Blumen und Pflanzen · Tiere · Zeichnung

Künstler_innen Austausch zwischen Kerstin Mempel und Susanne Haun

Kerstin Mempel (siehe hier) und ich kennen uns inzwischen fast 10 Jahre, wir haben uns über Fasziniation Art in Hamburg kennengelernt, bei der wir beide Künstlerinnen der Galerie waren. Leider wurde die Galerie inzwischen vom Besitzer Karsten Peters geschlossen, er hat sich anderen Genüssen zugewandt (siehe hier).

2021 02 23 Bienenkönigin, 40 x 30 cm, Druck und Zeichnung von Kerstin Mempel und Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bienenkönigin, 40 x 30 cm, Druck und Zeichnung von Kerstin Mempel und Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Von Bienen und Pflanzen

Kerstin und ich haben uns seit unserem Kennenlernen, regelmäßig getroffen mal in Berlin, mal in Kiel und mal ganz woanders. Im Januar sendete Kerstin mir angefangene Kunstwerke von sich und fragte mich, ob ich Lust hätte, diese zu beenden. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und so entstanden fünf gemeinsame Papierarbeiten von uns, die Kerstin im Sommer, wenn die Covid-19 Regelungen hoffentlich nicht mehr so streng sind, in ihrem Atelier in Kiel ausstellen wird. Ich freue mich darauf und vielleicht haben Micha und ich ja auch Zeit, zur Eröffnung nach Kiel zu fahren.

Susannes Antwort

Natürlich habe ich Kerstin angefangene Zeichnungen gesendet und bin schon sehr neugierig, was sie daraus macht.

Kunstgeschichte · Publikationen · Zeichnung

Sind Künstlerinnen und Künstler systemrelevant?

Sind Kuenstler*innen Systemrelevant (c) Susanne Haun in Magazin des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Sind Kuenstler*innen Systemrelevant (c) Susanne Haun in Magazin des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Im Mittelpunkt – Magazin des Stadtteilzentrums Steglitz e.V.

Schon letztes Jahr fragte mich Anna vom Magazin Im Mittelpunkt des Stadtteilzentrums Steglitz e.V. ob ich mir vorstellen könnte, einen Artikel zur Systemrelevanz von Künstlerinnen und Künstler zu schreiben. Die Herausforderung des Artikels bestand auch darin, dasser nur 4500 Zeichen mit Leerzeichen besitzen durfte. Aber heisst es nicht, dass in der Kürze die Würze liegt? Kurz und Knackig fällt mir da auch noch ein ;-).

Cover des Magazins (c) des Stadtteilzentrums Steglitz e.V.

Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr unter diesem Link (klick) das gesamte Magazin als pdf lesen.

SYSTEMRELEVANZ

Ein Wort, von dem wir noch vor einem Jahr nicht ermessen konnten, welche Bedeutung es haben würde, ist nun aus dem täglichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken.

Nehmen wir das Wort auseinander, so können wir Relevanz als wichtig und bedeutend definieren. Die Definition eines Systems ist nicht ganz so einfach. Eine Familie ist ein System. Ein kleiner Kosmos, wo jedes Mitglied Aufgaben zu erfüllen hat, damit der Haushalt funktioniert. Im Großen gedacht, sind Systeme Staaten, Vereine, Berufsgruppen und vieles mehr, was Struktur und Organisation benötigt, um zu funktionieren.

Auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales findet sich eine Liste der systemrelevanten Bereiche. Kunst und Kultur fanden keinen Eingang auf diese Liste und scheinen somit nicht systemre-levant. Im Tagesspiegel vom 16.4.20 findet sich ein Zitat von Richard von Weizsäcker: „Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.“ Folgt man dieser Argumentation, kommt man schnell zu dem Schluss, dass Künstler_innen auf die Liste der systemrelevanten Bereiche gehören.

Künstler_innen regen mit ihren Arbeiten und neuen Denkweisen die Menschen an, selber neue Gedanken in der eigenen Arbeit im eigenen Leben zu finden. Sie gehen neue Wege neben dem Main-stream, die inspirierend wirken und auch in anderen Berufszweigen Ideen für Neuerungen aufzeigen.

Denken wir nur an die vielen neuen Formate, die durch Künstler*innen das Leben in der Covid-19 Zeit bereichert haben. Die Balkonkonzerte oder die Übertragung des Sing dela Sing Formates im virtuellen Raum sind zu nennen. Ausgewählte Lieder wurden über Handy-Videos von den Mitwirkenden in ihren Wohnungen aufgenom-men, von Technikern zusammengeschnitten und vermittelten so das Gefühl von gemeinsamen Gesang. Während der Ausstrahlung sah man in glückliche, singenden Gesichter. Kunst macht folglich glücklich und ist das nicht schon ein guter Grund, sie als systemrelevant zu klassifizieren?

Kunst ist eine Form des politischen Ausdrucks. Das Produzieren, Konsumieren und Verbreiten von Kunst ist ein relevanter Teil demokratischer Teilhabe.

Auf Wahlplakaten und Schildern, die bei Demonstrationen hochgehalten werden, finden sich neben der Schrift Bilder. Kleine Piktogramme, Logos, weisen schon auf eine politische Richtung hin, Smileys können Zustimmung oder Ablehnung vermitteln. Mit wenigen Linien können Inhalte übertragen werden. Bei der Vielzahl an verschiedenster Demonstrationen sollte man die Kunst als Transportmittel von Gedanken nicht unterschätzen. Neue Formate sind am entstehen. Künst-ler_innen sind erfinderisch: Podcasts zur Kunst, der Podcast als eigenes Kunstwerk, Virtual-Reality und digitale Ausstellungseröffnungen.

Viele Künstler_innen gehen mit Mut diese neuen Wege, auch, wenn damit teure Invenstitionen in digitale Technik verbunden sind. Es ist nicht zu vergessen, auch dieser kreative, selbstständig arbeitende Berufszweig zahlt Miete, Kranken- und Rentenversicherung und möchte essen. Noch gibt es keine Zahlen, ob sich die Investitionen lohnen und auf virtuellen so viele Bilder verkauft werden wie auf realen Vernissagen.

Beim Betrachten eines Kunstwerkes wer-den Gefühle wie Wärme, Zustimmung, Ablehnung und Aufforderung zur Diskus-sion an die Oberfläche gebracht. Der Lock-down ist gerade für Singles und Bewohner_innen von Pflegeeinrichtungen eine Zeit ohne Umarmung, in der sie in Kunst und Kultur Trost finden. Hunderte Zeichner äußern sich z.B. auf der Internetseite „Illustratoren gegen Corona“ und der WDR stärkt Eltern mit einem täglichen, einstün-digen Podcast mit der Maus den Rücken.

Ich selbst bin Künstlerin. Es ist nicht einfach, in Zeiten von Covid-19 sichtbar zu bleiben. Meinen vierteljährlichen sehr gut besuchten KunstSalon in meinem Atelier musste ich absagen. In der ersten Zeit des Lockdowns habe ich den Entschluss gefasst, die veranstaltungsfreie Zeit zu nutzen, um einen Auszug meines Werkverzeichnisses zur Publikation vorzubereiten und so meinem Publikum die Möglichkeit zu geben, auf konventionelle Weise in den Kunstgenuss meiner Arbeiten zu kommen. Die Broschüre „SUSANNE HAUN | Werk-schau 2013 – 2020“ ist im Dezember 2020 im Eichhörnchenverlag erschienen.

SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020

Für 8 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands könnt ihr die Broschüre entweder unter diesem Link (-> klick) im Eichhörnchenverlag kaufen oder ihr bestellt sie bei mir (info@susannehaun.de) und ich sende euch die Broschüre mit Widmung zu. Ihr bezahlt bei Lieferung, die Kontodaten findet ihr auf der mit der Publikation gesendeten Rechnung.
Ganz schnelle nutzen unkompliziert den paypal Button und für die, die lieber anonym bleiben wollen, können hier bei Amazon bestellen (-> klick).

SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020

Die Broschüre wird von Susanne Haun signiert und wenn gewollt mit einer persönlichen Widmung versehen. Der Preis versteht sich inklusive Porto innerhalb Deutschlands (Bitte Porto außerhalb Deutschlands anfragen info@susannehaun.de) „Es ist nicht weniger, als die Quadratur des Kreises, an welcher sich diese Broschur versuchen muss, denn das Œuvre Susanne Hauns ist so groß und reich an Höhepunkten, dass es jede Form der Übersicht sprengt und es wächst stetig. Dennoch ist der Künstlerin mit der vorliegenden Sammlung eine herausragende Auswahl einiger ihrer wichtigsten, spannendsten und besonders ihrer aktuellen Werke gelungen.“ Aus dem Vorwort von Nina A. Schuchard Zeichnungen und Collagen: Susanne Haun Texte: Susanne Haun, Meike Lander, Nina A. Schuchardt, Cristina Wiedebusch ISBN 978-3-948945-00-8 Broschüre, 52 Seiten, A4, limitierte Auflage (250 Stk.), nummeriert und signiert

8,00 €

Gemälde · Leinwand

Am Frühstückstisch – Gemälde von Susanne Haun

Am Frühstückstisch, Gemälde von Susanne Haun, 98 x 148, Acryl und Tusche auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Am Frühstückstisch, Gemälde von Susanne Haun, 98 x 148, Acryl und Tusche auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Eine Familie sitzt am Frühstückstisch. Vater, Mutter und Tochter. Die Tochter ist einzig durch die in den Händen gehaltene auf den Kopf stehende Puppe zu identifizieren. Anscheinend besteht die Familie aus Morgenmuffel. Kein Lächeln erhält ihr Gesicht. Und trotzdem, schon die gemeinsame Mahlzeit sybolisiert Zusammenhalt. Die große Kanne verspricht ein heißes Getränk. Irritierend scheinen einzig die zwei Gefässe, die für drei Personen auf dem Tisch stehen. Mag einer oder eine aus der Familie keinen Morgenkaffee?
Das mit Acryl und Tusche in mehreren Schichten Gemälde von Susanne Haun lässt viel Raum für eigene Gedanken und erzählt viele Geschichten, die das Leben schreibt. Das Gemälde wurde sowohl in Hamburg als auch in Berlin ausgestellt.

Das Gemälde ist 2006 in der Größe 98 x 148 cm mit Acryl und Tusche in mehreren Schichten auf Leinwand entstanden.

Mehr erfahrt ihr auf meiner Internetpräsenz bei der Pariser Galerie Singulart (Klick).

Berlin · Landschaft · Reiseberichte · Skizzen · Skizzenbuch · Zeichnung

Samstagsspaziergang im Schnee – Susanne Haun

Es ist noch keine zwei Wochen her, da sind wir im Schnee spazieren gegangen. Wenn ich jetzt von meinem Atelier in den blauen Himmel schaue, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass vor 14 Tagen noch alles voll Schnee lag. Der extreme Temperaturunterschied macht meinem Kreislauf schon sehr zu schaffen!

Skizzieren im Freien

Mir gehlt das Skizzieren auf unseren zahllosen Urlaubsreisen und so habe ich mich sehr gefreut, dass ich wenigstens ein wenig Inspiration hatte.

Der Mauerweg von Heiligensee nach Stolpe

Von der Waldkirche in Heiligensee sind wir zum Mauerweg gelaufen und von dort über die Autobahnbrücke zwischen dem Golfplatz nach Stolpe und von dort durch den Wald zurück zur Dorfkirche.

Wir haben unseren Weg mit Fotos und Skizzen dokumentiert. Ich lese sehr gerne den Blog von Elke, der treffenderweise auch Elke unterwegs heißt (->Klick<-). Der Klick führt euch zu ihrem letzten Wendsday Walk zum Müggelsee.

Buntstifte · Kunstgeschichte · Portraitmalerei · Selbstbildniss Tagebuch 2021 · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

Frau kann mit ihrem Popo nicht auf drei Hochzeiten tanzen – Susanne Haun

Wie zu jedem Jahresbeginn mache ich mir Gedanken, welche zeitlichen Priotritäten ich in den kommenden 12 Monaten setzen sollte.

Frau kann eben nicht mit ihrem „A….“ (O-Ton) auf vielen Hochzeiten tanzen. Es gilt Entscheidungen zu fällen, die ich gerade gar nicht fällen möchte.

Ich beginne mit der Frage:

Wer bin ich?

Als Künstlerinnen und Künstler werden kreativ tätige Menschen bezeichnet, die als Arbeiten oder Kunstwerke bezeichnete Erzeugnisse künstlerischen Schaffens hervorbringen.

•Mit der Nutzung der Sozialen Medien wird die Künstlerin / der Künstler zum Vertriebsmanager.

• Mit der Nutzung der Online-Galerien wird die Künstlerin / der Künstler zum Galeristen.

• Mit der Organisation von Ausstellungen wird die Künstlerin / der Künstler zum Kurator.

• Mit der Erstellung des eigenen Werkverzeichnisses wird die Künstlerin / der Künstler zum Kunsthistoriker.

•Mit der eigenen Publikation wird die Künstlerin und der Künstler zum Verleger.

• Mit der Entwicklung der eigenen Homepage / Blog wird die Künstlerin und der Künstler zum Informatiker.

• Mit der Führung des Kassenbuchs und der selbstständigen Abgabe der Steuererklärung wird die Künstlerin und der Künstler zum Steuerberater.

Daraus folgt (mit einem Augenzwinkern), dass wir Künstlerinnen und Künstler wohl die letzten Universalgenies sind!

Wer aber bin ich nun? Und was will ich?

Künstlerin

Gestern habe ich in meinem neuen Kalender 2021 das erste Selbstportrait gezeichnet.

Es sind noch alle Selbstportraits von November – Dezember 2020 aus dem vergangenen Jahr 2020 in meinen Kalendern zu scannen und zu bloggen.

Wann?

Ich möchte Wolken zeichnen, die Dekameron weiter illustrieren, den großen Tizian auf Leinwand interpretieren und und und …

Kunsthistorikerin

Heute habe ich im Colloquium meine Dissertation vorgestellt und festgestellt, dass ich viel zu wenig daran gearbeitet habe. Ich nehme mir vor, mir mehr Zeit für meine Promotion zu nehmen. Das heisst, ich muss etwas streichen.

Autorin

Meine Werkschau im Eichhörnchenverlag ist herausgekommen. Es ist unglaublich, die ersten knapp 100 Exemplare sind schon verkauft. Trotzdem möchte ich dafür werben, dass auch die nächsten 150 Exemplare verkauft werden.

Dozentin

Ich bereite Kurse in zoom vor und unterrichte zum Beispiel den gesamten Montag (Veröffentlichen und Verkaufen im Internet) und Dienstag (Werkverzeichnis).

Systemanalitikerin

Ich möchte eine Startseite und Landingpages für meinen Internetauftritt entwerfen.

Und nun?

Ach ja, meine Steuererklärung für 2020 steht an, das Kassenbuch muss geschrieben werden.

Und was mache ich jetzt?

Ich rahme und verpacke meine Sinnbilder von Tilda Swinton und Andy Warhol, die ich beide im Zuge der Werkschau verkauft habe.

Und dann? Ich bin seit 6 Uhr früh auf, es wird dann Zeit für mich, mich zu erholen und für morgen Kraft zu schöpfen, um aufs neue zu priorisieren, was ich als nächstes tun werde.

Kunstgeschichte · Linolschnitt · Tiere · Zeichnung

Nashorn mit Biene – Linolschnitt von Susanne Haun

Ein Nashorn in Linol schneiden hat immer einen Hauch von Albrecht Dürers berühmten Nashorn-Holzschnitt. In meinem Blog taucht es immer wieder auf (-> Klick).

Entstehung Nashorn mit gelber Decke, Linolschnitt von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Entstehung Nashorn mit gelber Decke, Linolschnitt von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Prinzip der verlorenen Form

Picasso entwickelte das Prinzip der verlorenen Form beim Linol- bzw. Holzschnittdruck. Nach jedem Druck wird die Platte weiter bearbeitet. Schon beim Druck des ersten Zustands der Platte muss überlegt werden, wie groß die farbige Auflage werden soll. Ich habe mich für 5 Drucke entschieden. Da aber der letzte Zustand der Platte nicht abstrakt ist, kann ich diese weiter verwenden. Ich werde in einen der nächsten Beiträge von der Nutzung des letzten Zustands der Platte berichten.

In der folgenden Foto-Galerie seht ihr unterschiedlich Zustände und Details der Linolplatte und die Drucke nach dem ersten Druck:

Auflage von 5

4 von den 5 Drucken der Auflage sind in Rottönen, einer mit einem Grüntön gedruckt. Jeder der Drucke ist durch den Handdruck und den fünf unterschiedlichen Papiersorten trotzdem verschieden vom anderen und somit Unikate. Der Druck Nr. 5 auf dem Sumi-e Papier ist undeutlicher, das Papier hat die Linolfarbe nicht so gut angenommen wir das Layout Papier von Hahnemühle, dass ich verwendet habe. Die Platte ist 21 x 30 cm groß, das Papier 30 x 40 cm. Wenn ihr mit der Maus über die Bilder fahrt, könnt ihr sie vergrößern und seht auch den Text mit der Nummerierung.

Um mich von Dürer abzugrenzen habe ich das Nashorn sehr farbenfroh kreiert und ihm eine kleine Biene oben rechts in der Ecke mit auf dem Weg gegeben. Die Biene mag ich sehr.

Nashorn Nummer 1/5

18 Entstehung Nashorn mit gelber Decke, Linolschnitt von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Nashorn mit Biene, Linoldruck von Susanne Haun, Druck Nr. 1/5

Das hier abgebildere Nashorn von Susanne Haun besitzt eine Plattengröße von 21 x 30 cm und ein Blattmaß von 30 x 40 cm. Es wird signiert und nummeriert mit Passepartout in einem Rahmen in weißer Holzleiste gesendet. Das Porto ist innerhalb Deutschlands inklusive. Die Lieferzeit beträgt ca. 1 Woche +/-.

150,00 €

Leinwand · Verkauf · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

Du hast ja gar keine Bilder auf deiner Homepage – Susanne Haun

Gestern bekam ich einen Anruf von einem Sammler meiner Kunst, der ganz entsetzt bemerkte, ich habe ja keine Bilder mehr auf meiner Homepage.

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020
Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

Ein Internetauftritt gestalten

Seit ich vor kurzem den Tarif weines WordPress Blogs gewechselt habe, werden bei den Ergebnisslisten der Suchfunktion keine Bilder der Beiträge mehr angezeigt. Ich bemerke es am selben Tag wie mein Anrufer und war völlig abgenervt. Ich suchte auf meinem Blog ein bestimmtes Bild, dass ich über die google Funktion Verkauf anbieten wollte und fand es nicht, weil eben nur Text angezeigt wird.

Ich finde besagte Leinwand zurzeit nur auf meiner Präsenz der Pariser Galerie Singulart (-> siehe hier).

Wie sieht das Suchergebnis aus?

Seht selber: Wenn ihr dem Link (-> Klick) folgt, seht ihr, was ihr angezeigt bekommt, wenn ihr nach „Leinwand“ auf meinem Blog sucht

Ich habe diese Funktion selber immer genutzt, um Ausstellungen für bestimmte Themen zusammenzustellen.

Die nun mit der neuen Version von WordPress angebotene Suchfunktion ist für mich als Künstlerin nutzlos.

Und was nun?

Ergebnisseliste Suchbegriff Leinwand (c) Susanne Haun

Schnelle Hilfe

Da ich sicher etwas länger mit wordpress chatten muss, um dieses Problem zu beheben und Angesichts meines vollen Kalenders, habe ich kurzer Hand die Anregung meines Sammlers aufgegriffen, als erste Karteikarte meines Blogs den Folder „Bilder“ einzufügen und eine Auswahl aus der Mediathek meines Blogs hochgeladen. Ihr seht den Folder unten auf dem Foto.
Ich brauchte dazu keine Stunde Arbeit für die neue Seite, aber es ist halt eine Notlösung.

Habt ihr schon einmal die Seiten meines Blogs aufgerufen?

Seiten meines Blogs (c) Susanne Haun

Oben unter meinem Namen stehen Buttons, die zu den Seiten meines Blogs führen.

Hand auf’s Herz?

Habt ihr diese Seiten schon einmal aufgerufen?

In dem Workshop bei Kerstin Müller und Thorsten Uhle (siehe hier mein Blogbeitrag dazu) habe ich gelernt, dass ein Menü wie das meinige nur 7 Menüpunkte maximal enthalten sollte. Ich habe gleich 13 Punkte und beim Verkauf noch 3 Unterpunkte.

Es liegt also noch viel Arbeit vor mir!

Und ich will doch nur Kunst machen!

Ist das heute überhaupt noch möglich? Sich als Künstlerin ganz auf die Kunst zu konzentrieren?

Mein Präsentations- bzw. Galerieraum ist groß genug für die Leinwand für Grimma 450 x 200 cm (c) Foto von Susanne Haun
Mein Präsentations- bzw. Galerieraum ist groß genug für die Leinwand für Grimma 450 x 200 cm (c) Selbstfoto von Susanne Haun



Atelier · Foto · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Simone de Beauvoir

Das Glück besteht darin,
zu leben wie alle Welt
und doch wie kein anderer zu sein.

Simone de Beauvoir, 1908 – 1986, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin

 

Ein neuer Tag ein neues Glück (c) Selbstfoto von Susanne Haun
Ein neuer Tag ein neues Glück (c) Selbstfoto von Susanne Haun

 


Zitiert nach Zitatkalender 365 Frauen wie wir, Dortmund 2019, 6. November 2020

Skizzen · Skizzenbuch · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Jane Goodall

Wenn wir uns wirklich um die Zukunft sorgen,
müssen wir aufhören, es „den anderen“ zu überlassen,
all die Probleme zu lösen.
Wir sind es, die die Welt von morgen retten können:
du und ich.

Jane Goodall, geboren 1934,  ist eine britische Verhaltensforscherin

Eiswelten - Sedan (c) Zeichnung von Susanne Haun
Eiswelten – Sedan (c) Zeichnung von Susanne Haun


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zitiert nach: Gartenflora, 11/2020, Hamburg, S. 30.

Atelier · Berühmt · Portraitmalerei · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Thomas Edison

 

Ich bin nicht gescheitert.

Ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.

Thomas Edison, 1847 – 1939

US-amerikanischer Erfinder, Elektroingenieur, Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität / Elektrotechnik

 

Weggegossen No. 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Weggegossen No. 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

 

 

 

 

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zitiert nach: Flow, 07/2020, Hamburg, S.20.