Susanne Haun

Kommt ein Engel geflogen – Adventpost von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 2. Dezember 2019

 

1 - Susanne Haun, Ein Engel in New York und Schwerin, 1.1.2006, 15 x 10 cm, Tusche, Buntstift und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier

1 – Susanne Haun, Ein Engel in New York und Schwerin, 1.1.2006, 15 x 10 cm, Tusche, Buntstift und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier

 

Kommt ein Engel geflogen – Adventpost von Susanne Haun

 

Sagt mir doch nicht

Es gäbe keine Engel mehr

Wenn ihr die Liebe gekannt habt

Ihre rosigen Flügelspitzen

Ihre eherne Strenge

Marie Luise Kaschnitz, deutsche Schriftstellerin (1901 – 1974)

 

Die Engelsthematik zieht sich durch mein gesamtes Oeuvre. Sie erscheinen mir als Wesen, die beschützen, mahnen, lieben, beraten, also in vielfältiger Funktion unterwegs sind.

 

2 - Susanne Haun, Wie einige von Sternen aufsteigen, 2.10.2005, 20 x 15 cm, Tusche, Buntstift und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier

2 – Susanne Haun, Wie einige von Sternen aufsteigen, 2.10.2005, 20 x 15 cm, Tusche, Buntstift und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier

 

Und wie jedes Jahr nähert sich Weihnachten schnell, plötzlich und unerwartet.

So ist es gut, sich schon jetzt Gedanken um die Weihnachtsgeschenke zu machen. Vielleicht ein Schutzengel für das Familienoberhaupt*in oder Blumen für die Liebste, die nicht welken?

Aufgrunddessen biete ich als besonderes Geschenk eine kleine Auswahl meiner Zeichnungen, darunter auch zwei Engelszeichnungen, für den besonderen Preis von 75 Euro (ungerahmt) an. Der Preis ist inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten innerhalb Deutschlands.

Für einen Aufpreis von 25 Euro ist es möglich das Bild gerahmt in einem weißen Holzrahmen der Größe 30 x 40 cm mit Passepartout zu erwerben.

Bei Interesse genügt entweder deine Mail unter info@susannehaun.de , bitte gebt eure Versandadresse und die gewünschte Bildnummer oder Titel dazu an. Wer gerne mehr Informationen zu den zu verkaufenden Zeichnungen haben möchte, kann mich auch anrufen: 0177 232 80 70.

 

3 - Susanne Haun, Es leuchtet rot der Weihnachtsstern, 19.12.2010, 20 x 20 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

3 – Susanne Haun, Es leuchtet rot der Weihnachtsstern, 19.12.2010, 20 x 20 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

 

Wer gerne größere Arbeiten von mir als Weihnachtsgeschenk kaufen möchte, der kann sich gerne auf meiner singulart Präzens bei der Pariser Galerie Singulart unter folgendem Link (Klick) umsehen.

Sofern sie noch nicht verkauft sind, können auch die Arbeiten auf meinem Blog käuflich erworben werden. Bitte sendet mir hierzu den Link zum Blogbeitrag und ich sende euch ein unverbindliches Angebot.

Ich wünsche allen eine schöne nicht allzu hektische Vorweihnachtszeit und danke meinen treuen Lesern für das interessierte Lesen meiner Blogbeiträge.

 

4 - Susanne Haun, Das Blau der Romantiker in einer Rose, 30.1.2011, 20 x 20 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

4 – Susanne Haun, Das Blau der Romantiker in einer Rose, 30.1.2011, 20 x 20 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

 

5 - Susanne Haun, Europäische Mufflons sind flauschig zersaust, 24.4.2011, 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

5 – Susanne Haun, Europäische Mufflons sind flauschig zersaust, 24.4.2011, 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton

 

Gedankenspiele – Rosen und Carrara in Kombination mit dem Brunnen-Magazin – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 26. November 2019

 

Corinna Neinaß vom Magazin fürs Brunnenviertel interviewte mich am 1. Oktober für das „kleine Magazin fürs ganze Viertel“.

 

brunnen - Das kleine Maganzin fürs ganze Viertel

brunnen – Das kleine Maganzin fürs ganze Viertel

Ich bin 1965 in Westberlin, im Bezirk Wedding geboren, also bin ich eine Ur-Berlinerin. Eine seltene Spezies. Das war Anlaß für Corinna, mich zu fragen, wie es denn war, als Berlin noch seinen dörflichen Charakter besaß und die Mauer allgegenwärtig war.

Lange haben wir zusammengesessen und Erinnerungen ausgetauscht und ich bewundere es, wie Corinna die Fülle an Informationen zu einem Artikel im Brunnen Magazin zusammengefasst hat.

Wenn ihr diesem Link hier folgt, gelangt ihr zum Blog des Magazins, wo der Artikel auch erschienen ist. Ich verrate euch soviel, dass es zum Text auch Fotos aus meinem privaten Fotoalbum gibt.

Im Brunnenviertel bin ich zur Schule gegangen. Viele Jahre fuhr ich mit der U-Bahn vom Leopoldplatz zur Volta-Straße. Hier ein Artikel zum jetzigen Zustand meiner Schule im Brunnenmagazin.

Corinna war später im Monat nochmal bei mir im Atelier, um an meinem 22. KunstSalon teilzunehmen. Sie brachte mir eine Rose mit. Die Rose liegt immernoch bei mir im Regal, sie trocknete so wunderschön und der morbide Charme regte mich zum Zeichnen an.

Um das Stillleben zu perfektionieren, kombinierte ich zur Rose  eine kleine Marmor Skulptur, die ich aus dem Sommeraufenthalt in der Toskana mit nach Berlin in mein Atelier brachte.

 

 

 

 

Senegalblaue Blüten – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 4. Oktober 2019

 

Bei der ersten Vorführung meiner Kunst in Hannover (siehe hier) sind senegalblaue Blüten und Farbkarten entstanden, die ich dem Blog nicht vorenthalten möchte.

 

 

 

Raus aus der Komfortzone – rein in die Fläche! – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. August 2019

 

 

Dieses Wochenende habe ich mir eine besondere Form der Freizeit gegönnt, die ich mir seit bestimmt 2002 nicht mehr gegönnt habe.

Ich habe in einem Workshop von Frank Koebsch die Landschaftsmalerei von Carl Malchin erkundet. Frank hat gemeinsam mit Birgit Baumgart von den Staatlichen Museen von Schwerin ein Kurs-Programm zusammengestellt, was die Arbeiten Malchins sowohl als Aquarell auf Zigarrenkiste als auch kunsthistorisch und landschaftlich beleuchtet.

Der Workshop begann im Freiluftmuseum Mueß (siehe hier), wo wir skizzierten. Das Museum ist sehr empfehlenswert und verströmt die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts. Es hat mir viel Freude gemacht, dort das gesehene in Skizzen festzuhalten.

 

 

Danach ging es weiter zum stattlichen Museum Schwerin. Auf der Seite des Museums kann die interessierte Besucherin / Besucher folgende einleitende Worte über Carl Malchin lesen: „Carl Malchin (1838 – 1923) gilt als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei. Kein anderer Künstler dieser Zeit war in so hohem Maße darauf spezialisiert, die Natur Mecklenburgs, vor allem die Umgebung seines Wohnortes Schwerin, zu erfassen.

Viele Künstler, so auch Spitzweg, malten im 19. Jahrhundert mit Öl ihre Skizzen pleinair auf Zigarrenkisten-Brettern. Die Vorteile sind sofort klar: sie haben so einen festen Untergrund und können mit der Zigarrenkiste auf dem Schoß das Gesehene in Ölskizzen festhalten.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es mir sofort in den Fingern juckte, die aktuelle Zigarrenkiste meines Vaters auszuleeren und zum Zeichnen zu verwenden! Ich wartete dann ganz tapfer den Samstag ab.

Frank hatte schon Kisten mit Aquarellgrund (eine Art Gesso) vorbereitet, so dass wir nach dem Skizzieren im Freilichtmuseum Mueß  und der Führung durch die Ausstellung gleich loslegen konnten.

Ich hatte mir nichts bestimmtes vorgenommen. Ich dachte, wo man mit Aquarell malen kann, da kann man auch mit Tusche zeichnen und so entstanden auch die ersten obigen beiden Zeichnungen ganz in meiner Handschrift.

Dann packte mich der Ehrgeiz, ich dachte mir, ich könnte doch mal mit Aquarell Flächen malen. Frank erzählte soviel von der Farbvarianz einer Fläche. Das interessierte mich, und gut, dachte ich, ich quäle mich mal, verlasse meine Komfortzone und male Flächen. Das ist mir nicht einfach gefallen und in einer Zeichnung musste ich dann unbedingt doch mit Tusche und Feder hineingehen.

Außerdem habe ich auch einige Arbeiten auf Papier und nicht auf die Zigarrenkisten Bretter gezeichnet. Mir gefällt jedoch das Material der Zigarrenkiste sehr gut. Es gibt der Zeichnung mehr Tiefe.

 

 

Wer Interesse hat, Frank hält den nächsten Workshop (siehe hier) in Kooperation mit den Staatlichen Museen auf den Spuren von Carl Malchin zu Schweriner Stadtansichten auf Zigarrenkistenbrettern am 05.10.2019 in Schwerin. Generell könnt ihr hier mehr (klick) über Franks Workshops erfahren.

 

 

Toskana 2019 – SantʼAndrea di Compito – Susanne Haun

Posted in Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, St.Andrea di Compito, Toskana, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juli 2019

 

 

Im letzten Monat waren wir für knapp drei Wochen in der Toskana in St. Andrea die Compito, das kleine Dorf in den Pisaner Bergen liegt nahe Lucca. Ich führte Tagebuch und stelle in der nächsten Zeit in meinem Blog Text, Zeichnungen und Fotos zusammen.

Ich nahm dabei drei meiner „Rest-Skizzenbücher“ mit: ein halbes Latium, ein halbes Neapel und ein halbes Berlin. Nun muss ich die Zeichnungen sortieren. Gut, dass ich wenigstens einige mit einem Datum versehen habe.

Die Zeichnungen, die auf der langen Fahrt nach Italien entstanden, habe ich den heutigen Zeichnungen zugefügt.

 

 

24.5.2019

Heute ist unser erster Morgen in St. Andrea di Compito, ein niedliches kleines Dorf in der Toskana.

Wir werden die nächsten zwei Wochen hier verbringen und es gibt wirklich überhaupt gar kein bißchen Empfang am Handy, weder Telefon noch Internet, nicht einmal der Router des Ferienhauses, der WLAN verspricht, sendet ein Signal. Alle Geräte zeigen: „Kein Netz“.

Ich spüre, dass dieser Urlaub entschleunigend wirken wird, hier kann ich mich gut auf mein Fachgespräch mit Thema des Frauen-Profilbilds im Quattrocento in Florenz, der finale Abschluss meines Masters am 17. Juni, vorbereiten.

Nachtrag am 26.5.: Was ich nicht bedacht habe: alle unsere Reiseführer sind e-Books und beinhalten die Karten und Öffnungszeiten mittels Link, so dass unsere Tourenplanung nicht einfach ist. Auch an das täglich aktuelle Wetter habe ich mich als Smartphone Besitzerin gewöhnt. Zu wissen, wie das Wetter wird, ist nicht unerheblich gerade, wenn es in die apuanischen Alpen gehen soll.

 

Die stolze Rose – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2019

 

Am Freitag in Leipzig habe ich beim Workshop Zeit gefunden, Rosen zu zeichnen. Meistens bin ich viel zu beschäftigt mit dem Unterrichten als das ich selber etwas zeichnen kann. Das war ein echtes Novum.

Mein Bericht vom Werkshop folgt die Tage. Ich bin wie immer sehr in Arbeit und nehme mir gerade weniger Zeit zum Bloggen.

 

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Rosen so rot, Zeichnungen von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ithas Paradiesvogel – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Mai 2019

 

Entstehung Paradiesvogel für Itha, Feder und Pinsel, 50 x 50 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Entstehung Paradiesvogel für Itha, Feder und Pinsel, 50 x 50 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ihr erinnert euch an die Zeichnung des Paradiesvogels für Itha (siehe hier)?

Ich habe einen vorläufigen Endpunkt der Zeichnugn erreicht.

 

 

Durch Anklicken der einzelnen Fotos, können die Bilder vergrößert angeschaut werden.

 

 

Paradiesvogel in grün zwischen Papageientulpen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 3. April 2019

 

Einstimmung auf Tulpen, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Einstimmung auf Tulpen, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Zur Zeit arbeite ich an drei 50 x 50 cm große Zeichnungen mit Blumen und Vögel als Thema. Dafür habe ich ein Büttenpapier ausgewählt, dass ich in der Größe 52 x 52 cm gerissen habe. Büttenpapier sollte immer gerissen werden, damit der schöne Büttenrand erhalten bleibt.

2011 zeichnete ich für Itha, Sammlerin meiner Arbeiten, eine Trauminsel (siehe hier). Diese Trauminsel hängt über Ithas Bett und schenkt ihr die schönsten Träume. Nun möchte Itha beim Aufwachen auf Blumen und Vögel schauen.

Itha hat übrigens ein Kunstabo bei mir. Jeden Monat überweist mir Itha 100 Euro und spart so kontinuierlich für große Zeichnungen von mir. Ich freue mich, dass Itha so viele Jahre ihr Vertrauen in mich setzt. Längst nicht alle Arbeiten, die Itha von mir gekauft hat, hängen an den Wänden. Wie es Sammlerinnen und Sammler zu eigen ist, bewaren sie ihre Kunstsammlungen in Graphikschränken oder Räumen zum Blättern in der Kunst auf.

Solltet auch ihr Interesse an einem Kunstabo haben, schreibt mir einfach eine Mail an info@susannehaun.de . Der monatlichen Beitrag des Kunstabos kann natürlich auch niedriger angesetzt werden. Die „zusammengesparten“ Zeichnungen werden dann inklusive Lieferschein mit allen für eine Sammlung relevanten Daten geliefert.

 

Mamas Orchideen und Gerdas Olivenbäume – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 15. März 2019

 

 

Mamas Orchideen im Wintergarten, Zeichnung und Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mamas Orchideen im Wintergarten, Zeichnung und Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Im Wintergarten des Hauses meiner Eltern stehen die in voller Pracht blühenden Orchideen meiner verstorbenen Mutter. Ein Käfer hat es sich auf einer Blüte bequem gemacht. Ideal, um von mir im Skizzenbuch festgehalten zu werden.

 

 

 

Vor kurzem bloggte Gerda Ihre Olivenbäume (siehe hier). Sie hat sie in letzter Zeit immer wieder und wieder gezeichnet (siehe hier). Das inspirierte mich, die Fotos zum Anlass zu nehmen, ebenfalls Olivenbäume zu zeichnen. Leider fehlte mir beim Zeichnen der Geruch der Oliven und der Wind, der die leisen Töne des Blätterrauschens erzeugt. Nichtsdestotrotz zeiche ich euch hier die Skizzenbuchseiten:

 

 

 

Mein Sinnbild von Alexander von Humboldt – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Blumen und Pflanzen, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Februar 2019

 

Mein Sinnbild von Humboldt, Zeichnung von Susanne Haun, 15 x 20 cm, Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mein Sinnbild von Humboldt, Zeichnung von Susanne Haun, 15 x 20 cm, Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

An der Uni habe ich ein Seminar Rund um das Thema der Reisen des Alexander von Humboldts besucht.

Es hat mich sehr inspiriert und die folgenden Darstellungen sind daraus entstanden.

 

 

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