Abstrakt · Blumen und Pflanzen · Buntstifte · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintragung 7.3.2021, Metamorphose – kikiriki – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 07.03.2021, Kikiriki, eine Metamorphose, 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 07.03.2021, Kikiriki, eine Metamorphose, 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Kikiriki

Diese Bilder haben sich entwickelt – der schreiende Hahn kikiriki wandelt sich vom figurativen Tier zur abstrakten Zeichnung.

Zeichnung

Schatten – Foto von Susanne Haun

Über Pits Blog habe ich den Blog Royusch Unterwegs kennenglernt.

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #09

Zufällig hab ich am Sonntag den Schatten unserer Athena im Streitwagen fotografiert. Wir haben das gute Stück auf dem Flohmarkt für 10 Euro gekauft und erst im Souvenir Shop in Pompeii gemerkt, dass sie dort für 160 Euro gehandelt wird. Wir haben sie gekauft, weil sie uns gefallen hat.


Schatten der Athena, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Schatten der Athena, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Making-of

Eigentlich besagen die Regeln von Roland, dass nur ein Foto zum Thema gebloggt wird. Aber ich konnte nicht wiederstehen, auch das Making-of zu posten. Zwar fotografiert hier Micha, aber das hier gezeigte Schattenfoto ist von mir. Ihr seht hier die Athena vom Flohmarkt und darüber ein Foto von Micha vom Hauptplatz in Pompeii. Hier (Klick) könnt ihr von unserem Besuch in Pompejii lesen und die Fotos schauen, inklusive des Fotos, das nun unsere Wand ziert.


Making-of - Schatten der Athena, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Making-of – Schatten der Athena, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Abstrakt · Blumen und Pflanzen · Buntstifte · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintragung 2.3. und 9.3.2021, Der Tiger – die Tigerkatze – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 09.03.2021, Katzen Bewegung, Version 4, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 09.03.2021, Katzen Bewegung, Version 4, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Buchhandlung am Schäfersee

Vor kurzem habe ich von Polly Clark das Buch „Tiger“ gelesen. Ich wurde auf das Buch durch den Newsletter der Buchhandlung am Schäfersee aufmerksam (klick). Ich kenne die Besitzerin Tanja Bethke persönlich und habe schon manch‘ ein gutes Buch durch ihre Empfehlung gelesen. Übrigens! Ihr könnt bei Tanja die Bücher wie bei Amazon bestellen und bekommt euer Buch kostenfrei ins Haus geliefert. Bestimmte Postleitzahlen in Berlin beliefert Tanja sogar persönlich und klimafreundlich mit dem Fahrrad. Wenn ich Zeit habe, unternehme ich einen Spaziergang von meinem Atelier zum Schäfersee und hole mein Buch ab.

„Dieses Buch ist selbst wie ein Tiger: zutiefst faszinierend, unberechenbar und von seltener Schönheit. Ein Roman über Tiere, der uns in unserem Menschsein berührt.“

Mareike Fallwickl (Klick)

Ich hätte das Buch nie ohne Empfehlung gekauft, das muss ich zugeben. Umso mehr war ich erstaunt, wie sehr mich das Buch faszinierte. So sehr, dass ich mir Filme über sibirische Tiger anschaute. Es ist auch erstauntlich, wie ähnlich die Bewegungen der Tiger im Vergleich mit unseren gestreiften Hauskatzen sind.

Bibel · Portraitmalerei · Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Georg W. Bertram

Jedes Kunstwerk ist,
wie ich im Folgenden (siehe Quelle) argumentieren werde,
konstitutiv mit Kontroversen in Bezug auf seine Interpretation verbunden.

Georg W. Bertram, *1967, Professor für Philosophie (theoretische Philosophie mit den Schwerpunkten Ästhetik und Sprachphilosophie) am Institut für Philosophie der FU Berlin

Quelle: Kunst als menschliche Praxis, Berlin 2014, S. 16.


Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Gesang der Zikaden – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 12.3.2021, Das Dekameron, Zikarden in Ölivenbäumen, Version 3, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021.
Tagebucheintrag 12.3.2021, Das Dekameron, Zikaden in Ölivenbäumen, Version 3, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021.

„Kein anderer Laut als der Gesang der Zikaden auf den Oliven ist zu vernehmen, und es wäre zweifellos recht töricht, jetzt an einen anderen ort weiterzuwandern.“

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 38.

Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Architektur · Buntstifte · Dekameron · Illustration · Landschaft · Tanz · Zeichnung

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Ein Mahl in heiterster Laune – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

„(…) standen bltenweiß gedeckte Tische bereit, auf denen die Kelche wie Silber schimmerten. (…) Köstlich zubereitete Speisen wurden aufgetragen, herrliche Weine bereitgestellt (…und es) verging das Mahl in heiterster laune unter fröhlichen Gesprächen und Scherzen.“

Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 37.
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Dekameron

Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.

Zeichnungen zum Il Decamerone

Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.

Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.

Abstrakt · Blumen und Pflanzen · Buntstifte · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintragung 10.3.2021, Impfung – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 10.03.2021, Wer ist der kränkste chronisch Kranke, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 10.03.2021, Wer ist der kränkste chronisch Kranke, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ich bin es müde, darüber zu grübeln, ob ich geimpft werde oder nicht und wann und überhaupt mit was oder von wem. Ich lasse das auf mich zukomemen und wenn ich an der Reihe bin, dann lasse ich mich impfen.

Die Fragen, wer am kränkesten, wer am wichtigsten und wer an schönsten ist, finde ich fragwürdig.

Akt · Ausstellungstip · Blumen und Pflanzen · Buntstifte · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintragung 25.2.2021, Wie sieht Frau Teufel aus? – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 25.02.2021, Der Teufel, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 25.02.2021, Der Teufel, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ich mag den Teufel, besonders, wenn er im Detail steckt. Ich grinse in mich hinein, wie sieht wohl die Teufelin aus? Und trägt sie tatsächlich Prada? Sobald ich mich von meinem Hexenschuss erholt habe, werde ich mich dem zeichnerisch näher. Die Hexe hat mich beim Pflanzen meiner gerade erworbenen Stiefmütterchen erwischt. Der Sack Erde war wohl zu schwer für mich.

Tagebucheintrag 26.02.2021, Der Teufel, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 26.02.2021, Der Teufel, Version 1, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ausstellung · Zeichnung

360 Grad Ausstellung – Erläuterung zur Bedienung von Susanne Haun

Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck

Die virtuelle Ausstellung von crossart steht 1 Jahr online und kann besucht werden.

Die Zoom – Vernissage ist vorbei und über den Link (-> Klick <-) kann die Ausstellung besucht werden.
Inzwischen habe ich viel Feedback erhalten und kenne die Schwierigkeiten, mit denen die Besucher_innen zu kämpfen hatten.

Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck

Anleitung zur Benutzung

Ruft ihr den Link auf (egal auf welcher Plattform) und wartet danach ab, werdet ihr feststellen, dass sich das Bild langsam um 360 Grad dreht. Das passiert immer, egal an welcher Stelle der Ausstellung ihr steht, wartet ihr ab, bewegt sich das Bild einmal um sich selber.

Ich persönlich finde, dass die einfachste Bedienung auf Geräten mit Touchscreen (Smarphone/Tabletts) erfolgt, ihr nehmt euren Finger und wandelt durch die Räume, das klappt sehr gut. Es ist schwieriger mit der Maus zu navigieren. Mit gedrückter linker Maustaste kann durch den Raum navigiert werden, mit dem Rädchen der Maus vergrößert ihr die Ansicht, drückt ihr auf den Pfeil auf dem Boden, wechselt ihr den Raum oder den Standort. Klickt ihr auf die angezeigten Icons, erhaltet ihr mehr Infos zur Ausstellung. Gleich am Anfang des Rundgangs ist das Lautsprechersymbol zu sehen. Dort erhaltet ihr beim Drücken gespochene Hinweise zum Rundgang. Achtung! 😉 Ihr müsst dazu den Lautsprecher anstellen.

Unter jeder Bildergruppe einer Künstler_in ist ein Icon mit pdf Drucker Symbol zu finden, dort wird ein pdf mit Infos zu den Bildern der jeweiligen Künstler_in aufgeblendet. Ihr erhaltet Preisinformationen zu den Bildern und einen kleinen Lebenslauf. Drückt ihr auf das Bild selber, wird es größer gezeigt.

Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck

Video Clips

Am Eingang der Ausstellung findet ihr ein großes Foto von Peter Mück und Angela Bungarz. Darunter ist ein Film Icon zu sehen. Drückt er dieses so wird euch der Film mit der Eröffnungsrede zur Vernissage aufgeblendet. Wenn ihr Geduld habt und euch den gesamten 15 minütigen Film angschaut, dann erhaltet ihr eine persönliche Vorstellung von jede der beteiligten Künstler_innen. In den Ausstellungsräumen ist nocheinmal das Icon für einen Film versteckt. Findet ihr es und könnt die Eindrücke der Vernissage sehen?

Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck

VR-Brille

Ihr findet auch das Symbol für die Benutzung einer VR-Brille. Das ist schräg, sage ich euch. Ich habe einen Rundgang durch die Galerie mi meiner VR-Brille unternommen, aber es war wichtig, dass Micha mich dabei an der Hand hatte. Ich hätte sonst gnadenlos alles im Zimmer umgerannt! Vielleicht sollte man die Brille draußen auf einer leeren Wiese benutzen 😉

Fragen

Solltet ihr noch Fragen haben, schreibt mir einfach in den Kommentaren oder per E-Mail.

Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Virtuelle Ausstellung Crossart Susanne Haun (c) Bildschirmausdruck
Portraitmalerei · Tanz · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Lusius Annaeus Seneca

Ein Teil der Heilung war noch immer,
geheilt werden zu wollen.

Lusius Annaeus Seneca, 1 – 65 n. Chr., römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 24. März 2019


Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun