Susanne Haun

Kommt ein Vogel geflogen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 5. September 2019

 

1 Farbenfroher Vogel, Version 1, 12 x 12 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Farbenfroher Vogel, Version 1, 12 x 12 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es ist unglaublich, welche bunte Vogelvielfalt es in Afrika gibt. Immer wieder haben wir bunte große und kleine Vögel beobachtet.

Ich mochte besonders diesen pastellig farbenfrohen munteren Gesellen, der auf einen Ast im Etosha Nationalpark in Namibia saß.

Der Vogel war nicht einfach zu erfassen, weswegen ich in einer Serie arbeitete. Die „wahren“ Vogelbeobachterinnen und -beobachter sitzen meiner persönlichen Meinung nach, in England. Mit großen Ferngläsern und Objektiven vor den Kameras wird in extra dafür gebaute Unterstände gesessen und auf das perfekte Foto seltener Vögel gewartet. Wir hatten nicht einmal ein Fernglas im Gepäck. So ist mein Vogel vielleicht eher vom Wellensittich als vom afrikanischen Vogel inspiriert. Ich weiss es nicht, ob ich mehr gesehen hätte, wenn ich ein großes Fernglas im Gepäck mit mir rumgeschläppt hätte.

 

 

Die Vögel und die Vogelbeobachterin sind jeweis ist 12 x 12 cm groß, ich habe mit lichtechter Tusche von Rohrer auf Hahnemuehle Aquarellkarton gezeichnet.

Ihr könnt die Zeichnungen jeweils für 80 Euro, gerahmt mit Passepartout  in einem 22 x 22 cm cm großen Objekt -Holzrahmen unter Glas inklusive Porto innerhalb Deutschlands erwerben.

Euren Kaufwunsch könnt ihr mir per Mail info@susannehaun.de mitteilen. Ich sende euch daraufhin die Zeichnung inklusive Rechnung zu.

Die Zeichnungen können beim nächsten KunstSalon am 29. Oktober 2019, 18 Uhr  in meinem Atelier (Klick) besichtigt werden.

 

Was ist schon ein Jahr? – Der neue Kalender 2020 Musikerinnen und Musiker ist im Utz Benkel Verlag erschienen

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 31. August 2019

 

Die Wilde 13, Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 im Utz Benkel Verlag

 

Hat das Jahr nicht gerade erst begonnen?

Wie sagt schon der rosarote Panther ? Wer hat an der Uhr gedreht?

Meine 10 Exemplare des neuen Kalenders Musikerinnen und Musiker 2020 aus dem Utz Benkel Verlag liegen auf meiner Radierpresse im Atelier und warten darauf, von mir fotografiert, gebloggt und verkauft zu werden.

Utz schreibt über seinen Kalender:

Für 2020 gebe ich in der Reihe „Die Wilden 13“ zum dritten Mal den Kalender „Musiker und Musikerinnen“ heraus: Ein Kalender mit 13 Porträts von außer-gewöhnlichen Musikern und Musikerinnen aus aller Welt – exklusiv gemalt, gezeichnet, geschnitten von neun zeitgenössischen Künstlerinnen und drei Künstlern. Alle Arbeiten sind exclusiv für diesen Kalender geschaffen worden.
Der Kalender ist in einer limitierten Auflage von nur 500 Exemplaren aufgelegt, ist DIN A3 groß, hat eine Spiralbindung und enthält 13 Blatt: Das Titelblatt zeigt John Lennon – ein Gemälde von Sigrid Meggendorfer. Die 12 Monatsblätter enthalten Porträts von David Bowie (Elena Kiseleva), Johnny Cash (Oleksandra Sysa), ein Doppelporträt von Kurt Weill und Lotte Lenya (Karoline Koeppel), Herbert von Karajan (Susanne Haun), Pete Townshend (Roswitha Geisler), John Lord (Marie Plyatsko), Brian Jones (Norbert Salzwedel), Dmitri Schostakowitsch (Oliver Pfützenreuther), Jimi Hendrix (Yulia Protsyshyn), Niccolò Paganini (Anne Oemig), Neil Young (Utz Benkel) und Pegi Young (Utz Benkel).
Im Kalendarium sind die Geburts- und Sterbetage von 365 außergewöhnlichen Musikern und Musikerinnen verzeichnet.

Wer den Kalender Musikerinnen und Musiker 2020 mit persönlicher Widmung für 15 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bei mir bestellen möchte, der schreibt einfach eine Mail an info@susannehaun.de.

Gerne könnt ihr den Kalender auch bei mir im Atelier in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin betrachten und käuflich erwerben. Bitte meldet euch jedoch vorher an (info@susannehaun.de), ich bin nicht immer im Atelier.

 

 

 

 

Ein Strauß am Kap – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 29. August 2019

 

Afrika, Der Vogel Strauss, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Afrika, Der Vogel Strauss, Version 1, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Die Vorbereitungen für den nächsten KunstSalon am 29. Oktober 2019, 18 Uhr  in meinem Atelier (Klick) laufen auf Hochtouren.

Beate Gernhuber, mein nächster Gast im Salon zum Thema Volunteer Safari in Südafrika im Greater Kruger Nationalpark, hat auch auf ihrem Blog schon den Termin bekannt gegeben. „Was hat das Reisen in Afrika mit Kunst zu tun? Na ganz einfach! Statt zu fotografieren, halten manche Afrika Reisende ihre Eindrücke lieber mit einem Stift auf Papier fest.“ schreibt Beate in ihrem Beitrag. Mehr könnt ihr auf ihrem Blog, seht hier, klick lesen.

Ich zeichne indess weiter in großen und kleinen Bildern.

 

Afrika, Der Vogel Strauss, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Afrika, Der Vogel Strauss, Version 2, 15 x 15 cm, Tusche auf Hahmemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

In meinen eigenen Galerieräumen auszustellen ist für mich eine mentale und auch anregende Arbeit. Stelle ich wie beim kommenden Salon alleine meine Arbeiten aus, kann ich schon früh mit dem Komponieren meiner Werke beginnen. Schon heute habe ich die ersten Arbeiten gehangen. Es ist ein lebendiges Arrangieren, Umhängen, Zeichnen. Ich kann mich in den Raum setzen, stundenlang schauen, mir selber Ruhe geben, mich achten und weitere Wege des Motivs finden. Heute habe ich auch schon einen Nagel in die Wand geschlagen, der frei geblieben ist, die Zeichnung dazu entsteht erst in meinem Kopf.

Eines der Elemente dieser Ausstellung wird die Serie kleiner Zeichnungen der Größe 15 x 15 cm, gerahmt in Objektrahmen der Größe 23 x 23 cm bilden. Ich werde zeichnen, rahmen und hängen.

 

 

Ich habe mir überlegt, dass ich euch diese kleinen Arbeiten hier in meinem Blog schon vor dem Salon zum Verkauf anbieten möchte:

Strauß in bordeaux, Version 1, 15 x 15 cm, Rohrer Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun

80 Euro inklusive Versand innerhalb Deutschlands.

Ihr könnt problemlos über den Paypal Button bezahlen, oder ihr schreibt mir eine Mail info@susannehaun.de und ich sende euch die Zeichnung inklusive Rechnung zu.

Leider ist der Paypal Button doch nicht so problemlos in meinen Blog  einzufügen. Es gibt eine längere Anleitung dazu, wen es interessiert, hier ist der Link. Das ist mir heute einfach zu aufwendig, ich möchte noch in Ruhe zeichnen. So bleibt es vorerst bei der Mail, die ihr mir beim Kaufwunsch senden könnt.

Solltet ihr nicht in Deutschland wohnen und möchtet trotzdem die Zeichnung kaufen, bitte ich euch, mich vorab anzuschreiben, damit ich euch verbindlich die Porto- / Versicherungskosten mitteilen kann.

Möchtet ihr eine andere Zeichnung käuflich erwerben, dann könnt ihr mir entweder eine Mail schreiben oder für größere Arbeiten auf meinem Account bei der Galerie singulart (siehe hier) stöbern. Singulart bietet meine größeren Arbeiten ab 300 Euro an.

 

Einladung zum 22. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit Beate Gernhuber von Safariscout

Posted in Reiseberichte, Salon, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 14. August 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 22. KunstSalon am Dienstag zum Thema Volunteer Safari in Südafrika im Greater Kruger Nationalpark, findet am 29. Oktober 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich, Beate Gernhuber, Mitnitiatorin des freiwilligen Naturschutzprojekts Südafrika, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Einladung Salon Beate Gernhuber bei Susanne Haun

 

Das erste Projekt zur Freiwilligenarbeit im Greater Kruger Nationalpark in Südafrika, das Beate Gernhuber realisiert, ist erfolgreich angelaufen. Zuerst war für Beate als Journalistin das Schreiben von Geschichten am wichtigsten, dann kam das Reisen nach Afrika (Blog), das für sie gleichzeitig zur Passion und Arbeit geworden ist. Über zehn Jahre hat sie diesen großen Kontinent inzwischen bereist. Jetzt hilft sie anderen, ihre Afrika-Reisen zu planen (www.safariscout.com).

Der Naturschutz und Artenschutz in Südafrikas Limpopo Provinz liegt Beate dabei sehr am Herzen. SafariScout.com ist ausschließlicher Anbieter dieser Naturschutz Erfahrung und hat den Volunteer Einsatz zusammen mit dem zuständigen Wildhüter des Gebietes als Schirmherr und Betreuer entwickelt. Das Besondere daran: Der Wildhüter ist oberster Wächter über Sicherheit und Wohlergehen von Natur, Menschen und Tieren in seinem Gebiet.

Beate wird beim Salon über das Projekt berichten.

 

Elefanten in Botswana, 50 x 65 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (VG Bild Kunst, Bonn 2019

Elefanten in Botswana, 50 x 65 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (VG Bild Kunst, Bonn 2019

 

Was aber hat das Bereisen von Afrika mit Kunst zu tun?

Schon seit Jahrhunderten halten Künstler auf Reisen ihre Eindrücke in Skizzenbüchern fest. Im 19. Jahrhundert waren Zeichner Expeditionsteilnehmer, um die Reisen zu dokumentieren und in der Heimat das Gesehene vermitteln zu können.

Trotz der Erfindung der Fotografie zeichnen auch heute im 21. Jahrhundert noch viele Künstlerinnen und Künstler auf Reisen in ihre Skizzenbücher. So auch Susanne Haun, die ihre afrikanischen Inspirationen der von Beate organisierten Afrikareise durch Simbabwe, Botswana, Namibia und Südafrika zuerst in Skizzenbüchern vor Ort und anschließend im Atelier festgehalten hat. An den Galeriewänden sind beim Salon die Skizzenbücher und nachträglich entstandenen Arbeiten zu sehen. Dabei sind die kleinsten 10 x 10 cm und die größte Zeichnungen 125 x 200 cm groß.

Die Einladung zum 22. Salon – Freiwilligenarbeit und Zeichnen in Südafrika kann hier heruntergeladen werden: (Klick).

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

 

 22. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

29. Oktober 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

www.susannehaun.com

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Mein Sinnbild von Gertrude Stein – Collage von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 5. August 2019

 

Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Entstehung Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Gertrude Stein war die Mutter der modernen Literatur.

Im großen von Uda Strädling herausgegebenen Gertrude Stein Lesebuch bezeichnet die Autorin die Literatin als „Sprachversucherin“, eine sehr gelungene Definition, wie ich finde. Hier eine Kostprobe ihres experimentellen Stils:

„Und worum geht es. Darum was vorgeht.
Was vorgeht führt ein anderes Wort ein
und das ist so gut wie ja.
Gertrude Stein, »Hört doch“

Bekannt dürfte Gertrude Stein vor allem durch den Textauszug „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“ sein. Die Anzahl der Rosen variiert dabei je nach Veröffentlichung. Diese simple Aussage begleitet mich schon eine geraume Zeit durch mein Leben und hat mir tatsächlich des öfteren als Weisheit in meinem Werdegang geholfen.

Die Collage von Gertrude Stein sollte eigentlich schon zur Ausstellung Schau mich an. fertig sein, doch so recht floss sie nicht aus meiner Hand und durch die Größe von 50 x 70 cm, die ich im Kopf hatte, passte sie auch nicht so recht in Roswitha und mein Ausstellungskonzept.

Aber groß musste die Collage sein, da war ich mir sicher, groß einer Gertrude Stein würdig!

 

 

Gertrude Stein betrieb übrigen mit ihrem Bruder einen Salon in der Rue de Fleurus 27, wo sie u.a. zeitgenössische damals noch unbekannte Künstler wie Picasso, Matisse und Hemingway zur Diskussion einlud.

Klar, so eine starke Persönlichkeit braucht einfach Platz und war meines Erachtens nicht auf 25 x 25 cm einzufangen, obwohl ich es versuchte (siehe Foto).

Beim Collagieren und Zeichnen habe ich mir ihre Texte von ihr selber vorgelesen auf Spotify angehört. Es hat mich beim Schreiben und Zeichnen der Collage inspiriert.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Collage schon das Ende meiner Auseinandersetzung mit Gertrude Stein ist. Ich werde es sehen.

Die Collage ist 50 x 70 cm groß, die Zeichnung der Collage ist mit Antiktusche von Rohrer mit Feder und Pinsel gezeichnet.

Sie wird in der Pariser Galerie singulart für 1.100 Euro, in weißer Holzleiste gerahmt mit Passepartout (inklusive Versand) angeboten (siehe hier -> klick).

 

Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mein Sinnbild von Gertrude Stein, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Collage von Susanen Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

For my english speaking readers:

Gertrude Stein was the mother of modern literature. Stein is best known for the text excerpt „A Rose is a Rose is a Rose is a Rose …“. The number of roses varies depending on the release. This simple statement has accompanied Susanne Haun through her life for quite some time and has indeed helped her more often than wisdom in her career. Together with her brother, Gertrude Stein also ran a salon in Rue de Fleurus 27, where she invited contemporary artists unknown to the time, such as Picasso, Matisse and Hemingway. When collage and drawing Haun has read Stein’s texts read by herself on Spotify. The lyrics inspired her to write and draw the collage.
Susanne Haun uses high-quality watercolor cardboard from Hahnemühle and light-resistant anti-ink from Rohrer for her work.
The work is framed under glass with white wooden strip and passpartout in the size 60 x 80 cm.

 

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Quelle / Source:

Stein, Gertrude. In: Strädling, Uda (Hrsg.), Das große Lesebuch Gertrude Stein Lesebuch, S. 7.

 

Impressionen vom 21. KunstSalon bei Susanne Haun – Roswitha Mecke, Martin Haeusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks

Posted in Salon by Susanne Haun on 10. Juli 2019

 

Ausstellungsansicht KunstSalon Eiswelten, Roswitha Mecke, Evamaria Blaeser-Ridderbecks, Susanne Haun (c) Foto M.Fanke

Ausstellungsansicht KunstSalon Eiswelten, Roswitha Mecke, Evamaria Blaeser-Ridderbecks, Susanne Haun (c) Foto M.Fanke

 

Der gestrige Salon war eine kommunikative und lebhafte Veranstaltung.

Das Programm zum Thema Eiswelten hatten wir genau wie in Türnich (siehe hier) konzipiert, nur Gerhard Kern ist nicht nach Berlin gekommen, seine Klänge waren jedoch im Film Eiswelten von Roswitha Mecke und Martin Hauesler digital hinterlegt. Dafür hat uns Evamarie Blaeser-Ridderbecks kuratorisch und mit ihren Schneehasen unterstützt. Eva hatte die erste Ausstellung Eiswelten im Kultbahnhof Nettersheim (siehe hier) kuratiert und gehört somit zum ersten Team der Ausstellungsreihe.

 

Ausstellungsansicht KunstSalon Eiswelten, Roswitha Mecke, Evamaria Blaeser-Ridderbecks, Susanne Haun (c) Foto M.Fanke

Ausstellungsansicht KunstSalon Eiswelten, Roswitha Mecke, Evamaria Blaeser-Ridderbecks, Susanne Haun (c) Foto M.Fanke

 

Es wird Zeit, dass ich hier auch einmal meine an der Uni erworbenen Fähigkeiten als Kunsthistorikerin zeige. Für den Salon als Vorstellung habe ich sowohl über Roswitha als auch über Eva kleine Texte zu ihrer Kunst verfasst:

Roswitha Mecke, Fotokünstlerin

Roswitha Mecke nimmt die Natur zum Anlass, ihre eigene fotografischen Interpretation festzuhalten. Ein Augenblick der vielen Augenblicke, in denen sie das Gesehene wahrnimmt, hält sie letztendlich mit dem Auslöser der Kamera fest. In der Bearbeitung dieser Momente bringt sie Farben zum Leuchten, vertieft Linien und lässt anderes in der Diffusität verschwinden. Der Druck ihrer Arbeiten auf das edle 70 x 100 cm FineArt Inkjet Paper von Hahnemühle verstärkt den Gemäldecharakter.
(Susanne Haun, Kunsthistorikerin, 2019)

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Evamaria Blaeser-Ridderbecks, Malerin und Kuratorin

Ihre Doppelfunktion als Kuratorin und Malerin füllt Evamaria Blaeser-Ridderbecks souverän aus. Sie fängt die Stimmungen der verschiedensten Künstlerinnen und Künstler, deren Geschichten sie als Bilder und Skulpturen zusammenbringt, auf und komponiert neue Erzählungen. Für Blaeser-Ridderbecks ist jedes Kunstwerk ein sprechendes Werk, das die Betrachterinnen und Betrachter zu eigenen Gedanken anregt.
Die beschriebene kuratorische Eigenschaft findet sich auch in den Schneehasen der Malerin wieder. Diese kleinen und doch so aussagekräftigen Gemälde der Größen 20 x 20 bis 27 x 27 cm zeigen die Tiere entweder alleine oder als Paar in unterschiedlichsten Beziehungen zum Umfeld.

(Susanne Haun, Kunsthistorikerin, 2019)

 

Alltag 9 – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Berühmt, Portraitmalerei, Schau Mich An, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Juli 2019

 

 

Die Blog Challenge Alltag, für die Ulli auf ihrem Blog aufgerufen hat, läuft schon in die 9. Runde! Ulli zeigt Meeresrauschen in ihrem monatlichen Alltagspost.

Mein Alltag ist zur Zeit geprägt von den Vorbereitungen der Salon Veranstaltung (siehe hier) und der Ausstellung Schau mich an (siehe hier).

Das Aussuchen und Rahmen der Zeichnungen, die ich bei beiden Veranstaltungen zeigen möchte, nimmt einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch. Es ist schon etwas her, da habe ich mal eine Aufstellung gemacht, was für Arbeiten und Kosten für eine Ausstellung auf die Künstlerin zukommen (siehe hier).

Dieses Mal habe ich mich auch entschieden, zwei Arbeiten anders als in meiner üblichen Art zu Rahmen. Die Rahmung des Murakami hatte ich schon angekündigt genau wie den alten Holzrahmen vom Flohmarkt.

Für die Rahmung des Murakamis habe ich mich von einem japanischen Briefformat des 15. Jahrhunderts inspirieren lassen, dazu habe ich echten japanischen Stoff aus dem atelier nuno verwendet. Die Besitzerin des Ateliers, Marie Schmunkamp stellte ich beim letzten Salon vor (siehe hier).

Nun lasse ich einfach die Fotos von meinem Alltag sprechen:

 

 

 

Hier die vielen Beiträge zu Ullis Alltagsprojekt:

https://voller-worte.de/alltag-schon-juni/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-8/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/06/01/alltag-das-immerwiederkehrende-8/

https://eulenschwinge.wordpress.com/2019/06/01/alltag-juni-01-06-19/

https://mitziirsaj.com/2019/06/01/alltag-viii-einmal-noch/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/06/01/alltag-juni-2019/

https://erntetank.wordpress.com/2019/06/01/alltag-00008/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/05/31/alltag-mai/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/06/02/alltag-8-12-tierisches/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/06/02/alltag-at-its-worst/

https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/06/03/fuer-ulli-gaus-alltagsprojekt-aus-dem-nestalltag-4/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/06/04/alltag-mai-2019/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/06/05/alltag8-alltagsschoenheiten/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/06/06/alltag-8-2-die-fleischfressende-blueht/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/juni/zu_ullis_projekt_alltag_8

https://schreibenwaermt.wordpress.com/2019/06/07/alltag-eines-antiabwimmelexperten-mit-kompetenten-gesichtsausdruck/

https://gerdakazakou.com/2019/06/10/alltag-8-mit-gartenszene-photos-zeichnung-bearbeitungen/

https://pawlo.wordpress.com/2019/06/15/alltag-8-eine-alltagliche-begleitung/

Alltag 8 – Susanne Haun

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/06/19/ferien-und-alltag/


Einladung zum 21. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit Roswitha Mecke, Martin Haeusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks

Posted in Arktis, Projekt EISIG - EISWELTEN, Radierungen, Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 3. Juni 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

 

Der 21. KunstSalon am Dienstag findet am 9. Juli 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gäste freue ich mich, mit Roswitha Mecke, Martin Haeusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Hier könnt ihr unkompliziert per Klick das pdf mit der gesamten Einladung und dem Programm herunterladen.

 

 

Einladung Salon Eiswelten 4. Version_bearbeitet-1

 

 

Der Salon Eiswelten fand schon einmal im Januar diesen Jahres in Schloss Türnich bei Köln statt. Schon dort beschlossen alle Beteiligten, diese gelungene Darbietung auch dem Berliner Publikum zu präsentieren. Während der Juli warmes Wetter verspricht, soll den Gästen ein Eindruck vermittelt werden, wie es ist, wenn der Winter kommt.

Eis ist ein Stoff von unsagbarer Schönheit, Wucht, Klarheit und Kälte. Eis fasziniert und friert. Eis klingt und singt. Eis baut eigene Welten – Eiswelten.

Mit einer Video-Collage aus Fotos der Fotografin Roswitha Mecke / Klänge Gerhard Kern und Texten von Martin Haeusler wird der Salon eröffnet. Die Fotos und Texte entstanden während einer Patagonienreise von Mecke und Haeusler.

Susanne Haun wird zu einem Film aus ihren zum Teil animierten Zeichnungen die Schöpfungsgeschichte der Inuit sowie den Mythus von Sedna, der Herrscherin über die Meerestiere, vorlesen.

Evamaria Blaeser-Ridderbecks kuratierte die erste Eiswelten Ausstellung. Sie wird über ihre Vorgehensweise berichten, verschiedenste Künstlerinnen und Künstler zu einem Ereignis wie dieses zusammenzubringen. Außerdem bringt Eva mindestens einen ihrer kleinen Schneehasen für die Galeriewand mit.

 

 

An den Galeriewänden werden Fotos mit padagonischen Eindrücken und Zeichnungen bzw. Radierungen der Eiswelten zu sehen sein.

Der Katalog zur Ausstellung Eiswelten in Nettersheim mit Ausstellungsansichten kann von euch hier (Klick) durchgeblättert werden.

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

21. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

9. Juli 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Impressionen vom 20. KunstSalon bei Susanne Haun – Gast Marie vom atelier nuno

Posted in Holzschnitt, Kunstgeschichte, Salon by Susanne Haun on 15. Mai 2019

 

 

Kunstsalon im Atelier Susanne Haun - Gast Marie Schmunkamp vom Atelier Nuno (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019

Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – Gast Marie Schmunkamp vom Atelier Nuno (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019

 

Gestern fand mein 20. KunstSalon mit dem Thema Niedlich vs. Traditionell (siehe hier) statt, ein Jubiläum, dass bei Maries wirklich gelungener Präsentation japanischer Stoffe und Kimonos völlig untergegangen ist.

Beim Hängen haben wir festgestellt, dass die Stoffe und die Holz- bzw. Linolschnitte nicht zusammen in einem Raum passen. So hat Marie den Galerieraum und ich den Flur und mein Atelier gestaltet.

Marie erläuterte uns die Unterschiede verschiedenster Kimonoarten während ich grob die Historie des Japanischen Holzschnittes erläuterte. Da ich meine Stichworte in Word geschrieben habe, werde ich sie diesem Beitrag nach den fotografischen Impressionen anhängen und wer von euch Lust hat, der kann gerne mit den Augen scannen oder gar lesen. 😉

 

 

Impressionen vom Kunstsalon im Atelier Susanne Haun - Gast Marie vom Atelier Nuno (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019

Impressionen vom Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – Gast Marie vom Atelier Nuno (c) VG Bild Kunst, Bonn 2019

Meinen Kimono, den ich auf den Fotos trage, habe ich gleich das erste Mal als ich ihren kleinen Laden bei mir um die Ecke entdeckte, gekauft. Ich fühle mich wohl in dieser europäischen Adaption des Kimonos. Über Marie habe ich dem Artikel Verliebt in ein Kimonokleid beim Weddinweiser geschrieben, den ihr hier (KLICK) lesen könnte.

Das obige Foto von Marie und mir geht aus einer Fotoserie hervor. Marie und ich haben es einfach nicht geschafft, bei gleichzeitig die Augen auf zu haben. Und das, obwohl wir uns so bemüht haben 🙂

 

 

Notizen zu meinem Vortrag zur Historie der japanischen Holzschnittkunst:

 

Ukiyo-e

Ersten im 17. Jhd.
Japan / Edo heute Tokyo
Motiv: Leben der damaligen Zeit
Deshalb „Bilder der fliessenden Welt“
(Ansichten berühmter Orte, Bilder zur Geschichte, Blumen, Tiere, Jahres- Tageszeiten, erotische Bilder, Kurtisanen und Geshas, Schauspieler)

Kunsthandwerker nach gemalten Vorlagen (Dürer / Beschrifttung Andreas Neudörffer, Ehrenpforte: Werkstatt-Mitarbeiter Hans Springinklee und Wolf Traut

Preiswert – größere Stückzahl (Beispiel Cranach und Portrait Luther)

Hishikawa Moronobu ? – 1694 wird als Begründer der Ukiyo-e bezeichnet.
Wurzeln in Stickerei Familie

Masanobu (1686 – 1764)
Experimentierte mit Farben und führte das Lackbild Urushi-e ein
Auf blauschwarzter Farbe wird Knochenleim aufgestrichen und Kupferstaub raufgestreut, damit das Bild wie Gold glänzt
Experimentierte mit Hartem Papier und einzelne Gestalten als Pfostenbilder (Hashira-e) aufhängen zu können. -> spezielle Gattung, indem er drei Bilder im Hosoban-Format aneinanderreihte.

Neue Technik Benizuri-e
Zwei Farbendruck – erst Schwarz und dann rot mit derselben Platte
von Torii Kiyoshige

Isoda Korusai um 1770
100 Bilder von Kurtisanen nach der neusten Mode (mehrerer Platten?)
Erstmals 100 Abzüge pro Platte

Ippitsusai Buncho 1764 – 1790
Verwendete mehrere Druckplatten für unterschiedliche Farben, um Portraits noch realistischer darstellen zu können.

Katsushika Hokusai
1760 – 1849
Größter japanischer Holzschnitzmeister
Bereits mit 6 Jahren begann er zu malen
Lehre als Graveur und Druckstockschnitzer
Im Alter von 18 ging er zu Ukiyo-e Meister in Lehre
Mit 20 brachte er die ersten eigenen Arbeiten heraus
Sein Werk umfasst 30.000 Blätter und Illustrationen zu ca. 500 Bücher
Gayko-rojin, der vom Malen besessene Alter wurde er genannt
Besten Werke mit 60 – 70 Jahre

 

 

Einladung zum 20. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – Niedlich vs. Traditionell – Gast Marie Schmunkamp

Posted in Salon by Susanne Haun on 20. Februar 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 20. KunstSalon am Dienstag findet am 14. Mai 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich, Marie Schmunkamp vom atelier nuno (siehe hier) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Hier könnt ihr unkompliziert per Klick das pdf mit der gesamten Einladung und dem Programm herunterladen.

 

Einladung KunstSalon bei Susanne Haun - Marie Schmunkamp - Niedlich vs. traditionell

 

„Kawaii“- Das japanische Wort für niedlich oder süß gehört wohl genauso zu Japan wie Kimono, Samurai oder Shinto-Schrein. Alles was Japaner gut finden wird mit diesem Wort kommentiert. Egal ob kleines Hündchen, hübsches Kleid oder ein schönes Foto.

Im Atelier Nuno in Berlin Wedding vereint Schneidermeisterin Marie Schmunkamp die Gegensätze Japans mit ihren japanischen Stoffen. Hier findet man sowohl klassisch traditionelle Motive für Kimono & Co als auch niedliche Kinderstoffe. Eines haben sie alle gemeinsam: sie sind 100% made in Japan und werden eigens von Marie importiert. Die ausgefallene Mischung japanischer Stoffe werden ergänzt durch morderne Designs der vor Ort gefertigten Kleidung. Auch hier treffen Gegensätze aufeinander. Neben Kimonokleidern mit bunten Mustern steht das traditionelle Schneiderhandwerk. Denn hier wird noch klassisch handwerklich gearbeitet. Pikieren, Schneiderknopflöcher schlingen und Staffieren von Futter sind an der Tagesordnung. So kommen in den Laden Kunden, die niedliche Stoffe kaufen wollen für ihr nächstes Lolita-Kleid, und gleich darauf die Dame, die sich einen Bleistiftrock aus Harris Tweed anfertigen lassen möchte.

Die Mischung und gerade die Gegensätzlichkeit macht es umso spannender.

 

 

Zum Salon werden an der Galeriewand japanische Stoffe und Kleidung aus dem Atelier Nuno den Holz- und Linolschnitten von Susanne Haun gegenübergestellt.

Japanische Tradition, bunter Kitsch, modernes Design und klassisches Handwerk. Das Gegensätze sich nicht ausschließen, sowohl in der Mode als auch bei Kultur und Tradition, möchten Marie Schmunkamp und Susanne Haun in ihrem gemeinsamen Auftritt beim Kunstsalon zeigen.

In den letzten Jahren wird vermehrt ostasiatische Kunst ausgestellt, so auch zurzeit in der Kunsthalle München, die SAMURAI, Pracht des japanischen Rittertums in den Fokus einer Präsentation setzt. Textiles nimmt den Stellenwert von Kunst ein, nicht nur bei Frauen, auch Männer dürfen sich angesprochen fühlen.

 

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

20. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
14. Mai 2019 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70
Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Einblick in das atelier nuno - Marie Schmunkamp

Einblick in das atelier nuno – Marie Schmunkamp

 

Programm

Marie Schmunkamp vom atelier nuno
https://www.atelier-nuno.com/

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Marie Schmunkamp

Marie
Japanische Stoffe und Kimonos
Informationen zu den Motiven und Stoffen – ein „Einkaufsbummel“ durch das heutige Tokio

Susanne
Was haben Holz- bzw. Linolschnitte mit japanischen Stoffen gemeinsam
Ein kurzer Ausflug in die historische Welt des japanischen Holzschnitts

Marie
Japanische Mode angepasst an das europäische Publikum

Susanne
Was ziehe ich zur nächsten Vernissage an? Eine Frage, die nicht nur Künstlerinnen sondern auch Künstler umtreibt. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Kleidung der Künstlerin, des Künstlers und dem Kunstprodukt? Man denke nur an Beuys Weste und Hut!

Schlusswort und freie Diskussion

 

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