Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Georg Christoph Lichtenberg

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 21. Oktober 2018

 

Wir sehen in der Natur nicht Wörter,
sondern nur Anfangsbuchstaben von Wörtern,
und wenn wir alsdann lesen wollen,
so finden wir, daß die neuen Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von anderen sind.

Georg Christoph Lichtenberg

 

Landschaft - Zeichnung von Susanne Haun - 30 x 30 cm - Tusche auf Bütten

Landschaft – Zeichnung von Susanne Haun – 30 x 30 cm – Tusche auf Bütten

 

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HAMMEL-HAIDER, GABRIELE. Über den Begriff „Stimmung“ anhand einiger Landschaftsbilder, in: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band XLI (41), Wien, Köln Weimer 1988, S. 139-148.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Johann Wolfgang von Goethe

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. Oktober 2018

 

Die Zeit ist unendlich lang und ein jeder Tag ein Gefäß, in das sich sehr viel eingießen läßt, wenn man es wirklich ausfüllen will.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Ich fülle mein Gefäß „Tag“ zur Zeit mit der Arbeit an meiner Masterarbeit und der Ausstellung Obdachlosigkeit. So reduziere ich vorerst meine Blogtätigkeit wieder auf die Sonntagszitate.

 

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=1461_Johann+Wolfgang+von+Goethe&f_thema=Zeit , 11.10.18, 7:09 Uhr

Goethe, Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811-1812, 2. Teil, 8. Buch

Sonntagsspaziergang – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Oktober 2018

 

Bei schönem Wetter sind diese Zeichnungen im Südgelände Schöneberg und in Heiligensee in meines Vaters Garten entstanden.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Lech Walesa

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 7. Oktober 2018

 

Der Mensch ist nicht frei,

wenn er einen leeren Geldbeutel hat.

Lech Walesa

 

Frei sein - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Frei sein – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 20 cm – Tusche auf Bütten

 

 

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Lech Walesa, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 29./30.09.2018

Erinnerungslandschaften – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 3. Oktober 2018

 

Erinnerungslandschaft vom 2.10.2018, Zeichnung (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Erinnerungslandschaft vom 2.10.2018, Zeichnung (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Zur Zeit schaffe ich  es gerade einmal bei Instagram meine (schon vorhandenen Zeichnungen) zum #inktober #inktober2018 (siehe hier) zu posten.

Neben dem Showdown im 5. Kapitel meiner Masterarbeit nehme ich mir für nichts anderes Zeit. Es ist beschwingend, die bisher gespannten Fäden zusammenzuführen und einen Höhepunkt in der kunsthistorischen Betrachtung zu schaffen.

Mein Protagonist, Franz Theobald Horny, zeichnete Erinnerungslandschaften. Schon im Januar 1815 in Weimar erwähnt Horny in seinem Tagebuch, dass er tagsüber das Vorbild (Motiv) mit der anstrengendsten Aufmerksamkeit betrachte und dann am Abend aus dem Kopf zeichne. Die Idee dazu bekam Horny bei der Lektüre der Biographie Asmussen Jakob Carsten von Carsten Fernow. Im Kapitel Kunststreben formulierte er, dass Carsten danach strebte mit dem Umsetzen des Gesehenen in eigenen Erfindungen, statt durch langwierige Nachahmung zum Ziel zu kommen.[1]

Ich habe gestern nach meinem Einkauf in einem großen Outdoorbekleidungsladen Erinnerungslandschaften in mein Skizzenbuch gezeichnet. Das war sehr schwer, denn ich habe es mir vorher nicht vorgenommen und mir den Straßenzug nicht genau angeschaut. Offensichtlich interessieren mich Straßenzüge sehr viel weniger als Landschaften, Tiere und Blumen in den Bergen. 😉

 

 

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[1]

Horny, Franz Theobald, Tagebucheintragung vom 25. Januar 1815, in Fabritius, Heinke, Die italienischen Landschaftszeichnungen Franz Hornys, Berlin 2006, S. 277.

Fabritius, Heinke, Die italienischen Landschaftszeichnungen Franz Hornys, Berlin 2006, S. 63 – 67.

Ausstellungsansichten im Kunstraum Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 24. September 2018

 

Heute musste ich leider meine Ausstellung floraler Zeichnungen in meinem Atelier abhängen.

Morgen ist der nächste Kunstsalon (siehe hier) in meinen Räumen und um 13 Uhr stehen Utz und Rosie vor der Tür, um die Musikerinnen und Musiker sowie die Kalender zu hängen, die wir präsentieren werden. Ich bin gespannt, wie der Galerieraum dann aussehen wird. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie der Raum sich mit dem jeweiligen Salon wandelt und sicher bin ich genauso traurig, diese Ausstellung wieder abzuhängen.

Damit die letzte Hängung erhalten bleibt, habe ich Ausstellungsansichten fotografiert.

 

 

Die Sonne brennt auf das Land – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Video, Zeichnung by Susanne Haun on 17. August 2018

 

Zeichnen in Papas Garten (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun – Zeichnen in Papas Garten (c) Foto von M.Fanke

 

Es fällt meinem kranken Vater schwer, seinen Garten bei dieser Hitze zu gießen. Er tut sein bestes, wenigstens die Blühpflanzen zu gießen. Der Teich verliert jede Woche 10 cm Wasser, den füllen wir auf, wie wir auch alles andere sprengen. Dabei sitze ich gerne am Teich und zeichne.

Diejenigen unter euch, die mich unter @susanne_haun auf Instagram verfolgen, haben schon einige Kostproben von meinem zeichnerischen Wirken dort erhalten.

 

 

Wir finden immer mehr gefallen an Videos unter einer Minute mit dem iPhone aufgenommen. Es macht Spaß, dieses neue Medium zu erforschen.

 

 

 

Schreiben und Zeichnen auf dem Balkon – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 10. August 2018

 

Beim Master schreiben auf dem Balkon (c) Foto von Susanne Haun

Beim Master schreiben auf dem Balkon (c) Foto von Susanne Haun

 

Jeden Tag schreibe ich an meiner Masterarbeit.

 

Die erste Zeit als es die Temperaturen noch nicht über 30 Grad lagen, konnte ich noch auf dem Balkon arbeiten. Inzwischen sind dort um die Mittagszeit in der Sonne um 45 Grad, der Balkon liegt in der Sonne und der Schirm kann die Hitze nicht abwehren. Dann wird es Zeit, mich in mein Arbeitszimmer zurückzuziehen. Nach Sondierung der für den Master zu leistenden Arbeit hoffe ich, Ende Oktober fertig zu sein, jedoch spätestens Ende des Jahres.

 

Beim Zeichnen auf dem Balkon (c) Foto von Susanne Haun

Beim Zeichnen auf dem Balkon (c) Foto von Susanne Haun

 

Zwischendurch zeichne ich, meine Balkonblumen sind ein wahres Eldorado für mich.

 

 

Oscar der Karthäuser Kater – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 7. August 2018

 

Wie angekündigt nun die Zeichnungen vom Karthäuser Kater Oscar.

 

Karthäuser Oscar - 30 x 30 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Oscar – 30 x 30 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Karthäuser Oscar - 30 x 30 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Oscar – 30 x 30 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ein Karthäuser Kater in der Familie – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 6. August 2018

 

Meine Nichte und ihr Freund haben sich vor kurzem einen Karthäuser Kater gekauft.

 

Karthäuser Kater Oscar in meinem Skizzenbuch (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Kater Oscar in meinem Skizzenbuch (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Karthäuser gelten als eine der ältesten Rassen, die das erste Mal 1558 erwähnt wurde. Diese natürliche Kurzhaar-Rasse aus Frankreich besitzt einen massigen, robusten Körperbau im Kontrast zu zarten Beinen, was ihr den Spitznamen „lächelnde Katze“ eingebracht hat. Erstmals gezüchtet wurden diese besonders guten Jäger von den Karthäuser Mönchen der Chartreuse.

Mitte Juli zeichnete ich den kleinen Gesellen, der auf den Namen Oscar hört. Neugierig wie Katzen nunmal sind, beobachtete er genaustens, was ich zeichne und schnurrte unablässig dabei.

Inzwischen sind aus den entstandenen Skizzen von diesem Tag auch zwei Zeichnungen entstanden, die ich in meinem nächsten Blogbeitrag zeige.

 

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Quelle: Stevens, Gloria, Katzen, Tokyo 1998, S. 50 – 51.

 

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