Susanne Haun

Bücherzählung 2019 – Susanne Haun

Posted in Buchtip, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Januar 2020

 

12 Weihnachtsangebot - Duras - Manchmal bin ich lange Zeit leer (c) Zeichnung von Susanne Haun

12 Manchmal bin ich lange Zeit leer – inspiriert von Marguerite Duras (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Auf Petras Blog (siehe hier) las ich von der großen „Buchzählung“. Petra fragte sihc von der Frauenleserin Kerstin Herbert inspiriert, die zur Zählung von Büchern aufrief, ob 2019, das Jahr der Frauen in der Buchwelt war?

Ich weiss nicht, wieviele Bücher ich 2019 gelesen habe!

Ich schreibe kein Lesetagebuch mehr. Vielleicht sollte ich da eine Seite auf meinem Blog einrichten ;-). Immerhin hat mich der Beitrag inspiriert, eine kleine Auswahl von Büchern, die mir 2019 gefallen haben, hier aufzuzählen.

Ich habe Delia Owens mit dem Gesang der Flusskrebse entdeckt, ich werde sicher mehr von ihr lesen. Nachdenklich haben mich die Zeuginnen von Atwood gemacht und das achte Leben, ein Buch von über 1.000 Seiten von Nino Hartischwile hat mir sehr gefallen. Krimis habe ich von Val McDermid gelesen, bis sie mir zu schrecklich wurden. Dörte Hansen hat mich mit ihrer Mittagsstunde unterhalten und Terésia Mora mit der Liebe unter Aliens. Kennt eine / einer von euch das Buch über die römische Familie von Francesca Melandri, von der sie im Buch Alle außer mir berichtet? Auch Daniela Krien und ihre Liebe im Ernstfall bin ich nach Leipzig gefolgt, um dort vier Frauen wie du und ich kennenzulernen.

Bedanken möchte ich mich bei Tanja Bethke, die Buchhändlerin der Buchhandlung am Schäfersee (siehe hier), wo ich meine Bücher, wenn ich sie nicht als Hörbuch höre, bestelle und abhole. Ich mag das Abholen, das wir immer mit einer gemeinsamen Mittagspause verbinden.

 

Die Fünf Lebensstufen der Frau (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Fünf Lebensstufen der Frau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Kerstin Herbert, die bloggende Frauenleserin, die zu dieser Blogparade aufrief, stellte noch einige Fragen zum Leseverhalten von uns Lesern und Leserinnen, die ich beantworten möchte:

Wie hoch ist Deine „Frauenquote“? Wieviele Bücher hast Du in diesem Jahr gelesen und/oder rezensiert? Wieviele davon wurden von Autorinnen verfasst?

Ich lese sehr ausgewogen und mache mir keine Gedanken, ob ich ein Buch von einer Frau oder von einem Mann lese, hauptsache der Inhalt fesselt und inspiriert mich oder macht mich nachdenklich. Nachdem ich aber gezählt habe, habe ich festgestellt, dass ich 19 Bücher von Männern und 14 Bücher von Frauen gelesen habe. Ich lasse hier mal die Fachbücher weg und zähle wirklich nur die Belletristik auf. Bei den Fachbüchern Kunstgeschichte und Kunst ist ganz sicher die „Männerquote“ höher.

Welches Buch einer Autorin ist Dein Lesehighlight in 2019?

Das kann ich nicht sagen, ich denke, die oben aufgezählten Bücher von Frauen gehören tatsächlich neben Stanisic, Würger, Lem, Schami, McEvan und Sutter zu den Büchern, die ich 2019 gerne gelesen habe. Ich trenne ungern zwischen Frauen und Männern, ich halte diese Trennung kontraproduktiv zur Emanzipation der Frau.

Welche Autorin hast Du in 2019 für Dich entdeckt und was macht Sie für Dich so besonders?

Da kann ich wieder nur auf die oben aufgezählten Autorinnen verweisen, keine ist besser als die andere, alle Bücher waren auf ihre Art sehr gut.

Welche  weibliche Lebensgeschichte bzw. Biografie hat Dich besonders beeindruckt (und warum?)

Da nenne ich doch mal die Künstlerin Louise Seidler, die zum größten Teil nur als Randnotiz in der Fachliteratur zu den Deutsch-Römern (Romantikern) des 19. Jahrhunderts genannt wird. Vielleicht gebe ich ihr in meiner Dissertation einen größeren Platz, um sie bekannter zu machen. Sie hatte es tatsächlich als weibliche Künstlerin im 19. Jahrhundert sehr schwer.

Welches Buch einer Autorin möchtest Du in 2020 unbedingt lesen?

Das ergibt sich aus der Laune zwischen beendeten und angefangenen Buch heraus und ich kann es jetzt nicht sagen. Ich lese gerade die Gestirne von Eleanor Cutton. Ich bin am Anfang des Buches, weiss aber schon, dass es mir sehr gut gefällt und ich es zuende lesen werde.

 

 

 

Gomphocarpus physocarpus – Schwanen-Seidenpflanze oder Ballonpflanze – auf jeden Fall obszön – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Foto, Zeichnung by Susanne Haun on 29. Mai 2017

 

Beim Finden eines Motivs bin ich nie verlegen, meistens drängen sich mir die Motive auf.

 

Gomphocarpus physocarpus - Ballonblume (c) Foto von Susanne Haun

Gomphocarpus physocarpus – Ballonblume (c) Foto von Susanne Haun

 

Muttertag fand ich einen Zweig der herrlichen Schwanen-Seidenpflanze oder Ballonpflanze (Gomphocarpus physocarpus, siehe hier). Sie steht bei mir in der Vase und veränderte sich von einem prallen Ballon zu einer aufgeplatzen Vulva. Erstaunlich, wie sich die Blume einer weiblichen Scheide ähnelt.

Gerda sprach einmal vom Mehrwert einer Zeichnung gegenüber einem Foto. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier dem Foto nicht denselben Stellenwert geben sollte wie den Zeichnungen. Was meint ihr?

 

 

 

sammenzu – zeichnen mit Jürgen alias Buchalov – Susanne Haun

Posted in Projekt sammenzu, Zeichnung by Susanne Haun on 28. März 2015

Heute stellt mir Jürgen (siehe hier) erstmal seine letzten Fragen!

Das nächste mal sehen Jürgen und ich uns erst im Juli. Er kommt im Rahmen seiner Buchalov Freunde Tour auch in Berlin vorbei.

Jürgen fragt (c) Foto von M.Fanke

Jürgen fragt (c) Foto von M.Fanke

Jürgen fragt:

„Was sagt ihr zu meinen Bildern?

Fühlt ihr Euch hier in “Zelle k5″ wohl?

Kann ich meinen Beitrag zum Projekt “Energielinien” leisten?

Seid Ihr zufrieden mit dem selbstgebackenen Kuchen?

 Wie differenziert sehen Männer Frauen und Frauen Männer?

Kann Kunst heilen?“

Also eine Frage kann ich dir sofort beantworten, Jürgen: Der Kuchen hat hervorragend geschmeckt.

 

sammenzu  (c) Zeichnung von S.Haun und H.Küster 0016

sammenzu (c) Zeichnung von S.Haun und H.Küster 0016

 

Die Männer / Frauen und Frauen / Männer Geschichte hat uns während meines gesamten Aufenthalts beschäftigt.

Oft hoffe ich, dass sich das Thema langsam überholt, aber es scheint so, als ob es immer wieder hochkommt. Es ging um meinen Salon und dass so wenig Männer den Salon besuchen. Bei Jürgen war das anders. Seinen Salon besuchen auch Männer.

Nun stelle ich mal ein paar Fragen dazu:

Vielleicht besuchen Jürgens Salon mehr Männer, weil ein Mann einlädt?

Sind meine Themen zu fraulich?

Ich bin etwas ratlos, denn ich fände es schön, auch Männer zu meinem Salon begrüßen zu können.

 

Der Totenkopf – The Skull – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Die Versuchung des heiligen Antonius, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Juli 2013

„Es ist ein mit Rosen bekränzter Totenkopf – er beherrscht einen perlweißen Frauenkörper“
schreibt Flaubert in den Antoniusversuchungen.

Der Totenkopf galt als Symbol / Sinnbild für die Vergänglichkeit, symbolisierte den Todeswunsch und die Angst vor dem Tod. Werke mit Totenkopf sind als Vanitas Werke bekannt geworden. Aus diesen Bildern kann die Botschaft „Memento mori“ (Gedenke des Todes) oder „Carpe diem“ (Nutze den Tag) gelesen werden.

Was trieb Flaubert an, eine Frau mit Rosen und Totenkopf zu beschreiben? Rosen und Frauen, beides Symbole für Schönheit, die vergänglich sind. Ist diese nur kurz vorhandene Schönheit, der kurze Augenblick der Wollust, eine Versuchung für Antonius? Oder ist der Todeswunsch generell eine Versuchung für Antonius?

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wie sieht das heute aus? Hat der Totenkopf überhaupt noch die „Todeswunschsymbolik“? Oder ist der Totenkopf heute nur noch ein Dekorationsobjekt? Das Vanitas-Symbols, verlor seine ursprüngliche religiöse Funktion mit dem 18. Jahrhundert.

Totenköpfe wurden oft auf die Rückseite von Portraits gemalt. Sie sind dort ein Symbol für die Verweslichkeit des Menschen „mors absconditus“ und nehmen den künftigen Zustand des dargestellten Menschen vorweg. Ein Beispiel dafür ist der linke Flügel von Jan Gossaert (auch Jan Mabuse genannt) Carondelet-Diptychon von 1517. Der zur Seite geschobener Unterkiefer ist ein Zeichen für die Auflösung der Person. Hier auf der Seite vom Louvre bekommt ihr einen Eindruck vom Werk.

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Interessant finde ich die Nischen, in die die Totenköpfe bildnerisch gelegt werden. Diesen christlichen Todesreflexionen werden Zettel beigelegt (auf die Bilder gemalt), die die philosophischen Vorstellungen der Zeit enthielten: „Omnia morte cadunt/mors ultima linia rerum“ – „Alles zerfällt mit dem Tode, der Tod ist die letzte Grenze der Dinge“ steht auf der Rückseite des Portraits von Jane-Loyse Tissier, 1524 von Bartel Brüyns gemalt.

Buschrose (c) Zeichnung von Susanne Haun

Buschrose (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my english speaking reader:
The scull is symbol for perishability and death. I draw a new quote from Flauberts tempations of Antonius. Antonius tempatations of this quote are death wish and lust.

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Schneider, Norbert. Stilleben. Köln 2009.

Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Arktis, Zeichnung by Susanne Haun on 6. April 2013

„Frauen an Bord bringen Unglück, wie jeder erfahrene Seemann weiß, ein Unglück, dass selbst die Ratten das Boot zu verlassen suchen…“ Klausbernd Vollmar

Ich lasse die Zeichnungen dazu ohne große Erläuterung stehen. Es war das erste, was mir spontan zu diesem Satz einfiel.

 

Frauen und Ratten verlassen das Schiff Vers. 1 (c) Zeichnung

Frauen und Ratten verlassen das Schiff Vers. 1 (c) Zeichnung

 

Frauen und Ratten verlassen das Schiff Vers. 2 (c) Zeichnung

Frauen und Ratten verlassen das Schiff Vers. 2 (c) Zeichnung

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Arktische Fantasien, Text: Klausbernd Vollmar, Grafik: Susanne Haun

Wer sind wir? – Portrait Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 6. März 2013

Am letzen Samstag stand dazu ein sehr gelungener Artikel von Adelheid Müller-Lissner im Berliner Tagesspiegel. Laut Frau M.-L. befinden wir uns in der „vierten Welle“ des Feminismus und diese beinhaltet, dass die Lebensentwürfe anderer Frauen zu respektieren sind.
Das gefällt mir sehr, denn mein Lebensentwurf wurde in der Vergangenheit mehr von Frauen als von Männern kritisiert.

Blatt 1 -  Mein Sinnbild von  Alice Schwarzer - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 1 – Mein Sinnbild von Alice Schwarzer – Tusche auf Bütten – 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ich arbeite gerade an meinem Sinnbild von Alice Schwarzer für den Kalender „Die wilden 13“ für 2014 mit dem Thema „Starke Frauen“ und so hat es mich zum Thema Emanzipation verschlagen.

Beim ersten Sinnbild von Alice Schwarzer dachte ich nicht nach und wählte ein Querformat. Als ich mich zufrieden, noch die Feder in der Hand, zurücklehnte, wurde mir klar, das Kalender mit Portraits Hochkant gestaltet werden.
Aber aller guten Dinge sind zwei und so hörte ich mir das Interview von Alice Schwarzer in der Mediathek von Phoenix an und zeichnete Sinnbild Nr. 2.

Blatt 2 - Mein Sinnbild von Alice Schwarzer - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 2 – Mein Sinnbild von Alice Schwarzer – Tusche auf Bütten – 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Emanzipation? Was ist das heute?

For my English-speaking readers:
Emancipation? What is it today?
Last Saturday I read a very successful report by Adelheid Müller-Lissner in the newspaper „Berliner Tagesspiegel“. According to Ms. M.-L. we are in the „fourth wave“ of feminism and this implies that the ways of life of other women are to be respected.
I really like it, because my life has been criticized in the past more by women than by men.

Verästelungen am blauen Himmel und die letzte Blogparadenfrage – Susanne Haun

Posted in Blogparade, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 27. November 2012

Ich schaue in den blauen Himmel, sehe die kahlen Bäume mit den Verästelungen der Zweige, die sich wie das Leben in den Himmel recken.

Ich möchte über Franks Blogparaden Frage „Passen Kunst und Kommerz zusammen?“ nachdenken, finde aber keinen Zugang zur Frage.

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Traumküste 34 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Über die Definition von Kunst habe ich ausführlich hier in meinem Blog gesprochen.

Das der Haupt- oder auch der Nebenberufskünstler mit der Kunst Geld verdienen muss, ist allen klar – ich muss nicht von Miete, Essen und Krankenkasse reden.

Conny Niehoff hat es verschärft ausgedrückt.  Sie produziert ihre Kunst selbstverständlich mit allem was dazu gehört. Für sie ist ihre Begabung nichts besonderes; manchmal glaube ich sogar, dass sie nicht weiss, wie begabt sie ist.

Ich habe diese Selbstverständlichkeit das erste Mal bei Annette Pehnt und danach bei Kerstin Mempel bewusst wahrgenommen.

Annette Pehnt, die für uns netterweise die Sternzeichengeschichten schrieb, hat dieses Jahr zwei große Literaturpreise erhalten, den Solothurner Literaturpreis  und den Hermann Hesse Preis und sie moderiert das Freiburger Literaturgespräch. Sie muss ihre Arbeit nicht legitimieren und ich habe auch nie von ihr ein Wort in dieser Richtung gehört. Ebenso wenig von Kerstin oder Conny.

Es ist ein selbstverständliches Tun in allem was nötig ist.

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

1 In den Himmel schauen (c) Foto von Susanne Haun

Ich hatte heute noch die Indigo farbende Tusche auf meinem Arbeitstisch zu stehen. So habe ich zu den Bäumen noch eine Traumküsten gezeichnet.

For my English-speaking readers:
I look at the blue sky, see the bare trees with the ramifications of the branches that stretch out like living in heaven.

I want to think about Frank’s blogparade question  „Fit  art and commerce together?“ But I haven’t an access to this question.
About the defintion of art I have spoken extensively in my blog.
That artists must make money is clear for all of you – I don’t have to talk rent for the studios, food and health insurance.

Im Abstand von einer Woche haben einige Blogger euch Frangen zur Kunst gestellt und euch eingeladen, mit uns zu diskutieren. Dieses ist die letzte Woche und Frank Koebsch ist an der Reihe eine Frage zu stellen und die Diskussion zu leiten.

Hier eine Übersicht der bisherigen Fragen:

Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst

Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?

Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?

Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?

Oliver Kohls       Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Frank Koebsch  Passen Kunst und Kommerz zusammen?

  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
  • Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

Sollte die Kunst in Bild-, bzw. Medienwissenschaft umbenannt werden? – Zeichnung und Diskussion von Susanne Haun

Posted in Animation, Betrachtungen zur Kunst, Blogparade, Konzeptkunst, Kunstgeschichte, Zeichnung by Susanne Haun on 21. November 2012

In der Kunstwissenschaft wird überlegt, die Kunst in Bild-bzw. Medienwissenschaft umzubenennen², dann wäre die Frage nach Kunst oder nicht Kunst nicht mehr relevant!

Diese These passt zu Oliver Kohls Frage in der 5. Woche unserer Blogparade:
Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Die Frage, die ich mir zuerst dazu stelle ist, ob das Internet schon den Weg in die Kunst gefunden hat.
Als Kunst und nicht als Medium.
Ich möchte deshalb die Werbung und den Verkauf im Internet völlig aus der Frage herauslösen.

Zu allererst möchte ich feststellen, dass das Internet nicht die bisherigen Kunstarten wie das reale Bild/Foto für die Wand, die Filmkunst und Buchkunst ersetzen kann; das Internet kann sie nur um eine weitere Art des Ausdrucks ergänzen.
Für mich persönlich ist es eine zusätzliche Art der Betrachtung und des Ausdrucks in der Kunst, ein neuer Werkstoff.

Deshalb kann meines Erachtens die Umbenennung in Bild- und Medienwissenschaft wiederum nur einen Teil der Kunst abdecken. Alles andere bliebe bei dieser Art des neuen Kunstbegriffs außen vor.

Ich habe durch Jürgen Küster die Plattform Issuu kennen gelernt. Diese Plattform bietet die Möglichkeit, digitale Bücher zu präsentieren. Ich fand sie sofort faszinierend und Jürgens Bücher gefallen mir sehr. So habe ich mich angemeldet und bei mir gedacht, dass ich „irgendwann“ etwas hochladen.  Ähnlich, wie ich mit einem neuen Block zum Zeichnen verfahren würde.

Ich sehe es als Ergänzung zum gedruckten Buch.

Musste der Rezipient früher zum Betrachten der Kunst ins Museum, der Galerie oder Bücherei gehen, kann er sich nun leicht im Internet einen Überblick verschaffen. Gerade bei großen Bildern, Skulpturen, Installationen und Konzepten ist es schwierig im Internet einen genauen Eindruck zu erhalten. Ich vergleiche in dieser Funktion das Internet mit einem Buch.

Der Blog im Allgemeinen hat schon Einzug in die Kunst gehalten. Dazu gibt es Fachliteratur, die ich noch nicht gelesen habe, die ich aber in der näheren Zukunft in Angriff nehmen werde und worüber ich hier berichten werde.

Mein Blog ist Teil meines Werkes.

For my English-speaking readers
In arthistory is considered  art  rename in image or Media Studies ², then the question be art or not to be is no longer relevant! This hypothesis fits Oliver Kohl’s question in the 5th Week of our blogparade:  How does the Internet the art creative and artistic people experiencing
The question I ask myself first to whether the Internet has already found its way into art. As art and not as a medium
I would therefore like to advertising and selling on the Internet completely detach from the question.

Im Abstand von einer Woche werden wir folgenden sechs euch Fragen zur Kunst stellen und euch einladen, mit uns zu diskutieren:

  • Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?
  • Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?
  • Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
  • Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?
  • Oliver Kohls       Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?
  • Frank Koebsch
  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
  • Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

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² Pfisterer, Ulrich (HG), Metzlers Lexikon Kunstwissenschaft, Stuttgart 2003, 2011²

Alles ist ein Teil vom Ganzen –> Wald –> Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Blogparade, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 13. November 2012

„Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?““
fragt Conny Niehoff im Rahmen unserer Blogparade auf ihrem Blog.

Bei der Frage viel mir als erstes die Zeitschrift „Du“ mit dem Titel „Über das Erzählen“ ein. Ich habe sie mir auf Empfehlung von Lesewelle gekauft und bin nicht entäuscht worden. Die 829 Ausgabe der Zeitschrift der Kultur hat als Thema das sechzigste Jubiläum des Diogenes Verlages.

Ingrid Noll schreibt für Diogenes und schrieb einen Teil in der „Du“ zum Thema des Erzählens.

Warum erzählen wir? Und ist die bildende Kunst nicht nur eine andere Form des Erzählens?

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ingrid Noll berichtet von ihrem Vater, der gerne redete. Und von ihrer Mutter, die des Vaters Geschichten schon tausende Male gehört hatte. Und von den Gästen rumd um den Tisch, die dem Vater mit Begeisterung zuhörten.
Und Ingrid Noll antwortete auf die Frages des „Warum erzählen“ und des Antriebs erst einmal mit  unterhalten wollen, sich produzieren, Applaus bekommen.
Meines Erachtens ist es menschlich, diese Dinge zu wollen. Wir empfinden dabei ein wohliges Gefühl.
Aber Ingrid Nolls wahre Antwort auf die Frage ist, die Neugier auf das Leben, das Leiden des Lebens erforschen. Ja, dem kann ich nur zustimmen.

Es gibt sehr viele gute Beobachter, die ihre Beobachtungen in unterschiedlichter Art der Welt kundtun und so die Entwicklung der Menschheit immer weiter voran treiben.

Da gibt es die Autoren, die erzählen.
Da gibt es die bildenden Künstler, die malen, zeichnen, animieren usw.
Da gibt es die Forscher, die Versuchsreihen anstellen, Thesen aufstellen usw.
Da gibt es die Historiker, die aus der Vergangenheit lernen usw.
Da gibt es die Mathematiker, die neue Formeln und Zusammenhänge erforschen
Die Mediziner, Physiker, Archivare, die als Bewahrer dieses menschlichen Wissens zu sehen sind ….

Jeder ist ein Rad und wichtig für die Menscheit allgemein.

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wir drängen uns nicht auf, weil wir von unserem Eßtisch in die Welt hinaus gegangen sind. Wir sitzen nicht am Tisch und drängen unsere Arbeit den anderen „Tischsitzern“ auf.

Jeder kann für sich persönlich entscheiden, welche Bilder er schaut, welche Bücher und Blogs er liest, wo er forscht und wo er arbeitet. Das macht unsere Demokratie und die Freiheit aus.

Und so wie wir alle unser Teil am ganzen Beitragen,  so funktioniert auch die Natur der Welt, der Wald und die Evolution!

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wald 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

„Fine art is overrated? Urge we us to much? Who cares about our spiritual nonsense?“   asks Conny Niehoff in our blogparade.
I think, we don’t push ourselves because we have gone through our dining table out into the world. We do not sit at the table and push our work to other „table sitters“.
Everyone can decide for himself what images he sees, what books and blogs he’s reading, where he conducts research and where he works. That’s what makes our democracy and freedom.

Im Abstand von einer Woche werden wir folgenden sechs euch Fragen zur Kunst stellen und euch einladen, mit uns zu diskutieren:

  • Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?
  • Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?
  • Jürgen Küster  Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
  • Conny Niehoff   Wird bildende Kunst überbewertet? Und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Wen interessiert unser geistiges Gedöns?
  • Oliver Kohls
  • Frank Koebsch
  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Artgewinnen.
    Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1

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Du, die Zeitschrift der Kultur, Nr. 829, Über das Erzählen – sechzig Jahre Diogenes, Seiten 18 – 19, Noll, Ingrid

Die Macht der kulturelle Ausstrahlungskraft – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Betrachtungen zur Kunst, Blogparade, Landschaft, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 6. November 2012

Die Blogparade geht weiter, diese Woche auf BUCHALOVS BLOG, alias Jürgen Küsters Blog.

Jürgen fragt (hier der Link für die Diskussion) :
„Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
Does artistic or creative work means escape from reality? Or is it the reworking of our surrounding reality?“

Meine erste Antwort, als ich die Frage las, war folgende: Spontan kann ich nur sagen, dass ich die Kunst NICHT als Flucht aus der Realität betrachte! Ich sehe sie als ein Verarbeiten, Dokumentieren und Berichten.

Käthe Kollwitz 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Käthe Kollwitz 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Gestern habe ich auch den Artikel „Außenpolitik für alle“ von Michael Schmidt im Tagesspiegel gelesen. Interessant. Im Artikel wird Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“, zitiert:
„“Macht bemisst sich nicht mehr nur nach der Zahl der Raketen und Flugzeugträger, über die ein Staat verfügt.“ Zur Macht gehöre inzwischen auch die Wirtschaftkraft eines Landes, seine kulturelle Ausstrahlungskraft, seine Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten – …“

Ich fand, Jürgens Frage und der Artikel passen gut zusammen. Kunst hat also auch Macht, denn Kunst ist ein Teil der kulturellen Ausstrahlung. Ich habe es von der Seite noch nicht betrachtet, obwohl die Geschichte diese Tatsache schon bewiesen hat – negativ betrachtet in der deutschen Vergangenheit.

Wie kann aber Macht und kulturelle Ausstrahlungskraft gezeichnet werden?

Landschaft mit Kreuz 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Landschaft mit Kreuz 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Berge sind natürlich wegen ihrer Höhe mächtig. Aber ehrlich gesagt, ich habe die Berge gezeichnet, während ich nachgedacht habe.

Landesfahnen symbolisieren die Macht des jeweiligen Landes – zum Zeichen der Geringschätzung und des Kampfes, werden sie deshalb ja auch so oft verbrandt.

Wenn ich mir die Kulturlandschaft Deutschlands anschaue, so ist diese enorm  groß und lebendig ist sie aber auch so politisch, wie es in dem Artikel beschrieben wird? War die Kunst nicht in den 60zigern und 70zigern politischer?

Die Zeichnung der Faust als Symbol des wiederstandes, schon von Käthe Kollwitz.  Petra Pinzler schreibt in der Zeit: „Sie zeichnete die Elenden, Kranken, Betrogenen.  Ihre Kunst ist Klage und Anklage – und hat nichts von ihrer Kraft verloren in ihren Arbeiten verwendet. “ (siehe hier den Artikel in der Zeit)

„Ich will, dass meine Kunst Zweck hat«, sagte Käthe Kollwitz. »Ich will wirken.«“ steht ebenfalls in der Zeit.

Landschaft 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Landschaft 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Oder die Portraizeichnungen von Ché. Sie waren einmal ein Kampfsymbol und zieren heute die Autos einer Autovermietung. Was für ein Elend, denke ich dabei. Das hat sich Ché bestimmt nicht so vorgestellt. Oder sein Ego wäre davon entzückt, wer weiß das schon.

Mir fällt Schlingensief ein, der durch seine Kunst auf vieles aufmerksam gemacht hat und in allen Medien „Sprechzeit“ hatte. Ich berichtete zum Beispiel über das Opernhaus in Afrika (siehe hier).

Ein nicht enden wollendes Thema, das Jürgen uns da präsentiert.

For my English-speaking readers:
The blogparade continues this week on BUCHALOVS BLOG, aka Jürgen Küsters blog.
Does artistic or creative work means escape from reality? Or is it the reworking of our surrounding reality?“
When I read the question my first response was this: Spontaneously I can only say that I view art as NOT escape from reality! I see it as a process, documentation and report.

Im Abstand von einer Woche werden wir folgenden sechs euch Fragen zur Kunst stellen und euch einladen, mit uns zu diskutieren:

  • Susanne Haun    Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?
  • Ute Schätzmüller   Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?
  • Jürgen KüsterBedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit?
  • Conny Niehoff
  • Oliver Kohls
  • Frank Koebsch
  • Als Sponsor für unser Projekt konnten wir, wie ich schon erwähnte,  Karsten Peters, Galerist der Hamburger Galerie Faszination Art gewinnen.
    Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
    22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten Azalee (c) Zeichnung von Susanne HaunAzalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
    29.10.2012 Ute Schätzmüller“man, water”18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten man, water (c) Ute Schätzmüllerman, water (c) Ute Schätzmüller
    04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g o.T. (c) Jürgen Küstero.T. (c) Jürgen Küster
    12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehofkleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
    19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland”40 x 50cm, Pastell Abendhimmel über Marschland (c) Oliver KohlsAbendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
    26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank KoebschFaszination Ballett # 1 (c) FRankKoebsch

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    Bibliographie:
    Schmidt, Michael, Berliner Tagesspiegel, Nr. 21 504, 5.11.2012, Seite 4, „Außenpolitik für alle“
    Pinzler, Petra, DIE ZEIT,  12.11.2009 Nr. 47, „Sie zeichnete die Elenden, Kranken, Betrogenen“

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