Der Hahn kräht zum letzten Appell, in situ, 70 x 99 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Der Hahn kräht zum letzten Appell (Leben und Tod) – Zeichnung von Susanne Haun

„In ihrem Werk erforscht Susanne Haun das Zusammenspiel von Leben und Vergänglichkeit mit lebhaften und poetischen Tuschelinien. Es ist eine Reise durch das Surreale und Symbolische, wo Figuren und Elemente in einer metaphysischen Komposition verschmelzen. Tiefgehende Emotionen und Reflexionen des Seins fließen hier zusammen und laden den Betrachter ein, über unsere Existenz und das, was darüber hinausgeht, nachzudenken: Die Welt und der Mensch verändern  sich. Von der Blüte der Jugend bis zum Alter scheint das Leben durch unsere Finger zu verrinnen. Der Spiegel zeigt uns unbarmherzig die Veränderungen an unserem Körper. Eben schauen wir mit der Dynamik der Jugend und im nächsten Augenblick mit der Weisheit des Alters in die Landschaft. Haun stellt diese Veränderungen unbarmherzig mit Tuscheliinien auf handgeschöpften Büttenpapier von Hahnemühle dar. Als Modell hat Haun ihr eigenes Gesicht verwendet.“
Pariser Galerie Singulart

Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff, 50 x 70 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff – Zeichnung von Susanne Haun

„Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff, 2024, von Susanne Haun, Deutschland, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, 50x70cm“ ist meine aktuelle größere Zeichnung. Mit diesem Thema habe ich mich schon mal beschäftigt. 2013 zeichnete ich ebenfalls in blau zwei kleine Zeichnungen zum Thema .

Chaos in der Welt

Zurzeit herrscht Chaos in der Welt. Kein Thema, zu dem nicht Krieg geführt, gestreikt oder Katastrophen hinführen. Der wohl gehütete Frieden, der in Europa herrschte, scheint nun bedroht. Diese Bedrohungen beherrschen auch meine Zeichnungen.

In letzter Zeit habe ich meine Kunst neben den Tagebucheintragungen selten gezeigt. Das möchte ich wieder ändern und nachholen, was es alles neben meinen täglichen zeichnerischen Notizen zu sehen gibt.

Details

Die Zeichnung ist 50 x 70 cm groß. Um die Linien gut zu erkennen, zeige ich nun viele Details. Die Details könnt ihr mit einem Klick vergrößern und dann im Karussell blättern.

Tagebucheintragung, 3.3.23 Landgewinn, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Tagebucheintragungen Februar u. März 2023 – Schlagworte der Politik visualisiert von Susanne Haun

Tagebucheintragungen Februar u. März 2023 – Schlagworte der Politik visualisiert von Susanne Haun

Tägliche Sorgen

Wer hat nicht den Krieg und den Klimawandel als ständige Bedrohung latent im Kopf. Ende Februar, Anfang März brachen die Sorgen in meinen täglichen Zeichnungen aus mir heraus.

Welche Schlagworte sich hinter welcher Zeichnung verbergen erfahrt ihr, wenn ihr auf die erste Zeichnung klickt und dann weiter blättert. Die Titel stehen unter den Zeichnungen.

Tagebucheintrag 17.07.2022, Der Hauch des Todes, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen 17.7.2022 – Der Hauch des Todes

Susanne Haun Tagebucheintrag

Krieg

In meinen Kommentaren spreche ich mit Bernd über Hoffnung.

Es ist schwer, in diesen Zeiten die Hoffnung nicht zu verlieren, ich gebe mir jedoch die größte Mühe.

Denn, wenn wir die Hoffnung verlieren, was bleibt uns dann noch?

Tagebucheintrag 04.04.2022, Nietzsches Pferd, Geht das nicht ohne Duft, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Tagebucheintragungen April 22 – Die Welt betrachten

Zeichnungen / Notizen / Tagebucheintragungen von Susanne Haun

Während der Nachrichten zeichnen

Man sollte meinen, dass keine guten Kunstwerke entstehen, wenn ich während der Nachrichten zeichne.

Aber!

Geht doch!

Dämone Vers 2 - Zeichnung von Susanne Haun - Sepia auf Hahnemühle Bütten - 17 x 22 cm

Zitat am Sonntag – Mary Robinson

Zeichnung von Susanne Haun nach Zitat von Mary Robinson

„Menschenrechtsverletzungen
von heute sind die Kriege von morgen.“

Mary Robinson, *1944, irische Politikerin, ehemalige Staatspräsidentin von Irland und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Zur Zeit liegt ihr Fokus auf Klimagerechtigkeit.

Quelle: dieses Zitat stammt aus meiner Kalenderblättersammlung. Es entstammt dem Harenberg Chronik Kalender von 2005 vom 3./4. Dezember.

1 2