Susanne Haun

Tagebucheintrag 21.7.2020 – Ich bin vier? – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 31. Juli 2020

 

Ich bin Künstlerin, Autorin, Kunsthistorikerin, Dozentin….

Wer aber bin ich von den vier?

 

Tagebucheintrag 21.7.2020, Ich bin vier, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 21.7.2020, Ich bin vier, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 10.7. – 11.7.2020 – Drei Farben: Rot – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. Juli 2020

 

Hinter den drei Farben: Rot verbergen sich:

Kontraproduktiv

Ich wollte, ich hätte 10 Arme

Giraffen im Stall

 

 

Tagebucheintrag 10.7.2020, Kontraproduktiv, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 10.7.2020, Kontraproduktiv, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 12.7.2020, Ich wollte, ich hätte 10 Arme, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 12.7.2020, Ich wollte, ich hätte 10 Arme, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 11.7.2020, Giraffen im Stall, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 11.7.2020, Giraffen im Stall, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 3. – 4.7.2020: Zoologische Inspirationen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 10. Juli 2020

 

Der freie Flug des Adlers und alles in Streifen beim Zebra ging mir Anfang des Monats durch den Kopf.

Auf Farben habe ich verzichtet. 🙂

 

Tagebucheintrag 2.7.2020, Alles in Streifen - das Zebra, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 2.7.2020, Alles in Streifen – das Zebra, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 2.7.2020, Freier Flug - der Adler, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 2.7.2020, Freier Flug – der Adler, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 29.6.2020: Der Fisch im Kontrapost – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 4. Juli 2020

 

Micha scheint nicht zu wissen, dass er häufig im Kontrapost verweilt und seine Gedanken gleiten lässt.

Wir überlegen, nächstes Jahr mit der Fähre nach England überzusetzen. Wie aber werden nächstes Jahr die Reisemöglichkeiten aussehen?

Ist überhaupt etwas planbar oder sollte man spontan entscheiden. Und ist spontan überhaupt finanzierbar?

Tagebucheintrag 29.6.2020: Der Fisch im Kontrapost – Zeichnung von Susanne Haun

 

Tagebucheintrag 29.6.2020, Auf den Fisch gekommen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 29.6.2020, Auf den Fisch gekommen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 28.6.2020: Die Sonne scheint – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Juli 2020

 

Tagebucheintrag 28.6.2020, Die Sonne scheint, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun.

 

 

Tagebucheintrag 28.6.2020, Die Sonne scheint, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 28.6.2020, Die Sonne scheint, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 24.6.2020: Ein Engel der Natur – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 30. Juni 2020

 

Neben dem Exopsé für meine Promotion stehen die Juryrung MeinWedding2020 und auch das Rahmen für den Kieler Kunstsommer auf meinem Programm.

Tagebucheintrag 24.6.2020: Ein Engel der Natur – Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Tagebucheintrag 24.6.2020, Ein Engel im Grünen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 24.6.2020, Ein Engel im Grünen, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 23.6.2020: Der erste Satz – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 29. Juni 2020

 

Jutta Reichelt ist die Initiatorin des Blogs „Über das Schreiben von Geschichten“.

Sie hilft mit ihren Tipps nicht nur Autorinnen und Autoren von Belletristik, sondern auch Promovierende wie mich.

In ihrem letzten Tipp unterstreicht sie die Disziplin, die Autorinnen und Autoren an den Tag legen sollten (-> Klick) .

So ist mein neues Abstract für meine Promotion viel schneller und einfacher von der Tastatur geglitten, wie ich befürchtet hatte. Den berühmten ersten Satz habe ich erstmal ignoriert und irgendwann stand er von alleine vorne als erster Gedanke.

Disziplin und strukturierte Tagesabläufe sind auch in der Kunst notwendig, aber das wisst ihr!

Weil einige fragten:

Nachdem ich über ein Jahr das Thema „Skizzenbücher des 19. Jahrhunderts“ für meine Promotion in einer Individualpromotion an der Freien Universität erforscht habe, habe ich mich entschieden, Uni und Thema zu wechseln. Ich werde (hoffentlich ab dem Wintersemester) an der Universität der Künste Berlin, Fakultät Bildende Kunst zum Thema Werkverzeichnis promovieren. Der Betreuungswechsel ist schon schriftlich fixiert nun steht die Ex- und Immatrikulation mit vielen Formalitäten und natürlich einem neuen Exposé vor mir.

 

 

Tagebucheintrag 25.6.2020, Der erste Satz, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 25.6.2020, Der erste Satz, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

Tagebucheintrag 26.6.2020: Schreiben und Schreiben – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 27. Juni 2020

 

Ich schreibe gerade an meiner Promotion.

Deshalb heute: Tagebucheintrag 26.6.2020: Schreiben und Schreiben – Zeichnung von Susanne Haun

 

Tagebucheintrag 26.6.2020, Schreiben und Schreiben, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 26.6.2020, Schreiben und Schreiben, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Tagebucheintrag 23.6.2020 – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 24. Juni 2020

 

1999 – 2006 habe ich jeden Tag eine Zeichnung auf Silberburg Büttenpapier erstellt.

Nach 2006 habe ich immernoch jeden Tag gezeichnet, ich habe die Skizzenbücher für mich entdeckt und das Aquarellpapier und bin von der Tinte zur Tusche gewechselt.

Gestern hatte ich die Idee, wieder mit den Tagebuch Zeichnungen zu beginnen.

 

 

Tagebucheintrag 23.6.2020, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 23.6.2020, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 
 

Aus meinen Gedanken erscheint die Flora – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Amor, Berühmt, Blumen und Pflanzen, Kunstgeschichte, Portraitmalerei, Tanz, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Juni 2020

 

Aus meinen Gedanken erscheint Flora, 76 x 56 cm, Tusche auf Hahnemühle Leonardo Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Aus meinen Gedanken erscheint Flora, 76 x 56 cm, Tusche auf Hahnemühle Leonardo Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Flora ist die mater florum, Mutter der Blumen, ihr Name kommt ursprünglich aus dem griechischen Chloris, die Grüne.

Ich persönlich nehme Abstand vom Grün, meine Flora ist flammend Orange und wird vom blau des Wassers, das für ihre Blumen notwendig ist, umgeben. Orange und blau gemischt ergeben einen  Grünton. Nur am Gemälderand findet sich das Grün wieder.

Die lateinische Sprache machte das griechische chi (X) zum F, wodurch aus Chloris Floris und schließlich Flora wurde.[1] Flora symbolisiert die regenerative Energie der Natur.[3] Laut Ovid gibt Floras Ehemann Zephyros ihr als Mitgift einen fruchtbaren Garten, in lauer Luft und mit einer Quelle frischen Wassers, den Garten füllt er mit edlen Blumen und sagt „Sei du, Göttin, Herrin der Blumen!“.[4] In den Metamorphosen schreibt Ovid, die Göttin Flora  könne die Menge der Blumenfarben (copia) auf ihren Gartenbeeten nicht zählen (Zahlen = numerus), obgleich sie es versucht habe. Matthias Winner vermutet, dass auf Poussins Bild der Flora (siehe hier) das Füllhorn als Menge der Farben, die unzählbar für Flora waren, malte, denn bevor Flora auf der Erde erschien, gab es nur eine Farbe (monocolore). Diese Farben sind für Poussin, generell für alle Maler (also auch mich), notwendig, um die Natur abbilden zu können. Flora ist also ebenfalls ein anderer Name für die Malerei selbst.[5]

[1] Winner, Matthias, Berlin 2007, S. 277 – 278.

[2] Oertel, Robert, Stattgart 1959, S. 4.

[3] Troy, Thomas, New York 1986, S. 225.

[4] Ovidius Naso, Publius, Die Fasten, Fünftes Buch, S. 233, Zeile 212. „arbitrium tu, dea, floris habe!“.

[5] Winner, Matthias, Berlin 2007, S. 287. Ovidius Naso, Publius, Die Fasten, Fünftes Buch, S. 233. In den Zeilen 194 – 231 entwirft Ovid große Teile des von Poussin bildnerisch Dargestellten.

 

So habe ich Poussins Flora vor 3 Jahren in einer Hausarbeit beschrieben. Als sich aus allen Details, die ich euch hier schon von meinem Gedanken im Bild gezeigt habe, die Flora in Erscheinung trat, war ich glücklich. Ich habe dieses Bild nicht mit dem Vorsatz „male ich mal eine Flora“ begonnen sondern mich der Schönheit des Tages in der Natur hingegeben.

 

 

Obwohl das Hahnemühle Büttenpapier Leonardo 800 g/m2 schwer ist welt es sich leicht an den Rändern nach oben. So habe ich beschlossen, meine Flora gleich zu rahmen. Dazu habe ich ein 60 x 80 cm großen Rahmen mit weißer Holzleiste verwendet, das mit 76 x 56 cm kleine Büttenpapier habe ich auf ein blaues Lana Coleur Papier montiert. So kommt der Büttenrand im Rahmen sehr gut zur Geltung.

 

 

 

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