Susanne Haun

Tagebucheintrag 3. – 4.7.2020: Zoologische Inspirationen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 10. Juli 2020

 

Der freie Flug des Adlers und alles in Streifen beim Zebra ging mir Anfang des Monats durch den Kopf.

Auf Farben habe ich verzichtet. 🙂

 

Tagebucheintrag 2.7.2020, Alles in Streifen - das Zebra, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 2.7.2020, Alles in Streifen – das Zebra, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 2.7.2020, Freier Flug - der Adler, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 2.7.2020, Freier Flug – der Adler, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 1.7.2020: Das Gewölbe der Engel – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Juli 2020

 

Dieses Gewölbe ist mir in schnellen Strichen aus der Hand geflossen.

Nach der Zeit der Ruhe fällt es mir schwer, wieder im gewohnten Tempo zu arbeiten. Aber ich schaffe das….

Tagebucheintrag 2.7.2020, Das Gewölbe der Engel, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 2.7.2020, Das Gewölbe der Engel, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Zitat am Sonntag – Dolly Parton

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 5. Juli 2020

 

 

Wer einen Regenbogen haben will,

der muss den Regen akzeptieren.

 

Dolly Parton, 1946, US-amerikanische Country-Sängerin, Songschreiberin, Multiinstrumentalistin[1], Schauspielerin und Unternehmerin.

 

 

Blauregen, 17 x 13 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun (5)

(Blau)regen, 17 x 13 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Dolly Parton, zitiert nach Kopf- & Nebensachen, in Flow, 04/2020, Hamburg, S.18.

 

 

Zitat am Sonntag – Max Beckmann

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 28. Juni 2020

 

Ich würde in Abzugskanälen wohnen

und durch alle Gullys kriechen,

wenn ich mir nur dadurch die Möglichkeit rettete, zu malen.

Max Beckmann, 1884 – 1950, war ein deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer, Autor und Hochschullehrer

 

Mein Sinnbild von Max Beckmann, 2010, 32 x 24 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Mein Sinnbild von Max Beckmann, 2010, 32 x 24 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

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Beckmann, Max, zitiert nach: Benn, Gottfried, Altern als Problem für Künstler, in Merkur, VIII. Jahrgang, 4. Heft, Stuttgart, S. 301 – 319.

 

 

Skizzen von der Landpartie – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 26. Juni 2020

 

Auf dem Bahnhof, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Auf dem Bahnhof, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Vorgestern war ich in der Nähe von Neustadt / Dosse beim Eichhörnchenverlag.

Gerne lese ich auch Ninas Blog auf der Seite des Eichhörnchenverlags. In ihrem neusten Beitrag diskutiert Nina mit dem neunmalklug verlag die Bedeutung der Senkung der Mehrwertsteuer für Buchverlage. Es lohnt sich, den Beitrag zu lesen (-> Klick)

Nachdem Nina und ich das Manusskript unseres neusten gemeinsamen Projekts, die Publikation eines  Auszugs meines Werkverzeichnisse der Jahre 2013 – 2020, besprochen haben, blieb noch etwas Zeit zum Entspannen und Zeichnen in dieser idyllischen Umgebung der Prignitz.

Es ist selten, aber es kommt vor. Ich habe kein einziges Foto in der Prignitz aufgenommen. Das war auch sehr erholend.

 

 

Die Traumdeuterin und Seherin – Aquatinta von Susanne Haun (die zweite Platte)

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juni 2020

 

Beide Versionen Die Traumdeuterin und Seherin, Aquatinta von 2 Platten, 20 x 15 cm, Radierung von Susanne Haun, (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Beide Versionen Die Traumdeuterin und Seherin, Aquatinta von 2 Platten, 20 x 15 cm, Radierung von Susanne Haun, (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Es ist immer wieder erstaunlich, was Farbe in der Radierung bewirkt.

Bei dieser Aquatinta habe ich als Motiv eine Kombination aus der Zeichnung die Traumdeuterin (-> Klick) und dem Panther (-> Klick) radiert.

In der ersten Version verwendete ich Preußischblau mit Karminrot. So richtig hat mich diese Farbkombination nicht überzeugt, so dass ich das Blau durch Schwarz ersetzt habe.

 

 

Projekt ohne Namen – Mächtige Worte – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 23. Juni 2020

 

#51

J: „Die Zecke, die Strecke, die Macht, …“

S: „…sind mächtige Worte, die das gesamte menschliche Emotionsspektrum beinhalten und als Schlachtruf gelten“.

 

 

Die Zecke, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Die Zecke, 30,5 x 22,7 cm, Marker auf Katalog, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Nach unserem 50. Jubelsatz, den Jürgen so eindrucksvoll drucktechnisch festgehalten hat (-> klick) gibt er mir einen „Schlachtruf“ als Wortanfang.

#50 (siehe hier)
S: „Der Jubel-Satz ist auch nur ein Satz, …“
J: „… der wie das Halali im Wald am Ende der Strecke verhallen wird.“

Der die Welt scheinbar leicht nehmende Jürgen ist ein guter Gegenpart zu der die Welt scheinbar schwer nehmenden Susanne. Gegensätze inspirieren und lassen unsere Kunst zur Höchstform auflaufen.

Zur Zeit bin ich sehr beunruhigt. Alle gesellschaftlichen Probleme, die auch vor Corona schon im Hintergrund schwelten, treten mit Macht an die Oberfläche. Es ist gut, dass über Gleichberechtigung der Menschen auf der Welt, Tierhaltung, Ausbeutung der Menschen bei der Arbeit, Gewalt bei Partys, Macht der Worte, das Klima nicht vergessen usw. endlich laut gesprochen wird aber es ist für uns Einzelne doch auch sehr bedrohlich.

Und immer die Frage, wo wir uns einbringen.

Deshalb für den armen Jürgen wieder ein schwermütiger Satzanfang:

#52

S: „Endlich werden wir EINZELNE aufgefordert, …“

 

 

 

 

Auf Instagram kann man dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> xxx<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).

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Zur Erinnerungsaufrischung der Leserinen und  Leser:

Julian Schnabel eignete sich 1989 ein gefundenes Ölgemälde 51 x 38,5 Inches (1,40 x 1 Meter) an.

Der Künstler bearbeitete es mit Ölfarbe und Marker und eignete sich damit das Kunstwerk an, machte es zu einem Teil seinesŒuvres.

«Appropriation Art» wird diese Art der Zeitgenössischen Kunst genannt.

Schnabel ist kein Kopist, er setzt mit seiner Arbeit bewusst einen Stachel in das Konzept der Autorschaft. Wenn ihr diesem Link folgt (Klick) könnt ihr euch von Andreas Beyer von der Universität Basel als Audiodatei anhören, was unter Aneignung in der Kunst zu verstehen ist.

In diesem Artikel der NY Times (Klick) könnt ihr ein Foto von Schnabels angeeigneten Ölgemälden sehen. Ich vermute, dass die meisten von euch Schnabel bisher eher als Filmregisseur wahrgenommen haben. Vielleicht hat der eine oder andere schon den neusten Film Schnabels über van Gogh gesehen? Wilhem Dafoe spielt den schon so oft dargestellten Künstler, der durch seine Naturdarstellungen und vor allem durch sein abgeschnittenes Ohr einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte einnimmt.

Seit ca. zwei Jahren arbeiten Jürgen und ich am Projekt ohne Namen. Wir werfen uns angefangene Sätze in unseren Blöggen zu, die der andere – natürlich künstlerisch – beantwortet. In diesen Sätzen werden die jeweiligen aktuellen Themen der beiden verarbeitet.

So kommt es, dass ich mit meinen Markerstiften und Acryl mir den Schnabel angeeignet habe. Natürlich nicht sein Original. Bei irgendeinem Flohmarktbesuch kaufte ich mir fasziniert den Katalog JULIAN SCHNABEL – Fox Farm Paintings, December 1, 1989, – Januarx 6, 1990, The Pace Gallery, 32 East 57th Streer, New York 10022.  Der Katalog ist 30,5 x 22,8 cm groß.

Zitat am Sonntag – Max Frisch

Posted in Leinwand, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 21. Juni 2020

 

Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte,

die er für sein Leben hält.


Max Frisch, 1911 – 1991,Schweizer Schriftsteller und Architekt, in „Mein Name sei Gantenbein“

 

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

 

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Quelle: Gelesen auf Achim Spenglers Blog A Readmill of my Mind

Eine kleine Gottesanbeterin maschiert durch die Welt – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Juni 2020

 

 

Gottesanbeterin, 25 x 25 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Gottesanbeterin, 25 x 25 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Nina Alice Schuchardt vom Eichhörnchenverlag wohnt in Brandenburg in der Natur und inspiriert mich immer wieder zu Zeichnungen der dortigen Flora und Fauna. Auf ihrem Instagram Account (-> Klick) findet ihr mehr dazu.

Das Gegenteil, also etwas anders machen – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Marker, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juni 2020

 

Von der Blüte zum Abstrakten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020JPG

Von der Blüte zum Abstrakten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020JPG

 

Sehr gerne lese ich Jutta Reichelts Blog zum Scheiben von Geschichten und transportiere die Fragestellungen in die bildende Kunst.

Es macht mir Freude, Entsprechungen zu finden. So auch zu Juttas Blogbeitrag „Mach das Gegenteil“ (-> klick).

Ich fand es sehr inspirierend das Gegenteil von dem zu tun, was ich sonst mache.

Ich werde wohl ab und an weiter am Gegenteil arbeiten, denn so richtig gegenteilig ist es noch nicht.

 

 

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