Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Ludwig Feuerbach

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 1. September 2019

 

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.

Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

Der Glückliche kann nur Glückliche um sich sehen.

Ludwig Feuerbach (1804 – 1872, deutscher Philosoph)

 

Der Löwe und das Glück (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Löwe und das Glück (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 5. Mai 2018

 

Was ist schon ein Jahr? – Der neue Kalender 2020 Musikerinnen und Musiker ist im Utz Benkel Verlag erschienen

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 31. August 2019

 

Die Wilde 13, Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 im Utz Benkel Verlag

 

Hat das Jahr nicht gerade erst begonnen?

Wie sagt schon der rosarote Panther ? Wer hat an der Uhr gedreht?

Meine 10 Exemplare des neuen Kalenders Musikerinnen und Musiker 2020 aus dem Utz Benkel Verlag liegen auf meiner Radierpresse im Atelier und warten darauf, von mir fotografiert, gebloggt und verkauft zu werden.

Utz schreibt über seinen Kalender:

Für 2020 gebe ich in der Reihe „Die Wilden 13“ zum dritten Mal den Kalender „Musiker und Musikerinnen“ heraus: Ein Kalender mit 13 Porträts von außer-gewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – exklusiv gemalt, gezeichnet, geschnitten von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und drei Künstlern. Alle Arbeiten sind exclusiv für diesen Kalender geschaffen worden.
Der Kalender ist in einer limitierten Auflage von nur 500 Exemplaren aufgelegt, ist DIN A3 groß, hat eine Spiralbindung und enthält 13 Blatt: Das Titelblatt zeigt John Lennon – ein Gemälde von Sigrid Meggendorfer. Die 12 Monatsblätter enthalten Porträts von David Bowie (Elena Kiseleva), Johnny Cash (Oleksandra Sysa), ein Doppelporträt von Kurt Weill und Lotte Lenya (Karoline Koeppel), Herbert von Karajan (Susanne Haun), Pete Townshend (Roswitha Geisler), John Lord (Marie Plyatsko), Brian Jones (Norbert Salzwedel), Dmitri Schostakowitsch (Oliver Pfützenreuther), Jimi Hendrix (Yulia Protsyshyn), Niccolò Paganini (Anne Oemig), Neil Young (Utz Benkel) und Pegi Young (Utz Benkel).
Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von 365 außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen verzeichnet.

Wer den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 mit persönlicher Widmung für 15 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bei mir bestellen möchte, der schreibt einfach eine Mail an info@susannehaun.de.

Gerne könnt ihr den Kalender auch bei mir im Atelier in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin betrachten und käuflich erwerben. Bitte meldet euch jedoch vorher an (info@susannehaun.de), ich bin nicht immer im Atelier.

 

 

 

 

Ein Strauß am Kap – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 29. August 2019

 

Afrika, Der Vogel Strauss, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Afrika, Der Vogel Strauss, Version 1, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Die Vorbereitungen für den nächsten KunstSalon am 29. Oktober 2019, 18 Uhr  in meinem Atelier (Klick) laufen auf Hochtouren.

Beate Gernhuber, mein nächster Gast im Salon zum Thema Volunteer Safari in Südafrika im Greater Kruger Nationalpark, hat auch auf ihrem Blog schon den Termin bekannt gegeben. „Was hat das Reisen in Afrika mit Kunst zu tun? Na ganz einfach! Statt zu fotografieren, halten manche Afrika Reisende ihre Eindrücke lieber mit einem Stift auf Papier fest.“ schreibt Beate in ihrem Beitrag. Mehr könnt ihr auf ihrem Blog, seht hier, klick lesen.

Ich zeichne indess weiter in großen und kleinen Bildern.

 

Afrika, Der Vogel Strauss, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Afrika, Der Vogel Strauss, Version 2, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In meinen eigenen Galerieräumen auszustellen ist für mich eine mentale und auch anregende Arbeit. Stelle ich wie beim kommenden Salon alleine meine Arbeiten aus, kann ich schon früh mit dem Komponieren meiner Werke beginnen. Schon heute habe ich die ersten Arbeiten gehangen. Es ist ein lebendiges Arrangieren, Umhängen, Zeichnen. Ich kann mich in den Raum setzen, stundenlang schauen, mir selber Ruhe geben, mich achten und weitere Wege des Motivs finden. Heute habe ich auch schon einen Nagel in die Wand geschlagen, der frei geblieben ist, die Zeichnung dazu entsteht erst in meinem Kopf.

Eines der Elemente dieser Ausstellung wird die Serie kleiner Zeichnungen der Größe 15 x 15 cm, gerahmt in Objektrahmen der Größe 23 x 23 cm bilden. Ich werde zeichnen, rahmen und hängen.

 

 

Ich habe mir überlegt, dass ich euch diese kleinen Arbeiten hier in meinem Blog schon vor dem Salon zum Verkauf anbieten möchte:

Strauß in bordeaux, Version 1, 15 x 15 cm, Rohrer Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun

80 Euro inklusive Versand innerhalb Deutschlands.

Ihr könnt problemlos über den Paypal Button bezahlen, oder ihr schreibt mir eine Mail info@susannehaun.de und ich sende euch die Zeichnung inklusive Rechnung zu.

Leider ist der Paypal Button doch nicht so problemlos in meinen Blog  einzufügen. Es gibt eine längere Anleitung dazu, wen es interessiert, hier ist der Link. Das ist mir heute einfach zu aufwendig, ich möchte noch in Ruhe zeichnen. So bleibt es vorerst bei der Mail, die ihr mir beim Kaufwunsch senden könnt.

Solltet ihr nicht in Deutschland wohnen und möchtet trotzdem die Zeichnung kaufen, bitte ich euch, mich vorab anzuschreiben, damit ich euch verbindlich die Porto- / Versicherungskosten mitteilen kann.

Möchtet ihr eine andere Zeichnung käuflich erwerben, dann könnt ihr mir entweder eine Mail schreiben oder für größere Arbeiten auf meinem Account bei der Galerie singulart (siehe hier) stöbern. Singulart bietet meine größeren Arbeiten ab 300 Euro an.

 

Raus aus der Komfortzone – rein in die Fläche! – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. August 2019

 

 

Dieses Wochenende habe ich mir eine besondere Form der Freizeit gegönnt, die ich mir seit bestimmt 2002 nicht mehr gegönnt habe.

Ich habe in einem Workshop von Frank Koebsch die Landschaftsmalerei von Carl Malchin erkundet. Frank hat gemeinsam mit Birgit Baumgart von den Staatlichen Museen von Schwerin ein Kurs-Programm zusammengestellt, was die Arbeiten Malchins sowohl als Aquarell auf Zigarrenkiste als auch kunsthistorisch und landschaftlich beleuchtet.

Der Workshop begann im Freiluftmuseum Mueß (siehe hier), wo wir skizzierten. Das Museum ist sehr empfehlenswert und verströmt die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts. Es hat mir viel Freude gemacht, dort das gesehene in Skizzen festzuhalten.

 

 

Danach ging es weiter zum stattlichen Museum Schwerin. Auf der Seite des Museums kann die interessierte Besucherin / Besucher folgende einleitende Worte über Carl Malchin lesen: „Carl Malchin (1838 – 1923) gilt als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei. Kein anderer Künstler dieser Zeit war in so hohem Maße darauf spezialisiert, die Natur Mecklenburgs, vor allem die Umgebung seines Wohnortes Schwerin, zu erfassen.

Viele Künstler, so auch Spitzweg, malten im 19. Jahrhundert mit Öl ihre Skizzen pleinair auf Zigarrenkisten-Brettern. Die Vorteile sind sofort klar: sie haben so einen festen Untergrund und können mit der Zigarrenkiste auf dem Schoß das Gesehene in Ölskizzen festhalten.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es mir sofort in den Fingern juckte, die aktuelle Zigarrenkiste meines Vaters auszuleeren und zum Zeichnen zu verwenden! Ich wartete dann ganz tapfer den Samstag ab.

Frank hatte schon Kisten mit Aquarellgrund (eine Art Gesso) vorbereitet, so dass wir nach dem Skizzieren im Freilichtmuseum Mueß  und der Führung durch die Ausstellung gleich loslegen konnten.

Ich hatte mir nichts bestimmtes vorgenommen. Ich dachte, wo man mit Aquarell malen kann, da kann man auch mit Tusche zeichnen und so entstanden auch die ersten obigen beiden Zeichnungen ganz in meiner Handschrift.

Dann packte mich der Ehrgeiz, ich dachte mir, ich könnte doch mal mit Aquarell Flächen malen. Frank erzählte soviel von der Farbvarianz einer Fläche. Das interessierte mich, und gut, dachte ich, ich quäle mich mal, verlasse meine Komfortzone und male Flächen. Das ist mir nicht einfach gefallen und in einer Zeichnung musste ich dann unbedingt doch mit Tusche und Feder hineingehen.

Außerdem habe ich auch einige Arbeiten auf Papier und nicht auf die Zigarrenkisten Bretter gezeichnet. Mir gefällt jedoch das Material der Zigarrenkiste sehr gut. Es gibt der Zeichnung mehr Tiefe.

 

 

Wer Interesse hat, Frank hält den nächsten Workshop (siehe hier) in Kooperation mit den Staatlichen Museen auf den Spuren von Carl Malchin zu Schweriner Stadtansichten auf Zigarrenkistenbrettern am 05.10.2019 in Schwerin. Generell könnt ihr hier mehr (klick) über Franks Workshops erfahren.

 

 

Zitat am Sonntag – Goethe

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 25. August 2019

 

Das Wort verwundet leichter als es heilt.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Worte, die den Raum füllen und als ewiges Licht bleiben (c) Zeichnung von Susanne Haun

Worte, die den Raum füllen  (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Goethe, in: Das kleine Lebensalphabet, Gedanken & Worte, Berlin, weder Erscheinungsjahr noch Seitenzahlen sind abgedruckt, ich schätze, das Heftchen wurde vom Möller Druck und Verlag GmbH in den 1950ziger gedruckt.

Orgelkonzert in St. Joseph Berlin – Wedding – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 23. August 2019

 

St. Joseph Müllerstrasse, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

St. Joseph Müllerstrasse, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In der Müllerstraße liegt umschlossen von Miethäusern die römisch-katholische Pfarrkirche St. Joseph. Die Kirche ist aus dem Weddinger Stadtbild nicht wegzudenken und trotzdem nehme ich persönlich sie weniger war als die alte Schinkelkirche auf dem Leopoldplatz.

Als wir letzten Samstag vorbeikamen, war die Kirche offen und ein Schild wies darauf hin, dass um 12 Uhr ein kostenloses 30 minütiges  Orgelkonzert stattfindet. Da es tatsächlich 1 Minute vor 12 war, gingen wir hinein, bewunderten das ansprechende Innere der Kirche. Für mich mutete es im Jugendstil an, aber in Wikipedia habe ich erfahren, dass das Innere von der Beuroner Kunstschule gestaltet wurde. Anreger und Wortführer waren der Architekt, Maler und Bildhauer Pater Desiderius Lenz (geb. Peter Lenz; * 1832 in Haigerloch; † 1928 in Beuron). Lenz fällt als Romantiker, der mit  Peter von Cornelius Hilfe ein preußisches Staatsstipendium zu einem Italienaufenthalt erhielt, in die Zeit, die ich für meine Promotion erforsche. 1866 erstellte er erste Entwürfe für einen Idealkirchenplan, an seiner Malerei erkennt Entwurf  man den Einfluss von ägyptischer, altchristlicher und byzantinischer Kunst.

Die Orgelkonzerte finden übrigens Samstags um 12 Uhr für 30 Minuten statt. Es lohnt sich, verbunden mit dem Orgelspiel ein Blick in die Kirche zu werfen. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erbeten.

 

 

Selbstbildnisstagebuch 1.8. – 22.8.2019 – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2019, Zeichnung by Susanne Haun on 22. August 2019

 

Selbstbildnisstagebuch 1.8. bis 22.8.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Selbstbildnisstagebuch 1.8. bis 22.8.2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ich bin erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht und ich bin auch erstaunt, wie mir das tägliche Zeichnen meiner Selbst ins Blut übergegangen ist.

Fast wie Zähne putzen 😉 eben nur viel intimer.

Dieses mal habe ich die Portraits strickt nach Datum angeordnet und nicht wie es mir kuratorisch am besten gefällt.

Meine weiteren Selbstbildnisse im Tageskalender findet ihr hier klick unter diesem Link, der neuste Beitrag wird immer zuerst angezeigt, das heisst für euch: scrollen, scrollen scrollen.

 

Die Pinguine lassen mich nicht los – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 21. August 2019

 

Es hört sich an als ob der nächste Salon am 29. Oktober 2019, 18 Uhr (Klick) in meinem Atelier noch in weiter Ferne scheint, jedoch weiss ich, wie schenll die Zeit vergeht und zeichne weiter an meine Afrika Impressionen.

Die Pinguine lassen mich nicht los. Die Beobachtung der Pinguine gehört zu meinen schönsten Erinnerungen an die Afrika Reise vor nun schon fast zwei Jahren. Hier ist der Link (Klick), der zum Blogbeitrag führt, in dem ich über diesen besonderen Tag berichte.

 

Afrika, Pinguin, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Afrika, Pinguin, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ich zeichne für die kleinen Arbeiten immernoch in der Größe 15 x 15 cm. Da ich meine Blätter immer voll ausnutze, muss ich mir tatsächlich einen Bleistiftrahmen dieser Größe zeichnen, damit ich innerhalb meines Passepartoutausschnitts bleibe. Das amüsiert mich etwas, vor dem Rahmen wird der Ausschnitt wieder ausradiert.

 

 

Der Plötzensee im Wedding – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 19. August 2019

 

Berlin Wedding Plötzensee (c) Foto von Michael Fanke

Berlin Wedding Plötzensee (c) Foto von Michael Fanke

 

Ende der 70ger Jahre, ich zählte ca. 14 Lenze, war das Strandbad Plötzensee fast meine zweite Heimat.

Mein Onkel lebte mit seiner Familie als Haus- und Bademeister in dem vom See aus zu sehenden rechten Gebäudeteil der Anlage und meine Cousine war nur ein Jahr älter als ich. Wir hatten viel Spaß in der Zeit, so sind wir nach Badeschluss in den See gesprungen und genossen die Leere und Freiheit, ein ganzes Schwimmbad bespielen zu dürfen. Mein Onkel war an die 30 Jahre dort Bademeister, als er vor inzwischen über 20 Jahren in Rente ging, musste er auch seine Dienstwohnung verlassen.

Ich habe mich sehr gefreut, im Tagesspiegel (siehe hier) im Juni von den Plänen des neuen Pächters des Strandbads zu lesen und so wollte ich unbedingt schauen, welche Fortschritte die Pläne des neuen Betreibers machen. Auch der Weddingweiser berichtete mit aktuellen Fotos (siehe hier).

Interessant finde ich, wie sehr meinen Zeichnungen die Aufregung anzusehen ist, die mich beim Anblick des Wohlvertrauten und doch wieder ganz Neuem befiel. Ich erinnere mich nicht an diese wilde wunderschöne Natur, die an den Uferzonen zu betrachten ist. Liegt es vielleicht daran, dass ich das Strandbad immer nur familiär als kleinen Mikrokosmus um die Wohnung meines Onkels sah? Vermutlich!

Natürlich habe ich beim Zeichnen nicht mit dem Treten aufgehört, schliesslich wollten wir in der Stunde, die wir das Tretboot miteten sowei wie möglich auf den See hinaus.

 

 

 

Bis zum Strandbad sind Micha und ich nicht gekommen, wir sind der Versuchung erlegen, uns am frühen Morgen für eine Stunde ein Tretboot zu mieten und uns das Freibad vom See aus anzuschauen. Die Natur, der frühe Morgen und das schwelgen in alten Erinnerungen machte die Stunde treten zu einem gelungenen Tageseinstieg.

 

 

Zitat am Sonntag – Simone de Beauvoir

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 18. August 2019

 

Altern heisst, sich über sich selbst klarwerden.

Simone de Beauvoir, 1908 – 1986, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin

 

Mein Sinnbild von Simone de Beauvoir, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst 2019

Mein Sinnbild von Simone de Beauvoir, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst 2019

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Donnerstag, den 14. August 2019

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