Entstehung Rose, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Projekt ohne Namen – Wo immer du auch hingehst – Zeichnung von Susanne Haun

(c) Projekt ohne Namen mit Jürgen Küster, Buchalov und Susanne Haun

Jürgen antwortet mit Wucherungen

#79
S: „Mal unterm Digitalen gesehen:“
J: “da wuchert so einiges”

Das ist war, lieber Jürgen. Diese Wucherungen, die von der Pandemie befeuert wurden, sind interessant anzusehen. 24 Stunden reichen nicht, um die Podcasts, Videos und Ausstellungen zu hören und sehen, die täglich neu auf den Markt drängen.

Wie Jürgen habe ich mir dieses mal ebenfalls Notizen zur Fortsetzung des Satzes gemacht.

Wo immer Du auch hingehst: …

…hängt Kunst an der Wand.
…schneit es.
…liegen Rosen auf dem Weg.
…umweht dich der Geruch von Farbe.
…solls rote Rosen regnen.
…ist die Erde verbrannt.
…wird es steinig sein.
…wird 1 + 1 zusammengezählt.
…wird es Krieg geben.
…wird gewartet.
…wirst du am Wegesrand Inspirationen finden.
Die roten Rosen

Ich habe mich für die roten Rosen entschieden, in der Hoffnung, dass

#80
J: „Wo immer du hingehst, …“
S: „… wird es rote Rosen regnen.“.

Alltag im Atelier Susanne Haun - Zeichnungen in die richtigen Fächer legen (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Zitat am Sonntag – Paolo Bianchi

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Paolo Bianchi

„Archive sind die Gärten unserer Erinnerung.“

Paolo Bianchi, 1960 Geboren in Baden, Kunstkritiker, lebt und arbeitet in Zürich und Halle a.d. Saale

Quelle: Paolo Bianchi in Kunstforum International, Das Archiv als Weltgarten, GARTEN – GÄRTNER – GEDÄCHTNIS, 1996, Band 146, S. 55 – 118, Link zum Artikel, aufgerufen am 25.2.22, 6:45 Uhr

Mama und ihre Mutter - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 22 cm - Tusche auf Hahnemühle Selection

Zitat am Sonntag – Maria Montessori

Zeichnung von Susanne Haun
Zitat von Maria Montessori

Alle sprechen über Frieden, aber niemand lehrt ihn.
In dieser Welt lehrt man nur den Wettbewerb,
und der Wettbewerb ist der Beginn jeden Krieges.
Wenn man zur Kooperation und Solidarität erzieht,
dann wird man ab diesem Tag den Frieden lehren.

Maria Montessori, 1870 – 1952, italienische Ärztin, Reformpädagogien und Philosophin

Tagebucheintrag 02.02.2022, Innen und Außen, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen Feb. 22: Literatur sortieren – Zeichnung von Susanne Haun

Zeichnungen / Notizen / Tagebucheintragungen von Susanne Haun

Literaturverzeichnis und Fußnoten in meiner Diss

Die gesamte letzte Woche habe ich an den Fußnoten und dem Literaturverzeichnis meiner Dissertation gesessen. Das erfordert viel Konzentration und so habe ich Abends meine Eindrücke des Tages in den Tagebucheintragungen festgehalten.

„An diesem Vormittag trat ihr in einem winzigen Zimmer mit vergitterten Fenstern ein kleiner, magerer Mann mit schwachem, dunklem Bart entgegen“, Tusche auf Silberburg Büttenpapier 15 x 20 cm, 2009(c) Zeichnung von Susanne

Zitat am Sonntag – Richard Lewis

Zeichnung von Susanne Haun
Zitat von Richard Lewis

„When you’re in love,
it’s the most glorious two and a half days of your life.“

„Wenn du verliebt bist,
sind das die herrlichsten zweieinhalb Tage deines Lebens.“

Richard Lewis, 1947 geboren, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler

Quelle: Langenscheidt Sprachkalender 2022, Englisch, 15.2.2022

Hahn und Henne, Gemälde von Susanne Haun, Acryl und Tusche auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Die neue Männlichkeit: Vater und Kind – Gemälde von Susanne Haun

Susanne Haun in der Pariser Galerie Singulart

Vater und Kind, die neue Männlichkeit, 2022, von Susanne Haun, Acryl auf Leinwand,100x70cm

Das Männerbild in Deutschland hat sich in den letzten 50 Jahren geändert. Männer können gleichgeschlechtliche Ehen führen. Männer wünschen sich unabhängige, selbstständige Partnerinnen bzw. Partner. Paare teilen Aufgaben und Verantwortung, die ein gemeinsamer Haushalt und Kinder mit sich bringen. Hausmänner werden akzeptiert und sind häufiger zu finden. Es gibt von der sozialen Konnotation immer seltener typisch männlich und typisch weiblich. Haun wählte deshalb für das hier gezeigte Kunstwerk rosa und violetten Farbtöne aus. Der dargestellte Vater drückt sein Kind an sich, er präsentiert das Kind und seine familiären Fähigkeiten der Welt. Vater und Kind zeigen Bewegung und Emanzipation vom klassischen Männerbild. Hauns modernes Männerbild sieht diesen emanzipierten Mann, der im Umgang mit Kindern genauso versiert ist wie im Haushalt. Männer können öffentlich Sensibilität und Fürsorge ausstrahlen und gemeinsam Kinder groß ziehen.

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