Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Georg Christoph Lichtenberg

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 21. Oktober 2018

 

Wir sehen in der Natur nicht Wörter,
sondern nur Anfangsbuchstaben von Wörtern,
und wenn wir alsdann lesen wollen,
so finden wir, daß die neuen Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von anderen sind.

Georg Christoph Lichtenberg

 

Landschaft - Zeichnung von Susanne Haun - 30 x 30 cm - Tusche auf Bütten

Landschaft – Zeichnung von Susanne Haun – 30 x 30 cm – Tusche auf Bütten

 

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HAMMEL-HAIDER, GABRIELE. Über den Begriff „Stimmung“ anhand einiger Landschaftsbilder, in: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band XLI (41), Wien, Köln Weimer 1988, S. 139-148.

U-Bahnhof Seestraße vor Penny – Obdachlos – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Oktober 2018

 

Obdachlos - 20 x 30 cm - Zeichnung von Susanne Haun © VG Bild Kunst, Bonn 2018

Obdachlos – 20 x 30 cm – Zeichnung von Susanne Haun © VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Zwischen dem zur Zeit geschlossenen Eingang U-Bahnhof Seestraße und dem Penny sitzen zwei junge Männer.

Ich fragte, ob sie auf der Straße leben. Ich habe den Eindruck, nur der eine der Beiden nimmt mich war, der antwortet dann auch: „Ja, wir kommen aus Polen und haben keinen Ausweis, keine Wohnung und keine Arbeit.“ Als ich den Gesprächigen frage, warum sie in Berlin sind, antwortet er mir, dass es ihnen als Obdachlose in Berlin besser gehe als in Polen. Sie würden mit einem Schlafsack im Schillerpark schlafen. Damit sind auch die Deutschkentnisse des Gesprächigen erschöpft, ich denke, das der Ruhige gar kein Deutsch kann und deshalb mit starrem Blick gerade aus schaut.

„Ist das Leben schön?“ frage ich, „Ein bißchen schon!“ antwortet er.

Wie verzweifelt muß ein Mensch sein, wenn er ohne Sprachkenntnisse lieber auf deutschen statt auf polnischen Straßen lebt?

Im Juni diesen Jahres berichtete rbb Inforadio, dass nach Schätzung der Regierung in Warschau etwa 2.000 polnische Obdachlose in Berlin leben. Nach Schätzung der Hilfsorganisatoren dürften es um die 6.000 sein. (hier ist der Artikel zu lesen) Auch die taz berichtete unter der Überschrift Obdachlose Polen in Berlin, no help, no life (siehe hier).

„Natürlich gebe es Menschen, die schon in Polen obdachlos gewesen und für bessere Unterkünfte nach Berlin gekommen seien. Es gebe aber noch zwei andere Gruppen. Das seien einerseits junge Erwachsene, denen auf ihrer Entdeckungsreise in Berlin das Geld ausgehe. Andererseits gehörten dazu auch Menschen, die schon länger in Deutschland leben und arbeiten und durch einen Schicksalsschlag obdachlos werden. Wenn jemand Job und Partnerin gleichzeitig verliere und sich im deutschen Behördendschungel nicht gut auskenne, könne er schnell auf der Straße landen.“ kann auf der Seite http://obdachlosinberlin.de/osteuropaeisch/ zu lesen.

Mir gehen die beiden nicht aus dem Kopf. Sie waren so jung, eigentlich viel zu jung, um ohne Perspektive auf der Straße zu leben.

 

 

Am 2. November 2018 ist es soweit, die Ausstellung Querbrüche – Obdachlos wird im  Café Motte , Nazarethkirchstraße 40, 13347 Berlin ab 19 Uhr eröffnet.

Das Café Motte ist gleichzeitig Café, Bar und Galerie und wurde im Mai diesen Jahres von der Familie Kottmann eröffnet. Hier im Weddingweiser erfahrt ihr mehr über dieses ungewöhnliche Café darüber.

Die Kunsthistorikerin Meike Lander wird eine Einführung in die Ausstellung geben.

Die Ausstellung im Café Motte ist vom 2. – 11. November zu besichtigen. Öffnungszeiten von 12 bis 0 Uhr.

Gleichzeitig werden Werke von uns in der Schiller-Bibliothek, Müllerstraße 149, 13347 Berlin in der Galerie im 1. OG vom 5.11. – 28.12.2018 gezeigt.
Öffnungszeiten
Mo – Fr 10:00 – 19:30, Sa 10:00 – 14:00 Uhr

Die Ausstellung wird vom Gebietfond 2018 unterstützt: „Mit dem Gebietsfonds können für das Aktive Zentrum Müllerstraße kleine und große Ideen, Projekte, Aktionen unterstützt werden, die positive Effekte für das Aktive Zentrum Gebiet Müllerstraße haben. Bürgerinnen und Bürger, aktive Interessierte, Engagierte und Neugierige können ihre Ideen einreichen und so spannende Projekte sowie die Entwicklung vor der eigenen Haustür mitgestalten.Nach dem Aufruf, der in der Regel im Herbst stattfindet, entscheidet eine Jury über die Projekte, die im darauffolgenden Jahr aus Fördermitteln des Aktiven Zentrums mit 50% der Kosten unterstützt werden.“ heisst es auf der Internetpräsentation der Müllerstraße (siehe hier).

Beim Entwurf der Einladungskarte haben Gabriele und ich uns an die Einladung Querbrüche vom letzten Jahr gehalten (siehe hier).

Programm während der Ausstellungsdauerim Café Motte:

Freitag, den 2.11.2018

19 Uhr Eröffnung im Café Motte

Einführung
in die Ausstellung durch
Meike Lander, Kunsthistorikerin

Mittwoch, den 7.11.2018

14 Uhr Suppenküche
Simit Evi
Café und Simit House
Müllerstraße 147, 13353 Berlin

19 Uhr Diskussionen mit Betroffenen
im Café Motte

Freitag, den 9.11.2018

17 Uhr Führung durch die Ausstellung
Treffpunkt:
Schiller-Bibliothek
zum Café Motte

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Johann Wolfgang von Goethe

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. Oktober 2018

 

Die Zeit ist unendlich lang und ein jeder Tag ein Gefäß, in das sich sehr viel eingießen läßt, wenn man es wirklich ausfüllen will.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Ich fülle mein Gefäß „Tag“ zur Zeit mit der Arbeit an meiner Masterarbeit und der Ausstellung Obdachlosigkeit. So reduziere ich vorerst meine Blogtätigkeit wieder auf die Sonntagszitate.

 

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=1461_Johann+Wolfgang+von+Goethe&f_thema=Zeit , 11.10.18, 7:09 Uhr

Goethe, Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811-1812, 2. Teil, 8. Buch

Sonntagsspaziergang – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Oktober 2018

 

Bei schönem Wetter sind diese Zeichnungen im Südgelände Schöneberg und in Heiligensee in meines Vaters Garten entstanden.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Lech Walesa

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 7. Oktober 2018

 

Der Mensch ist nicht frei,

wenn er einen leeren Geldbeutel hat.

Lech Walesa

 

Frei sein - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Frei sein – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 20 cm – Tusche auf Bütten

 

 

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Lech Walesa, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 29./30.09.2018

Ein letzter Gruß – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Oktober 2018

 

Letzte Woche ist eine langjährige Freundin gestorben. Ich möchte ihr einen letzten Gruß mit auf die Reise geben.
Ich werde sie vermissen.

Im August 2015 hat Christina als Gast meinen Salon zum Thema Graphothek gestaltet. Hier könnt ihr den Bericht darüber lesen.

 

 

Erinnerungslandschaften – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 3. Oktober 2018

 

Erinnerungslandschaft vom 2.10.2018, Zeichnung (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Erinnerungslandschaft vom 2.10.2018, Zeichnung (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Zur Zeit schaffe ich  es gerade einmal bei Instagram meine (schon vorhandenen Zeichnungen) zum #inktober #inktober2018 (siehe hier) zu posten.

Neben dem Showdown im 5. Kapitel meiner Masterarbeit nehme ich mir für nichts anderes Zeit. Es ist beschwingend, die bisher gespannten Fäden zusammenzuführen und einen Höhepunkt in der kunsthistorischen Betrachtung zu schaffen.

Mein Protagonist, Franz Theobald Horny, zeichnete Erinnerungslandschaften. Schon im Januar 1815 in Weimar erwähnt Horny in seinem Tagebuch, dass er tagsüber das Vorbild (Motiv) mit der anstrengendsten Aufmerksamkeit betrachte und dann am Abend aus dem Kopf zeichne. Die Idee dazu bekam Horny bei der Lektüre der Biographie Asmussen Jakob Carsten von Carsten Fernow. Im Kapitel Kunststreben formulierte er, dass Carsten danach strebte mit dem Umsetzen des Gesehenen in eigenen Erfindungen, statt durch langwierige Nachahmung zum Ziel zu kommen.[1]

Ich habe gestern nach meinem Einkauf in einem großen Outdoorbekleidungsladen Erinnerungslandschaften in mein Skizzenbuch gezeichnet. Das war sehr schwer, denn ich habe es mir vorher nicht vorgenommen und mir den Straßenzug nicht genau angeschaut. Offensichtlich interessieren mich Straßenzüge sehr viel weniger als Landschaften, Tiere und Blumen in den Bergen. 😉

 

 

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[1]

Horny, Franz Theobald, Tagebucheintragung vom 25. Januar 1815, in Fabritius, Heinke, Die italienischen Landschaftszeichnungen Franz Hornys, Berlin 2006, S. 277.

Fabritius, Heinke, Die italienischen Landschaftszeichnungen Franz Hornys, Berlin 2006, S. 63 – 67.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Terézia Mora

Posted in Foto, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 30. September 2018

 

Gott ließe einen die freie Wahl, welche Fragen man sich in seinem Leben widmen möchte.

Er als Wissenschaftler habe sich gerade dafür entschieden, der Frage nach der Zeit nachzugehen.

(…)

Hören wir die Zeit in Form asymmetrischer Turmuhrschläge und als hämmern der Holzkonstruktion eines neuen Dachs vergehen.

Terézia Mora

 

Das Vergehen der Zeit (c) Foto von Susanne Haun

Das Vergehen der Zeit (c) Foto von Susanne Haun

 

Es ist schon einige Zeit her, das stellte Claudia vom grauen Sofa von Terézia Mora Die Liebe unter Aliens vor (siehe hier), Birgit von SätzeundSchätze (siehe hier) schrieb in den Kommentaren, dass sie seid Alle Tage von der Autorin begeistert sei.

Also fing ich Terézia Mora im Hörbuch Alle Tage, gelesen von Eva Matthes an zu erkunden. Wie Birgit, bin ich fasziniert von dem Schreibstil und der Wortgewalt. Birgit, ich habe gar keine Buchbeschreibung von Teréza Mora auf deinem Blog gefunden?

Die Geschichte und die Art der Erzählung haben mich sehr beeindruckt. Ja, es ist nicht einfach zu lesen. Ich habe so manches Kapitel doppelt gehört, einfach weil meine Gedanken mitunter abgeglitten sind. Aber dieses doppelt hören und das letzte Kapitel machten es um so emotioneller.

Oft denken wir, es wäre besser und viel einfacher, mit wenig Intellekt geboren zu werden. Wie heißt es schon in der Bibel? „Selig sind die geistig Armen, denn Ihr ist das Himmelreich.“ Bekannt geworden ist diese Redensart in der abgekürzten Form mit den Asterix und Obelix Heften, in denen sie auch als Lebensweisheit weitergegeben wird, „Beati pauperes spiritu“, bzw. „Selig sind die geistig armen.“ (mehr siehe hier).

Ich habe bis vor gut 10 Jahren gedacht, dass diese Weisheit etwas Wahres beinhaltet. So ist es aber nicht, denn der Intellekt ist von meinem Verständnis ein hohes Gut, über das wir uns freuen sollten. Werden wir krank oder älter, kann es passieren, dass unsere Denkleistung geschädigt wird, manchmal aber bleibt das Gefühl da, wie es war, als man im Kopf noch rege war. Erst dann weiß man, was man verloren hat.

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Terézia Mora, Alle Tage, München 2004, Kapitel 5, 3:27,  Kapitel 67, 1:13, Hörbuchversion.

Wirklich keinen Stolz? Wohnungslos oder Berber?

Posted in Projekt Obdachlos, Querbruch-Obdachlos, Zeichnung by Susanne Haun on 28. September 2018

 

Im Zelt - Obdachlos - 30 x 40 cm - Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Im Zelt – Obdachlos – 30 x 40 cm – Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

Als erstes kaufte ich mir einige Bücher, um mich über das Thema Obdachlosigkeit zu informieren.

Beim Googeln fand ich zuerst das Buch von Richard Brox, Kein Dach über dem Leben. Richard Brox ist durch sein Buch und seinen Blog http://ohnewohnung-wasnun.blospot.com/ in Deutschland bekannt geworden.

Sein Buch habe ich mit Interesse gelesen und einiges über die Obdachlosigkeit erfahren. Ich habe großen Respekt und Hochachtung vor seiner Leistung, die er innerhalb seiner Möglichkeiten erbrachte.

 

Ich denke besonders über Richard Brox Umgang mit Frauen, der im Buch durchklingt, nach. Ich kann mir gut vorstellen, wie gut es tut, eine Weile seßhaft zu sein und bei einer Frau zu wohnen. Ich vermute, jede der Frauen, bei denen Richard Brox lebte, hatte die Hoffnung, er würde bleiben. Ich glaube auch, dass Herr Brox nicht verschwiegen hat, wer er ist und das er nicht bleiben wird. Aber Frauen (und auch Männer) denken oft, sie könnten die Männer (die Frauen) ändern … Ein Mensch kann sich jedoch nur selber ändern und nur, wenn er/sie es für richtig hält. Diesen Änderungswille beobachte ich auch immer wieder bei mir selber. Ich denke genau darüber nach, was ich ändern will und was nicht. Änderungen sind immer mit großen Kraftanstrengungen verbunden und diese Kraft muss erstmal gesammelt werden.

Es ist natürlich auch umgekehrt eine gängige Praxis, dass gerade alleinerziehende Mütter wie eine Nomadin von Mann zu Mann ziehen, um der Armut und Obdachlosigkeit zu entkommen und nur so lange bleiben, wie es ihre Schmerzgrenze zulässt und dann weiterwandern.

Ich möchte mich nicht in Allgemeinplätze verlieren. Ich spreche Situationen an, in die keiner geraten möchte, in die jedoch (versteckt) viel mehr Menschen stecken als wir glauben.

 

 

Eigentlich wollte ich auf etwas anderes heraus. Richard Brox bezeichnet sich als Berber und merkt an, dass weder Obdachlose noch Berber das Gefühl Stolz kennen (Seite 103). Das fand ich traurig. Die Bedeutung von Berbern innerhalb der Obdachlosen-Szene möchte ich noch näher erkunden. So ein wenig glaube ich, dass die Berber doch stolz auf ihr leben sind.

Wer Richard Brox life bei Anne Will erleben möchte, kann folgenden youtube Link klicken.

Die Zeichnungen für die Ausstellung „Querbrüche – Obdachlos“ (siehe hier) entstehen aus dem, was ich auf den Straßen sehe und aus der Visualisierung der Fragen, die ich mir zum Thema immer wieder stelle. Ich kann nicht verheimlichen, dass das Thema mich sehr beschäftigt.

 

Die wilde 13 – Bericht vom 18. Kunstsalon am Dienstag – Gast Utz Benkel

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 26. September 2018

 

Impressionen vom KunstSalon bei Susanne Haun mit Utz Benkel und Rosie Geisler (c) Foto von M.Fanke

Impressionen vom KunstSalon bei Susanne Haun mit Utz Benkel und Rosie Geisler (c) Foto von M.Fanke

 

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Es war ein wirklich gelungener Salon, bei dem wir Neues zum Linolschnitt erfahren , den Kalender Musiker und Musikerinnen 2019 bewundert, alte Bekannte getroffen und neue Menschen kennengelernt haben.

Preis inkl. Versandkosten: 15 Euro • Bestellung bei: grafik-benkel@t-online.de
Sie können ihn bestellen per E-Mail an grafik-benkel@t-online.de, telefonisch über +49-151-64521810.
Bestellungen ab dem 5.11.2018 ausschließlich bei: info@susannehaun.de

 

 

 

Utz hat eine Playlist für den Kalender Musiker und Musikerinnen 2019 zusammengestellt, die ich hier allen Interessierten zeigen möchte. Ich möchte darauf hinweisen, dass während meiner Salonveranstaltung KEINE Musik gespielt wird, weswegen ich denke, dass jeder mit dem Kalender in seinem stillen Kämmerlein die Muski zu den einzelnen Blättern geniessen kann.

Das Titelblatt zeigt den Hippie-Legende Janis Joplin – eine Arbeit von Roswitha Geisler. Statt eines Vorwortes – als „Bonustrack“ sozusagen – Frank Zappa, ein Gemälde der St. Petersburger Künstlerin Elena Kiseleva. Die 12 Monatsblätter enthalten Porträts von Rio Reiser (Utz Benkel), Inge Brandenburg (Utz Benkel), Aretha Franklin (Utz Benkel), Richie Havens (Ella Tsyplyakova), Bob Marley (Sigrid Meggendorfer), Igor Strawinsky (Karoline Koeppel), Amy Winehouse (Ella Tsyplyakova), Robert Plant (Led Zepplin), (Nobert Salzwedel), Pink (Yulia Protsyshyn), Mahalia Jackson (Susanna Cardelli), Leonard Cohen (Utz Benkel) und Tom Waits (Susanne Haun).

Titel: https://www.youtube.com/watch?v=r5If816MhoU

Bonustrack: https://www.youtube.com/watch?v=ZUq_T_Bhau8

Januar: https://www.youtube.com/watch?v=_3YXXVnGu_c

Februar: https://www.youtube.com/watch?v=LmxInsu5ZXM

März: https://www.youtube.com/watch?v=6FOUqQt3Kg0

April: https://www.youtube.com/watch?v=rynxqdNMry4

Mai: https://www.youtube.com/watch?v=2Gq9GFEIbSA

Juni: https://www.youtube.com/watch?v=WCz-w8-ipG8

Juli: https://www.youtube.com/watch?v=0_25S5BgTlg

August: https://www.youtube.com/watch?v=HQmmM_qwG4k

September: https://www.youtube.com/watch?v=FJfFZqTlWrQ

Oktober: https://www.youtube.com/watch?v=hohnr22zTxc

November: https://www.youtube.com/watch?v=XOhefCsSlVo

Dezember: https://www.youtube.com/watch?v=EtLVXBqfqBY

 

 

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