Susanne Haun

Einladung zum 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast Peter Mück

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juni 2017

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun findet am 15. August 2017, 18 Uhr, in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

 Näher beleuchtet wird dieses Mal das Kunstnetzwerk.

Netzwerken ist heute eine Selbstverständlichkeit in jedem Beruf. Ohne Kontakte ist ein Fortkommen in jedem Beruf in fast jeder Branche fast aussichtslos!

So freue ich mich als Gast Peter Mück, den Initiator von crossart, dem lebendigen Ausstellungsportal für Künstler*innen und Kunstraumbetreiber*innen (http://crossart.ning.com/) begrüßen zu dürfen.

 

Salon Einladung Gast Peter Mück

 

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für Künstler*Innen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet, berichten. Im Oktober 2009 wurde die Internetplattform crossart mit dem Ziel zur Selbstvermarktung vom Künstlern Peter Mück gegründet. Das Künstlernetzwerk beherbergt mittlerweile rund 270 Künstler sowie 34 Ausstellungsräume (Stand 2017). Crossart arbeitet wie eine Agentur, bringt Künstler und Ausstellungsorte zusammen.

Peter Mück, der sich selber als Scratch-Art-Künstler bezeichnet, wird uns nicht nur das Netzwerk Crossart vorstellen, sondern auch einige seiner künstlerischen Arbeiten mitbringen, die er in Kommunikation mit Susanne Hauns Skizzenbücher im Galerie-/Salonraum zeigen wird.

Mück entwirft mit geschärftem, leicht ironischem Blick Szenarien unserer Zeit, die uns nachdenklich stimmen. Seine Technik hinterlässt Spuren im Trägermaterial, so wie seine Themen Spuren im Gedächtnis des Betrachters hinterlassen sollen.

Die Skizzenbücher Hauns werden auf eine bestimmte Seite fixiert und wie Objekte an der Wand präsentiert und somit der Blätterfunktion beraubt. Die Motive sind persönliche Eindrücke, die den politischen Eindrücken Mücks gegenübergestellt werden.

 

 

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

  1. August 2017 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72 M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Einladung (siehe hier) und Programm (siehe hier) im pdf – Format zum herunterladen und ausdrucken.

 

Programm

KunstSalon am Dienstag, 15.8.2017, Thema „Das Kunstnetzwerk“

Peter Mück http://crossart.ning.com/
Susanne Haun http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Peter Mück
Vorstellung Susanne

Peter
Die Geburt einer Idee
Gründung und erste Erfolge
Akquirieren neuer Künstler*innen und Ausstellungsorte

Susanne
Warum ich Mitglied bei crossart international bin
Was ich unter Netzwerken verstehe

Peter
Angebote von crossart
Crossart als soziale Plastik
Ein Blick in die Zukunft
Crossart Film, und Scratchart-Film (ca. je 5min)

Susanne
Schlusswort und Überleitung zur Kunst Peter Mücks
Peter demonstriert live seine von ihm entwickelte Scratchart

 

Die Verschollene Generation – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Birgit Böllinger und Regine Sondermann bei Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Literatur, Salon by Susanne Haun on 29. März 2017

 

Gestern waren wir beim 13. KunstSalon am Dienstag in großer Runde.

 

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

 

Um Struktur in den Ablauf des Salons zu bekommen, habe ich dieses Mal mit Birgit ein Programm ausgearbeitet, das ich gerne hier im Blog festhalten möchte:

KunstSalon am Dienstag, 28.3.2017, Thema „Verschollene Generation“

Birgit Böllinger              https://saetzeundschaetze.com/
Regine Sondermann     https://www.reginesondermann.de/
Susanne Haun                http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung Birgit und Regine
Vorstellung Susanne

Birgit
Verschollene (vergessene) Generation
Literatin Lili Grün
Mädchenhimmel / Alles ist Jazz – Lebensgefühl der Frauen in der Weimarer Republik
UPDATE 2.4.2017: Hier könnt ihr einen ausführlichen Beitrag von Birgit zu Lili Grün auf ihrem Blog Sätze&Schätze lesen.
Jüdische Journalistin Mala Laaser, die im Kreis von Jacob Picard und
Gertraud Kolmar verkehrte
Gründe für das Vergessen:
Jüdischer Herkunft, psychisch erkrankt, Kommunist, Homosexuell oder als entartete Kunst gebrandmarkt

Susanne
Innere Emigration Friedrich Allers-Hestermann -> Bezug zu Nolde
Verhinderte Karriere Willi Ulfig –> Bezug zum Expressionismus

Birgit
Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Genialität und Wahnsinn
Dada

Regine
Über das Buch
Kunst ohne Kompromiss – Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Kleine Lesung

Susanne
Schlusswort
Dante und der Expressionismus

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass aus dem Vortrag eine lebhafte Diskussion erwuchs, in der kritisch über unterbrochene und verhinderte Künstlerkarrieren durch den Nationalsozialismus gesprochen wurde.  In der Runde wurde auch überlegt, welche Gründe Familien wie zum Beispiel die von Elfriede Lohse-Wächtler hatten, ihre kranken Angehörigen psychatriche Anstalten anzuvertrauen und ob sie nicht vorhersehen konnten, dass sie dort ermordet werden.

 

 

 

Termine 2017  für den Salon am Dienstag bei Susanne Haun

15. August 2017, 18 Uhr

Gast: Peter Mück

Initiator von crossart (http://crossart.ning.com/), das lebendige Ausstellungsportal für Künstler und Kunstraumbetreiber

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal berichten und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für KünstlerInnen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet.

10. Oktober 2017, 18 Uhr

Gast: Nina Alice Schuchardt

Besitzerin des Eichhörnchenverlags (http://www.eichhoernchenverlag.de)

Der Eichhörnchenverlag ist ein Buchverlag, der sich auf von Künstlern gestaltete Bilderbücher für Babys und Kleinkinder spezialisiert hat. Nina wird von ihrem Verlagskonzept und ihre Arbeit mit KünstlerInnen und Kindern berichten.

November (genauer Termin wird noch bekannt gegeben)

Gäste: Roswitha Mecke und Martin Häusler

Roswitha Mecke ist Fotografin (https://photolaboratorium.wordpress.com/) und Martin Historiker (https://rumgekritzelt.wordpress.com/). Sie werden sich mit uns über die Mythen der Arktis auseinandersetzen.

 

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 17. März 2017

Birgit Böllinger von Sätze&Schätze (siehe hier) machte mich auf Elfriede Lohse-Wächtler der „Sätze&Schätze“ aufmerksam.

Mein 13. KunstSalon (siehe hier)  am Dienstag  findet am 28. März 2017 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str., 13347 Berlin, 4. Stock Vorderhaus statt.  Als Gäste freue ich mich, Birgit  und die Autorin Regine Sondermann, die das Buch Kunst ohne Kompromiss: Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler 1899-1940 schrieb in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Detail Mund - Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Detail Mund – Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Als Vorbereitung habe ich begonnen, Regines Buch zu lesen. Regine vermittelt eine Vorstellung, welche Gedanken Elfriede zu ihrer Arbeit gebracht haben könnten. Sie zietert dabei Künstler, Autoren und den Bruder Elfriedes, um das Bild abzurunden. Wir erfahren auch, das Elfriede sich Nikolaus Wächtler nennt. „Der Name des heiligen Nikolaus ist eine Verheißung auf etwas Frohes Kommendes, deshalb nannte sie sich Nikolaus Wächter.“ zitiert Regine den Autor Rudolf Adrian Dietrich.²

Wer an Dietrich interessiert ist, kann auf der Seite der Sächsischen Landesbibliothek handschriftliches aus dem Teilnachlass von Rudolf Adrian Dietrich lesen (siehe hier).

Detail Auge - Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Detail Auge – Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Es ist schwer, jemand zu porträtieren, den man nicht kennt, dessen Eigenarten man nicht erlebt hat. Inspiriert hat mich besonders ein Foto aus dem Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, das heute in Privatbesitz in  Hamburg ist.³ Ich mag die Haltung zwischen Spannung und Entspannung, der Blick ist wach, der Mund sinnlich und die Frisur für die damalige Zeit spektakulär. Ich habe mir immer gewünscht, die Haare so tragen zu können. Aber weder passen mein Haaransatz noch die Locken in dieses Konzept.

Ich habe für das Portrait ein großen Bogen Papier, 70 x 50 cm, verwendet und  so minimalistisch wie möglich gearbeitet. Das entspricht meinem Kentnisstand von Elfride Lohse-Wächter.

Von Elfriede Lohse-Wächtler - Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=13335966

Von Elfriede Lohse-Wächtler – Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=13335966

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

______________________

² Sondermann, Regine, Kunst ohne Kompromiss, Hallo 2012 [3], S. 32.

³Von Elfriede Lohse-Wächtler – Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13335966

Einladung zum 13. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gäste Birgit Böllinger und Regine Sondermann

Posted in Salon by Susanne Haun on 6. Februar 2017

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der erste KunstSalon am Dienstag für das Jahr 2017 findet am 28. März, 18 Uhr statt. Insgesamt ist es nun schon der 13. Salon, der in meinen Atelierräumen in der Groninger Str., 13347 Berlin stattfindet.

Als Gäste freue ich mich, Birgit Böllinger vom Blog Sätze & Schätze (siehe hier) und die Autorin Regine Sondermann (siehe hier) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Salon Einladung Gast Birgit Böllinger und Regine Sondermann

 

Gemeinsam werden wir uns der „Verschollenen Generation“ zuwenden und folgendes Thema beleuchten:

In der Literatur ist die Generation der vergessenen Dichter ein loser Begriff – die Werke des literarischen Expressionismus wurden von den Nazis als entartet eingestuft, die Bücher verbrannt. Doch ihre Gedichte konnten nicht ganz aus dem Gedächtnis der Menschheit gelöscht werden.

Wie aber ist es mit den Bildern und Skulpturen von damals jungen, noch unbekannten Künstlern, die vernichtet wurden? Diese Werke, die dem Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit zugeordnet werden, sind für immer verloren. In dieser „Verschollenen Generation“ waren sehr begabte Frauen wie Elfriede Lohse-Wächtler und Alma del Banco zu finden. Namen wie Friedrich Ahlers-Hestermann sowie Willi Ulfig sind uns heute weitestgehend unbekannt.

Insbesondere das Schicksal von Elfriede Lohse-Wächtler, die dem Euthanasie-Programm der Nazis zum Opfer fiel, berührt. Die Autorin Regine Sondermann unternahm eine Annäherung in Form eines biographischen Romans “Kunst ohne Kompromiss”, Weißensee-Verlag, 2008. Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich. Regine Sondermann wird ebenfalls am Salon teilnehmen.

Diesen Malerinnen und ihren Werken widmen wir den Kunst-Salon, ergänzt durch Lyrik aus der „Menschheitsdämmerung“.

Dazu werde ich passende Zeichnungen im Galerieraum hängen. Ich arbeite an einem besonderen Zyklus, in dem ich Zeit, Historie und das Narrative verknüpfen möchte.

Die Künstlerin Susanne Haun, die Autorin Regine Sondermann und die Literaturbloggerin Birgit Böllinger freuen sich, euch im Kunstsalon begrüßen zu dürfen.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. März 2016 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Inspirationsquelle Antike – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Xenia Cosmann bei Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 2. November 2016

 

Gestern waren wir beim 12. KunstSalon am Dienstag eine kleinere Runde.

 

Impressionen vom 12. KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen vom 12. KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Xenias Lyric ist anspruchsvoll. So war es für uns ein Fest, Xenia Fragen zu ihren Gedichten stellen zu können. Eigentlich beantwortet sie nicht gerne diese Art von Fragen, jeder soll sich selber seine Gedanken machen und zu einem für sich passenden Ergebnis kommen.
Gleich zu Beginn des Abends stellte uns Xenia mit dem Gedicht „Olympische Spiele“ die Götter vor. Schon hier begannen die Diskussionen. Xenia ist davon ausgegangen, dass jeder sich in der griechischen Götterwelt auskennt und so auch die komplizierten Beziehungen dieser Welt kennt. So war es natürlich nicht und so erklärte uns Xenia vor den Gedichten, wer wer ist und gab uns auch einen kurzen Einblick in ihre Arbeit und wie ihr neue Wortschöpfungen einfallen.

Auf Xenias Homepage kann der geneigte Leser das Gedicht des Monats lesen (siehe hier), für den November hat Xenia das Gedicht Schöpfung ausgesucht, was wir auch gestern von ihr hörten.

Xenia ist von meinen Zeichnungen inspiriert, so dass sie bisweilen ein Gedicht zur einen oder anderen Zeichnung schreibt. So auch zu der Athena:

 

thena - Zeichnung von Susanne Haun - 32 x 24 cm - Tusche auf Hahnemühle Cornwall

Athena – Zeichnung von Susanne Haun – 32 x 24 cm – Tusche auf Hahnemühle Cornwall

 

 

Das Bild der Göttin
von Xenia Cosmann

Blau ist die Aura des Göttlichen,
Blau wie der Himmel über der Ägäis,
Blau wie die Augen der Göttin,
Athene.
Athene, Tochter des Zeus.
Athene, Vatertochter gilt als
Unbezwungen,
Und viel besungen.
Unter Liedern und Lorbeer
Verborgen,
Versteckt.
Verheimlicht
Ist Athenes wahres Gesicht,
Ihre Vielgestalt,
Ihr Liebes- und Leibesleben.
Stahlblau blendend
Steht Athenes Legende
Standhafter Jungfräulichkeit.
Das haben die Barden erfunden,
Der unsterbliche Homer hat’s besiegelt
Denn die Griechen erkennen einander
An ihren Göttern,
An den Bildern, die sie gemacht für
Athene, Artemis, Aphrodite…

(März 2013)
Für Susannes Athene Zeichnung Zitat: Die Griechen erkennen einander an ihren Göttern

 

Einladung zum 12. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast: Xenia Cosmann

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. September 2016

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 1. November 2016 statt.

 

KunstSalon bei Susanne Haun - Einladung Gast Xenia Cosmann

Als Gast freue ich mich, Xenia Cosmann zu diesem 12. Salon in meinem Atelier begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir uns der Antike zuwenden und folgendes Thema beleuchten:

Inspirationsquelle Antike in Kunst und Literatur damals und heute

Xenia Cosmann ist in Berlin – Spandau geboren, hat in Berlin und München Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und in Museen, Bibliotheken oder Archiven gearbeitet. Sie schreibt Lyrik, Kurzprosa und Prosa, die sich häufig – jedoch nicht nur – an Kinder oder das „innere Kind“ richtet. Veröffentlicht hat sie ihre Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und in Internetportalen. Zurzeit lebt sie in Berlin Steglitz. Ihre Veröffentlichungen sind hier zu finden: http://www.xenia-cosmann.de/

„Götter haben Geschichte und Geschichten. Die Überlieferung der Griechen haben Künstler und Dichter über Jahrtausende inspiriert. Archäologen, Psychologen, Kunst- Literatur und Religionswissenschaftler usw. haben Fakten gesammelt und jeweils ihrer Zeit entsprechend gedeutet. Wer gerne schon vorab mehr erfahren möchte, kann das eine oder andere Buch der unten angefügten Literaturliste lesen. Die Wechselwirkung von Wort und Bild und ebenso die Wirkung auf die Phantasie der Betrachter sind immer neu und immer anders. Ich habe mich von diesen Überlieferungen in jedem Lebensjahrzehnt wieder inspirieren lassen und in den letzten von den Bildern von Susanne Haun.“ Xenia Cosmann

 

Susanne Haun, Quergeblickt, 1010, Tusche auf Aquarellkarton, 17 x 22 cm

Susanne Haun, Quergeblickt, 1010, Tusche auf Aquarellkarton, 17 x 22 cm

 

Nach einer kleinen Einführung durch Susanne Haun in das Thema wird Xenia Cosmann einige ihrer Gedichte vorstellen. Zum Salon werden Zeichnungen von Susanne Haun mit Bezug zur Antike gezeigt. Xenia Cosmann wird uns Erläuterungen zu ihrer Lyrik geben auch gerne im Laufe von Lesung und Debatte.

Hier findet ihr die pdf Einladung zum 12. Kunstsalon am Dienstag bei Susanne Haun zum Herunterladen.

 

Xenia und ich freuen uns, euch beim Kunstsalon begrüßen zu dürfen.

KunstSalon am Dienstag

KunstRaum Susanne Haun
16. August 2016 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin-Wedding

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

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ARCHÄOLOGIE UND KUNSTGESCHICHTE: Lexicon iconographicum mythologiae classicae (LIMC) Artemis & Winkler Verlag, Zürich/München 1981–1999, hrsg.v.d. Fondation pour le Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae. Bd I-VIII, Indexbd.

MYTHOLOGIE: Mircea Eliade. Geschichte der religiösen Ideen. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2002, Bd 1.Von der Steinzeit bis zu den Mysterien von Eleusis,  Bd 2.Von Gautama Buddha bis zu den Anfängen des Christentums, Bd 3.Von Mohammed bis zum Beginn der Neuzeit, Bd4.Vom Zeitalter der Entdeckungen bis zur Gegenwart.

LITERATUR: Handbuch der griechischen Literatur der Antike Bd 1. Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit, Bd 2. Die Literatur der klassischen und hellenistischen Zeit. München 2011-14. Hrsg. v. B. Zimmermann, Bernhard und A. Rengakos,

PSYCHOLOGIE: K. Kerényi. Werke in Einzelausgaben. Herausgegeben von Magda Kerényi in 6 Bänden. Klett-Cotta, Stuttgart 1994–1998 Bd. 1 Dionysos. Urbild des unzerstörbaren Lebens. Bd 2. Antike Religion. Bd 3. Humanistische Seelenforschung. Bd 4. Die Mythologie der Griechen. 1,2 Bände. Bd 5. Urbilder der griechischen Religion. 6. Index

 

Einladung zum 11. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gäste: Jürgen Küster und Cristina Wiedebusch

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am Dienstag, den 16. August 2016 statt.

„Möglichkeiten der Präsentation von Kunst“

Salon Einladung Gast Cristina Wiedebusch Hans Jürgen Küster

Längst ist es überholt, die Bilder einer Ausstellung ordentlich in einer Reihe an die Wand zu hängen. Die Präsentation von Kunst ist ein entscheidendes Element der Ausstellung geworden. Der Ausstellungsraum wird als Display bezeichnet und nicht nur in den großen Häusern gut geplant. Es zählt nicht einzig das Bild, die Skulpturen und die Objekte an sich, sondern mit einbezogen wird die Umgebung, zusammen bilden sie den Kunstraum.

Das Display kann zwischen Künstler und Betrachter vermitteln und neue Sichtweisen eröffnen. Um den Salonnières die Möglichkeiten der Präsentation anschaulich zu vermmitteln, habe ich als Gäste Hans-Jürgen Küster und Cristina Wiedebusch eingeladen. Die Ausstellungseröffnung beginnt um 16 Uhr und um 18 Uhr beginnen wir zur gewohnten Zeit mit unseren Gesprächen im Rahmen des Salons.

Bevor ich offiziel werde, möchte ich noch etwas zu meinem neuen Foto auf der Saloneinladung schreiben: Gina, eine alte Freundin, hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ihr mein Zeigefinger auf den bisherigen Einladungen nicht gefällt, er sieht so anklagend aus. Ich wollte in als „Präsentationsfinger“ verstanden sehen, habe mir aber auch selber Gedanken gemacht, ob es wirklich wie eine Präsentation oder eher wie eine Anklage wirkt. Das 11. Salonfoto von mir ist jedoch auch wieder nur ein Zwischenstand, bis Micha und ich dazu kommen, mich präsentierend in Szene zu setzen.

Offiziel gesagt:

Ausstellung Wegschütten

Hans – Jürgen Küster und Susanne Haun sind neugierig. Sie loten die Dinge aus. Und sie sind interessiert an kooperativen, dialogischen  Vorgehensweisen in ihrer künstlerischen Arbeit. Also sendete Susanne Haun an Hans – Jürgen Küster  eingescannte Zeichnungen per Mail zum Thema wegschütten, und er antwortete auf dem gleichen Wege. In unterschiedlichen zeitlichen Abständen wechselten auf diese Art und Weise Arbeiten zwischen den Beiden. Bei dieser Ausstellung werden 70 Arbeiten aus der Zeit zwischen Juli und September 2015 präsentiert.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 16. August 2016, 16.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ab 18.00 Uhr findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung der 11. KunstSalon am Dienstag zum Thema „Möglichkeiten der Präsentation von Kunst“ statt.

Cristina Wiedebusch ist Kunsthistorikerin. Sie hat gerade ihren Bachelor zum Thema „Admiratio und aemulatio des menschlichen Körpers, Rembrandts Gemälde Die Anatomiestunde des Dr. Nicolaes Tulp“ geschrieben und abgegeben. Sie wird eine kleine Einführung zu den beiden Künstlern und die Präsentation der Arbeiten Wegschütten, geben.

 

KunstSalon am Dienstag

KunstRaum Susanne Haun
16. August 2016 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin-Wedding

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Einladung zur Ausstellung Wegschütten - Jürgen Küster Susanne Haun Cristina Wiedebusch

 

 

 

 

Akzeptanz von textiler Kunst – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Nathalie Wolters bei Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juni 2016

 

Gestern fand der 10. KunstSalon in meinem Galerieraum statt. Mein Gast war Nathalie Wolters, die einen Überblick über textile Kunst gab.

 

Impressionen vom 10 KunstSalon (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen vom 10 KunstSalon (c) Foto von Susanne Haun

 

Als erstes möchte ich Nathalie dafür danken, dass sie sich trotz der von ihr organisierten Textile Art 2016 (siehe hier) die Zeit für den 10. KunstSalon genommen hat. Wie schon beim letzten Salon haben die Stühle für die zahlreichen Besucher gerade gereicht und ich freue mich sehr über den Zuspruch meines Salons. Herzlichen Dank auch an die Stamm- und neuen Gäste, die mit ihren Fragen die Diskussion bereichern.

Nathalie hatte uns viele Fotos von textilen Arbeiten mitgebracht und es ist erstaunlich, die Vielfalt zu betrachten, die mit Textilem erreicht wird. Sie erzählte uns viel über die Geschichte von Perlen, nicht die aus dem Meer sondern die aus Glas hergestellten Perlen. Nathalie ist auch Sammlerin und hat uns Beispiele vergangener Perlenkunst mitgebracht und die Geschichten dazu erzählt. Erst weit Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Industralisierung wird die textile Kunst weiblich konnotiert. Davor waren es die Stricker, Weber, Näher, usw. die in Gilden organisiert und die den Frauen sogar nicht zugänglich waren. Nathalie hat auch ein Perlenbuch geschrieben, das ich bei Amazon (siehe hier) gefunden habe.

Die Staatlichen Museen in Berlin, speziell das Museum europäischer Kulturen zeigt jedes Jahr am zweiten Samstag im Oktober von ausgewählten Künstlerinnen und Künstler  Perlen- und Textilkreationen in Zusammenarbeit mit Nathalie und den Mitgliedern der Bead People Berlin (siehe hier).

Ihr könnt Nathalie Wolters auf der Textile Art Berlin (siehe hier) am 9. und 10. Juli 2016 persönlich kennenlernen.

 

 

 

Einladung zum 10. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gäste: Nathalie Wolters und Monika Münchmeyer

Posted in Salon by Susanne Haun on 18. Mai 2016

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am Dienstag, den 31. Mai 2016 statt.

„Die Akzeptanz von textiler Kunst“

 

Textil Art Berlin - Foto von textile-art-berlin.de

Textil Art Berlin – Foto von textile-art-berlin.de

 

Als besondere Gäste werden uns Nathalie Wolters und Monika Münchmeyer von ihrer langjährigen Arbeit mit Textilkünstlerinnen und –künstlern sowie von der Organisation der Messe TEXTILE ART BERLIN berichten, die dieses Jahr zum 12. Mal stattfindet. Das Motto der 12. Textile Art lautet „Paths of Life – Lebenswege, Reisewege, Übergänge“. Zeitgenössische Textilkunst steht im Vordergrund.

Leider musste Susanne Bröer aus gesundheitlichen Gründen absagen. Nathalie Wolters wird ihre Themen aufgreifen und uns berichten, wie sie zu ihrer textilen Kunst und zur Organisation der Messe gefunden hat, was ihr an textiler Kunst wichtig ist und auf welche Vorurteile sie mit textiler Kunst trifft.

 

Salon Einladung Gast Nathalie Wolters und Monika Münchmeyer

 

Nathalie Wolters und Monika Münchmeyer werden uns von der kommenden diesjährigen 12. TEXTILE ART BERLIN erzählen, die am 9. Und 10. Juli in der Carl-von-Ossietzky Schule in Berlin Kreuzberg stattfindet.

Bisher haben sich Teilnehmer aus 22 Ländern angemeldet, um bei der diesjährigen TEXTILE ART BERLIN mitzuwirken. Künstler aus: Argentinien, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Elfenbeinküste, England, Ghana, Indien, Irland, Japan, Kirgistan, Korea, Litauen, Nepal, Niederlande, Nordamerika, Österreich, Schweiz, Tschechien, Türkei und Ungarn.
Eine davon ist die koreanische Künstlerin Ihn Sook Shin. Sie ist sehr bekannt für ihre oft großformatigen Stickereien und ihre ungewöhnlichen Stick-Materialien.

Mehrere bekannte Gruppen, Gilden und Verbände stellen ihre neuen Arbeiten vor. Die internationale Gruppe „Quilt Art“ ist zum ersten Mal auf der TEXTILE ART BERLIN zu Gast und zeigt „Small Talk“. Die Künstlerinnen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Irland, den Niederlanden, Nordamerika und Ungarn stellen seit über 30 Jahren aus. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, Quilten als Kunstform zu etablieren.

Studenten und Dozenten von der Kunstfakultät Kaunas, Litauen, und der Çankiri-Universität, Türkei, bringen Ausstellungen und Workshops nach Berlin.

Der International Women’s Club Berlin beteiligt sich mit textilen Sammlungsobjekten mehrerer weitgereister Mitglieder.
Hier findet ihr den Flyer 12. Textile Art Berlin 2016  und hier den Link zur Homepage der Messe.

Nathalie, Monika und ich freuen uns, euch beim Kunstsalon begrüßen zu dürfen. Anhand einer Präsentation werden verschiedene Werke gezeigt und besprochen.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
31. Mai 2016 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

Einladung zum KunstSalon – Textile Kunst von N.W. und M.M. – im pdf Format zum Druck

 

Einladung zum 10. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 29. März 2016

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am Dienstag, den 31. Mai 2016 statt.

„Die Akzeptanz von textiler Kunst“

Susanne Bröer wird uns berichten, wie sie zu ihrer textilen Kunst gefunden hat, was ihr an ihrer Kunst wichtig ist und auf welche Vorurteile sie mit ihrer Kunst trifft. Dazu gibt sie eine kurze Einführung zur Geschichte des Quilts und seine unterschiedlichen Techniken und wie sich die Themenwahl, Farben und Stoffe beeinflussen.

Salon Einladung 31.5.2016 Gast Susanne Bröer

Seit mehr als 20 Jahren fertigt Susanne Bröer Quilts, Wandbehänge, textile Bilder und vieles mehr. Hinsichtlich des Handwerks macht sie keine Kompromisse. Jedes Stück ist ein Unikat und von Hand genäht. Sie arbeitet dabei von der Darstellung traditionell und modern. Gerne schreibt sie auch Texte auf den Stoff. Dies ist kein preiswerter Arbeitsprozess, aber für jeden Besitzer eines solchen Stückes ein unvergleichlicher Luxus. Susanne Bröer zeigt seit 2001 ihre  Quilts in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen.

 

Die warmen Farben des Herbst (c) Quilt von Susanne Bröer

Die warmen Farben des Herbst (c) Quilt von Susanne Bröer

 

Susanne und ich freuen uns, euch beim Kunstsalon begrüßen zu dürfen. Susanne wird einige ihrer Werke mitbringen und auch gerne ihre Arbeitstechnik erläutern und Fragen beantworten.

 

Ein Quilt entsteht (c) Foto von Susanne Bröer

Ein Quilt entsteht (c) Foto von Susanne Bröer

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
31. Mai 2016 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

 

Tiefsee (c) Quilt von Susanne Bröer

Tiefsee (c) Quilt von Susanne Bröer

 

Einladung im pdf-Format zum KunstSalon – Textile Kunst Gast Susanne Bröer 31.Mai2016

 

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