Meeresjungfrau 234 x 160 cm Acryl auf Leinwand, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Die kleine Meerjungfrau in Wellen und Wogen – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Die kleine Meerjungfrau in Wellen und Wogen, 2021, von Susanne Haun, Deutschland, Acryl, Tusche auf Leinwand, 234x160cm

Das Meer findet sich immer wieder in Susanne Hauns Kunstwerken. Während in den Zeichnungen die Linien des Meeres akribisch gezeichnet werden, sind die Wellen und Wogen in dem hier gezeigten Gemälde in ausholenden Pinselstrichen gemalt und gespritzt. Diese Leinwand begann Haun schon 2005, beim anstehenden Atelierumzug wurde sie gerollt und in eine Ecke des neuen Ateliers gestellt. Beim Erstellen ihres Werkverzeichnisses ist Haun wieder auf ihre Leinwand gestoßen, beendete sie und präsentiert sie hier auf der Präsenz der Pariser Glaerie Singulart erstmalig. Eine Meerjungfrau entspringt dem wilden Meer, sie steht selbstbewusst in der Brandung, nichts scheint sie aus der Ruhe zu bringen. Haun malt ihre großformatigen Leinwände direkt an der Wand. Erst bei Ausstellung oder Verkauf werden sie auf Keilrahmen gezogen. Dadurch, dass sie ohne Keilrahmen gemalt werden, erkennt man das stoffliche des Materials der Leinwand.

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

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Christrosen, 17 x 22 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bildkunst, Bonn 2020

Zitat am Sonntag – Erich Kästner

Zeichnung von Susanne Haun zum Zitat von Erich Kästner

„Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.„

Erich Kästner, 1899 – 1974, Deutscher Schriftsteller und Publizist

Quelle: „Dezember“ von Erich Kästner, Zitiert nach https://weihnachten.tagesspiegel.de/dezember-von-erich-kaestner/ , 2.12.2021, 8:00 Uhr.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen, besinnlichen 2. Advent.

Die Christrose ist zwar kein goldgrüner Baum aber sie ist doch das ganze Jahr grün und es braucht viel Geduld, sie blühen zu sehen. Dafür ist es um so schöner, wenn sie in vollem glanz erstrahlt.

Dieses Foto von meiner Christrose ist noch vom letzten Jahr, im Moment strecken sich die Knospen nach oben und stehen kurz davor aufzubrechen. Ich habe die werdenden Blüten schon gezeichnet und freue mich, erneut zu Tusche und Feder zu greifen, wenn sie in voller Blüte erstrahlen.

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Der Wald tanzt, 40 x 60 cm, Aryl und Tusche auf Leinwand, Gemälde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Mythische Landschaften – Gemälde von susanne Haun

Landschaften auf Leinwand von Susanne Haun

Wie minimalistisch kann ich auf Leinwand arbeiten?

Es war für mich eine Herausforderung zu sondieren, wie minimalistisch ich auf Leinwand arbeiten kann. Was auf meinen kleinen Tagebucheintragungen selbstverständlich erscheint, ist nicht leicht auf eine Leinwand zu übertragen, die soviel größer ist. Außerdem kann das Papier als Element der Zeichnung alleine stehen, eine Leinwand jedoch braucht Farbe!
Eine neue Serie entsteht

„Inspiriert von der Sagen- und Märchenwelt und den realen Landschaften an Meer und Bergen sind Susanne Hauns Landschaften inspiriert. Sie geben Gesehenes und Traumwelten wieder. Dabei ist sie genau wie die Betrachterinnen und Betrachter die Wanderer die einsam oder in Gruppen durch die Gemälde schreiten und sich auf ihr Selbst beziehen.“ Singulart, 27.11.2021

Susanne Haun bei der Pariser Galerie Singulart

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Tagebucheintrag 21.11.2021, Lama hier, Lama da, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Tagebucheintragungen: Ein Hirsch im blauen Wald – Zeichnung von Susanne Haun

Zeichnungen / Notizen / Tagebucheintragungen von Susanne Haun

Die Weihnachtszeit beginnt!

Es ist schon wieder soweit: Die Vorweihnachtszeit hat begonnen. Ich mag die Zeit der Lichter und Besinnlichkeit. Für mich ist Weihnachten auch die Zeit der Geschichten und Mythen.

Der Lamamann hat Ähnlichkeiten mit dem Hundemann, den ich schon vor einigen Jahren groß auf Leinwand festhielt. Ich erzähle gerne zeichnerisch Geschichte.

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Blatt 2 Eislandschaft (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Joseph von Eichendorff

Zeichnung von Susanne Haun zum Zitat von Joseph von Eichendorff

„Markt und Straßen steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus.
Sinnend geh‘ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.“

Joseph von Eichendorff, 1788 – 1857, Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik

Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2017 Köln, Kalenderblatt Dezember 2018.

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Der Traum vom Guten Leben, Marderfrau, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemühle Aqaurellbütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

So wie die Geschichte von der Marderfrau die sich mit der Vogelkönigin unterhält und aus einem Meer aus Blumen schaut. Manchmal verselbstständigt sich meine Federn und Pinsel, ich komponiere die Dinge meines Alltags in einem Bild, fast wie bei einem Stillleben die Gegenstände.

Meine Kunstwerke sind illustrativ, manchmal gehen sie ein wenig in den Kitsch.

Das bin ich und so will ich sein.

Ich suche hinter den Dingen egal, ob lebendig oder tot, die Geschichten und eine Geschichte beginnt für mich schon im einzelnen Blütenblatt oder der Perlenkette, die zeichnerisch aufgezogen wird.

Über das gute Leben werden in jedem Jahrzehnt lange Abhandlungen geschrieben. Mein gutes Leben kann nur ich selbst für mich finden. Es ruht in mir und ich kann es, wenn ich möchte, mit meiner imaginierten Vogelfreundin besprechen.

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