Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Rudyard Kipling

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 17. November 2019

 

Je mehr man sich erträumt,

Desto reicher lebt man.

Rudyard Kipling (1865 – 1936), britischer Schriftsteller und Dichter

 

Allgäuer Traumlandschaft - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm

Allgäuer Traumlandschaft – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 40 cm

 

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Rudyard Kipling, zitiert nach Wie wir unsere Träume verwirklichen, in Flow, Hamburg, S. 18.

Tipp:

Ich leihe mir Zeitschriften online aus über onleihe. So kann ich, wenn ich mich entspannen möchte, mir jegliche Zeitschriften herunterladen und für 24 Stunden darin Blättern. Übrigens lese ich so auch die monopol und das art magazine. Kein Altpapier häuft sich mehr in meinen Ecken und wenn ich mir einen Artikel aufheben möchte, dann reisse ich keine Seite hinaus, sondern mache mir einen Bildschirmausdruck und lege diesen in meinen Festplattenordner interessante Artikel ab. Wenn ihr den Bildschirmausdruck noch umbenennt, so dass ihr den Artikel auch wiederfindet, ist es perfekt. Das einzige, was du für die Onleihe benötigst ist ein Bibliotheksausweis deines Bundeslandes.

 

Musikerinnen und Musiker Kalender 2020 – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. November 2019

 

Die Präsentation des neuen Musikerinnen und Musiker Kalenders ist schon eine Weile her. Rosie Geisler berichtete auf ihrem Blog hier davon.

Seit Jahren produziert Utz Benkel in seinem Verlag den Kalender.

Ich bin dieses Jahr mit Karajan im April im Kalender vertreten. Heute habe ich versucht, ein Selfie mit meiner Kamera mit mir und dem Original und dem Kalender zu schiessen. Das war gar nicht so einfach, ich habe mich für das gezeigte Foto entschieden, weil ich es so lustig finde, dass der Fernauslöser mit auf dem Bild zu sehen ist.

 

Susanne Haun präsentiert den Musikerinnen Kalender 2020 (c) Selfie

Susanne Haun präsentiert den Musikerinnen Kalender 2020 (c) Selfie

 

Rosie hat mir Fotos von der Präsentation des Kalenders im Café International Anfang Oktober gesendet, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

 

 

Auf dem Gruppenbild sind von links nach rechts: Rosie Geisler mit Pete Townshend, hinten Norbert Salzwedel mit Brian Jones, Anne Oemig mit Niccolò Paganini, Oliver Pfützenreuter mit Dmitri Schostakowitsch, in der Mitte vorn Susanne Haun mit Herbert von Karajan und vorn rechts Utz Benkel mit Neil Young und Pegi Young zu sehen.

Und sehen Meike, Rosie und ich auf dem Foto nicht aus wie die Hexen von Eastwick? Kennt jemand den Film mit Jack Nickolson aus dem Jahr 1986?

Wer den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 mit persönlicher Widmung für 15 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bei mir bestellen möchte, der schreibt einfach eine Mail an info@susannehaun.de.

Gerne könnt ihr den Kalender auch bei mir im Atelier in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin betrachten und käuflich erwerben. Bitte meldet euch jedoch vorher an (info@susannehaun.de), ich bin nicht immer im Atelier.

 

Die Wilde 13, Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 im Utz Benkel Verlag

Die Wilde 13, Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 im Utz Benkel Verlag

 

Gemeinsam Zeichnen – Susanne Haun – Kirsten Klöckner – Heike Sackmann – Stefan Weber

Posted in Ausstellung, Zeichnung by Susanne Haun on 12. November 2019

 

Tischplatte - Gemeinschaftswerk - Dialoge (c) Foto Kirsten Kloeckner

Tischplatte – Gemeinschaftswerk – Dialoge (c) Foto Kirsten Kloeckner

 

Es ist schon wieder einige Tage her, da zeichnete ich mit Kirsten Klöckner, Heike Sackmann  und Stefan Weber gemeinsam in Kirstens Atelier in Berlin Tiergarten.

Die Aktion wurde von Heike Sackmann (siehe hier) geplant und vor Ort organisiert. Gemeinsam Zeichnen hieß tatsächlich, dass wir alle vier auf einem Blatt zeichnete.

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Heike hatte Zeichenblätter der Größe 30 x 40 cm gekauft. Jeder nahm sich ein Blatt und begann eine Zeichnung und die Zeichnungen rotierten dann, so dass zum Schluss jeder an der fertigen Zeichnung mitgewirkt hat. Auf der Rückseite sind die Arbeiten in der Reihenfolge, in der die jeweilige Künstlerin / Künstler das Blatt bearbeitet hat, signiert.

Am ersten Tag der Aktion zeichneten wir, am zweiten Tag luden wir Gäste ein, die dann ebenfalls zeichneten. Ein gelungener Austausch!

Heike berichtete schon auf dem von ihr geführten Blog Projektblog Graphic Art Collab (siehe hier).

Ich möchte euch einen fotografischen Überblick über die Aktion geben:

 

 

Als P.S. möchte ich noch darauf hinweisen, dass Kirsten Klöckner mit ihren Wunschbildern (siehe hier) im Herbst 2020 bei mir im Salon zu Gast sein wird.

 

Bei Kirsten Kloeckner im Atelier, im Hintergrund ihre Wunschbilder (c) Foto von Susanne Haun

Bei Kirsten Kloeckner im Atelier, im Hintergrund ihre Wunschbilder (c) Foto von Susanne Haun

 

Zitat am Sonntag – Henri Frédéric Amiel

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 10. November 2019

 

Wer absolute Karheit will,

bevor er einen Entschluss fasst,

wird sich nie entschließen.

Henri Frédéric Amiel (1821 – 1881) schweizer Schriftsteller und Philosoph

 

„An diesem Vormittag trat ihr in einem winzigen Zimmer mit vergitterten Fenstern ein kleiner, magerer Mann mit schwachem, dunklem Bart entgegen“, Tusche auf Silberburg Büttenpapier 15 x 20 cm, 2009(c) Zeichnung von Susanne

„An diesem Vormittag trat ihr in einem winzigen Zimmer mit vergitterten Fenstern ein kleiner, magerer Mann mit schwachem, dunklem Bart entgegen“, Tusche auf Silberburg Büttenpapier 15 x 20 cm, 2009 (c) Zeichnung von Susanne

 

Hierzu passt sehr gut eine Zeichnung von mir, die ich 2009 zu Brechts Novelle von 1939, „Der Mantel des Ketzers“ erstellte.

Die gesamten Illustrationen dazu findet ihr hier auf meinem privaten Blog unter diesem Link. Es gibt sicher noch einige Beiträge zur Novelle im März/April 2009 von mir, da ich aber in der ersten Zeit, in der ich den Blog führte, noch nicht wusste, wie wichtig doch die korrekte Verschlagwortung ist, sind diese Beiträge in den Tiefen meines Blogs verborgen.

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 1. Dezember 2017

Mein Scanner ist entzwei – Susanne Haun

Posted in Die Versuchung des heiligen Antonius, Zeichnung by Susanne Haun on 6. November 2019

 

Blatt 27 Er steht auf zwei Pfoten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 27 Er steht auf zwei Pfoten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ihr kennt es sicher!

Ein neues Mac OS  Betriebsystem in Kombinaton mit der Einstellung der Produktion von Druckern (und deren Software ein) von Samsung und schon ist der Betrieb des Druckerscanners nicht mehr möglich.

Es braucht dann schon ein oder zwei Wochen, zu aktzeptieren, dass man ein neues Gerät kaufen sollte. Es braucht dann auch nochmal ein paar Tage bis das neue Gerät geliefert wird.

Deshlab möchte ich euch heute auf ein Projekt von 2012 (siehe hier) aufmerksam machen:

Die zeichnerische Interpretation des Buches Die Versuchungen des heiligen Antonius von Gustav Flaubert mit Heike Schatzmüller (siehe hier).

Kennt ihr das Kinderspiel „Stille Post“? Geflüsterte Worte werden von Mensch zu Mensch weitergereicht. Beim letzten Teilnehmer werden die Worte laut ausgesprochen und mit den Eingangsworten verglichen.
Meistens können alle über die Veränderungen lachen.

 

Blatt 1 Die Strähne einer ungeheuren Mähne aus der heiligen Antonius (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 1 Die Strähne einer ungeheuren Mähne aus der heiligen Antonius (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ute Schätzmüller und ich arbeiteten für unser Projekt „Die Versuchung der heiligen Antonius“ mit diesem Prinzip. Ute sendete mir den Ersten Satz per Post:

„Gegen Norden hat der Himmel perlgraue Färbung, während vom Scheitelpunkt aus, wie die Strähne einer ungekämmten Mähne, purpurne Wolken das blaue Gewölbe durchkräuseln.
Almählich werden die flammenden Streifen dunkler.“ Flaubert, Die Versuchung des heiligen Antonius

Ute und ich suchten immer Sätze aus dem Werk Flauberts heraus, die wir gerne zeichnen wollten und sendeten uns die Sätze.

Das ganze Projekt wird unter diesem Link auf meinem persönlichen Blog angezeigt. Der neuste Beitrag wird zuerst angezeigt, am Ende der Seite gelangt ihr durch drücken des Schriftzugs „older Posts“ zur nächsten Seite.

Ich zeige euch heute eine kleine Auswahl von Zeichnungen von mir, die zu diesem Projekt entstanden. Anhand der Blattzahl im Titel seht ihr, wieviele Arbeiten ich von diesem Zyklus erstellt habe.

 

 

Zitat am Sonntag – Erich Kästner

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 3. November 2019

 

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun,

sondern auch die, die ihn nicht verhindern.

Erich Kästner (1899 – 1974), deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter.

 

Menschenmenge (c) Zeichnung von Susanne Haun

Menschenmenge (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 8. November 2017

 

 

Impressionen vom 22. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit Beate Gernhuber von Safariscout

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 1. November 2019

 

Impressionen vom 22. Kunstsalon Susanne Haun, Thema Naturschutz in Afrika (c) Foto Beate GernhuberImpressionen vom 22. Kunstsalon Susanne Haun, Thema Naturschutz in Afrika (c) Foto Beate Gernhuber

 

Am Dienstag klingelte es um 18 Uhr herum wieder einmal kontinuierlich an meiner Tür.

Beate Gernhuber, Mitnitiatorin des freiwilligen Naturschutzprojekts Südafrika, erwartete mit mir in meinem Atelier unsere Gäste zum Kunstsalon mit dem Thema Volunteer Safari in Südafrika im Greater Kruger Nationalpark.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir engagierte Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu Gast hatten.

Christian, der in Namibia aufgewachsen ist und Joyce (siehe hier), die uns im 9. Kunstsalon von ihren Erfahrungen berichtete und sich nun wieder einbrachte, gaben uns und unseren Gästen zusätzliche Informationen.

Hier (klick) könnt ihr ein Blick auf die Einladung des Salons werfen und vielleicht dem einen oder anderen Link folgen.

 

 

 

 

Die erste Naturschützerin des Projekts konnte leider nicht beim Salon dabei sein und sendete Beate und mir deshalb ein Gedicht.

 

Afrika

Für Beate und Susanne von Jule Schwachhöfer (siehe hier klick)

Ein Mensch, der Abenteuer liebt,
für den es keine Grenzen gibt,
der schwingt sich auf und fliegt davon
und sei es, bis nach Babylon
oder bis zum Hindukusch.
Mich aber zog es in den Busch
bis tief hinein nach Afrika,
wo Kudu, Gnu und Impala,
wo Zebra, Elefant, Giraffe,
Nashorn, Warzenschwein und Affe,
wo Nilpferde und Büffel leben
und Geier hoch am Himmel schweben.
Ich wollte all die Tiere sehn,
wollte die Natur verstehn,
wollte wissen, was die Welt
im Innersten zusammenhält.
Ich wollte raus aus meiner Haut
und fand im Netz Safariscout
mit einem Volunteer-Projekt,
bei dem sofort ich Blut geleckt
und wild entschlossen schrieb,
dass mich meine Sehnsucht trieb,
um jeden Preis dabei zu sein
und sei die Chance auch noch so klein.
So flog und fuhr ich froh und stark
bis zum Greater Kruger Park
und war unglaublich motiviert
und lernbegierig, fasziniert.
Jeder Tag war ein Erlebnis
mit ungeheurem Lernergebnis.
Gleich von Anbeginn
machte meine Arbeit Sinn.
Und mein Geld für diese Tour
galt dem Schutze der Natur.
Das Nashorn lag mir sehr am Herzen,
bereitete mir seelisch Schmerzen,
wusst ich doch durch zig Berichte
von deren trauriger Geschichte,
dass man nach deren Leben trachte
und um des Hornes wegen schlachte.
So entschied ich mich spontan
für einen Kriminalroman,
um vielen Lesern zu erzählen,
wie Wilderer das Nashorn quälen,
in meinem Buch jedoch erleben,
wie sie dem Knast anheimgegeben.
Vielleicht mit Skizzen, Bildern,
die das Drama drastisch schildern,
aber auch das Schöne zeigen:
‘nen Löwen auf Marulazweigen,
eine Riesenelefantenherde,
Termitenbau aus roter Erde,
wie Geparden blitzschnell jagen,
Hyänen laut den Mond anklagen,
wie der Himmel blutrot glüht,
wenn die Sonne sich verzieht.
So wären Maler und Poeten
in einem Werk vertreten
und Afrika, mein Sehnsuchtsland,
in kreativer Künstlerhand.

 

 

Zitat am Sonntag – Mark Twain

Posted in Leinwand, Verkauf über Singulart, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 27. Oktober 2019

 

Mut ist Widerstand gegen die Angst,

Sieg über die Angst,

aber nicht Abwesenheit von Angst.

Mark Twain (1835 – 1910), US-amerikanischer Schriftsteller, Vertreter des Literatur-Genres „amerikanischer Realismus

 

Dämonen erwachen nur kurz in der tiefsten Nacht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Dämonen erwachen nur kurz in der tiefsten Nacht (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Diese kleine 17 x 22 cm große Zeichnung habe ich in eine groß Leinwand, 70 x 100 cm, umgesetzt. Mehrere Fotos und meine Gedanken dazu erfahrt ihr auf der Plattform Singulart (Link zu den Leinwand Dämonen).

Vor 10 Jahren, am 4. Oktober 2009 (Link zum Blogbeitrag) beschäftigte ich mich hier in meinem Blog schon mit Mark Twain und porträtierte in in drei unterschiedlichen Lebensstufen.

 

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Quelle: Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 9. November 2017

Die Wüste lebt – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Landschaft, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Oktober 2019

 

Die Wüste Namibias, 29 x 20 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Die Wüste Namibias, 29 x 20 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Eine meiner stärksten Erinnerungen an unseren Afrika Aufenthalt betrifft die namibianische Wüste.

Selten war ich so beeindruckt, siehe hier den Bericht von mir dazu (Klick).

Die dargestellte Spinne grub der Sanman, der uns durch die Wüste führte, aus. Ich berichtete hier in meinem Blog davon (Klick).

 

Wüstenspinne, 12 x 12 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Wüstenspinne, 12 x 12 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Ich mochte auch sehr die gelben Blumen, die am Grenzübergang von Südafrika nach Namibia wuchsen. (Klick)

Wüstenblume, 18 x 11 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Wüstenblume, 18 x 11 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Die Wände meines Galerieraums bieten bald keinen Platz mehr, um alle meine Afrikazeichnungen zu zeigen. Ich bin schon neugierig, wie die Besucherinnen und Besucher meines Salons am Dienstag, den 29. Oktober meine Zeichnungen aufnehmen und etwas von dem spüren können, was ich in Afrika spürte.

Wer Zeit und Lust hat, kann gerne am 29.10.2019 ab 18 Uhr zum KunstSalon am Dienstag in mein Atelier in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin Wedding kommen. Mehr dazu erfahrt ihr hier (klick).

 

Atelier Workshop 30.11.2019 von 14 bis 17 Uhr – Dozentin Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Workshop by Susanne Haun on 21. Oktober 2019

 

Frohe Weihnachten von Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Eine schöne Adventzeit, Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Es ist wieder soweit! Weihnachten steht schon mit einem Fuß in der Tür.

Samstag, den 30. November 2019, 14 – 17 Uhr
Weihnachtsgeschenke auf Postkarten für die Lieben mit Tusche zeichnen und aquarellieren.

Atelier Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin
Maximale Teilnehmeranzahl: 7
Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt.

Mehr Informationen mit Bildbeispielen von den letzten beiden Jahren findet ihr hier unter diesen Links auf meinem Blog: (Klick und Klick)

Speziell zu Weihnachten als Geschenk von mir mit Kursgebühr von nur 25 € inklusive Material  sowie Kaffee und Kuchen in der Pause
Anmeldung unter info@susannehaun.de

 

 

Einige fotografische Impressionen vom letzten Jahr:

 

 

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