Tagebucheintrag 01.05.2021, Judiths Schwert, V2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Tagebucheintragung nach Botticelli, Die Rückkehr der Judith – Zeichnung von Susanne Haun

Zur Sammlung der Uffizien in Florenz gehört das Gemälde „Die Rückkehr der Judith mit dem Haupt des Holofernes nach Bethulia“ von 1472. Das Kunstwerk ist relativ klein: 31 x 25 cm.
Mehr über das Gemälde erfahrt ihr auf den Seiten der Uffizien.
Leider war es mir nicht möglich, ein Lizenzfreies jpg des Gemäldes zu entdecken, tippt ihr in eurer Suchmaschine „Botticelli, Die Rückkehr der Judith“ ein, findet ihr das Gemälde jedoch sehr schnell.
Judith und Holofernes Geschichte wird im Buch Judit des Alten Testaments des alten Testaments erzählt und wurde immer wieder in der Kunst ob als Musik- oder Theaterstück sowie Gemälde dargestellt.
Ich zeichnete Ausschnitte des Gemäldes, die mich besonders interessierten.

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2 Hase - 30 x 40 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung - Collage von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Lewis Carroll

„Fang am Anfang an,
geh bis zum Ende
und halte dann inne.„

sagte der Herzkönig zu Alice

Carroll, Lewis 1832 – 1898, britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon.

Quelle: Alice im Wunderland, überarbeitete Version, S. 58. So habe ich es mir notiert und dachte, ich erinnere mich, in welcher überarbeiteten Version ich das Zitat gelesen habe. Meine Notiz des Zitats ist vom 18.9.18, das ist nun drei Jahre her und natürlich weiss ich nicht mehr, welche Version der Alice ich gelesen habe. Hier aber ist der ursprüngliche Literaturhinweis für die Alice:

Alice’s Adventures in Wonderland. Illustriert von John Tenniel. London, Macmillan, 1865.

Als ich ein passendes Gemälde / Zeichnung von mir suchte, wurden mir alle Fotos mit mir und meiner Verlegerin Nina Alice Schuchardt angezeigt. Bestimmt stand die Alice aus dem Wunderland für ihren Namen pate.
Gemälde von Susanne Haun

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Impressionen von der Ausstellungseröffnung Galerie Blickwinkel Schwerin, Susanne Haun (c) Foto M.Fanke

Impressionen von der Ausstellung Sinnbilder – Galerie Blickwinkel, Schwerin – Susanne Haun

Impressionen von der Ausstellung Sinnbilder der Berliner Künstlerin Susanne Haun
Arbeiten auf Papier – eine Werkschau
Ausstellungseröffnung: Samstag, den 21. August 2021, 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 22.8. – 7.10.2021
Galerie Blickwinkel, Münzstraße 18, 19055 Schwerin/Schelfstadt

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Tagebucheintrag 21.03.2021, Dekameron, Geschichten erzählen, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Geschichten Erzählen – Zeichnung von Susanne Haun

Manchmal ruhen Projekte eine Weile, so auch meine Auseinandersetzung mit dem Dekameron. Im Grunde habe ich in den letzten Zeichnungen zum Thema „nur“ die Einleitung verarbeitet.
Nun beginnt das Geschichten erzählen.
Das Dekameron ist eine Sammlung von 100 Novellen das Mitte des 14. Jahrhunderts von Giovanni Boccaccio, geschrieben wurde.
In ein Landhaus in der Toskana flüchteten sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest, die 1348 in Florenz tobte. Die aus der Stadt zurückgezogenen Florentiner und Florentinerinnen unterhielten sich während ihrer Quarantäne damit, dass sie sich gegenseitig Geschichten erzählten. Eine oder einer wurde jeden Tag auswählt, den Themenkreis zu bestimmen, innerhalb derer sich die Geschichten bewegen sollten. Jeder der Anwesenden dachte sich eine Geschichte zum Thema aus. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novelle wurde die Quarantäne beendet und die jungen Leute kehren nach Florenz zurück.
Zeichnungen zum Il Decamerone
Schon Mitte November entschloss ich mich, mit Zeichnungen zu diesen Klassiker der Geschichte zu beginnen. Mit den Verschärfungen der Quarantäne Regeln und dem harten Lockdown finde ich es passend, sich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen.
Il Decamerone ist italienisch und stammt vom griechischen δέκα déka „zehn“ und ἡμέρα hēméra „Tag“ ab und deutet auf die Anzal der Geschichten hin, die dieses literarische Werk erzählt.
Die Verarbeitung der Geschichte in Zeichnungen von Susanne Haun.

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