„Kein anderer Laut als der Gesang der Zikaden auf den Oliven ist zu vernehmen, und es wäre zweifellos recht töricht, jetzt an einen anderen ort weiterzuwandern.“
Zeichnung von Susanne Haun

„Kein anderer Laut als der Gesang der Zikaden auf den Oliven ist zu vernehmen, und es wäre zweifellos recht töricht, jetzt an einen anderen ort weiterzuwandern.“
Zeichnung von Susanne Haun
Tagebucheintrag Dekameron:
„… so bin ich … mit Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude, irgendein Oberhaupt unter uns wählen sollten, das wir anerkennen und mit dem wir uns als unserem König fügen. (…) und Pampinea wurde alsbald einstimmig für den ersten Tag zur Königein gewählt.
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun
Tagebucheintrag Dekameron:
„… so bin ich … mit Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude, irgendein Oberhaupt unter uns wählen sollten, das wir anerkennen und mit dem wir uns als unserem König fügen. (…) und Pampinea wurde alsbald einstimmig für den ersten Tag zur Königein gewählt.
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun
Tagebucheintrag Dekameron:
In den Zimmern waren die Betten gerichtet, und alle Räume waren mit den BLumen der Jahreszeit überreich geschmückt und sorglich mit Binsen ausgelegt..
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun
Zeichnung von Susanne Haun
Tagebucheintrag Dekameron
Auf dem Gipfel des kleinen Berges stand ein Palast mit einem schönen großen Hof in der Mitte, mit Loggien, Sälen und Zimmern, deren jedes für sich durch heitere, sehenswerte Malereien auf das schönste geschmückt war.
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun
Tagebucheintrag DekameronDer älteste von ihnen hieß Panfilo, der zweite Filostrato und der jüngste Dioneo. Alle drei waren von edlem Anstand und guten Sitten. […] und Pampinea lächelnd sagte: “ Seht nur, das Glück ist unseren Plänen hold und führt uns ein paar verständige, tapfere junge Männer her, die gerne unsere Führer und Betreuer sein werden, wenn wir sie darum bitten.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 32.