Susanne Haun

Kunst fotografieren – Susanne Haun

Posted in Foto, Reproduktion von Kunst, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. Februar 2020

 

Man sollte meinen, dass mit der heutigen Technik ein Werk schnell und vor allem qualitätiv gut, zu fotografieren ist.

Leider trifft das nicht auf große Zeichnungen mit viel weißer Fläche zu. Ich bin langsam am verzweifeln, weil mein Fotoapparat scheinbar tausende von Weißtönen findet!

Ich möchte eine Broschüre mit einer Auswahl meiner Arbeiten der letzten 5 Jahre erstellen. Dazu brauche ich gute, druckfähige Fotos.

Hier seht ihr den Aufbau zum fotografieren.

Ich verwendete eine Canon EOS 550D mit einem Canon Compact-Macro Lens EF 50MM 1:25.

Ich fotografierte: Movement of Capetown, South Africa, 2019,  200 x 125 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Keine der Abbildungen taugt für die Broschüre!

 

 

Und hier seht ihr die Ergebnisse!

Dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit der Bearbeitung mit Lighroom. Dazu sind aber die Fotos einfach zu schlecht! Die Lighroom bearbeiteten Abbildungen seht ihr groß am rechten Rand der Galerie.

 

 

 

 

Die blaue Stunde am Morgen in Berlin Wedding – Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 26. November 2016

 

Am Dienstag hatten wir das unerwarte Glück einer perfekten blauen Stunde in Berlin Wedding vom Balkon meiner Atelierwohnung.

Da heisst es schnell handeln und so hatte Micha schnell seine Nikon und ich meine Canon vor den Augen.

Manchmal bin ich schon ein wenig neidisch  😉 was für perfekte Fotos aus Michas Nikon kommen 🙂 aber ich weiss ja, die Technik ist nur so gut wie der Fotograf.

 

1 Blaue Stunde am Morgen in Berlin Wedding (c) Foto von M.Fanke

Blaue Stunde am Morgen in Berlin Wedding (c) Foto von M.Fanke

 

 

Festival of Lights – Berlin – Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 21. Oktober 2016

In den letzten Jahren haben wir mehrfach das Festival of Lights Berlins besucht. Wir haben geplant, ein Stativ mitgenommen und uns genaue Gedanken um mögliche Fotos gemacht.

Dieses Jahr sind wir spontan vom Fernsehturm zum Gendarmenmarkt spaziert, haben spontan Fotos geknipst und haben uns von der Menschenmenge tragen lassen. Micha hat sein Objektiv mit einer Festbrennweite von 60mm, 2,8 lichtstark von Nikon benutzt, während ich einen Canon Zoom 18 – 55 mm mit einer Lichtstärke von 3,5 bis 5,6 benutzt. Um bei meinem schlechten Objektiv wenigstens einigermaßen scharfe Bilder zu fotografieren, habe ich vorwiegend mit einer Brennweite zwischen 18 – 20 mm fotografiert.

Ich finde, dafür, dass wir die Fotos „freihand“ geschossen haben, sind sie anständig geworden. Mir hat am besten die beleuchtete Nikolaikirche gefallen. Das mag auch daran liegen, dass ich mcih während des Studiums viel mit der Art der projezierten Bildern beschäftigt habe.

 

 

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