Susanne Haun

Workshop TRAUMLANDSCHAFTEN IN MIXED MEDIA bei boesner in Berlin Neukölln – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 12. März 2020
Am 29.04.2020 von 14:00 bis 19:00 Uhr unterrichte ich den Workshop TRAUMLANDSCHAFTEN IN MIXED MEDIA in der neuen boesner Filiale in Berlin-Neukölln (siehe hier), Karl-Marx-Straße 110 , 12043 Berlin-Neukölln.
Boesner Neukölln ist mit der U7 zu erreichen, Boesner liegt zwischen den Haltestellen U7 Rathaus Neukölln und U7 Karl Marx Straße oder mit dem S-Bahnring S41 oder S42.

Workshop Traumlandschaften zeichnen und kolorieren mit Susanne Haun bei Boesner in Berlin Neukölln

Den Linien und Flächen in Tusche und Aquarell soll die reale Landschaft nur als Anlass dienen, die eigene Welt auf dem Papier zu zeichnen. Eine Landschaft braucht nur wenige Elemente, wie Berge, Wege, Wasser, Wolken, die wir kombinieren lernen und mit Brücken, Blumen, Häusern und Tieren im eigenen Ausdruck verbinden. So wie wir unsere Urlaubsziele wählen, so wählen wir die Elemente und Materialien für unsere Landschaft. Wir arbeiten in Mixed Media mit Tusche und Feder, Aquarell, Pinsel und Pastellstift. Der Workshop ist für Anfänger genauso geeignet wie für Fortgeschrittene.

Kursgebühr: 65 €. Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich, diese kann nur direkt bei boesner erfolgen (Link zur Anmeldung).

 

Weiter so, macht sehr viel Spaß!“ Anonym, boesner, Juni 2019

Ein toller Workshop, sehr zu empfehlen.“ Dorothee, boesner, November 2018

Sehr engagiert, hilfreiche Hinweise zu Materialien, durchdacht und anspruchsvoll aufgebaut.“ Anonym, boesner, November 2018

Ich bin begeistert und inspiriert, die Zeit war auch optimal, genug Zeit zum experimentieren und ausprobieren aber auch nicht zu lang.“ Anonym, 6.5.2017 bei boesner

 

Hier noch einige bildnerische Impressionen von verschiedenen Workshops:

 

 

Impressionen vom 23. Kunstsalon mit Frank Koebsch – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Salon by Susanne Haun on 19. Februar 2020

 

23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke

23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke

 

Der gestrige 23.  Kunstsalon war sehr gut besucht und ich möchte mich bei Frank Koebsch (siehe hier) für sein Engagement bedanken.

Souverän führte er uns durch den Abend und erzählte uns reich über den Beamer bebildert, wie wir uns kennenlernten, warum er die Aquarellmalerei bevorzugt, wie er zum Aquarellieren auf Zigarrenkisten kam von seinen Aquarellkursen und vom Plein Air Festival in Kühlungsborn.

Frank kam schon am frühen Nachmittag von der Küste runter nach Berlin und so fanden wir genügend Zeit zum Quatschen und Hängen seiner Bilder. Viele Ausstellungen haben wir schon gemeinsam organisiert und ich freue mich immer wieder, mit Frank zusammenzuarbeiten.

Wir waren beide begeistert von der Vielfalt der Arbeiten, die ihr eingereicht habt (siehe hier). Hier seht ihr eure Arbeiten im Ausstellungskontext.

Ich bin heute etwas in Zeitnot, weswegen ich wortlos die Fotos sprechen lasse.

 

 

 

Ausstellung zum 23. Kunstsalon – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Salon by Susanne Haun on 17. Februar 2020

 

Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen eurer Bilder, die anläßlich des 23. Kunstsalons bei mir eingetroffen sind.

Der Kunstsalon findet am 17. Februar 2020 um 18:00 Uhr in meinen Atelierräumen, Groninger Str. 22, 13347 Berlin Wedding, Vorderhaus 4. Etage statt. Ihr seid herzlich eingeladen!

31 Bilder auf Zigarrenbrettchen liegen vor mir auf dem großen Tisch und wollen gut gehangen werden. Keine leichte Aufgabe!

Herzlichen Dank auch an Meike Lander, die mir heute beim Hängen geholfen hat.

Nachfolgend zeige ich die eingereichten Brettchen/Beteiligten der Ausstellung am 23. Kunstsalon.

 

Die Bilder auf Zigarrenkisten sind in beliebiger Reihenfolge angeordnet. Bei jedem erneuten Aufruf werden sie in einer neuen Reihenfolge angezeigt. Ich habe diejenigen verlinkt, die mir ihre Internetpräsenz mitgeteilt haben. Sollten mir weitere Teilnehmerinnen / Teilnehmer den eigenen Link senden, nehme ich diesen gerne auf.

Wenn ihr die Bilder vollständig sehen wollt, dann einfach darauf klicken, eine Galerieansicht öffnet sich.

 

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausstellung des 23. Kunstsalons

Agnes, die Leinwandartistin, Berlin (2), (siehe hier)

Wolfgang Bergt, Rostock (2), (siehe hier)

Isabella Boenisch, Berlin

Maike Dorn, Bad Soden-Salmünster

Stefanie Frank, Rauchende I + II, Koblenz (2), (siehe hier)

Constanze Freund, Gießen (2)

Roswitha Geisler, Blues, Wermelskirchen, (siehe hier)

Claudia Jahnke, Sammlerin, Der Raucher gemalt vom Großvater ihrer Tante, Berlin

Meike Lander, Berlin

Kerstin Mempel, Nordlicht I + II, Kiel (2), (siehe hier)

Katrin Merle, Die Bändigung, Berlin, (siehe hier)

Verena Ortelli, Berlin, (siehe hier)

Edelgard Rebig, 30 Jahre Mauerfall, Berlin

Elke Teggatz, Magdeburg

Ralf Thorn, Rauchschwalbe, Mainz

Tom, Komoran Blog, Berlin, (siehe hier)

Doreen Trittel, Aschenputtel, Berlin, (siehe hier)

Carsten Wieland, Essen (2), (siehe hier)

Gudrum Wilhelm, Berlin (2), (siehe hier)

Bibi Zuther, Danach, Berlin, (siehe hier)

Friedrich F. Zuther, Traumflieger, Berlin, (siehe hier)

Zigarrenkisten Collagen – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. Februar 2020

 

Es ist schon zwei Jahre her, da collagierte ich mich selber.

Ich riss zwei Fotos von mir in Streifen und kombinierte diese mit gedrucktem Sourcecode meines Blogs und zeichnerischen  Elementen. Den Blogbeitrag dazu kannst du hier (klick) lesen. Den Blog sehe ich als einen ausgesprochen wichtigen Teil meines Werkes an.

Als ich die Zigarrenkisten für den 23. Kunstsalon zum Thema Kunst auf Zigarrenkistenbretter (siehe hier) auseinandernahm, überlegte ich, was ich mit den vielen Seitenteilen anfangen könnte und kam darauf, Collagen zu erstellen. Einige von den Einsendern haben ebenfalls die Seitenteile benutzt und als am Montag Friedrich F. Zuther sein Werk brachte, konnten wir uns über die Hängung dieser schmalen Stücke austauschen. Danke nochmals für deine Idee, Friedrich, die einzelnen Stücke mit Klebestreifen oder Klettband hinten zu fixieren. Perfekt für eine sich ständig ändernde Collage.

Ich schreibe gerade an den Blogbeitrag, in dem ich alle gescanten Einsendungen aufliste und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellung benenne. Das dauert noch etwas. Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen.

 

 

 

 

Wer Lust hat, die eingereichten Werke zu betrachten, über Kunst auf Zigarrenbrettchen bei Schmalzstullen zu plauschen, der ist herzlichen zum 23. Kunstsalon am Dienstag , den 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin eingeladen.  Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet, zu begrüßen. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link (klick) zu meinem privaten Blog folgt.

 

 

Zigarrenbrettchen Kunst – Ich, der Widder – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Februar 2020

 

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

 

Langsam trudeln die Zigarrenbrettchen für die Salon Ausstellung (siehe hier) am 18. Februar 2020 bei mir ein.

Ich bin begeistert über die Vielfalt der Arbeiten, die mich zum Beispiel aus Mainz, Rostock, Koblenz und Berlin erreichten.

Gerne könnt ihr weiterhin Arbeiten senden. Siehe hier die Ausschreibung (Link). Alles, was mich bis zum 15. Februar erreicht, kann ich noch berücksichtigen.

Rosie Geisler hat einen Bluesmusiker auf ihrem Zigarrenbrettchen festgehalten (siehe hier) während Carsten Wieland (siehe hier) ein Schiff in stürmischer See und ein Haus, das mich an den Film Psycho erinnert, festhielt.

Als aller erstes Brettchen erreicht mich ein abstraktes Motiv von Tom aus Berlin, der vielen von euch vom Blog kormoranflug (siehe hier) bekannt ist.

Mein Gast Frank Koebsch bereitet sich besonders auf den Salon vor, wie ihr unter anderem an diesem Beitrag (siehe hier) in seinem Blog erfahrt.

Auch ich zeichne weiterhin auf Zigarrenbrettchen. Die heute gezeigte Arbeit meines roten Widders ist ein Selbstportrait ;-).

 

 

Wir suchen eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen! – Frank Koebsch und Susanne Haun

Posted in Ausschreibung, Blumen und Pflanzen, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Januar 2020

 

Arbeit mit Zigarrenkistenbrettchen, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019Der 23. KunstSalon am Dienstag findet am 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt (siehe hier). Als Gast freue ich mich Frank Koebsch begrüßen zu dürfen.

Die erste Einsendung ist schon bei mir eingetroffen. Ich habe mich sehr darüber gefreut! Danke, Tom.  Rosie Geisler berichtet auf ihrem Blog von der Suche in ihrem Keller nach einer passenden Zigarrenkiste (siehe hier), ich bin schon gespannt auf ihre Arbeit auf Zigarrenkistenbrettchen.

Zum Salon suchen Frank und ich eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen!

Die Zigarrenkistenbrettchen werden zum 23. KunstSalon am Dienstag am 18. Februar 2020 ab 18 Uhr in den Atelierräumen von Susanne Haun in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin ausgestellt.

Wo bekommt man leere Zigarenkisten her?

In Tabakläden werden oft leere Zigarrenkisten an Interessierte verschenkt. Ich habe aus diesen Läden schon einige erhalten (siehe Foto).

Bei ebay können leere Zigarrenkisten ersteigert werden.

Wer kann sich bewerben?

Jede und Jeder, der gerne kreativ arbeitet, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Gibt es ein Thema?

Die künstlerische Arbeit muss auf einem Zigarrenkistenbrettchen gestaltet sein. Das Thema ist jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer selber überlassen.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?

Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik, Öl, Aquarell, Zeichnung – alles ist möglich.

Rahmung?

Die Arbeit soll mit einem Kleber (siehe Bild) zum Aufhängen

ausgestattet sein. Bitte keine gerahmten Arbeiten einreichen!

Form der Bewerbung

Die Originale sollten bis zum 10. Februar 2020 per Post an Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin gesendet werden. Bitte den Brief ausreichend frankieren und einen ausreichend frankierten Rückumschlag dabei legen, da die Arbeiten ansonsten nicht zurückgesendet werden. Bitte beschriftet die Arbeiten auf der Rückseite mit eurem Namen! Berlinerinnen und Berliner können nach Vereinbarung ihre Arbeiten persönlich einliefern.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?

Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden. Alle Arbeiten werden den Gästen pro Stück für 125 Euro angeboten. 90 % des Erlöses verbleibt bei der jeweiligen Künstlerin / Künstler. Die restlichen 10 % kommen in die Aufwandskasse des KunstSalons.

Wann ist der Abgabetermin?

Bis zum 10. Februar 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?

Bei Fragen, die die Bewerbung, Ausstellung oder den Salon betreffen wendet euch bitte an:

Susanne Haun
M: info@susannehaun.de
T: 0177 232 80 70

Frank Koebsch
M: Frank.koebsch@t-online.de
T: 01523 402 83 72

Update:

Wie sieht die Aufhängung aus:

Hier gibt es z.B. Die Aufhänger online zu kaufen.

 

 

Workshops 2020 – Dozentin Susanne Haun

Posted in Workshop by Susanne Haun on 15. Januar 2020

 

Dieses Jahr möchte ich mich wieder verstärkt meiner eigenen Kunst widmen und werde deshalb nicht in der gewohnten Schlagzahl sondern nur an 4 Tagen im Jahr die Zeichnung unterrichten.

 

Workshops  2020

 

Am 29. April 2020 und am 31. Oktober 2020 unterrichte ich die Kunst der Zeichnung in verschiedenen Techniken (die zeitnah bekannt gegeben werden) bei boesner in der neuen Filiale Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße 110, 12043 Berlin-Neukölln.

Am 21. September 2020 und am 12. Oktober 2020 unterrichte ich im Auftrag des Kunstamt Reinickendorfs im Fontane Haus in der Graphothek Berlin die Technik des Linolschnitt. Weitere Informationen werden zeitnah bekannt gegeben.

 

Impressionen vom Linolsschnitt Workshop Graphothek Berlin Mai 2019, Foto von Susanne Haun

Impressionen vom Linolsschnitt Workshop Graphothek Berlin Mai 2019, Foto von Susanne Haun

 

Über diesen Workshop erschien ein gelungener Artikel in der Zeitung Stadt.Land.Fuchs. Reinickendorf des Bezirks Reinickendorf.

 

Mit Mut und Messer, Stadt Land Reinickendorf

Mit Mut und Messer, Stadt. Land. Fuchs vom Bezirk Reinickendorf

 

Folgend unterrichte ich auch dieses Jahr wieder für Künstler von Künstler beim bbk Bildungswerk Berlin.

Hier die Übersicht mit direkten Links zu den Kursankündigungen beim bbk:

am 04.02.2020 – Veröffentlichen und Verkaufen im Internet

am 11.02.2020 – SOZIALE MEDIEN für KÜNSTLER*INNEN ?!?!

am 26.02.2020 – Ein Werkverzeichnis anlegen

am 23.04.2020 – Ein Werkverzeichnis anlegen

Aktuell informiere ich auf folgenden Link (Klick) über meine Workshops.

Einladung zum 23. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit dem Aquarellisten Frank Koebsch

Posted in Aquarell, Ausstellung, Salon by Susanne Haun on 6. Dezember 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 23. KunstSalon am Dienstag findet am 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet. Er organisiert Aquarellkurse, Malreisen und das Plein Air Festival „Malen an der Ostsee„.

 

Franks neustes Projekt führte ihn auf die Spuren von Carl Malchin und Spitzweg. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum in Schwerin, das bis zum 5. Januar 2020 noch Carl Malchins Gemälde ausstellte, zeigte er in Workshops den Interessierten, wie auf Zigarrenkisten aquarelliert werden kann. Malchins Ölskizzen, die er als Vorlage für seine großen Gemälde verwendete, entstanden auf diesem ungewöhnlichen Material. Malchin (1838 – 1923) wird vom Museum als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei gesehen. Kein anderer Künstler dieser Zeit skizzierte und malte die Natur Mecklenburgs so intensiv wie Malchin, der seiner Heimat Schwerin damit die Möglichkeit gibt, Einblicke ins vorletzte Jahrhundert zu werfen.

Frank wird beim Salon über dieses Projekt berichten und unseren Gästen zeigen, wie aus einer Zigarrenkiste ein besonderer Untergrund zum Aquarellieren, Zeichnen und Malen entstehen kann.

 

Das Aquarell - Rostocker Nikolaikirche - auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Frank Koebsch, Rostocker Nikolaikirsche, Aquarell auf Zigarrenkistenbrettchen, 2019, 14,8 x 22,5 cm (c) Frank Koebsch

 

Für den Galerieraum haben Frank und ich uns etwas besonders ausgedacht. Natürlich seht ihr Franks und meine Arbeiten auf Zigarrenkistenbrettchen.

Wir würden aber auch gerne eure Arbeiten sehen.

Natürlich nur, wenn ihr möchtet. Ihr könnt selbstverständlich auch ohne eine Arbeit von euch zum Salon kommen.

 Wir sind gespannt auf eure Motive auf Zigarrenkistenbrettchen und stellen eure Arbeiten zusammen mit unserem im Galerieraum des Kunstraums Susanne Haun aus.

Wie eure Arbeiten zu uns kommen, erfahrt ihr auf der letzten Seite der Einladung.

Wir freuen uns, Euch und eure Kunstwerke begrüßen zu dürfen.

 

23. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun am

18. Februar 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

www.susannehaun.com

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

 

 

Programm

Begrüßung

Aquarelle auf Zigarrenkisten

Die Besonderheit der Dachgeschoßstube in der Kunst

Ausstellung: Gedanken auf Zigarrenkistenbrettchen

Diskussion

 

Ausschreibung

Wir suchen eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen!

Die Zigarrenkistenbrettchen werden zum 23. KunstSalon am Dienstag am 18. Februar 2020 ab 18 Uhr in den Atelierräumen von Susanne Haun in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin ausgestellt.

 

Wer kann sich bewerben?

Jede und Jeder, der gerne kreativ arbeitet, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Gibt es ein Thema?

Die künstlerische Arbeit muss auf einem Zigarrenkistenbrettchen gestaltet sein. Das Thema ist jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer selber überlassen.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?

Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik, Öl, Aquarell, Zeichnung – alles ist möglich.

Rahmung?

Die Arbeit soll mit einem Kleber (siehe Bild) zum Aufhängen

ausgestattet sein. Bitte keine gerahmten Arbeiten einreichen!

Form der Bewerbung

Die Originale sollten bis zum 10. Februar 2020 per Post an Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin gesendet werden. Bitte den Brief ausreichend frankieren und einen ausreichend frankierten Rückumschlag dabei legen, da die Arbeiten ansonsten nicht zurückgesendet werden. Bitte beschriftet die Arbeiten auf der Rückseite mit eurem Namen! Berlinerinnen und Berliner können nach Vereinbarung ihre Arbeiten persönlich einliefern.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?

Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden. Alle Arbeiten werden den Gästen pro Stück für 125 Euro angeboten. 90 % des Erlöses verbleibt bei der jeweiligen Künstlerin / Künstler. Die restlichen 10 % kommen in die Aufwandskasse des KunstSalons.

Wann ist der Abgabetermin?

Bis zum 10. Februar 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?

Bei Fragen, die die Bewerbung, Ausstellung oder den Salon betreffen wendet euch bitte an:

Susanne Haun
M: info@susannehaun.de
T: 0177 232 80 70

Frank Koebsch
M: Frank.koebsch@t-online.de
T: 01523 402 83 72

 

Raus aus der Komfortzone – rein in die Fläche! – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. August 2019

 

 

Dieses Wochenende habe ich mir eine besondere Form der Freizeit gegönnt, die ich mir seit bestimmt 2002 nicht mehr gegönnt habe.

Ich habe in einem Workshop von Frank Koebsch die Landschaftsmalerei von Carl Malchin erkundet. Frank hat gemeinsam mit Birgit Baumgart von den Staatlichen Museen von Schwerin ein Kurs-Programm zusammengestellt, was die Arbeiten Malchins sowohl als Aquarell auf Zigarrenkiste als auch kunsthistorisch und landschaftlich beleuchtet.

Der Workshop begann im Freiluftmuseum Mueß (siehe hier), wo wir skizzierten. Das Museum ist sehr empfehlenswert und verströmt die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts. Es hat mir viel Freude gemacht, dort das gesehene in Skizzen festzuhalten.

 

 

Danach ging es weiter zum stattlichen Museum Schwerin. Auf der Seite des Museums kann die interessierte Besucherin / Besucher folgende einleitende Worte über Carl Malchin lesen: „Carl Malchin (1838 – 1923) gilt als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei. Kein anderer Künstler dieser Zeit war in so hohem Maße darauf spezialisiert, die Natur Mecklenburgs, vor allem die Umgebung seines Wohnortes Schwerin, zu erfassen.

Viele Künstler, so auch Spitzweg, malten im 19. Jahrhundert mit Öl ihre Skizzen pleinair auf Zigarrenkisten-Brettern. Die Vorteile sind sofort klar: sie haben so einen festen Untergrund und können mit der Zigarrenkiste auf dem Schoß das Gesehene in Ölskizzen festhalten.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es mir sofort in den Fingern juckte, die aktuelle Zigarrenkiste meines Vaters auszuleeren und zum Zeichnen zu verwenden! Ich wartete dann ganz tapfer den Samstag ab.

Frank hatte schon Kisten mit Aquarellgrund (eine Art Gesso) vorbereitet, so dass wir nach dem Skizzieren im Freilichtmuseum Mueß  und der Führung durch die Ausstellung gleich loslegen konnten.

Ich hatte mir nichts bestimmtes vorgenommen. Ich dachte, wo man mit Aquarell malen kann, da kann man auch mit Tusche zeichnen und so entstanden auch die ersten obigen beiden Zeichnungen ganz in meiner Handschrift.

Dann packte mich der Ehrgeiz, ich dachte mir, ich könnte doch mal mit Aquarell Flächen malen. Frank erzählte soviel von der Farbvarianz einer Fläche. Das interessierte mich, und gut, dachte ich, ich quäle mich mal, verlasse meine Komfortzone und male Flächen. Das ist mir nicht einfach gefallen und in einer Zeichnung musste ich dann unbedingt doch mit Tusche und Feder hineingehen.

Außerdem habe ich auch einige Arbeiten auf Papier und nicht auf die Zigarrenkisten Bretter gezeichnet. Mir gefällt jedoch das Material der Zigarrenkiste sehr gut. Es gibt der Zeichnung mehr Tiefe.

 

 

Wer Interesse hat, Frank hält den nächsten Workshop (siehe hier) in Kooperation mit den Staatlichen Museen auf den Spuren von Carl Malchin zu Schweriner Stadtansichten auf Zigarrenkistenbrettern am 05.10.2019 in Schwerin. Generell könnt ihr hier mehr (klick) über Franks Workshops erfahren.

 

 

Ergebnisse der beiden Workshops bei boesner auf dem Gelände der Leipziger Wollspinnerei – Dozentin Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 27. Juni 2019

 

 

Letztes Wochenende unterrichtete ich in Leipzig bei boesner auf dem Gelände der alten Baumwollspinnerei (siehe hier).

„Auf dem Gelände haben sich zwölf Galerien, u. a. The Grass is Greener, ASPN, b2, Dogenhaus, Eigen+Art, Galerie Filipp-Rosbach, Galerie Kleindienst, Laden fuer Nichts, maerzgalerie, das gemeinnützige Kunstzentrum Halle 14 und rund 100 Künstler (z. B. Neo Rauch, Rosa Loy, Matthias Weischer, Jim Whiting, Tilo Baumgärtel, Tom Fabritius) niedergelassen.[1] Auch Unternehmer – Architekturbüros, Fahrradmanufaktur, Modedesigner und Drucker – haben sich in der Baumwollspinnerei angesiedelt, ebenso wie eine Goldschmiede, eine Keramikwerkstatt, ein Kino, eine Porzellanmanufaktur, ein Künstlerbedarfshandel und gastronomische Einrichtungen.“ heißt es auf Wikipedia.

Das Gelände hat Atmosphäre, jedoch werden Touristen in ungeheuren Mengen angezogen, immer in der Hoffnung, einen der oben genannten Künstler zu treffen oder gar einen Blick in die Ateliers werfen zu können. Um ungestört arbeiten zu können, habe ich die Tür vom Atelierraum für den Workshop geschlossen. Das hatte zwei Vorteile: in der alten Fabrikhalle blieb die Kälte der Nacht konserviert und wir waren ungestört von Besuchern, die uns neugierig über die Schulter geschaut haben. 🙂

Ich zeige euch in einer Galerie die Ergebnisse beider Workshops, alle gezeigten Arbeiten sind von den Workshop Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstellt. Ich freue mich immer, wenn ich die Fröhlichkeit und Farben auf den Aquarellkartons entstehen sehe.

 

 

 

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Quelle [1] Vom tiefen Blau der Bombe in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 29. Januar 2012, Seite 55

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