Berlin · Foto

Festival of Lights – Berlin – Susanne Haun

In den letzten Jahren haben wir mehrfach das Festival of Lights Berlins besucht. Wir haben geplant, ein Stativ mitgenommen und uns genaue Gedanken um mögliche Fotos gemacht.

Dieses Jahr sind wir spontan vom Fernsehturm zum Gendarmenmarkt spaziert, haben spontan Fotos geknipst und haben uns von der Menschenmenge tragen lassen. Micha hat sein Objektiv mit einer Festbrennweite von 60mm, 2,8 lichtstark von Nikon benutzt, während ich einen Canon Zoom 18 – 55 mm mit einer Lichtstärke von 3,5 bis 5,6 benutzt. Um bei meinem schlechten Objektiv wenigstens einigermaßen scharfe Bilder zu fotografieren, habe ich vorwiegend mit einer Brennweite zwischen 18 – 20 mm fotografiert.

Ich finde, dafür, dass wir die Fotos „freihand“ geschossen haben, sind sie anständig geworden. Mir hat am besten die beleuchtete Nikolaikirche gefallen. Das mag auch daran liegen, dass ich mcih während des Studiums viel mit der Art der projezierten Bildern beschäftigt habe.

 

 

17 Kommentare zu „Festival of Lights – Berlin – Susanne Haun

  1. Liebe Susanne,
    das sind sehr schöne Bilder geworden, bei deren Betrachtung mir schon das eine „Ahhhh“ oder „Ohhh“ entfährt. Wie beeindruckend muss das Seherlebnis dann erst live gewesen sein!
    Viele Grüße, Claudia

    1. Liebe Claudia,
      ja, das stimmt. Es ist auch das gemeinsame Erlebnis mit den vielen Menschen, die beeindruckt von Ort zu Ort laufen, stehen und schauen.
      Einen schönen Wochenendbeginn wünscht dir Susanne

    1. Danke, Pit, ich habe gerade nach Independence gegoogelt, das sieht nach einer interessanten Stadt aus, ich mag besonders die moderne Kirche mit dem interessant gedrehten Turm. Noch eine gute Fahrt an dich und Mary von Susanne

      1. Hallo Susanne,
        von der Stadt Independence selber haben wir nur wenig gesehen – im Grunde eigentlich gar nichts. Wir haben gestern das Haus des ehemaligen Praesidenten Harry S. Truman besucht, und heute die Harry S. Truman Presidential Library. Es war beeindruckend, den Menschen hinter dem Praesidenten kennenzulernen – jemand, der Zeit seines Lebens und trotz seines Amtes ein ganz bescheidener Mensch geblieben ist. Das wuerde man sich von heutigen Politikern auch wuenschen! Morgen geht’s dann wieder auf’s Rad, und zwar im suedlichen Nebraska.
        Hab’s fein,
        Pit

        1. Hallo Pit,
          ich wünsche euch viel Spaß beim Radfahren. Wie macht ihr das mit dem Gepäck? Ist es eine organisierte Reise und euer Gepäck wird von Ort zu Ort transportiert?
          Viele Grüße ins suedliche Nebraska aus Berlin von Susanne

          1. Hallo Susanne,
            das mit dem Gepäck ist einfach: wir machen ja keine Tour ausschließlich mit unseren Rädern. Wir sind nicht mit einer organisierten Tour, sondern gewissermaßen „eigenständig“ unterwegs. Wir fahren mit unserem eigenen Auto und haben die Räder auf dem Radträger dabei. Vor der Reise hatten wir uns schöne Radwege ausgesucht, die wir abklappern wollten und auch abgeklappert haben. Wunderschön das Ganze, vor Allem, weil wir bisher ein Riesenglück mit dem Wetter hatten. Bis auf einen Vormittag Herbstwetter vom Feinsten! Heute ist der letzte Tag in Nebraska. Morgen fängt dann die Rückreise an. Die wird schneller gehen, mit nur einer Zwischenstation. Es geht nach Oklahoma City. Das wird ein langer Tag im Auto, etwa 400 Meilen. Wir müssen die Route noch planen, damit wir sehenwerte Strecken haben. Übermorgen ist dann Radeln in Oklahoma City agesagt. Die „River Trails“ auf beiden Seiten des Oklahoma River sollen sehr schön sein. Und am Freitag geht es dann zurück nach Fredericksburg, noch einmal ein langer Tag [ca. 450 Meilen]. Einerseits schön, dass wir dann wieder zuhause sein werden, aber andererseits wäre es auch schön, noch mehr von Amerika sehen zu können.
            Hab’s fein,
            Pit

            1. Hallo Pit,
              das hört sich gut an. So macht Reisen Spaß! Das sind alles Gegenden, die ich noch nie gesehen habe.
              Inzwischen seit ihr wieder gut zuhause gelandet und habt euch eingelebt?
              Hier in Berlin beginnt jetzt das Wochenende und ich werde gleich Pute braten.
              Liebe Grüße nach Texas von Susanne

              1. Hallo Susanne,
                hoffentlich hat die Pute geschmeckt!
                Wir sind mittlerweile wieder heil und gesund zuhause angekommen. Und eingelebt haben wir uns auch. Geht ja in der gewohnten Umgebung schnell. Wir haben die Reise aber um einen Tag kürzen müssen [und das Radeln in Oklahoma City ausgelassen], weil es mir da gar nicht gut ging. Aber das hat sich zum Glück wieder gegeben, bis auf kräftige Schmerzen in der linken Schulter. Mal sehen, dass ich schnell einen Termin beim Orthopäden kriege.
                Wenn ich mich durch alle inzwischen eingegangenen E-Mails gewühlt habe, werde ich auch meinen Reisebericht in Angriff nehmen – in beiden Blogs.
                Liebe Grüße,
                Pit

                1. Lieber Pit,
                  ich freue mich auf den Reisebericht und wünsche dir gute Besserung mit deiner Schulter. Es ist immer schade, krank aus dem Urlaub zurückzukommen.
                  Liebe Grüße von Susanne

                  1. Danke, liebe Susanne. „Krank“ habe ich mich aber schon seit Beginn des Wochenendes nicht mehr gefühlt. Und auch der Schulter geht’s besser. Da hat schon die bloße Drohung mit dem Orthopäden geholfen. 😉 Ich werde mich heute mal um Massagetermine bemühen. Hatte ich schon seit Längerem vor.
                    Hab’s fein,
                    Pit

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