen mit Tusche, Aquarell, Feder und Pinsel. Akzente und Flächen können mit Buntstiften ergänzt werden. Susanne Haun zeigt, wie die Gegenstände auf Papier in Szene gesetzt werden können. Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen und Federn sowie Buntstifte kennen. Gerne können Dinge für Stillleben aus dem eigenen Fundus mitgebracht werden.
Die Natur steckt voller Inspirationen. Das Stillleben als Motiv ist aus der Kunstwelt nicht wegzudenken. Dazu zählen Blumenarrangements genauso wie Muscheln, Puppen, Uhren und andere Dinge, die als Modell interessieren. Um sie zeichnen zu können, sollten sie vorab genauestens betrachtet werden. Das Thema des Workshops ist die Umsetzung des Gesehenen mit Tusche, Aquarell, Feder und Pinsel. Akzente und Flächen können mit Buntstiften ergänzt werden. Susanne Haun zeigt, wie die Gegenstände auf Papier in Szene gesetzt werden können. Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen und Federn sowie Buntstifte kennen. Gerne können Dinge für Stillleben aus dem eigenen Fundus mitgebracht werden.
Foto · Kunstgeschichte · Stillleben · Tip · Zeichnung

Hinter den Kulissen von @bakingcris ( Cristina Bonadonna Wiedebusch) – Susanne Haun

 

Susanne Haun hinter den Kulissen von @bakingcris
Susanne Haun hinter den Kulissen von @bakingcris

 

Wer mir auf Instagram folgt, hat schon dort von meinem Besuch bei Cristina gelesen / geschaut (-> Klick):

@bakingcris , alias Cristina Wiedebusch (-> Klick) die die schönsten Torten zaubert. Wir kennen uns schon seit 2013 vom Studium. Ihr Thema waren die Utrechter Caravaggisten. Das Bild Die Befreiung Petri von Gerrit van Honthorst aus der berliner Gemäldegalerie war ihr Master Thema. Sieht man den Stillleben, die sie für ihre Torten kreiert, nicht ihr kunsthistorische Passion an?


Last week I was at @bakingcris , which conjures the most beautiful cakes. We know each other since 2013 from our studies. Her topic was the Utrecht caravaggists. One picture by Honthorst from the Berliner Gemäldegalerie was her master theme. Doesn’t her passion for art history show in the still lifes she creates for her cakes?

 

Hier einige fotografische Impressionen von diesem inspirierenden Tag:

 

 

Engel · Stillleben · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintrag 08. , 13. und 14.09.2020, Das Blatt reicht nicht aus, den Tod darzustellen – Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

Hamlet schwirrt immernoch noch in meinem Kopf herum.

Es ärgert mich, dass ich das Bütten-Blatt bei jeder Schädeldarstellung von der Größe her unterschätze und ein Teil des Schädels nicht auf dem Papier bannen kann. Ich bin einfach zu fasziniert von den Augenhölen, mit denen ich meine Darstellung immer beginne.

Aber was soll’s, angeschnittene Objekte sind viel spannender, schließlich fordere ich euch als Betrachterin und Betrachter damit auf, den Rest der Form in eurem Kopf zu imaginieren. Außerdem hat mir der Anschnitt den Titel: „Das Blatt reicht nicht aus, den Tod darzustellen“ geschenkt.

Auch hier wieder ein Scan von Hamlets Sein oder nicht sein vor und nach dem colorieren mit den Polychromes.

Von den Farben passen die folgenden beiden Tagebucheinträge sehr gut dazu und sind nicht Engel und Tod ein gemeinsames Thema?

 

Tagebucheintrag 13.09.2020, Engel sammeln Schätze, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 13.09.2020, Engel sammeln Schätze, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 14.09.2020, Das ist keine gute Lösung, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 14.09.2020, Das ist keine gute Lösung, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Ich möchte euch hier an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass meine Tagebuchzeichnungen auch verkaufe.

Eine Tagebuchzeichnung der Größe 20 x 15 cm, gerahmt in einem weißen Holzrahmen der Größe 30 x 40 cm mit Passepartout kostet 150 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands. Habt ihr Interesse, schreibt mir gerne eine E-Mail mit dem Namen und Tagesdatum der Zeichnung.

Ihr erhaltet die Zeichnung per Rechnung, gerne könnt ihr auch mit paypal überweisen.

Es ist bald Weihnachten, vielleicht möchtet ihr ja eine Zeichnung von mir verschenken!

Ich arbeite daran, den Verkauf auf meinem Blog zu vereinfachen und einen Paypal Button zur Verfügung zu stellen.

 

Engel · Stillleben · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintrag 07. und 09.09.2020, Sein oder nicht sein mit Kerze, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 09.09.2020, Sein oder Nicht sein mit Kerze, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 09.09.2020, Sein oder Nicht sein mit Kerze, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Hamlet schwirrt noch in meinem Kopf herum. Dieses überaus gelungene, oben gezeigte Stillleben entstand nach dem Besuch des Barockhauses in Görlitz.

Die dort untergebrachte Sammlung der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften und das Physikalische Kabinett des Adolf Traugott v. Gersdorf faszinierte mich besonders. Ich werde gesondert darüber berichten, wenn ich Zeit finde, Micha und meine Fotos zu sortieren.

 

Tagebucheintrag 07.09.2020, Was sagt uns das Wort?, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 07.09.2020, Was sagt uns das Wort?, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Achja, bei der zweiten heute gezeigten Zeichnung fragte ich mich, was uns ein Wort sagt? Schwer zu beantworten, oder? Die Antwort kann ja nie allgemeingültig sein.

 

Aktmalerei · Leinwand · Stillleben

Durch das Auge des Herbst – Leinwände von Susanne Haun

 

 

Ausschnitt - Durch das Auge des Herbstes, Acryl und Tusche auf Leinwand, 30 x 24 cm, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Ausschnitt – Durch das Auge des Herbstes, Acryl und Tusche auf Leinwand, 30 x 24 cm, Malerei von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

14 Jahre ist es her, dass diese Serie aus vier kleiner Leinwände der Größe 30 x 24 cm entstanden ist.

Die Gegenstände sind mir vertraut, sie standen 2006 in meinen Stilllebenregalen. Der Puppenkörper mit Drähten ist leider bei einem meiner vielen Atelierumzüge verloren gegangen. Ich weiss beim besten Willen nicht mehr, wo er steckt.

Die Objektbeschreibung für das Gemälde Durch das Auge des Herbst findet ihr auf meiner Präsenz der Pariser Galerie Singulart (->Klick)

„Der Titel spielt auf den schräg im Bild dargestelten Ast an, der ein Astloch wie Auge ein besitzt. Nicht nur die Pflanzenwelt erlebt einen Herbst, auch der Mensch selber steht um die 50 herum am Beginn des Lebensherbst. Als Modell für die weibliche Figur am linken Rand des Bildes verwand Susanne Haun eine Puppe, deren Unterkörper verloren ging und die nur in Kopf und Schultern erhalten blieb. Dieser Puppenkopf taucht in ihren Arbeiten immer wieder auf.

Beschreibungen und Details aller vier Leinwände findet ihr hier (-> Klick) auf meiner Seite bei Singulart.

 

 

Engel · Marker · Projekt ohne Namen · Stillleben · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Die Gegenwart des Anderen spüren – Zeichnung von Susanne Haun

 

Der Transformator, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Der Transformator, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Zwei Halbsätze sendete Jürgen mir zu (-> Klick).

Das ist eine neue Dimension des Projekts, bisher gab es immer nur einen Satz. Da muss ich mich tatsächlich erstmal sortieren.;-)

#53

J: “Ich glaube an Dich, mein Engel…“

S: „… weswegen ich im Hof meinen Transformator aufstelle und eine Verbindung zu deinen herstelle.“

#54

J:„Wenn ich über das Wasser der Förde sah, konnte ich dich zwar nicht sehen, …“

S: „… aber wir wussten beide, dass der andere da war.“

Juergen schrieb, dass er nun sehr gespannt sei, ob Susanne nur einen Halbsatz aufgreife und beantwortet, oder ob beide Sätze etwas in Gang setzen können.

Selbstverständlich beantworte ich beide Sätze, lieber Jürgen. 🙂

 

Die Fjorde von Kiel, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Die Fjorde von Kiel, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Auch neu waren zwei Halbsätze zur Vollendung meines Einen!

#52 (-> siehe hier)

S: „Endlich werden wir EINZELNE aufgefordert, …”

J: Variante 1: „Endlich werden wir EINZELNE aufgefordert, in die Gartenlaube zu gehen und den Transformator anzuwerfen.“

J: Variante 2: „Endlich werden wir EINZELNE aufgefordert, nackt auf einem Bein zu stehen und uns frei zu fühlen.“

Nun aber der neue Satzanfang für Jürgen!

#55: „Ein Dorf ohne Baum, …“

 

 

 

Auf Instagram kann man dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> xxx<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).

__________________________________________________________

Zur Erinnerungsaufrischung der Leserinen und  Leser:

Julian Schnabel eignete sich 1989 ein gefundenes Ölgemälde 51 x 38,5 Inches (1,40 x 1 Meter) an.

Der Künstler bearbeitete es mit Ölfarbe und Marker und eignete sich damit das Kunstwerk an, machte es zu einem Teil seinesŒuvres.

«Appropriation Art» wird diese Art der Zeitgenössischen Kunst genannt.

Schnabel ist kein Kopist, er setzt mit seiner Arbeit bewusst einen Stachel in das Konzept der Autorschaft. Wenn ihr diesem Link folgt (Klick) könnt ihr euch von Andreas Beyer von der Universität Basel als Audiodatei anhören, was unter Aneignung in der Kunst zu verstehen ist.

In diesem Artikel der NY Times (Klick) könnt ihr ein Foto von Schnabels angeeigneten Ölgemälden sehen. Ich vermute, dass die meisten von euch Schnabel bisher eher als Filmregisseur wahrgenommen haben. Vielleicht hat der eine oder andere schon den neusten Film Schnabels über van Gogh gesehen? Wilhem Dafoe spielt den schon so oft dargestellten Künstler, der durch seine Naturdarstellungen und vor allem durch sein abgeschnittenes Ohr einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte einnimmt.

Seit ca. zwei Jahren arbeiten Jürgen und ich am Projekt ohne Namen. Wir werfen uns angefangene Sätze in unseren Blöggen zu, die der andere – natürlich künstlerisch – beantwortet. In diesen Sätzen werden die jeweiligen aktuellen Themen der beiden verarbeitet.

So kommt es, dass ich mit meinen Markerstiften und Acryl mir den Schnabel angeeignet habe. Natürlich nicht sein Original. Bei irgendeinem Flohmarktbesuch kaufte ich mir fasziniert den Katalog JULIAN SCHNABEL – Fox Farm Paintings, December 1, 1989, – Januarx 6, 1990, The Pace Gallery, 32 East 57th Streer, New York 10022.  Der Katalog ist 30,5 x 22,8 cm groß.

 

 

Stillleben · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Philip K. Dick

 

Die Realität ist das,

was übrig bleibt,

wenn man aufhört zu glauben.

Philip K. Dick, 16. Dezember 1928 – 2. März 1982, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor

 

Die Auflösung der Schlüssel 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Die Auflösung der Schlüssel 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Dick ist in Deutschland vor allem durch die Verfilmung seiner Geschichte Träumen Androiden von elektrischen Schafen?, die von Ridley Scott als Blade Runner verfilmt wurde, bekannt geworden. Leider starb Dick vor der Uraufführung im Juni 1982, war aber beim Filmdreh mit eingebunden.

_____________

zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 14. September 2018

 

Stillleben · Zeichnung

Macht die Renovierung von Zimmern Spaß? Susanne Haun

 

 

Renovieren, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 20207
Renovieren, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Es ist wieder etwas ruhiger auf meinem Blog geworden. Wir renovieren gerade.

Ich nehme mir vor, dass ich Freude am Renovieren verspüre. Das ist gerade am Beginn des Wochenendes auch so. Ich bin hoch motiviert und freue mich darauf, dass die Räume durch unsere Arbeit wieder frisch und neu werden.

Jedoch klappt es nie so, wie man es sich vorgestellt hat und da man in der Regel nur sehr selten renoviert, fallen die Handgriffe schwer und als Theoretiker lesen wir viele Handwerker Blogs im Netz.

Gestern nahm ich mir schon morgens vor, den Tag mit ein paar Skizzen vom Renovieren zu beginnen. Sonntags verlässt mich meistens die Lust am Renovieren und ich wollte mich motivieren.

 

 

Architektur · Blumen und Pflanzen · Landschaft · Leinwand · Stillleben · Zeichnung

Corona Covid-19: Doppelter Blick aus dem Fenster, 2 seitige Leinwand von Susanne Haun

 

 

Doppelter Blick aus dem Fenster, 57 x 73,5 cm, Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020.
Doppelter Blick aus dem Fenster, 57 x 73,5 cm, Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020.

 

Die Doppelseitige Leinwand „Corona Covid-19: Doppelter Blick aus dem Fenster“ entstand in zwei Schritten. Auf der Präsenz der Pariser Galerie Singulart wird die Leinwand so beschrieben:

„Der Blick aus dem Fenster gibt laut Susanne Haun immer ein Drinnen und ein Draußen wieder. Aus diesem Grund hat sie eine Leinwand von beiden Seiten bemalt. Die verso Seite gibt den realen Blick nach draußen wieder wie die Häuser der anderen Straßenseite und der Blumenstrauß auf dem Fensterbrett. Der Blick aus dem Fenster kann genauso unsere Sehnsucht symbolisieren, wie hier die Sehnsucht, in Covid-19 Zeiten die Wohnung zu verlassen und in die Welt zu rudern, die auf der recto Seite gezeigt wird. Die Leinwand kann unterschiedlich präsentiert (gehangen) werden. Einmal hinter zwei Glasscheiben stehend auf einem Sockel oder mit Haltern für oben und unten freischwebend im Raum.
Haun verwendete für das Gemälde einen stylefile Brush Marker auf Alkolhol Basis. Die Leinwand aus festem Baumwollgewebe ist von der Künstlerin persönlich grundiert. Die Grundierung erfolgte aus mehrfachen Acrylschichten und beinhaltet sogenannte Erinnerungsspuren, Linien, die schemenhaft Traumbilder enthalten.“

Das Werk kann unter folgendem Link (-> Klick) auf der Internet Präsenz der Pariser Galerie Singulart aufgerufen werden.

Heute morgen, bin ich sehr energiegeladen aufgewacht: Ausgeschlafen und mit viel Motivation ein ToDo Video meiner Kunst zu drehen. Dank Selfie-Stick und Handy ist das heute kein Problem mehr! Natürlich sollte man sich präsentabel machen, dass heißt, der Corona Covid-19 schlabber Look sollte nicht auf dem Video zu sehen sein. Ich dachte, dass es, gleich einem Nachrichtensprecher reicht, oben herum schick zu sein und behielt meine Jogginghose an und verzichtete auf Schuhe. Nun gut, man sieht es jetzt auf dem Video aber ich finde es nicht so schlimm 😉

 

 

Hier noch für alle die, deren Internetleitungen nicht genug Bits und Bytes für ein Video hergeben einige Standbilder:

 

 

 

 

 

 

 

 

Stillleben · Zeichnung

Tipp Tapp durch den Regen – Zeichnungen von Susanne Haun

 

Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Welch ein Glück!

Es soll regnen in Berlin und dann wird die Erde nass.

Ich freue mich sehr, dass wenigstens ein wenig des notwendigen Regens für unsere Erde fallen soll. Ich bin ob des KLimas sehr besorgt und freue mich, dass so viele junge Menschen für die Achtsamkeit auf unsere Erde auf die Straße gehen.

 

Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tipp Tapp, Mit Schuhen im Regen, 20 x 30 cm, Tusche auf Silberburg Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020