Susanne Haun

Le Bagage – KUNSTSOMMER im Atelier Schleuse Nord vom 3. – 12. Juli 2020 – Susanne Haun

Posted in Kunstsommer Kiel, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 5. März 2020

 

Atelier Schleuse Nord

Atelier Schleuse Nord

 

Unter dem klangvollen Namen Le Bagage (franz. Gepäck, Gesindel) findet vom 3. bis 10. Juli 2020 im Atelier Schleuse Nord in Kiel in der Glücksburger Strasse 5 statt.

 

Der Kunstsommer beginnt am Freitag, den 3. Juli 2020 um 18 Uhr mit der Eröffnung der Ausstellung Le Bagage mit Arbeiten von

Susanne Haun, Kerstin Mempel, Gesa Vögele und Andreas Ziller

Die Ausstellung kann am 6.,8. und 10.Juli 2020 von  10 –16 Uhrbesucht werden.

Wir freuen uns im Atelier Schleuse Nord unseren ersten Kunstsommer anbieten zu können, neben einer abwechslungsreichen Ausstellung mit Arbeiten der Dozenten, erwartet uns ein spannendes Workshopprogramm, ergänzt durch den Freiraum, das Atelier mit seinen Möglichkeiten, in den Zwischenzeiten, zum eigenen Arbeiten zu nutzen. Die Workshops, bzw. Freiräume sind alle einzeln buchbar. Einsteiger und Fortgeschrittene willkommen!

 

Nachfolgend habe ich das vielseitige WORKSHOP Programm von uns vier Dozentinnen / Dozenten

aufgelistet. Ich freue mich, in Kiel zu unterrichten. Wer Hilfe benötigt, eine passende Pension, Hostel, oder Hotel zu finden, wendet sich gerne an die Veranstalterin Kerstin Mempel kunst-kiel@gmx.de oder 0431 9828794.

Hier (Klick) findet ihr das gesamte Programm als pdf ausdruckbar.

 

SUSANNE HAUN

Die Welt der Tuschezeichnung – Zeichnen und Kolorieren

Samstag der 4. und Sonntag der 5. Juli 2020 von 10 – 16 Uhr, inkl. Material, Mittagssnack, Tee/Kaffee

Einstieg in die Tuschezeichnung, Aufbau, Komposition, Kennenlernen der einzelnen Techniken und vielfältigen Möglichkeiten.

Preis: 180,–  € / (170,– € bei Buchung ab zwei Workshops aus dem Kunstsommerprogramm)

Susanne Haun, Berlin, Malerin. Zeichnerin. Buchautorin

http://www.Susannehaun.com

 

 

GESA VÖGELE

  1. Juli von 10 – 16 Uhr

. ‚reiseraum des ichs‘ 

. ‚mit reiseeindrücken und künstlerischen druckverfahren spielen‘

Preis: 90,–  € / (85,– € bei Buchung ab zwei Workshops aus dem Kunstsommerprogramm),

Di von 10 – 16 Uhr, inkl. Material, Mittagssnack, Tee/Kaffee

Gesa Vögele, Kiel, Künstlerin. Architektin. Schreinerin

http://www.gesavoegele.de

Gisela Vögele, Künstlerin, Architektin, Schreinerin

 

KERSTIN MEMPEL

  1. Juli von 10. – 16.00 Uhr

Mit dem Koffer unterwegs – Malen und Skizzieren auf Reisen

Es wird auf Leinwand und mit wasserlöslichen Farben gearbeitet.

Je nach Wetter findet der Kurs drinnen oder draußen statt.

Preis: 90,–  € / (85,– € bei Buchung ab zwei Workshops aus dem Kunstsommerprogramm),

Di von 10 – 16 Uhr, inkl. Material, Mittagssnack, Tee/Kaffee

Kerstin Mempel, Kiel, Künstlerin. Reisemalerin

http://www.kunst-kiel.de

Kerstin Mempel Künstlerin REisemalerin

 

ANDREAS ZILLER

  1. + 12. Juli 10 – 16 Uhr

Wachs & Papier – Enkaustik, eine alte Technik neu entdeckt

Wir malen mit heißem Wachs, Pigmenten und Ölpastellen auf Papier und Holz. In kleinen Experimenten erlernen wir die Grundlagen dieser alten Technik und lassen uns von den vielfältigen Möglichkeiten überraschen.

Preis 180,– / (170,– € bei Buchung ab zwei Workshops aus dem Kunstsommerprogramm)

Sa + So von 10 – 16 Uhr, inkl. Material , Mittagssnack, Tee/Kaffee.

Max. 8 Teilnehmer

Andreas Ziller, Hannover, Künstler. Maler

http://www.atelier-ziller.de

 

Preisübersicht Kieler Kunstsommer

 

Von Angesicht zu Angesicht oder das Zwiegespräch – Gemälde von 2005 von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Malerei, Portraitmalerei by Susanne Haun on 22. Januar 2020

 

Von Angesicht zu Angesicht - Zwiegespräch, 80 x 120 x 2 cm, Malerei in Acryl auf Leinwand, 2005 (c) Gemälde von Susanne Haun

Von Angesicht zu Angesicht – Zwiegespräch, 80 x 120 x 2 cm, Malerei in Acryl auf Leinwand, 2005 (c) Gemälde von Susanne Haun

 

Das Bild Von Angesicht zu Angesicht oder das Zwiegespräch ist 2007 in drei Ausstellungen in Berlin, Grimma bei Leipzig und in Weiden, Bayern gezeigt worden.

Jeweils ein Foto von den Ausstellungseröffnungen könnt ihr hier sehen. Wenn ihr dem Link zu meiner online Präsenz bei der Pariser Galerie singulart folgt, erhaltet ihr mehr Informationen.

Ein Paar schaut sich an. Hat es sich nach Jahren der Ehe noch etwas zu sagen oder sind die Worte schon verbraucht? Es ist der Betrachterin, dem Betrachter offen gelassen, in welcher Situation sich die Beiden befinden. Die Erdtöne symbolisieren die Bodenständigkeit der Frau und des Mannes. Das langezogene, rechteckige Format der Leinwand unterstützt die Gesprächsthematik. Haun hat viele Paare in dieser Situation beobachtet, um den passenden Ausdruck der beiden Portraitierten zu finden und widerzugeben. Die Hände im Bild spielen eine wichtige Rolle, der Mann hält seine Hand nachdenklich vor dem Mund während die Frau ihre Arme in eine schützende Geste vor dem Busen hält.

 

 

Filmerischer Eindruck von der Crossartausstellung „Dialoge“ in der Galerie Hartung/Köln

Posted in Ausstellung, Galerie Hartung Köln by Susanne Haun on 7. Dezember 2017

 

Wer Lust und Laune hat, kann dieses kleine Video von der Ausstellungseröffnung „Dialoge“ in der Galerie Hartung/Köln anschauen.

 

 

Aussteller:

Sascha Bayer, Gabriele D.R. Guenther, Bettina Ballendat, Kornelia Kirschner-Liss, Manfred Fürth, Georg Petermann, Sonja Zeltner-Müller, Rolf Hartung, Jochen Höwel, Torsten Wolber, Thomas Zydek, Susanne Haun, Karin Mühlwitz (kamú), LEONI A. Jäkel, Chris Schulz, Gabriele Müller Freya Blösl, Volker Paffenholz, Lene Enghusen und Peter Mück

Dialoge
Gruppenausstellung Künstlernetzwerk crossart international

Galerie Hartung

Mühlenbach 18, 50676 Köln (Altstadt Süd)

Dauer der Ausstellung:
2. 12. 2017 – 4. 1. 2018

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 15 – 19 Uhr
und nach Absprache – 0176 70358640

http://www.rolfhartung.koeln/

In dieser gemischten Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international trifft das Zwei- auf das Dreidimensionale.
Die Malerei und Fotografie ist im Dialog mit der Skulptur / Objektkunst. In der ersten Bewerbungsphase wurden  Bildhauer und Objektkünstler dazu aufgerufen, sich für diese Ausstellung zu bewerben.

Nach dieser ersten Bewerbungsphase, also nachdem die Bildhauer/Objektkünstler ausgewählt worden sind, begann die zweite Bewerbungsphase, in der sich Maler und Fotografen mit Werken beworben haben , die sich auf die Skulpturen und Objekte beziehen.

Auf der Ausstellung wird ein Logbuch in mehrfacher Ausfertigung ausliegen, mit dem sich der Besucher durch die Ausstellung manövrieren kann. Dort sind sämtliche Bezüge dokumentiert.

Ich nehme mit meiner Arbeit Der Pechsee des Teufels Bezug auf Gabriele D.R. Guenthers Gipfel. Wir haben sowohl das Objekt als auch das Bild schon in unserer Ausstellung Querbrüche im vergangenen Oktober diesen Jahres gezeigt (siehe hier). Mit meiner Arbeit Mutter und Kind nehme ich Bezug auf Bettina Ballendats (siehe hier) Arbeit Little Grandma.

 

 

 

Einladung zur Ausstellung DIALOGE in der Galerie Hartung in Köln mit Beteiligung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Galerie Hartung Köln by Susanne Haun on 30. November 2017

 

Sascha Bayer, Gabriele D.R. Guenther, Bettina Ballendat, Kornelia Kirschner-Liss, Manfred Fürth, Georg Petermann, Sonja Zeltner-Müller, Rolf Hartung, Jochen Höwel, Torsten Wolber, Thomas Zydek, Susanne Haun, Karin Mühlwitz (kamú), LEONI A. Jäkel, Chris Schulz, Gabriele Müller Freya Blösl, Volker Paffenholz, Lene Enghusen und Peter Mück

laden euch herzlich zur Ausstellungseröffnung Dialoge am Samstag 2. Dezember 2017, 19 Uhr ein:

 

Flyer Ausstellung Dialoge - Galerie Hartung Köln

Dialoge
Gruppenausstellung Künstlernetzwerk crossart international

Galerie Hartung

Mühlenbach 18, 50676 Köln (Altstadt Süd)

Dauer der Ausstellung:
2. 12. 2017 – 4. 1. 2018

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 15 – 19 Uhr
und nach Absprache – 0176 70358640

http://www.rolfhartung.koeln/

Ausstellungseröffnung: Samstag 2. Dezember 2017, 19 Uhr

 

In dieser gemischten Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international trifft das Zwei- auf das Dreidimensionale.
Die Malerei und Fotografie ist im Dialog mit der Skulptur / Objektkunst. In der ersten Bewerbungsphase wurden  Bildhauer und Objektkünstler dazu aufgerufen, sich für diese Ausstellung zu bewerben.

Nach dieser ersten Bewerbungsphase, also nachdem die Bildhauer/Objektkünstler ausgewählt worden sind, begann die zweite Bewerbungsphase, in der sich Maler und Fotografen mit Werken beworben haben , die sich auf die Skulpturen und Objekte beziehen.

Auf der Ausstellung wird ein Logbuch in mehrfacher Ausfertigung ausliegen, mit dem sich der Besucher durch die Ausstellung manövrieren kann. Dort sind sämtliche Bezüge dokumentiert.

Ich nehme mit meiner Arbeit Der Pechsee des Teufels Bezug auf Gabriele D.R. Guenthers Gipfel. Wir haben sowohl das Objekt als auch das Bild schon in unserer Ausstellung Querbrüche im vergangenen Oktober diesen Jahres gezeigt (siehe hier).

 

Der Pechsee des Teufels - 25 x 25 cm - Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Pechsee des Teufels – 25 x 25 cm – Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mit meiner Arbeit Mutter und Kind nehme ich Bezug auf Bettina Ballendats (siehe hier) Arbeit Little Grandma.

 

Mutter und Kind, 32 x 22 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mutter und Kind, 32 x 22 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Peter Mück, der im Sommer Gast meines 14. Kunstsalons war (siehe hier), organisierte die Ausstellung mit dem Galerist Rolf Hartung über das Netzwerk crossart (siehe hier).

Ich werde leider nicht bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein, irgendwann sind alle Kräfte erschöpft, so auch meine. Ich bin traurig, dass ich die Ausstellung nicht sehe, aber lieber schöpfe ich neue Kräfte als nachher krank danieder zu liegen und nicht mehr vorwärts zu kommen. Solche Entscheidungen fallen mir nicht leicht und ich hoffe, Peter und Rolf, die nun die Arbeit mit meinen Zeichnungen haben, können diese Entscheidung respektieren und vielleicht auch verstehen.

Ich sende den Beiden ein herzliches Dankeschön für ihr Verständnis und für ihre viele Arbeit, die sie generell mit der Ausstellung haben.

 

 

Das Kunstnetzwerk – Bericht vom 14. KunstSalon am Dienstag – Gast Peter Mück bei Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Salon by Susanne Haun on 16. August 2017

 

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

 

Als ich gestern bei meinem 14. Salon am Dienstag in die Runde schaute, freute ich mich über viele neue Gesichter.

Ich hatte – wie immer – die Befürchtung, es würde niemand kommen. Wenn dann kurz vor 18 Uhr beginnt, die Klingel immer wieder Laut zu geben, bin ich sehr zufrieden. Schließlich ist mein Gast der Netzwerker und Scratch Art Künstler Peter Mück extra aus Köln angereist, um sein Netzwerk und seine Arbeit zu präsentieren.

Peter hat das Netzwerk Crossart (http://crossart.ning.com/) ins Leben gerufen und ist voller Projekt Ideen. Wie bei uns allen fehlt es bei manchen Projekten einzig an Zeit.

Besonders beeindruckt hat mich seine Beschreibung vom Kölner Montmatre. Jeden Sonntag – inzwischen 17 in Folge – sitzt Peter mit Künstlerkollegen am Eierplatz der Südstadt, den er liebevoll im Kölner Dialekt mit Eierplätze bezeichnet, und zeigt Passanten, wie er seine Kunst produziert.

Warum ich Mitglied bei crossart bin?

Zweimal habe ich inzwischen an von crossart initiierten Ausstellungen teilgenommen. Ich schaue natürlich, um Reisekosten zu sparen, dass die Ausstellungsorte in Berlin und Umgebung sind. Einmal in der Green Hill Galerie (siehe hier den Beitrag von der Ausstellung) und einmal auf Rügen im Art Salon Q3 (siehe hier). Ich habe sehr bedauert, dass ich aus terminlichen Gründen nicht persönlich nach Rügen fahren konte, ich habe meine Zeichnungen mit Hermes nach Rügen gesendet, wo sie präsentiert wurden als ob ich selber dort gewesen wäre.

Durch das Netzwerk crossart lerne ich durch die Berlin Gruppe andere Künstler kennen und kann, wenn ich möchte, auch in anderen Städten kontakten.

Peter, der 2013 die Ehrenamtsurkunde durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln für das Projekt Kunst im sozialen Raum erhielt, hat einen lebendigen Vortrag über crossart gehalten. Über seine scratchart Kunst  berichtet in bewegten Bildern in seinem Künstlerportrait (siehe hier).

 

 

 

Trailer des crossart Films – KunstSalon in den Atelierräumen von Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 8. August 2017

 

Als Vorbereitung für den 14. KunstSalon am 15. August um 18 Uhr, in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22 in 13347 Berlin hat mir mein Gast Peter Mück den Link zum Trailer zum crossart Film gesendet.  Wir beleuchten im nächsten Salon das Kunstnetzwerk und wir freuen uns über euer Kommen.

 

 

Einladung zum 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gast Peter Mück

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juni 2017

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der 14. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun findet am 15. August 2017, 18 Uhr, in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

 Näher beleuchtet wird dieses Mal das Kunstnetzwerk.

Netzwerken ist heute eine Selbstverständlichkeit in jedem Beruf. Ohne Kontakte ist ein Fortkommen in jedem Beruf in fast jeder Branche fast aussichtslos!

So freue ich mich als Gast Peter Mück, den Initiator von crossart, dem lebendigen Ausstellungsportal für Künstler*innen und Kunstraumbetreiber*innen (http://crossart.ning.com/) begrüßen zu dürfen.

 

Salon Einladung Gast Peter Mück

 

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für Künstler*Innen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet, berichten. Im Oktober 2009 wurde die Internetplattform crossart mit dem Ziel zur Selbstvermarktung vom Künstlern Peter Mück gegründet. Das Künstlernetzwerk beherbergt mittlerweile rund 270 Künstler sowie 34 Ausstellungsräume (Stand 2017). Crossart arbeitet wie eine Agentur, bringt Künstler und Ausstellungsorte zusammen.

Peter Mück, der sich selber als Scratch-Art-Künstler bezeichnet, wird uns nicht nur das Netzwerk Crossart vorstellen, sondern auch einige seiner künstlerischen Arbeiten mitbringen, die er in Kommunikation mit Susanne Hauns Skizzenbücher im Galerie-/Salonraum zeigen wird.

Mück entwirft mit geschärftem, leicht ironischem Blick Szenarien unserer Zeit, die uns nachdenklich stimmen. Seine Technik hinterlässt Spuren im Trägermaterial, so wie seine Themen Spuren im Gedächtnis des Betrachters hinterlassen sollen.

Die Skizzenbücher Hauns werden auf eine bestimmte Seite fixiert und wie Objekte an der Wand präsentiert und somit der Blätterfunktion beraubt. Die Motive sind persönliche Eindrücke, die den politischen Eindrücken Mücks gegenübergestellt werden.

 

 

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

  1. August 2017 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72 M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Einladung (siehe hier) und Programm (siehe hier) im pdf – Format zum herunterladen und ausdrucken.

 

Programm

KunstSalon am Dienstag, 15.8.2017, Thema „Das Kunstnetzwerk“

Peter Mück http://crossart.ning.com/
Susanne Haun http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Peter Mück
Vorstellung Susanne

Peter
Die Geburt einer Idee
Gründung und erste Erfolge
Akquirieren neuer Künstler*innen und Ausstellungsorte

Susanne
Warum ich Mitglied bei crossart international bin
Was ich unter Netzwerken verstehe

Peter
Angebote von crossart
Crossart als soziale Plastik
Ein Blick in die Zukunft
Crossart Film, und Scratchart-Film (ca. je 5min)

Susanne
Schlusswort und Überleitung zur Kunst Peter Mücks
Peter demonstriert live seine von ihm entwickelte Scratchart

 

Die Verschollene Generation – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Gast Birgit Böllinger und Regine Sondermann bei Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Literatur, Salon by Susanne Haun on 29. März 2017

 

Gestern waren wir beim 13. KunstSalon am Dienstag in großer Runde.

 

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

Kunstsalon am Dienstag zum Thema verschollene Generation (c) Foto von Susanne Haun

 

Um Struktur in den Ablauf des Salons zu bekommen, habe ich dieses Mal mit Birgit ein Programm ausgearbeitet, das ich gerne hier im Blog festhalten möchte:

KunstSalon am Dienstag, 28.3.2017, Thema „Verschollene Generation“

Birgit Böllinger              https://saetzeundschaetze.com/
Regine Sondermann     https://www.reginesondermann.de/
Susanne Haun                http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung Birgit und Regine
Vorstellung Susanne

Birgit
Verschollene (vergessene) Generation
Literatin Lili Grün
Mädchenhimmel / Alles ist Jazz – Lebensgefühl der Frauen in der Weimarer Republik
UPDATE 2.4.2017: Hier könnt ihr einen ausführlichen Beitrag von Birgit zu Lili Grün auf ihrem Blog Sätze&Schätze lesen.
Jüdische Journalistin Mala Laaser, die im Kreis von Jacob Picard und
Gertraud Kolmar verkehrte
Gründe für das Vergessen:
Jüdischer Herkunft, psychisch erkrankt, Kommunist, Homosexuell oder als entartete Kunst gebrandmarkt

Susanne
Innere Emigration Friedrich Allers-Hestermann -> Bezug zu Nolde
Verhinderte Karriere Willi Ulfig –> Bezug zum Expressionismus

Birgit
Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Genialität und Wahnsinn
Dada

Regine
Über das Buch
Kunst ohne Kompromiss – Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler
Kleine Lesung

Susanne
Schlusswort
Dante und der Expressionismus

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass aus dem Vortrag eine lebhafte Diskussion erwuchs, in der kritisch über unterbrochene und verhinderte Künstlerkarrieren durch den Nationalsozialismus gesprochen wurde.  In der Runde wurde auch überlegt, welche Gründe Familien wie zum Beispiel die von Elfriede Lohse-Wächtler hatten, ihre kranken Angehörigen psychatriche Anstalten anzuvertrauen und ob sie nicht vorhersehen konnten, dass sie dort ermordet werden.

 

 

 

Termine 2017  für den Salon am Dienstag bei Susanne Haun

15. August 2017, 18 Uhr

Gast: Peter Mück

Initiator von crossart (http://crossart.ning.com/), das lebendige Ausstellungsportal für Künstler und Kunstraumbetreiber

Peter wird von seiner Arbeit über das Ausstellungsportal berichten und welche Vermittlungsarbeit das Portal crossart für KünstlerInnen, Ausstellungsflächen und Galerien bietet.

10. Oktober 2017, 18 Uhr

Gast: Nina Alice Schuchardt

Besitzerin des Eichhörnchenverlags (http://www.eichhoernchenverlag.de)

Der Eichhörnchenverlag ist ein Buchverlag, der sich auf von Künstlern gestaltete Bilderbücher für Babys und Kleinkinder spezialisiert hat. Nina wird von ihrem Verlagskonzept und ihre Arbeit mit KünstlerInnen und Kindern berichten.

November (genauer Termin wird noch bekannt gegeben)

Gäste: Roswitha Mecke und Martin Häusler

Roswitha Mecke ist Fotografin (https://photolaboratorium.wordpress.com/) und Martin Historiker (https://rumgekritzelt.wordpress.com/). Sie werden sich mit uns über die Mythen der Arktis auseinandersetzen.

 

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 17. März 2017

Birgit Böllinger von Sätze&Schätze (siehe hier) machte mich auf Elfriede Lohse-Wächtler der „Sätze&Schätze“ aufmerksam.

Mein 13. KunstSalon (siehe hier)  am Dienstag  findet am 28. März 2017 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str., 13347 Berlin, 4. Stock Vorderhaus statt.  Als Gäste freue ich mich, Birgit  und die Autorin Regine Sondermann, die das Buch Kunst ohne Kompromiss: Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler 1899-1940 schrieb in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Detail Mund - Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Detail Mund – Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Als Vorbereitung habe ich begonnen, Regines Buch zu lesen. Regine vermittelt eine Vorstellung, welche Gedanken Elfriede zu ihrer Arbeit gebracht haben könnten. Sie zietert dabei Künstler, Autoren und den Bruder Elfriedes, um das Bild abzurunden. Wir erfahren auch, das Elfriede sich Nikolaus Wächtler nennt. „Der Name des heiligen Nikolaus ist eine Verheißung auf etwas Frohes Kommendes, deshalb nannte sie sich Nikolaus Wächter.“ zitiert Regine den Autor Rudolf Adrian Dietrich.²

Wer an Dietrich interessiert ist, kann auf der Seite der Sächsischen Landesbibliothek handschriftliches aus dem Teilnachlass von Rudolf Adrian Dietrich lesen (siehe hier).

Detail Auge - Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Detail Auge – Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Es ist schwer, jemand zu porträtieren, den man nicht kennt, dessen Eigenarten man nicht erlebt hat. Inspiriert hat mich besonders ein Foto aus dem Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, das heute in Privatbesitz in  Hamburg ist.³ Ich mag die Haltung zwischen Spannung und Entspannung, der Blick ist wach, der Mund sinnlich und die Frisur für die damalige Zeit spektakulär. Ich habe mir immer gewünscht, die Haare so tragen zu können. Aber weder passen mein Haaransatz noch die Locken in dieses Konzept.

Ich habe für das Portrait ein großen Bogen Papier, 70 x 50 cm, verwendet und  so minimalistisch wie möglich gearbeitet. Das entspricht meinem Kentnisstand von Elfride Lohse-Wächter.

Von Elfriede Lohse-Wächtler - Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=13335966

Von Elfriede Lohse-Wächtler – Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=13335966

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler - 70 x 50 cm - Tusche auf Aquarellpapier - 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Meine Vorstellung von Elfriede Lohse-Wächtler – 70 x 50 cm – Tusche auf Aquarellpapier – 2017 (c) Zeichnung von Susanne Haun

______________________

² Sondermann, Regine, Kunst ohne Kompromiss, Hallo 2012 [3], S. 32.

³Von Elfriede Lohse-Wächtler – Nachlaß Elfriede Lohse-Wächtler, Privatbesitz Hamburg, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13335966

Einladung zum 13. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Gäste Birgit Böllinger und Regine Sondermann

Posted in Salon by Susanne Haun on 6. Februar 2017

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der erste KunstSalon am Dienstag für das Jahr 2017 findet am 28. März, 18 Uhr statt. Insgesamt ist es nun schon der 13. Salon, der in meinen Atelierräumen in der Groninger Str., 13347 Berlin stattfindet.

Als Gäste freue ich mich, Birgit Böllinger vom Blog Sätze & Schätze (siehe hier) und die Autorin Regine Sondermann (siehe hier) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Salon Einladung Gast Birgit Böllinger und Regine Sondermann

 

Gemeinsam werden wir uns der „Verschollenen Generation“ zuwenden und folgendes Thema beleuchten:

In der Literatur ist die Generation der vergessenen Dichter ein loser Begriff – die Werke des literarischen Expressionismus wurden von den Nazis als entartet eingestuft, die Bücher verbrannt. Doch ihre Gedichte konnten nicht ganz aus dem Gedächtnis der Menschheit gelöscht werden.

Wie aber ist es mit den Bildern und Skulpturen von damals jungen, noch unbekannten Künstlern, die vernichtet wurden? Diese Werke, die dem Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit zugeordnet werden, sind für immer verloren. In dieser „Verschollenen Generation“ waren sehr begabte Frauen wie Elfriede Lohse-Wächtler und Alma del Banco zu finden. Namen wie Friedrich Ahlers-Hestermann sowie Willi Ulfig sind uns heute weitestgehend unbekannt.

Insbesondere das Schicksal von Elfriede Lohse-Wächtler, die dem Euthanasie-Programm der Nazis zum Opfer fiel, berührt. Die Autorin Regine Sondermann unternahm eine Annäherung in Form eines biographischen Romans “Kunst ohne Kompromiss”, Weißensee-Verlag, 2008. Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich. Regine Sondermann wird ebenfalls am Salon teilnehmen.

Diesen Malerinnen und ihren Werken widmen wir den Kunst-Salon, ergänzt durch Lyrik aus der „Menschheitsdämmerung“.

Dazu werde ich passende Zeichnungen im Galerieraum hängen. Ich arbeite an einem besonderen Zyklus, in dem ich Zeit, Historie und das Narrative verknüpfen möchte.

Die Künstlerin Susanne Haun, die Autorin Regine Sondermann und die Literaturbloggerin Birgit Böllinger freuen sich, euch im Kunstsalon begrüßen zu dürfen.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. März 2016 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de   T: 030 43 00 45 72   M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

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