Und noch ein Kalender! Akt Kalender 20212 mit Beteiligung von Susanne Haun

Utz Benkel über den Akt Kalender 2022, Kalenderblatt Januar von Susanne Haun

„Für 2022 gebe ich in der Reihe „Die Wilden 13″ zum zweiten Mal einen Akt-Kalender heraus: Ein Kalender mit 13 Akten – gemalt, gezeichnet, geschnitten von 13 zeitgenössischen KünstlerInnen.
Mit von der Partie sind: Titelblatt – Harry Ergott (Wien), Susanne Haun (Berlin), Mathias Roloff (Berlin/Hintersee), Marie Plyatsko (Lwiw/Lemberg), Nadia-Valeska Devonish (Berlin), Utz Benkel (Berlin/Hintersee), Helga Madera (Innsbruck), Theresa Künig (Innsbruck), Malwina Chabocka (Warschau), Juan Tardivo (Bologna), Karoline Koeppel (Berlin), Henrike Gomber (Bad Homburg), Elena Kiseleva (St. Petersburg /Wittenberg).
Dieser Kalender möchte die Bandbreite an stilistischer und inhaltlicher Vielfalt zeigen, an der Sie hoffentlich Freude haben werden. Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen Sie die beteiligten Künstler.“


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Workshop bei Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Workshop bei Susanne Haun – Avanti Dilletanti — Ein Bericht von kafka on the road

Workshop Aquarellmalerei

Am Samstag waren eine Schülerin und ein Schüler, Rolf vom Blog „Kafka on the Road“, bei mir im Atelier, um eine kleine Einführung in die Aquarell- und Tuschemalerei zu erhalten.

Die Worte zum Workshop schrieb Rolf auf seinem Blog es lohnt sich, den Text zum Samstag, ja, es lohnt sich generell Rolfs Blog zu lesen.
Workshop bei Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

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Leporello nach Nach Aitutaki Blues - A5, Aquarell von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ein Leporello zum Aitutaki Blues – Aquarelle von Susanne Haun

Ein Leporello von Susanne Haun nach dem Podcast Aitutaki Blues

Lukas Schreiber produzierte und moderierte mit seiner Mutter Claudia Schreiber den Podcast „Aitutaki Blues – Die letzte Reise mit meiner Mutter und Alzheimer“ (-> Klick) .

Der Podcast ist sehr intim und ehrlich. Claudia Schreiber berichtet im Podcast selber, das sie sich „nackt macht“ mit ihren Beschreibungen zu ihrem Zustand mit fortschreitender Alzheimer Krankheit. Die Grenze, die in der Regel zwischen den Hörerinnen und Hörern und den Machern des Podcast vorhanden ist, verschwindet. Mutter und Sohn kommen uns immer näher.

So kam es, dass der Podcast mich zu Tränen rührte. Auch meine Mutter war von dieser heimtückischen Krankheit betroffen. Ich verarbeitete die Situation mit einem Gemälde mit dem Namen „Dantes Barke des Vergessens“. Es ist ein intimes Bild, hier erhaltet ihr einen Eindruck davon.

Mit der verbrachten Zeit mit meiner Mutter im Hinterkopf, konnte ich mit den kleinen Tücken des Alzheimer Alltags, von denen im Podcast berichtet wird, mitfühlen. Zum Beispiel die verschwundene Zahnbürste oder das vergessene Mittagessen.

Claudia Schreibers Hinwendung zur Kirche als vertraute Instanz kann ich nachvollziehen, singende Menschen in der Kirche, gemeinsames Beten und gemeinsam Hoffnung schöpfen gibt ein starkes Gefühl der Bindung, selbst, wenn man nicht gläubig ist.

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Tik Tak Tik Tak, 24 x 37 cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Projekt ohne Namen – Oh, The time is coming: … – Zeichnung von Susanne Haun

Projekt ohne Namen mit Jürgen Küster, Buchalov und Susanne Haun
Zeichnungen
Ich habe wieder mein Künstlerbuch zur Hand genommen und dort physikalisch ein Zeitloch in die Seiten geschnitten. Als Schutz liegt ein Gitter über das Loch, so kann man nicht gleich hineinfallen. 😉

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Verschmitzt - Akt - , Aquarell von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Akt – akt – akt – wie vergebe ich Titel – Susanne Haun

Aquarell Akt Susanne Haun Zeichnung
Ja, ich kenne sie, die vielen o.T. im Internet. o.T. ist natürlich auch ein Titel, keine Frage. Eben ein Titel, den Millionen von Künstler_innen benutzen. Sagen wir Künstler_innen nicht, dass wir individuell und schon an der Handschrift zu erkennen sind?

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