Susanne Haun

Schau mich an – Ausstellungsort Schmetterlingshorst und Schirmherr Gregor Gysi

Posted in Ausstellung, Schau Mich An by Susanne Haun on 26. Juni 2019

 

Wie bist du denn an die Ausstellung Schau mich an (siehe hier) und an Gregor Gysi als Schimrher gekommen, fragte mich eine rege Besucherin meines Salons und meiner Ausstellung.

Der Ausstellungsort Schmetterlingshort war ursprünglich ein alter Biergarten, es ist ein wirklich ein schön gelegener Ort https://www.schmetterlingshorst.de/ , der gut mit einem Familienausflug im Grünen und am Wasser verbunden werden kann.

Schmetterlingshorst (siehe hier ein Beitrag von mir zum Ort) liegt im Wahlkreis von Gregor Gysi und er übernimmt jedes Jahr die Schirmherrschaft über eine Ausstellung.

Wolfgang Dürr, der Kurator dieser Ausstellungen in Schmetterlingshorst, war aufgrund seiner langjährigen Freundschaft mit Utz Benkel beim Kalender Salon (siehe hier) und fand Rosie und meine Arbeiten so toll, dass er uns dort ausstellen wollte.

So einfach funktioniert das 🙂 😉

 

Impressionen vom KunstSalon bei Susanne Haun mit Utz Benkel und Rosie Geisler (c) Foto von M.Fanke

Impressionen vom KunstSalon bei Susanne Haun mit Utz Benkel und Rosie Geisler (c) Foto von M.Fanke

Geschafft! – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Juni 2019

 

 

Entstehung Susanne Haun Halbprofil in braun - blau, 30 x 40 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019Entstehung Susanne Haun Halbprofil in braun – blau, 30 x 40 cm, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019

 

Vorgestern bestritt ich an der FU am Institut für Kunstgeschichte mein Fachgespräch.

Wer regelmäßig in meinen Blog schaut und liest, weiß, wie aufgeregt ich vor dem Gespräch war. Um so glücklicher bin ich, heute schreiben zu können, dass ich mit 1,0 bestanden habe.

Yippieeeh!

Nun warte ich nur noch auf die Note inklusive der Gutachten für meine Masterarbeit. Ich hoffe sehr, dass ich sie noch in diesem Semester erhalte, habe mich aber auf jeden Fall an der Uni zurückgemeldet. Rückmeldung bedeutet, sich für das nächste Semester zu immatrikulieren und die Gebühren zu bezahlen.

Nun liegt das Exposé und die Immatrikulation zur Promotion vor mir. Ich gehe mich jedoch erst im Promotionsbüro immatrikulieren, wenn ich meine Master – Urkunde erhalten habe. Ich denke, das spart eine Menge Arbeit.

Meine Freundin hat sich schon zur Immatrikulation zur Promotion vormerken lassen und soll nun bis zum 30. Juni ihre Master – Urkunde abliefern, damit die Promotion nicht wegen fehlender Unterlagen abgelehnt wird. Sie hat aber ebenso wie ich, noch nicht ihre Zensur und ihre Gutachten. Tja — viele Studentinnen und Studenten wollen und studieren in Berlin und die Anzahl der Professorinnen und Professoren ist begrenzt.

Also wende ich mich meiner Porträt Ausstellung, die am 14. Juli 2019 eröffnet wird, zu (siehe hier).

Ganz meinem Fachgespräch entsprechend habe ich mich für einen schönen alten Rahmen vom Flohmarkt selbst im Profil gezeichnet. Aber ich bin noch nicht zufrieden, weshalb ich hier nur einen Ausschnitt in der Bearbeitung zeige.

 

Schau Mich An. Konterfeis von Roswitha Geisler und Susanne Haun. – Ausstellungstip

Posted in Ausstellung, Portraitmalerei by Susanne Haun on 17. Mai 2019

 

Ich freue mich, euch zu meiner nächsten Ausstellung einzuladen. Den Ausstellungsflyer könnt ihr hier (klick) herunterladen.

Schau Mich An.
Konterfeis von Roswitha Geisler und Susanne Haun

Vernissage: Sonntag, 14. Juli 2019 ,15.00 Uhr

Schirmherr und Gast: Dr. Gregor Gysi
Einführende Worte: Dr. Claudia Marwede-Dengg, Kunsthistorikerin
Musik: Chris Schildmüller
Dauer der Ausstellung: 14.7. bis 6.10.2019

Zum Schmetterlingshorst 2, 12559 Berlin
Tel: 030-61 67 48 61, http://www.schmetterlingshorst.de

 

Seite 1 Flyer - Schau Mich An - Roswitha Geisler und Susanne Haun

 

Hier die Beschreibung der Ausstellung:

Wann kann man von einem Portrait sagen, es sei vollkommen? Ich getraue mir nicht, diese Frage mit völliger Deutlichkeit oder Gewißheit zu beantworten“ schrieb 1793 Johann Georg Sulzer in seiner Allgemeinen Theorie der schönen Künste. Das Portrait, auch Konterfei genannt, ist nach dem religiösen Bild die verbreitetste gesellschaftliche Aufgabe in der bildenden Kunst der meisten Epochen. Das lateinische contrafacere, nachmachen, bezeichnet dabei nur einen sehr kleinen Deutungsaspekt, den ein Portrait in sich birgt. Die Ähnlichkeit war nie das Ziel der großen Porträtisten, sondern Selbstverständlichkeit. Obwohl das zeichnerische bzw. malerische Porträt heute längst vom Handy-Selfie abgelöst und als Statussymbol keinen großen Stellenwert mehr zu besitzen scheint, arbeiten die Künstlerinnen Roswitha Geisler und Susanne Haun kontinuierlich in diesem Sujet und stellen die Linien und Farben ihrer Arbeiten der Anzahl der Klicks bei Instagram entgegen. Sie regen mit ihren eindrucksvollen
Abbildungen von Gesichtern die Diskussion an, ob nicht doch mehr als eine große Anzahl von Klicks zu einem Portrait gehört.

Roswitha Geisler (Klick)

Roswitha Geislers besondere Passion sind Portraits, insbesondere die von Musikern sowie die Visualisierung von Musik und deren spannungsgeladene Verknüpfungen.
Hierbei nähert sie sich der Wirklichkeit in ihrer eigenen Subjektivität. Ihre Zeichnungen fangen die Atmosphäre ein, die damit gleichzeitig dokumentiert und durch Zitat, Variation, Verfremdung und Konfrontation verändert wird. Unschwer erkennbar in ihren Arbeiten ist das Wechselspiel von Linien, Farbverläufen und figurativen
Elementen, welches sowohl die zeichnerische Subtilität als auch die kraftvolle, dynamische Farbsetzung und Linienführung verbindet. Ihre Ausdrucksweise basiert auf dem Zulassen malerischer Impulsivität und dem Korrektiv kompositorischer Strenge. In allem ist es die starke Virtuosität, gepaart mit akribischer Sorgfalt der mit der Feder gesetzten korrespondierenden Linien, die die Bilder in der Phantasie der Betrachtenden durch ihre Ideen und in Existenz und Format aufleben lassen.

Susanne Haun

Susanne Haun nähert sich dem Menschen zeichnerisch. Beim Erforschen der verschiedensten Gesichter mit Feder, Tusche und Pinsel ergründet Haun die Geschichten der Porträtierten und versucht dem Augenblick zwischen Modell und Malerin mehr zu entlocken, als der Moment preisgeben möchte. Dabei interessiert sie nicht nur das unmittelbar sichtbare, sondern sie möchte die Gedanken und den Antrieb des Menschen erforschen. So stellt sie manchmal den Porträtierten deren Lebensaufgaben
beiseite, so wie Loki Schmidt von Blumen umrahmt wird, die auf ihre Tätigkeit als Pflanzenschützerin hinweist. Auf der Zeichnung Kants, dem großen Philosophen, kalligraphierte sie als Zitat Wortfetzen der Kritik der reinen Vernunft.
Die Gezeichneten sollen Blickkontakt mit ihren Betrachtern aufnehmen und diese zu eigenen Gedanken anstoßen.

 

Seite 2 Flyer - Schau Mich An - Roswitha Geisler und Susanne Haun

 

Aktivieren, Kuratieren und Vermitteln – Die Kunsthistorikerin Nina Alice Schuchardt

Posted in Ausstellungstip, Kunstgeschichte by Susanne Haun on 18. April 2017

 

Seit Anfang des Jahres bekomme ich das Kunstforum International ins Haus geschickt. Ich hinke mit dem Lesen immer etwas hinterher, aber nichtsdestotrotz lese ich sie (manchmal auch quer)  Seite für Seite und habe mich gefreut, im Heft 244, 2017, Die Neue Auftragskunst, in einem Interview von Sabine B. Vogel mit der Stadtkuratorin Hamburg, Sophie Goltz, drei treffende Tätigkeiten auf Seite 120 zum Karatieren zu finden:

Aktivieren
Kuratieren
Vermitteln

Genau diesen Tätigkeiten geht die Kunsthistorikerin Nina Alice Schuchardt nach. Sie bespielt die Dorfkirche Roddahn. Als ich die vielfältigen Veranstaltungen der Jahres 2017 auf dem Programm der offenen Kirche Roddahn las, wuchs mein Respekt vor Nina noch mehr. Sie aktivierte viele Kreative, um ein buntes, interessantes Programm zusammenzustellen. Sie aktivierte Künstler und Veranstalter. Herzlichen Glückwunsch, Nina.

Die letzten beiden Jahre kuratierte Nina auch die Ausstellungen in der Kirche. Erinnert ihr euch, ich stellte 2015 in einer Solo-Show aus (siehe hier), 2016 war ich Teil einer Gruppenausstellung in der Kirche, die viele Gäste anzog (siehe hier).

Ich denke, es kann hier kaum von nebenbei gesprochen werden, dass Nina in diesem Jahr zusätzlich zu ihrer Arbeit in der offenen Kirche Roddahn auch einen Verlag für Kunst und Kinder gründete. Auf ihrer Homepage (siehe hier) kann ausführlich ihr Programm zur Vermittlung von Inhalten gelesen werden.

Wer Interesse an die eine oder andere Veranstaltung hat, der kann den Flyer der  Offenen Kirche Roddahn mit den Veranstaltungen für 2017 hier herunterladen.

Veranstaltungsflyer offene Kirche Roddahn 2017 (c) Nina Alice Schuhardt – Kunsthistorikerin

 

Offene Kirche Roddahn - Veranstaltungen 2017 - Seite 1 (c) Nina Alice Schuchardt

Offene Kirche Roddahn – Veranstaltungen 2017 – Seite 1 (c) Nina Alice Schuchardt

 

Offene Kirche Roddahn - Veranstaltungen 2017 - Seite 2 (c) Nina Alice Schuchardt

Offene Kirche Roddahn – Veranstaltungen 2017 – Seite 2 (c) Nina Alice Schuchardt

 

Die Verschollene Generation – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Birgit Böllinger und Regine Sondermann bei Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Literatur, Salon by Susanne Haun on 29. März 2017

 

Gestern waren wir beim 13. KunstSalon am Dienstag in großer Runde.

 

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

 

Um Struktur in den Ablauf des Salons zu bekommen, habe ich dieses Mal mit Birgit ein Programm ausgearbeitet, das ich gerne hier im Blog festhalten möchte:

KunstSalon am Dienstag, 28.3.2017, Thema „Verschollene Generation“

Birgit Böllinger              https://saetzeundschaetze.com/
Regine Sondermann     https://www.reginesondermann.de/
Susanne Haun                http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung Birgit und Regine
Vorstellung Susanne

Birgit
Verschollene (vergessene) Generation
Literatin Lili Grün
Mädchenhimmel / Alles ist Jazz – Lebensgefühl der Frauen in der Weimarer Republik
UPDATE 2.4.2017: Hier könnt ihr einen ausführlichen Beitrag von Birgit zu Lili Grün auf ihrem Blog Sätze&Schätze lesen.
Jüdische Journalistin Mala Laaser, die im Kreis von Jacob Picard und
Gertraud Kolmar verkehrte
Gründe für das Vergessen:
Jüdischer Herkunft, psychisch erkrankt, Kommunist, Homosexuell oder als entartete Kunst gebrandmarkt

Susanne
Innere Emigration Friedrich Allers-Hestermann -> Bezug zu Nolde
Verhinderte Karriere Willi Ulfig –> Bezug zum Expressionismus

Birgit
Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Genialität und Wahnsinn
Dada

Regine
Über das Buch
Kunst ohne Kompromiss – Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Kleine Lesung

Susanne
Schlusswort
Dante und der Expressionismus

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass aus dem Vortrag eine lebhafte Diskussion erwuchs, in der kritisch über unterbrochene und verhinderte Künstlerkarrieren durch den Nationalsozialismus gesprochen wurde.  In der Runde wurde auch überlegt, welche Gründe Familien wie zum Beispiel die von Elfriede Lohse-Wächtler hatten, ihre kranken Angehörigen psychatriche Anstalten anzuvertrauen und ob sie nicht vorhersehen konnten, dass sie dort ermordet werden.

 

 

 

Termine 2017  für den Salon am Dienstag bei Susanne Haun

15. August 2017, 18 Uhr

Gast: Peter Mück

Initiator von crossart (http://crossart.ning.com/), das lebendige Ausstellungsportal für Künstler und Kunstraumbetreiber

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal berichten und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für KünstlerInnen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet.

10. Oktober 2017, 18 Uhr

Gast: Nina Alice Schuchardt

Besitzerin des Eichhörnchenverlags (http://www.eichhoernchenverlag.de)

Der Eichhörnchenverlag ist ein Buchverlag, der sich auf von Künstlern gestaltete Bilderbücher für Babys und Kleinkinder spezialisiert hat. Nina wird von ihrem Verlagskonzept und ihre Arbeit mit KünstlerInnen und Kindern berichten.

November (genauer Termin wird noch bekannt gegeben)

Gäste: Roswitha Mecke und Martin Häusler

Roswitha Mecke ist Fotografin (https://photolaboratorium.wordpress.com/) und Martin Historiker (https://rumgekritzelt.wordpress.com/). Sie werden sich mit uns über die Mythen der Arktis auseinandersetzen.

 

Inspirationsquelle Antike – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Xenia Cosmann bei Susanne Haun

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 2. November 2016

 

Gestern waren wir beim 12. KunstSalon am Dienstag eine kleinere Runde.

 

Impressionen vom 12. KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen vom 12. KunstSalon am Dienstag (c) Foto von Susanne Haun

 

Xenias Lyric ist anspruchsvoll. So war es für uns ein Fest, Xenia Fragen zu ihren Gedichten stellen zu können. Eigentlich beantwortet sie nicht gerne diese Art von Fragen, jeder soll sich selber seine Gedanken machen und zu einem für sich passenden Ergebnis kommen.
Gleich zu Beginn des Abends stellte uns Xenia mit dem Gedicht „Olympische Spiele“ die Götter vor. Schon hier begannen die Diskussionen. Xenia ist davon ausgegangen, dass jeder sich in der griechischen Götterwelt auskennt und so auch die komplizierten Beziehungen dieser Welt kennt. So war es natürlich nicht und so erklärte uns Xenia vor den Gedichten, wer wer ist und gab uns auch einen kurzen Einblick in ihre Arbeit und wie ihr neue Wortschöpfungen einfallen.

Auf Xenias Homepage kann der geneigte Leser das Gedicht des Monats lesen (siehe hier), für den November hat Xenia das Gedicht Schöpfung ausgesucht, was wir auch gestern von ihr hörten.

Xenia ist von meinen Zeichnungen inspiriert, so dass sie bisweilen ein Gedicht zur einen oder anderen Zeichnung schreibt. So auch zu der Athena:

 

thena - Zeichnung von Susanne Haun - 32 x 24 cm - Tusche auf Hahnemühle Cornwall

Athena – Zeichnung von Susanne Haun – 32 x 24 cm – Tusche auf Hahnemühle Cornwall

 

 

Das Bild der Göttin
von Xenia Cosmann

Blau ist die Aura des Göttlichen,
Blau wie der Himmel über der Ägäis,
Blau wie die Augen der Göttin,
Athene.
Athene, Tochter des Zeus.
Athene, Vatertochter gilt als
Unbezwungen,
Und viel besungen.
Unter Liedern und Lorbeer
Verborgen,
Versteckt.
Verheimlicht
Ist Athenes wahres Gesicht,
Ihre Vielgestalt,
Ihr Liebes- und Leibesleben.
Stahlblau blendend
Steht Athenes Legende
Standhafter Jungfräulichkeit.
Das haben die Barden erfunden,
Der unsterbliche Homer hat’s besiegelt
Denn die Griechen erkennen einander
An ihren Göttern,
An den Bildern, die sie gemacht für
Athene, Artemis, Aphrodite…

(März 2013)
Für Susannes Athene Zeichnung Zitat: Die Griechen erkennen einander an ihren Göttern

 

Einladung zum 12. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast: Xenia Cosmann

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. September 2016

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 1. November 2016 statt.

 

KunstSalon bei Susanne Haun - Einladung Gast Xenia Cosmann

Als Gast freue ich mich, Xenia Cosmann zu diesem 12. Salon in meinem Atelier begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir uns der Antike zuwenden und folgendes Thema beleuchten:

Inspirationsquelle Antike in Kunst und Literatur damals und heute

Xenia Cosmann ist in Berlin – Spandau geboren, hat in Berlin und München Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und in Museen, Bibliotheken oder Archiven gearbeitet. Sie schreibt Lyrik, Kurzprosa und Prosa, die sich häufig – jedoch nicht nur – an Kinder oder das „innere Kind“ richtet. Veröffentlicht hat sie ihre Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und in Internetportalen. Zurzeit lebt sie in Berlin Steglitz. Ihre Veröffentlichungen sind hier zu finden: http://www.xenia-cosmann.de/

„Götter haben Geschichte und Geschichten. Die Überlieferung der Griechen haben Künstler und Dichter über Jahrtausende inspiriert. Archäologen, Psychologen, Kunst- Literatur und Religionswissenschaftler usw. haben Fakten gesammelt und jeweils ihrer Zeit entsprechend gedeutet. Wer gerne schon vorab mehr erfahren möchte, kann das eine oder andere Buch der unten angefügten Literaturliste lesen. Die Wechselwirkung von Wort und Bild und ebenso die Wirkung auf die Phantasie der Betrachter sind immer neu und immer anders. Ich habe mich von diesen Überlieferungen in jedem Lebensjahrzehnt wieder inspirieren lassen und in den letzten von den Bildern von Susanne Haun.“ Xenia Cosmann

 

Susanne Haun, Quergeblickt, 1010, Tusche auf Aquarellkarton, 17 x 22 cm

Susanne Haun, Quergeblickt, 1010, Tusche auf Aquarellkarton, 17 x 22 cm

 

Nach einer kleinen Einführung durch Susanne Haun in das Thema wird Xenia Cosmann einige ihrer Gedichte vorstellen. Zum Salon werden Zeichnungen von Susanne Haun mit Bezug zur Antike gezeigt. Xenia Cosmann wird uns Erläuterungen zu ihrer Lyrik geben auch gerne im Laufe von Lesung und Debatte.

Hier findet ihr die pdf Einladung zum 12. Kunstsalon am Dienstag bei Susanne Haun zum Herunterladen.

 

Xenia und ich freuen uns, euch beim Kunstsalon begrüßen zu dürfen.

KunstSalon am Dienstag

KunstRaum Susanne Haun
16. August 2016 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin-Wedding

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

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ARCHÄOLOGIE UND KUNSTGESCHICHTE: Lexicon iconographicum mythologiae classicae (LIMC) Artemis & Winkler Verlag, Zürich/München 1981–1999, hrsg.v.d. Fondation pour le Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae. Bd I-VIII, Indexbd.

MYTHOLOGIE: Mircea Eliade. Geschichte der religiösen Ideen. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2002, Bd 1.Von der Steinzeit bis zu den Mysterien von Eleusis,  Bd 2.Von Gautama Buddha bis zu den Anfängen des Christentums, Bd 3.Von Mohammed bis zum Beginn der Neuzeit, Bd4.Vom Zeitalter der Entdeckungen bis zur Gegenwart.

LITERATUR: Handbuch der griechischen Literatur der Antike Bd 1. Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit, Bd 2. Die Literatur der klassischen und hellenistischen Zeit. München 2011-14. Hrsg. v. B. Zimmermann, Bernhard und A. Rengakos,

PSYCHOLOGIE: K. Kerényi. Werke in Einzelausgaben. Herausgegeben von Magda Kerényi in 6 Bänden. Klett-Cotta, Stuttgart 1994–1998 Bd. 1 Dionysos. Urbild des unzerstörbaren Lebens. Bd 2. Antike Religion. Bd 3. Humanistische Seelenforschung. Bd 4. Die Mythologie der Griechen. 1,2 Bände. Bd 5. Urbilder der griechischen Religion. 6. Index

 

Einladung zum 11. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gäste: Jürgen Küster und Cristina Wiedebusch

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am Dienstag, den 16. August 2016 statt.

„Möglichkeiten der Präsentation von Kunst“

Salon Einladung Gast Cristina Wiedebusch Hans Jürgen Küster

Längst ist es überholt, die Bilder einer Ausstellung ordentlich in einer Reihe an die Wand zu hängen. Die Präsentation von Kunst ist ein entscheidendes Element der Ausstellung geworden. Der Ausstellungsraum wird als Display bezeichnet und nicht nur in den großen Häusern gut geplant. Es zählt nicht einzig das Bild, die Skulpturen und die Objekte an sich, sondern mit einbezogen wird die Umgebung, zusammen bilden sie den Kunstraum.

Das Display kann zwischen Künstler und Betrachter vermitteln und neue Sichtweisen eröffnen. Um den Salonnières die Möglichkeiten der Präsentation anschaulich zu vermmitteln, habe ich als Gäste Hans-Jürgen Küster und Cristina Wiedebusch eingeladen. Die Ausstellungseröffnung beginnt um 16 Uhr und um 18 Uhr beginnen wir zur gewohnten Zeit mit unseren Gesprächen im Rahmen des Salons.

Bevor ich offiziel werde, möchte ich noch etwas zu meinem neuen Foto auf der Saloneinladung schreiben: Gina, eine alte Freundin, hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ihr mein Zeigefinger auf den bisherigen Einladungen nicht gefällt, er sieht so anklagend aus. Ich wollte in als „Präsentationsfinger“ verstanden sehen, habe mir aber auch selber Gedanken gemacht, ob es wirklich wie eine Präsentation oder eher wie eine Anklage wirkt. Das 11. Salonfoto von mir ist jedoch auch wieder nur ein Zwischenstand, bis Micha und ich dazu kommen, mich präsentierend in Szene zu setzen.

Offiziel gesagt:

Ausstellung Wegschütten

Hans – Jürgen Küster und Susanne Haun sind neugierig. Sie loten die Dinge aus. Und sie sind interessiert an kooperativen, dialogischen  Vorgehensweisen in ihrer künstlerischen Arbeit. Also sendete Susanne Haun an Hans – Jürgen Küster  eingescannte Zeichnungen per Mail zum Thema wegschütten, und er antwortete auf dem gleichen Wege. In unterschiedlichen zeitlichen Abständen wechselten auf diese Art und Weise Arbeiten zwischen den Beiden. Bei dieser Ausstellung werden 70 Arbeiten aus der Zeit zwischen Juli und September 2015 präsentiert.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 16. August 2016, 16.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ab 18.00 Uhr findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung der 11. KunstSalon am Dienstag zum Thema „Möglichkeiten der Präsentation von Kunst“ statt.

Cristina Wiedebusch ist Kunsthistorikerin. Sie hat gerade ihren Bachelor zum Thema „Admiratio und aemulatio des menschlichen Körpers, Rembrandts Gemälde Die Anatomiestunde des Dr. Nicolaes Tulp“ geschrieben und abgegeben. Sie wird eine kleine Einführung zu den beiden Künstlern und die Präsentation der Arbeiten Wegschütten, geben.

 

KunstSalon am Dienstag

KunstRaum Susanne Haun
16. August 2016 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin-Wedding

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Einladung zur Ausstellung Wegschütten - Jürgen Küster Susanne Haun Cristina Wiedebusch

 

 

 

 

Mein Kontaktdaten künstlerisch präsentiert – Sketchnote von Susanne Haun

Posted in Sketchnote, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Juli 2016

 

Auf dem ersten Blick scheint die Präsentation meiner eigenen Kontaktdaten sehr einfach.

 

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

Kontakt Susanne Haun (c) Sketchnote Susanne Haun

 

Jedoch gehören dazu eine große Anzahl von Überlegungen. Ich berichtete schon einmal davon, als ich meine Visitenkarte erstellte (siehe hier).

Als erstes habe ich mir die berühmten W-Fragen gestellt:

Wer bin ich?

Was mache ich?

Wie schaffe ich?

Welche Informationen sind notwendig?

Für den Weddingmarkt am Sonntag (siehe hier) wollte ich für meinen Stand ein Schild, was all diese Fragen auf einen Blick beantwortet.

Ich bin Susanne Haun, Künstlerin, Zeichnerin, Kunsthistorikerin und Netzwerke real im Salon und virtuell im Blog.

Ich habe Ideen, verarbeite Informationen und bin inspiriert von meiner Umwelt.

Notwendigerweise sollen in meinen Kontaktdagen meine Internetpräsenz (von der aus der Besucher zu meinem Blog gelangt), meine Atelieradresse, meine Facebookseite und natürlich meine Telefonnummer zu sehen sein.

In meinem DiaryFlex Notizheft (siehe hier) probiere ich verschiedene Sketchnotes aus, die genau dieses aussagen. Ich brauche doch einige Anläufe bis ich mich für meine persönliche SketchNote entscheide. Als ich meine ausgewählte Sketchnote scanne stelle ich fest, dass mich der Scan ansich nicht befriedigt, also nehme ich zwei A4 Büttenpapiere zur Hand und zeichne neue Sketchnotes und laminiere diese für meinen Stand auf dem Weddingmarkt.

 

 

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