Susanne Haun

Impressionen vom Workshop Traumlandschaften Pastell Mixed Media bei boesner Berlin – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Workshop by Susanne Haun on 21. November 2018

 

Impressionen vom Workshop Traumlandschaften Mixed Media bei Boesner Berlin - Dozentin Susanne Haun

Impressionen vom Workshop Traumlandschaften Mixed Media bei Boesner Berlin – Dozentin Susanne Haun

 

Am Samstag habe ich bei boesner in Berlin den Workshop Traumlandschaften Mixed Media unterrichtet. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht.

Der letzte Zeichenworkshop für dieses Jahr findet am
Samstag, den 8. Dezember 2018 von 14 – 17 Uhr in meinem Atelier statt.
Thema: Weihnachtsgeschenke auf Postkarten für die Lieben mit Tusche zeichnen und aquarellieren
Atelier Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin
Maximale Teilnehmeranzahl: 7
Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt.
Mehr Informationen mit Bildbeispielen vom letzten Jahr findet ihr hier: (Klick)
Speziell zu Weihnachten als Geschenk von mir mit einer besonders niedrigen Kursgebühr von nur 25 € inklusive Material  sowie Kaffee und Kuchen in der Pause!
Anmeldung bitte unter info@susannehaun.de

Hier aber nun die Impressionen von Samstag:

Die gezeigten Arbeiten sind alle von den Schülerinnen der Workshops gezeichnet!

Workshop Traumlandschaften Mixed Media vom 17.11.2018:

 

 

Wer ebenfalls Interesse an einem Pastell Mixed Media Workshop hat, kann vom 1. – 3. März 2019 meinen Workshop in der Kunstfabrik Hannover, KURS 19-014, Pastell Mixed Media, 3 Tage, Fr.–So. 9:30 – 16:30 Uhr, 250 Euro, besuchen.

Mehr erfahrt ihr unter diesem Link https://www.kunstfabrik-hannover.de/dozenten/019-014.html , auf der Seite des Veranstalters könnt ihr euch auch anmelden. Ich freue mich, euch kennenzulernen bzw. wiederzusehen!

 

Kunstfabrik Hannover - Pastell Mixed-Media - Dozentin Susanne Haun

Kunstfabrik Hannover – Pastell Mixed-Media – Dozentin Susanne Haun

 

Afrika möchte sich gegen die Romantik durchsetzen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Mai 2018

 

Zur Zeit hat es die Romantik schwer, sich durchzusetzen (siehe hier).

 

Entstehendes Afrika - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehendes Afrika – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Von Novalis insprierte Traumlandschaft - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Von Novalis insprierte Traumlandschaft – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

In Traumlandschaften versinken – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 12. Februar 2013

Könnt ihr euch vorstellen, dass in den 50ziger Jahren der Begriff „Landschaftsmaler“ ein Schimpfwort war?

So steht es in der Kunstzeitung vom Januar 2013. Wir dürfen dabei natürlich nicht vergessen, dass die 50ziger Jahre die Zeit der informellen, formlosen Kunst waren.

Landschaft in blau (c) Zeichnung von Susanne Haun klein

Landschaft in blau (c) Zeichnung von Susanne Haun klein

Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein ganzer Themenbereich für Künstler verpönt war.
Ist heute wieder alles in der Kunst erlaubt?
Müsste nicht zu jeder Zeit immer alles in der Kunst erlaubt sein?
Warum soll der Künstler in der Kreativität eingeschränkt werden? Ist es nicht seine Arbeit, kreativ zu sein?
Ist er noch authentisch, wenn ganze Themenbereiche aus Gründen der „Mode“ wegfallen?

Landschaften entstehen in meiner Kunst aus der Sehnsucht heraus, die dargestellten Orte kennen zu lernen, sie zu erforschen und Neues zu entdecken. Als Forscher der Menschheit an sich, gibt es heute keine neuen Landstriche der Erde mehr zu entdecken. Die Welt ist kartographiert. Aber in meiner Imagination kann ich die Berge, Flüsse und Wälder zu meinen persönlichen Traumlandschaft zusammenbauen. Kann dort meine Reisesehnsucht ausleben und kann auf blauen Wegen wandeln und Berge zum besteigen zeichnen.

Die Pferde im Pferdestahl an der S-Bahn haben bei der Kälte Decken über den Rücken. Sie schauen mich beim vorbei gehen mit ihren großen Augen an.

Pferd mit Decke (c) Zeichnung von Susanne Haun klein

Pferd mit Decke (c) Zeichnung von Susanne Haun klein

For my English-speaking readers:
In the 50’s the term „landscape painter“ was a curse word. Can you imagine that?
So I read it in the „Kunstzeitung“ on January 2013. It needs to say that the 50’s were a time of informal, formless art.
I can hardly imagine that an entire topic was taboo for artists. Is everything now allowed in art?
Why would not be everything is allowed in the arts? It is the job of an artist to be creative.
Is the artist authentic if an big part of expression is forbidden?
I create Landscapes in my art from the desire to get to know the places I draw, to explore and discover them. As a researcher of humanity itself, we currently have no new corners of the world to discover. The world is mapped. But in my imagination, I can assemble the mountains, rivers and forests to my personal dreamscape. I can live in my imagine journey pictures and can walk on paths and draw blue mountain to climb.

Wie ein Fisch im Wasser – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 30. Januar 2013

Heute ist die Ausstellungseröffnung in der Irischen Botschaft und wie immer bei solchen Veranstaltungen plagt mich das Lampenfieber und ich saß schon um 5 Uhr früh an meinem Arbeitstisch um zu zeichnen.

Im Fluss - 30 x 40 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Im Fluss – 30 x 40 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Um mich richtig austoben zu können habe ich das Format 30 x 40 cm gewählt. In meinem Kopf sind noch die Bilder, die beim Lesen vom Buch „Pferde stehlen“ von Per Petterson entstanden sind. So nehme ich das Senegal Blau, es ist ein eisig kalter Farbton und zeichne einen Fluss und einen Fisch. Am Fluss dürfen Berge und Tannen nicht fehlen. Die Landschaft entsprang meiner Fantasie, sie ist ein Traumbild vom Wasser.

Meine Traumlandschaft habe ich noch nass fotografiert, die Zeit bis ich zur Vernissage los muss, reichte nicht, zum Trocknen lassen. iAber ich mag die Wasserspritzer im Fluss, die der Betrachter noch gut auf dem Foto sehen kann. Wenn ich wieder nach Hause kommen, sind sie weggetrocknet. Schade!

Traumlandschaft - 26 x 34 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Traumlandschaft – 26 x 34 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
Today is the opening of the exhibition in the Irish embassy. Me plagures the fright as always at such events. So I woke up early in the morning by 5 clock and go on my desk to draw.
In my head they are always the pictures from the book by Per Petterson „Out Stealing Horses“. I take the ink coloured „Blue Senegal“, it is an icy cold color and I like to draw a river and a fish with them. By the riverside may not be missing mountains and pines. The landscape is build in my imagination, she is my vision of water but it doesn’t exist.
I have photographed my dream landscape drawing wet, the time I need to go to the opening was not enough to wait until it is dry. I like the splash of water in the river, which the viewer can see well in the photo. When I come back home, they are dried off. What a pity!

Sehnsuchtsorte und Traumlandschaften der Kurfürstin Louise Henriette – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 8. August 2011

Gestern habe ich mir die Traumlandschaft der Kurfürstin Louise Henriette in Oranienburg angeschaut und viele Inspirationen erhalten.

Trauminsel III - Zeichnung von Susanne Haun - 50 x 65 cm - Tusche auf Bütten

Trauminsel III - Zeichnung von Susanne Haun - 50 x 65 cm - Tusche auf Bütten

Die Biografie der Kurfürstin beeindruckt mich auch. Im Park ist einer ihrer Briefe an ihren Gemahl abgedruckt, in dem die Kurfürstin von ihren Sehnsuchtsorten spricht. Die meisten von euch werden Luise Henriette von der Briefmarke her kennen (siehe hier ein Foto derselben). Da ich nun noch mehr wissen will, habe ich mir auch eine Biografie von ihr bestellt und bin neugierig, was ich dort so finde.

Der Garten hat 16 Gartenzimmer. Leider kann ich die Fotos nicht mehr richtig zuordnen – ich muss unbedingt noch einmal bei blauem Himmel hin und die Eingangsschilder der verschiedenen Zimmer vor den Fotos ablichten. Ich muss so oder so noch einmal hin, nur einviertel des Gartens haben wir geschafft, zu betrachten.

Die Sanduhr der Kurfürstin - Foto von Susanne Haun

Die Sanduhr der Kurfürstin - Foto von Susanne Haun

Nun hat sich meine Küsten- und Bergsehnsucht mit den Stockrosen und anderen Blumen der Loise Henriette geschmischt. Ich stehe oben auf der Steilküste zwischen den Blumen und schaue auf das Meer.

Die Kurfürstin legte Grachten an Gedenken ihrer Heimat an - Foto von Susanne Haun

Die Kurfürstin legte Grachten an Gedenken ihrer Heimat an - Foto von Susanne Haun

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